Die Stunde der toten Augen

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Die Stunde der toten Augen ist ein Antikriegsroman des ostdeutschen Schriftstellers Harry Thürk, der im Jahr 1957 erschien und in der DDR zu einem großen Erfolg[1] wurde. Nach einer Neuauflage im Jahr 1994 führte der Roman mehrere Wochen lang die Bestsellerlisten an[2]. Nach eigenen Angaben[3] hatte der Autor, der gegen Ende des Kriegs selbst in einer Fallschirmjägereinheit in Masuren diente, in seinem Werk autobiographische Erlebnisse zusammen mit fiktiven, erzählerischen Elementen verarbeitet. Leitbild und Thematik seines Romans sind die Spuren[4], die der Krieg in der Seele junger und gutgläubiger Menschen hinterlässt.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klappentext[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Harry Thürk schrieb ein unerhört spannendes Buch. Bestechend wie kaum bei einem anderen literarischen Werk der Nachkriegszeit ist die Echtheit, mit der der Autor das Geschehen an der Front schildert. Die Gestalten dieses Romans sind der Wirklichkeit nachgezeichnet. Harry Thürk widmet das Buch seinen gefallenen Kameraden, die in dem Irrtum befangen waren, Helden zu sein, und deren Verwegenheit einer besseren Sache wert gewesen wäre. [1] Sie beherrschten alles, was nötig war, um ein Unternehmen wie dieses auszuführen. Sie beherrschten nicht nur ihre eigenen Waffen, sondern auch die mit denen der Gegner ausgerüstet war. Sie waren im Kraftfahren ausgebildet, in der Technik des Sprengens und im Minenlegen. Sie beherrschten ein halbes Dutzend verschiedene Methoden zu töten.[5]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Erzählung spielt im Kriegswinter 1944/45 im ostpreußischen Dorf Haselgarten[6] in Masuren, welches einer Fallschirmjägerkompanie als Stützpunkt für ihre Operationen dient. Das frontnahe Haselgarten war zuvor zeitweilig von der Roten Armee besetzt gewesen, konnte jedoch von der Wehrmacht wieder zurückerobert werden. Das Dorf ist bis auf die verwitwete Bäuerin Anna und ihren schwachsinnigen Knecht Jakob verlassen. Die Kompanie wird von Leutnant Alf, dem Neffen des Regimentskommandeurs Oberst Barden, geführt. Sie sind “Frontaufklärer” und führen gefährliche Kommandoeinsätze hinter feindlichen Linien durch. Eine acht Mann Gruppe, geführt von Unteroffizier Klaus Timm, erhält den Auftrag, eine wichtige Nachschubsbrücke zu sprengen. In dieser Gruppe befinden sich unter anderen Thomas Binding, Werner “Zado” Zadorowski und der Sprengstoffexperte Naumann. Neben jungen Fallschirmjägern dienen in der Einheit auch alte Veteranen, die bereits Kampfeinsätze in Kreta und auf Sizilien mitgemacht hatten.

Bei Einbruch der Nacht setzt eine Junkers Ju-52 die Gruppe Timm aus 100 Metern Höhe über ihrem Einsatzgebiet in der Sowjetunion ab. Die Sprengung der Brücke und die Unterbrechung der Nachschubsroute gelingt zwar, doch dann verliert sich die Gruppe in der Dunkelheit. Ein Teil läuft in die Bereitstellung sowjetischer Sturmgeschütze hinein und wird im Feuerkampf vollkommen aufgerieben. Nur der Sprengstoffexperte Naumann kann schwer verletzt überleben und wird von Timm, Binding und “Zado” gefunden, die ihn zusammen in einer waghalsigen Aktion zum Aufnahmepunkt bringen können. Die Junkers-Maschine kann die Fallschirmjäger mithilfe einer Magnesiumfackel lokalisieren und sie zurück nach Haselgarten fliegen. Vom Verlust der vier Kameraden wird kaum Notiz genommen, immerhin wurde der Auftrag erfolgreich ausgeführt. Der Nachschub der Roten Armee stockt und die gefürchtete Winteroffensive verzögert sich.

