Diskussion:Aerosolbombe

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Detonation oder Deflagration?[Quelltext bearbeiten]

Ich vermute, dass eine solche Bombe keine Detonation erzeugt. Dies geht meines Wissens nicht bei allen Brennstoff-Luft-Gemischen, und wenn doch, dann nur bei nahezu idealen stöchiometrischen Gemischen, die unter Kampfbedingungen kaum erreicht werden dürften.--SiriusB 17:31, 22. Aug 2004 (CEST)

Moin,
mit Deiner Vermutung hast Du recht. Detonation ist definitiv der falsche Begriff. Mea culpa. Viele Grüße soebe 22:55, 22. Aug 2004 (CEST)


Ich würde das schon als Detonation bezeichnen, weil es dürfte auch einen sehr lauten Knall geben, und damit währe die Sache mit der Schockwelle, die ich für eine Detonation als ausschlaggebend ansehe gegeben. Auch wenn die Reaktionsgeschwindigkeit selbst nicht die Schallgeschwindigkeit erreicht, gibt es durch die enorme räumliche Ausdehnung eine Schockwelle, die zwar rein theoretisch nicht umbedingt als Detonation zählt, sondern (wahrscheinlich (vielleicht auch Stoffabhängig)) als Deflagration. Aber durch den Effekt der "Eigenverdämmung" explodiert es richtig.


"Das größte Risko beim Einsatz von Aerosolbomben ist die Tatsache, dass sie auf einer großen Fläche töten oder schwere und kaum zu behandelnde Verletzungen (Verbrennungen, innere Blutungen) hervorrufen."

Das ist der Sinn einer jeden Waffe...und bei dieser ganz explizit.

meiner meinung nach entsteht durch die anfängliche explosion bei einer aerosolbombe ein vakuum im explosionszentrum das nach sekundenbruchteilen die umliegende luft anzieht. die aerosolbombe hat den effekt dass im eplosionsradius der ganze sauerstoff verbrennt.

Einer der Effekte ist, dass der Sauerstoff am Explosionspunkt verbraucht wird, wie aber schon im Artikel steht kann einem das relativ egal sein, weil man zu 99,9% schon vorher tot ist.
Unterdruck entsteht ebenfalls, aber der hat erstens nichts mit dem Sauerstoffverbrauch zu tun (nur 20% der Luft sind Sauerstoff und auch die reagieren nur und verschwinden nicht), sondern ist eine Folge der Druckwelle. Zweitens kommt der Unterdruck erst nach dem Überdruck, der seinerseits erst nach der Hitzewelle kommt und ist dementsprechend für Menschen auch reichlich egal --Bomberman 17:10, 6. Sep 2005 (CEST)

Mir ist bekannt daß von deutscher Seite im II WK Versuche mit Kohlestaub stattgefunden haben. Das Problem war die Zündung. Geplantes Einsatzziel waren amerikanische (Tag-)Bomberverbände.--Senfmann2 16:27, 1. Nov 2005 (CET)

Also das Problem ist das sie im ZIELGEBIET Menschen verletzten oder soagr "Töten" könnte?! Sag mal, irgend wat stimmt da nicht.

Unterschied zur Thermobarischen Waffe[Quelltext bearbeiten]

Wie erreicht man bei einer Aerosolbombe, dass sich die Flüssigkeit nicht gleich bei der ersten Explosion entzündet?, so wie es bei der Thermobarischen Waffe ist? -- Steff687

Am Anfang ist die Durchmischung von Brandmittel und Luftsauerstoff noch viel zu schlecht. -- Holzhackerbua 18:01, 20. Mai 2006 (CEST)


Heißt das, dass die erste Sprengladung im Vergleich zur Thermobarischen Waffe einfach viel kleiner ist? Und die erste Explosion so zu sagen durch viel zu viel Benzin (o.ä.) erstickt? -- Steff687
Eine Sprengstoffexplosion "erstickt" nicht, da Sprengstoffe ihren Oxydator bereits enthalten (sei es als Bestandteil des Moleküls, wie bei den meisten üblichen Sprengstoffen, oder als Teil eines Gemisches, wie beim Schwarzpulver). Sie löst nur keine zusätzliche Treibstoff-Verbrennung aus, da der Treibstoff den Luftsauerstoff braucht.--SiriusB 10:14, 11. Mär. 2007 (CET)