Am nächsten Tag taucht ein Oberfeldwebel der Feldgendarmerie auf und erkundigt sich nach dem Gefechtsstand der 3. Kompanie. Er habe dort einen Kameraden in Gewahrsam zu nehmen und vor ein Feldgericht zu führen. In der Spätphase des Krieges sind Feldgendarmen an der Front verhasst, da sie gnadenlos die Befehle Schörners ausführen, und mit äußerst brutalen Maßnahmen versuchen, die sinkende Kampfmoral auftrecht zu erhalten. “Zado” schickt das Fahrzeug des nichts ahnenden Oberfeldwebels über einen Minenfeld, in dem er und sein Fahrer umkommen.

Binding und “Zado” freunden sich mit der einsamen Bäuerin Anna an und verabreden sich dort zu einem Abendessen mit Verpflegung, welches sich die beiden Wehrmachtssoldaten von ihrem Furier beschafft hatten. Beim Öffnen einer Rouladendose mit seinem Kappmesser und dem Austritt des blutigen Saftes bekommt Binding einen Schwächeanfall und muss sich übergeben. Es ist das gleiche Messer, mit dem er bereits Dutzende von Gegnern im Nahkampf töten musste. Einer Technik, die ihnen von Unteroffizier Timm drillmäßig beigebracht wurde. Anna hat Mitleid mit ihm, da die Härte und Grausamkeit des Krieges einen jungen Menschen wie Binding für immer verändern wird.

Die Anspannung an der Front wächst. Im Oktober 1944 hatte die Rote Armee bereits einen Vorstoß gegen Gumbinnen und Goldap unternommen, bis dieser von der Wehrmacht im November wieder bereinigt werden konnte. Die Anzeichen einer großangelegten sowjetischen Winteroffensive mehren sich. Die Frontaufklärer erhalten den Auftrag, den Aufmarsch im Hinterland zu stören. Der Einsatz, für den drei Gruppen vorgesehen sind, wird von einem Major minuziös vorgeplant und an einem Sandkastenmodell nachempfunden. Dazu erhalten sie Winterausrüstungsgegenstände und Schneetarnhemden. Die 1. Gruppe soll an Verbindungsstraße Posten beziehen und ein Stabsfahrzeug abfangen und den hochrangigen Stabsoffizier gefangen nehmen. Gruppe 2, fünf Mann stark, hat eine Bahnstation einzunehmen und den Zusammenstoß zweiter Güterzüge herbeizuführen. Die 3. Gruppe, zu der Binding und “Zado” eingeteilt werden, soll in einem Waldgebiet versteckte Munitionsbunker der Artillerie aufspüren und mit Minen vernichten. Ziel ist es, den Zeitplan für die sowjetische Großoffensive durcheinander zu bringen und die Vorbereitungsphase empfindlich zu stören. Naumann, der mittlerweile wieder genesen ist, hat Todesangst vor dem bevorstehenden Himmelfahrtskommando und erschießt sich. Alle drei Gruppen werden in einem einsamen Waldgebiet abgesetzt und bewegen sich zu ihrem Zielort. Die Gruppe Timm findet die sowjetischen Munitionsbunker, sieht aber aufgrund der dichten Postenkette des Feindes kein Durchkommen, ohne dabei selbst umzukommen. Um den Eindruck zu erwecken, ihren Auftrag ausgeführt zu haben, sprengen sie mit ihren Minen einen sowjetischen Nachschubs-LKW. Dabei wird eine russische Soldatin tödlich verwundet. Ungerührt sieht ihr Unteroffizier Timm beim Sterben zu, während Binding dabei ein schweres Trauma erlebt. Wieder einmal sind Timm, Binding und “Zado” einige der wenigen Überlebenden. Von den anderen beiden Gruppen hatte es niemand geschafft.

Zurück im Dorf Haselgarten enthüllt sich die Geschichte der Bäuerin Anna. Vor dem Krieg arbeitete sie in einer jüdischen Zahnarztpraxis in Gunbinnen, bis ihr Chef Opfer eines Pogroms wurde. Sie wurde wegen Rassenschande aus der Kleinstadt vertrieben und mit einem “Erbhofbauern” eines nahe gelegenen Dorfes regelrecht zwangsverheiratet. Nach einer Fehlgeburt wird Anna von ihrem enttäuschten Ehemann, der sich um seinen Hoferben betrogen fühlt, misshandelt und gedemütigt. Ihr Martyrium endet erst, als ihr Mann für den Kriegsdienst eingezogen wird. Wenig später erhält sie die Nachricht, dass er bei Paris gefallen sei. In Wahrheit war er betrunken und wurde Opfer eines Verkehrsunfalls. Anna lebt von nun an als Kriegswitwe auf ihrem Hof und erlebt die Einnahme des Ortes durch die Russen. Ein sowjetischer Offizier, ebenfalls Jude, wird bei den Kämpfen verletzt und von ihr versorgt. Als die Deutschen wieder einrücken wird er zunächst versteckt und gibt sich dann schließlich zur Tarnung als ihr schwachsinniger Knecht Jakob aus.

Binding bekommt die Nahkampfspange in Bronze verliehen. Der Fallschirmjägerkompanie werden für eine größere Operation „Wlassow-Soldaten“ unterstellt. Unteroffizier Timm bereitet seinen neuen Zug mit unbarmherziger Härte auf die körperlich stark fordernden Aufgaben des neuen Auftrages vor. In einem vereisten Flusstal lässt er sie Bewegen in kleinster Gangart, Tragen von Verwundeten und stundenlanges Ausharren in getarnten Stellungen im verschneiten Gelände üben, bis sie an den Rand des Zusammenbruchs kommen. In Zwischenzeit gelingt es der Roten Armee das Dorf Haselgarten dauerhaft in Besitz zu nehmen.

Leutnant Alf und Oberst Barden befinden sich im Fronturlaub, wohlwissend über die Brisanz der derzeitigen Lage an der Hauptkampflinie. Während sich ihre Männer auf das Sterben im Kampfeinsatz vorbereiten, fliegen die beiden Offiziere nach Berlin und von dort aus mit dem Zug weiter nach St. Georgen im Schwarzwald, um dort einen erholsamen Skiurlaub zu verbringen. Leutnant Alf lernt in einer Bar eine Blondine kennen und betrinkt sich mit ihr. Sie nimmt ihn mit auf ihr Zimmer, doch aufgrund des starken Alkoholkonsums kommt es nicht zum Geschlechtsverkehr. Stattdessen erzählt Alf der Frau brutale Frontgeschichten aus dem Soldatenalltag der Fallschirmjäger, die er selbst nie erlebt hat.

Davon unberührt läuft ein weiterer Einsatz der Fallschirmjägerkompanie an. Sie tarnen sich mit den Uniformen des Gegners und mithilfe der „Wlassow-Soldaten“ bringen sie sowjetische Fahrzeuge auf. Erst als sich eine feindliche Panzerkolonne nähert, fliegt ihr Plan auf und sie werden enttarnt. In dem Feuergefecht kommen alle außer Binding um. Der entkommt, bricht auf einem zugefrorenem See im Eis ein und kämpft sich halberfroren nach einer abenteuerlichen Flucht zu Annas Hof zurück. Anna und Warasin kümmern sich beide um Binding. Warasin aus Dankbarkeit, weil der Gefreite ihn damals nicht an die Wehrmacht verraten hatte. Die beiden bitten ihn, sich der Roten Armee zu ergeben, was Binding jedoch ablehnt. Erst als Binding den Hof verlassen will, stellt er fest, dass Timm und „Zado“ wie durch ein Wunder das Fiasko des letzten Einsatzes überlebt haben. Der schwerverletzte Timm tötet Warasin mit einer Panzerfaust. Binding und „Zado“ fliehen gemeinsam vor dem wahnsinnigen Unteroffizier. Nach einer gewissen Zeit erreichen die beiden erschöpften und verwahrlosten Männer die HKL[7], an der mittlerweile schwere Gefechte entbrannt sind. Sie müssen erkennen, dass sie keine Chancen mehr haben aus dem Niemandsland heraus, die deutsche Seite zu erreichen. Am Ende kommen sie wegen ihrer sowjetischen Uniformen bei einem Flammenwerfereinsatz der eigenen Truppe um.