Die Definition der Thermobarischen Waffe unten im Artikel Unterscheidet sich im Kern nicht von der der Aerosolbombe. Meiner Meinung nach kann man die Überschrift und den Abschnitt entfernen und oben Thermobarische Waffe als Synonym hinzufügen. Meinungen? --MauriceKA 16:06, 12. Sep. 2007 (CEST)

Thermobare Waffen und Aerosolbomben unterscheiden sich sehr wohl und zwar ganz gravierend! Bei einer Aersosolbombe wird eine flüssige brennbare Substanz in der Luft verteilt und anschließend entzündet. Bei thermobarer Munition ist der Brennstoff dem konventionellen Sprengstoff beigemischt.--Juerchn (Diskussion) 13:24, 28. Aug. 2014 (CEST)

Ich habe in diesem Text den Unterschied zwischen Aerosol- und Thermobaren Waffen nicht verstanden. Dass es auch Aerosol-Waffen mit nur einer Explosion gibt steht doch auch schon ganz oben in dem Artikel?!

Nach meinem Verständnis ist unter "Thermobare Waffen" der Unterschied beider Begriffe auch nicht erklärt. Eine brennbare Substanz, die mit dem Luftsauerstoff vermischt und dann zur Zündung gebracht wird, ist auch oben als Definition der Aerosol-/Vakuumbombe genannt. Die Spiegel-Quelle scheint mir so zu verstehen zu sein, daß "Thermobar(isch)e Waffen" wohl der Oberbegriff und Vakuumbombe eine Ausprägung davon sein soll. Außerdem sind beide Begriffe im Zusammenhang mit dem russischen Test genannt (nicht aber bei der Reuters-Quelle), so daß sie wohl beide hier zutreffen... --Rmeier 19:18, 12. Sep. 2007 (CEST)

Ich lese von dem Zeug zum ersten Mal. So wie ich das verstanden habe: bei der Aerosolbombe wird der Brennstoff durch die Explosion verteilt, bei der thermobaren Bombe vielleicht schon eher, vielleicht eine Bombe die auf einem Fallschirm hinabgleitet? Wie gesagt, ich höre davon zum ersten Mal.

Hehe, das soll ihr auch gar nicht verstehen ;-) Alles streng geheim ;-)-- SibFreak 19:30, 12. Sep. 2007 (CEST)
Wenn es keine verständliche Erklärung des Unterschiedes gibt, die man veröffentlichen kann, dann weg mit der unverständlichen/falschen. --Rmeier 19:52, 12. Sep. 2007 (CEST)

Also ich habe das so verstanden das bei der Aerosolwaffe, die aus zwei kleinen Sprengstoffladungen sowie einem Brennstoff besteht eine kleine "Zerlegerladung" gezündet wird um den Brennstoff fein zu verteilen und ein explosionsfähiges Aerosol herzustellen, danach erfolgt eine zweite kleine Explosion um das Gemisch zu zünden. Erst jetzt entsteht durch die Explosion des Aerosols die eigentliche Waffenwirkung. Wird nur eine Landung verwendet ist vermutlich bereits ein Brennstoff/Sauerstoff-Gemisch vorhanden um sicherzustellen das in der kurzen Zeit ein explosionsfähiges Aerosol entsteht. Die Thermobare Waffe besteht aus einer "normalen" Ladung Sprengstoff und dem Brennstoff. Sie unterscheidet sich in sofern von der Aerosolwaffe als das es eine "normal große" Explosion durch regulären Sprengstoff gibt wodurch eine zusätzlich zum Sprengstoff enthaltene brennbare Substanz freigesetzt und entzündet wird. Da der Brennstoff aber sofort entzündet wird und kein Sauerstoff beigemischt ist, kann er nicht mit genügend Sauerstoff "durchsetzt" sein um ein explosionfähiges Gemisch zu bilden und verbrennt daher "nur" in einer großen, im Verhältnis zu Sprengstoff oder einem Aerosol, relativ lang brennenden Feuerwolke. So habe ich den Artikel verstanden.

ist es so zu verstehen, dass jede Waffe thermobar gemacht werden kann? In der art, dass man dann von einem/einer 'thermobaren wasauchimmer' sprechen würde? Sozusagen nur ein Zusatz zur vorherigen Waffenwirkung? Denn so klingt es grad.

83.216.249.114 02:03, 22. Aug. 2011 (CEST)

Vakuumwirkung & Sauerstoffmangel[Quelltext bearbeiten]

Meiner Ansicht nach ist für die tatsächliche Wirkung einer Aeorosolbombe die aufsteigende heiße Luft maßgeblich. Dadurch entsteht ein über verhältnismäßig lange Zeit konstanter Unterdruck, der die Lungen beschädigen kann. Deswegen auch die Wirksamkeit gegen Bunker & Tunnel, vor Hitze und einer (starken, aber kurzen) Druckwelle ist man unterirdisch normalerweise recht gut geschützt. -- Holzhackerbua 18:01, 20. Mai 2006 (CEST)

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Hitze maßgeblich ist. Einwirkzeiten dürften unter 1/10 Sekunde liegen. Die Kombination Überdruck (hoch, aber relativ kurzeitig) und Unterdruck (relativ klein, aber dafür deutlich länger) müsste meines Erachtens die Wirkung darstellen. 20.12.2007 JGktz)

Ich glaub, dass die Wirkung gegen Bunker nur besteht, wenn man es schafft, das Aerosol im Bunker (bzw. Tunnel) zu verteilen. Die Druckwelle dürfte zwar nicht umbedingt stark genug sein, um dann die Bunkermauern zu sprengen, aber die Druckwelle dürfte groß genug sein, um sich im ganzen Bunker zu verteilen, und dort alle Menschen zu töten. Ich denk, dass die Unterdruck Wirkung, für alle die nicht durch die Druckwelle getötet wurden, höchstens ein sehr starker Wind ist, und nicht wirklich Verletzungen hervorrufen kann. -- Steff687

Ich finde es gut das der Teil "Risiken" entfernt wurde, da dieser sehr fragwürdig war.

Ich denke, daß diese Wirkung auf Bunker, die hermetisch abgeschlossen sind, gering ist, da lediglich die Menge Sauerstoff, die durch die Belüftungsanlagen in den Bunker gelangt, vorrübergehend sinkt, was zwar zu einer vorübergehenden Abnahme des Sauerstoffgehaltes in der Bunkerumgebung führt, dieses dürfte nach der Bombenzündung jedoch nicht so lange andauern, daß es für die Besatzung gefährlich wird. Bei nicht abgeschlossenen Bunkeranlagen trifft das nicht zu, bei diesen wirken aber schon Hitze und Druckwelle unmittelbar auf das Innere ein. -- Polaris

Habe mir das nun mehrmals durchgelesen und nicht verstanden, woher das Vakuum kommen soll. Heisse (explodierende) Luft dehnt sich schnell aus, es gibt eine Explosion. Die Abkühlung dürfte wohl deutlich länger dauern als die plötzliche Erwärmung und die Luft zieht sich wieder zusammen. Welcher Druck herrscht denn da? Doch wohl kaum Null mm Quecksilbersäule wie ein Vakuum. - Kalle

Es gibt natürlich kein Vakuum in streng physikalischen, sondern nur im technischen Sinne, also bestenfalls einen Unterdruck. Generell bestehen Druckwellen aus einer Überdruck- und einer nachfolgenden Unterdruckseite (durch die "Elastizität" der Luft). Bei der Aerosolbombe wird bei der Verpuffung der Sauerstoff der Luft verbraucht, das Volumen der Reaktionsprodukte verringert sich also während der Explosion, im Unterschied zu üblichen Sprengstoffen. Der "Sog" auf der Rückseite der Druckwelle wird dadurch verstärkt.--Thuringius 17:23, 14. Sep. 2007 (CEST)

"Risiken"[Quelltext bearbeiten]