Figuren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thomas Bindig. Einer der jungen Protagonisten des Romans. Bibliothekar im Zivilberuf und mit 17 Jahren von der Wehrmacht gemustert. Obwohl seine Heimatstadt ausgebombt wird und dabei seine Familie als auch seine Verlobte ums Leben kommt, hält Binding dem Nationalsozialismus die Treue[1]. Binding ist empfindsam[8] und die Nahkampferlebnisse mit dem seelenlosen Töten nehmen ihn stark mit.
  • Werner “Zado” Zadorowski. Messerwerfer aus Düsseldorf. Hatte sich auf einer seiner Tourneen mit einem NSDAP-Parteifunktionär überworfen, was seine Karriere jäh beendete. Er meldet sich freiwillig zum Militär und wird zusammen mit Binding von Unteroffizier Timm bei den Fallschirmjägern ausgebildet. “Zado” stellt mit seiner fürsorglichen Art und seinem weitsichtigen Handeln[1] eine Art Vaterfigur[1] für Binding dar. Privat gilt er als verbittert. Aufgrund seiner Erfahrungen als Artist, hält er alle Frauen für Huren[8]. Doch sein sprichwörtlicher Sarkasmus [1] ist seine ganz eigene Art, mit dem Schrecken des Krieges umzugehen.
  • Unteroffizier Klaus Timm. Timm ist 32 Jahre alt und stammt aus Hanau. SA-Kämpfer, Truppführer beim Reichsarbeitsdienst und unbelehrbar führertreu. Träger des Eisernen Kreuzes und Ausbilder bei den Fallschirmjägern. Timm verkörpert die “Tötungsmaschine” [1] eines nationalsozialistischen Soldaten. Es geht ihn bei seinen Soldaten allein um die Effektivität bei der Erledigung des Auftrages.
  • Anna. Sie wird früh Waise und verliert nach einem Pogrom ihre letzte Bezugsperson. Die Ostpreußin Anna spielt in der Geschichte die leidgeprüfte Rolle eines unschuldigen zivilen Opfers[1] des Nationalsozialismus.
  • Knecht Jakob alias Leutnant Georgi Warasin. Deutschsprachiger Offizier der Roten Armee aus Moskau. Warasin ist Kommunist aus Überzeugung und stellt in einem Streitgespräch mit Binding, nachdem seine Tarnung auffliegt, klare gesellschaftspolitische Ansichten[1] dar, die dem jungen Deutschen komplett fehlen.

Sprachstil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ich kann bald keine Toten mehr sehen und keine Sterbenden. Ich sehe sie in jeder Nacht. Wenn ich bei einer dieser dickbeinigen Dorfhuren liege, sehe ich die Leichen, und dann kichert das Mädchen und knabbert von meiner Schokolade, weil sie weiß, dass ich eine Stunde nichts sagen und nichts tun werde. Es ist der Ekel. Aber es ist nicht der Ekel allein. Es ist viel schlimmer. Man darf nicht so oft daran denken. Man hat keine Wahl mehr. Aus einem fahrenden Zug kann man nicht springen.

Thomas Binding über seine traumatischen Nahkampferfahrungen in Harry Thürk: Die Stunde der toten Augen, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale), 10. Auflage 2012, Seite 12, ISBN 978-3-89812-384-6.

In 15 Kapiteln wird aus der Perspektive des auktorialen Erzählers die Geschichte einer kleinen Fallschirmjägereinheit erzählt. Erzählzeit ist das Präteritum. Kennzeichnend für Thürks Erzählstil ist ein “schonungsloser Realismus[8]. Besondere Ausprägung[8] findet sich dies im Zitat des Unteroffizier Timm, “Wo ich bin, wird gestorben[9]. In für den damaligen Geschmack bereits übertrieben explizitzer Sprache werden “zerfetzte Schädel und Unterleiber[8] beschrieben.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Jahren 1958 bis 1960[1] wurde Die Stunde der toten Augen in der DDR konfisziert und aus den Bibliotheken entfernt, da er der Roman nach Meinung des Staatsministeriums ideologisch problematisch war. Anstoß erregte die Figur Warasin, die Unterschlupf bei der “Nazi”-Deutschen[1] Anna fand und die Widmung[1] des Verfassers an seine ehemaligen Kameraden, was als pro-nazistisch[1] ausgelegt wurde. Die Beschlagnahmung war ein Teil seines Erfolges, da sich das Werk zu einem beliebten Titel der Untergrundliteratur entwickelte. Dies änderte sich erst, als das Buch Pflichtlektüre bei der tschechoslowakischen Armee wurde. Eine geplante Verfilmung des Stoffes unter dem Titel “Haus im Feuer”[1] [10] im Jahr 1959 wurde von sowjetischen Militärbehörden untersagt, da die Figur des Leutnants Warasin[1] zu problematisch sei. Bei der Schilderung der Ereignisse nutzte der Verfasser allerdings seine schriftstellerische Freiheit, denn in Wirklichkeit[11] hatte es bei Fallschirmjägerdivisionen keine “Frontaufklärungskompanien” gegeben. Kritisiert wird weiterhin die Entlastungsstrategie einer Opfererzählung[8] Thürks. “Die effektiv kämpfenden Frontschweine stehen gegen korrekt-bedrohlichen Drückeberger von der Feldgendarmerie und gegen vorsichtige Etappenoffiziere gegenüber[8]. Ein Aufsatz in der Beilage “Kunst und Kultur” der Zeitschrift Neues Deutschland, von Franz Hammer im Jahr 1958, “Thürk sei ein Naturalist und dem Objektivismus verfallen[8], löste eine Polemik über die aktuelle Kriegsliteratur aus, doch hauptsächlich warf man ihm vor, “er hätte für die andere Seite, die Mörderelite, Partei ergriffen[8].


Textausgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harry Thürk: Die Stunde der toten Augen, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale), 10. Auflage 2012 (Erstausgabe 1957), 446 Seiten, ISBN 978-3-89812-384-6.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen und Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j k l m n o Harry Thürk:Die Stunde der toten Auge
  2. Autoren: Der Konsalik des Ostens, DER SPIEGEL 29/1995
  3. http://www.harrythuerk.de/htinterview.pdf Fortsetzungsinterview mit Harry Thürk, S. 38
  4. Fortsetzungsinterview mit Harry Thürk
  5. Harry Thürk: Die Stunde der toten Augen, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale), 10. Auflage 2012, ISBN 978-3-89812-384-6.
  6. fiktive Ortschaft
  7. Hauptkampflinie
  8. a b c d e f g h i Die harte Schreibweise und der Realismus. Die Kritik an Harry Thürks Kriegsroman „Die Stunde der toten Augen“ von Kai Köhler in Das Blättchen
  9. Harry Thürk: Die Stunde der toten Augen, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale), 10. Auflage 2012, Seite 412, ISBN 978-3-89812-384-6.
  10. DEFA-Stiftung, Haus im Feuer
  11. Fallschirmjäger der Nationalen Volksarmee, “Stunde der toten Augen”