Ich wär dafür den Absatz "Risiken" zu überarbeiten und mit der Überschrift "Mögliche andere Effekte" zu versehen da er sich hauptsächlich auf die Opfer bezieht und es in meinen Augen etwas ironisch-verachtendes hat wenn man die möglichen Gefahren für sie erwähnt und als "Risiken" bezeichnet. Das Ziel der Bombe ist doch leider meist die möglichst effiziente Tötung diser Menschen. (Hier spricht ein Pazifist)

Der Begriff "thermobarische Waffen"[Quelltext bearbeiten]

Ich bin der Meinung, dass es eigentlich "thermobare Waffen" heißen müsste. Das Wort "thermobarisch" ist meiner Ansicht nach eine unreflektierte Übernahme aus dem Englischen, nämlich von thermobaric. Es gibt eine Reihe solcher Bildungen, die im Englischen auf -baric enden, um Deutschen auf -bar, zum Beispiel das Paar engl. isobaric (als Adjektiv), dt. isobar. Auch wenn man häufiger "thermobarisch" liest, halte ich das für fragwürdig; ähnlich wie es zwar im Englischen alkalinity heißt, aber im Deutschen Alkalität, nicht Alkalinität. --Andreas Berning 13:13, 24. Jun. 2007 (CEST)

Hm, scheint so. Meine Wörterbücher sind leider etwas unspezifisch bei solchen Begriffen, mal sehen ob sich noch was finden läßt.--Thuringius 13:21, 24. Jun. 2007 (CEST)
Kann es sein, daß mit "thermobarisch" eine Zusammensetzung gemeint ist aus thermisch und barbarisch? 217.237.148.24 12:05, 14. Sep. 2007 (CEST)
Glaube ich nicht, das ist ein Wissenschaftlich/Militärischer Begriff, und die werden wohl kaum ihre eingene Waffe runtermachen oder?--Frozen Sun Studios 21:41, 14. Sep. 2007 (CEST)

Beispiele?[Quelltext bearbeiten]

Wer besitzt, baut und vewendet sowas serienmäßig? Und wenn nicht serienmäßig, wer hat's getestet, mit welchen Ergebnissen? Gab es Kriegseinsätze von solchem Gerät? Der TOS-1 Artikel in Wiki sollte übrigens nicht als Quellenangabe genutzt werden. Ist glaub' ich schlechter Stil. Besser einfach so verlinken. --Ariser 19:19, 29. Jul. 2007 (CEST)

Risiken entfernt[Quelltext bearbeiten]

Hab jetzt endgültig den Abschnitt "Risiken" entfernt, das war ja lächerlich. Ich setzt ihn hier rein, damit sich jeder von seiner Unpassenheit überzeugen kann:

Risiken[Quelltext bearbeiten]

Die meisten eingesetzten Brennstoffe sind reizend oder giftig, weshalb eine Fehlfunktion der Bombe Menschen und Umwelt im Zielgebiet chemisch kontaminieren kann. Das schlimmste Szenario dieser Art wäre ein Versagen der Zündladung, nachdem der Brennstoff schon verteilt wurde. Aber auch bei einem Komplettversagen beider Zünder können giftige und brennbare (allerdings in flüssigem Zustand nicht explosive) Inhaltsstoffe austreten und eine Gefahr für die Umwelt, Zivilbevölkerung und auch eigene Truppen und Räumkommandos darstellen. Ein weiteres Problem entsteht, falls die Zündung erfolgt wenn die Brandflüssigkeit noch nicht optimal verteilt ist. In diesem Fall wirkt die Waffe fast ausschließlich durch Hitzeentwicklung und führt zu schlimmsten Verbrennungen.

Aufbau[Quelltext bearbeiten]

Damit erklärt sich, dass eine Aerosolbombe, anders als in den Medien häufig vermutet, für Terroristen wenig interessant sein dürfte: Für die gleiche Wirkung wird zwar weniger Sprengstoff (etwa TNT) (Anmerkung: man benötigt mehr Sprengstoff für die gleiche Wirkung!) benötigt, es muss aber für jede Größe und Ausführung einer Bombe erheblicher Entwicklungsaufwand betrieben und der Sprengkörper sehr präzise gefertigt werden. Auch die maximale Größe einer Aerosolbombe ist beschränkt.

das wiederspricht sich ein wenig ;) 145.254.144.185 19:59, 8. Sep. 2007 (CEST)


XD Gefahr für die Zivilbevölkerung.... und wenn sie bei mir vorm Haushochgeht ist das keine Gefahr oder wie... gut das du den rausgenommen hast, obwohl ein paar lacher beim lesen währen auch nicht schlecht oder?--Frozen Sun Studios 20:29, 13. Sep. 2007 (CEST)


Mit den Gefahren waren wohl hauptsächlich Gefahren für nachrückende (eigene) Truppen bei einer Fehlfunktion der Bombe gemeint. Ich bin dafür den Abschnitt mit einigen Änderungen wieder einzufügen, zum Beispiel:

Risiken[Quelltext bearbeiten]

Die meisten eingesetzten Brennstoffe sind reizend oder giftig, weshalb eine Fehlfunktion der Bombe die Umwelt im Zielgebiet chemisch kontaminieren kann. Das schlimmste Szenario dieser Art wäre ein Versagen der Zündladung, nachdem der Brennstoff schon verteilt wurde, denn auch bei einem Komplettversagen beider Zünder können giftige und brennbare (allerdings in flüssigem Zustand nicht explosive) Inhaltsstoffe austreten und eine Gefahr für die Umwelt und auch eigene (später nachrückende) Truppen und Räumkommandos darstellen.

--Arthan 18:55, 24. Nov. 2007 (CET)

ist das nicht ein Widerspruch ?[Quelltext bearbeiten]

Für die gleiche Wirkung wird zwar weniger Sprengstoff (etwa TNT) (Anmerkung: man benötigt mehr Sprengstoff für die gleiche Wirkung!) benötigt...

Im Artikel steht derzeit obiger Text. Ist das nicht ein Widerspruch in sich selbst ? Rainer E. 22:58, 11. Sep. 2007 (CEST)

Kein Widerspruch. Ich mußte aber auch kurz nachdenken um den Satz zu verstehen: Für die gleiche Wirkung [wie bei einer normalen Bombe] wird [bei der Aerosolbombe] zwar weniger Sprengstoff (etwa TNT) (Anmerkung: man benötigt [bei der normalen Bombe] mehr Sprengstoff für die gleiche Wirkung [bei der Aerosolbombe]!) benötigt..." Ich hoffe es ist klarer geworden. --Intimidator 00:35, 12. Sep. 2007 (CEST)


Da kann ich nicht zustimmen; der Satz wird völlig diffus durch diesen Einschub. Das ist ein Lexikon-Artikel und sollte leicht zu lesen sein. Das ist kein Rhetorik-Wettbewerb :) Noch dazu, wo Einschübe in Klammern, die nur darin bestehen, den Sachverhalt in gleicher Wortwahl nur logisch umgekehrt noch mal zu formulieren, rhetorisch auch eher dünn sind. Ausserdem wird die Umkehrung der Logik hier überhaupt nicht deutlich. Ich bin für Löschung des Einschubs. -- Emil 'nobs' Obermayr 07:39, 12. Sep. 2007 (CEST)

Neuigkeiten:[Quelltext bearbeiten]

http://www.nachrichten.ch/detail/286866.htm lief eben auch bei der tagesschau

Einmal abgesehen von der Tatsache des Tests als solcher. Schon erstaunlich, welch Blödsinn auch anerkannte Medien immer wieder produzieren. "Ultraschall-Druckwelle" und "Verdunsten durch Vakuum"... Ich hoffe, es fühlt sich niemand inspiriert so etwas im Artikel einzubauen. Ich werd mal schauen, ob ich einen etwas exakteren Nachrichtenlink finde.--Neurasthenio 16:08, 12. Sep. 2007 (CEST) Hat wohl keinen großen Zweck, wurde wahrscheinlich alles nach der gleichen dpa-Meldung verfaßt. Bei Tagesschau steht dasselbe und, soweit ich mich erinnere, stand es bei der Sueddeutschen auch so.--Neurasthenio 16:16, 12. Sep. 2007 (CEST)

Ebenfalls im ORF ... auf dem standard.at steht allerdings nicht von alledem. tja, was mir nur sehr seltsam vorkommt, ist der gewählte Tag für den Test: Der 11. September, aber die Verschwörungstheorien folgen sicher bald und ich finde es NUR seltsam ^^ --Martinpre 20:13, 12. Sep. 2007 (CEST)

UdSSR???[Quelltext bearbeiten]

Wieso wird in der UdSSR an einer Vakuumbombe geforscht??? Die UdSSR existiert doch garnicht mehr. oder hab ich da in Geschichte nicht richtig aufgeepasst. 1991 Ist sie doch aufgelößt worden.(Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von FrozenSunStudios (DiskussionBeiträge) 14:44, 12. Sep 2007) -- SibFreak 19:27, 12. Sep. 2007 (CEST)

Da steht wurde, das ist Vergangenheit ;-) -- SibFreak 19:27, 12. Sep. 2007 (CEST)


Huch, naja mein fehler, aber man könnte ja dazuschreiben das Russland mal wieder eine getestet hat. XD --Frozen Sun Studios 20:20, 13. Sep. 2007 (CEST)

Konventionell[Quelltext bearbeiten]

Was ist denn eine "Konventionelle Atombombe"? --Schreibschaf 07:18, 13. Sep. 2007 (CEST)

Keine H (Wasserstoff)-Bombe?
Das war wohl damit gemeint. Da die Aussage aber ohnehin falsch war, habe ich sie ganz entfernt. --Rmeier 09:44, 13. Sep. 2007 (CEST)

Widerspruch die 2. (Unterüberschrift: Wirkung vergleichbar mit Atombombe)[Quelltext bearbeiten]

"Russland hat eine neue Vakuumbombe getestet, die die stärkste konventionelle Bombe der Welt sein soll. Ihre Wirkung und Sprengkraft sei mit der von Kernwaffen vergleichbar."

Gleichzeitig steht im Artikel

"Trotz dieser enormen Werte reicht ihre Sprengkraft jedoch bei weitem nicht an konventionelle Atom- (etwa 14.000-150.000 t TNT)"

Ist die Sprengkraft denn nun vergleichbar oder nicht ? Denn aus den Werten im Artikel ist sie ja eindeutig nicht vergleichbar (40t TNT Äquivalent gegen 14000 bis 15000t TNT)

--Sten Seifert 07:18, 13. Sep. 2007 (CEST) Ich hatte ja schon oben darauf hingewiesen, daß die Presseberichte nur so vor Fehlern strotzen. Am brauchbarsten erscheint noch der von Reuters. Zu mehr als der Bestätigung des Tests an sich sind sie nicht brauchbar. Bliebe zu überlegen, sie aus den Quellen wg. sachlicher Fehler zu entfernen. Was nun die Frage anbelangt: die Wirkung, im Sinne von physikalischer Wirkung= Druck- und Hitzewelle erscheint lokal im Wirkradius durchaus vergleichbar, die Sprengkraft natürlich nicht.--Neurasthenio 14:41, 13. Sep. 2007 (CEST)

Wenn die 40t TNT-Äquivalent wirklich stimmen, wäre das (wie auch schon die MOAB mit 11t) über der kleinsten Fissionsbombe Mk-54 (10..1000t einstellbar). --Rmeier 16:10, 13. Sep. 2007 (CEST)
Ich kann mir nur vorstellen, dass die Wirkung eine andere ist (Die bei der Verpuffung entstehende Druckwelle ist zwar wesentlich schwächer als die eines vergleichbaren Sprengstoffes wie TNT, allerdings erfolgt die Verpuffung fast gleichzeitig in einer Kugel mit 10 bis 40 m Durchmesser). Ich vermute, dass alles was innerhalb der 40m ist, komplett weg ist. Ein Vergleich zu einem anderen (starken) Sprengstoff wäre gut. --Martinpre 17:32, 13. Sep. 2007 (CEST)

Ich denke das die Russen damit die Wirkung im Zielgebiet gemeint haben, da wächst wirklich kein Gras mehr, aber die Größe der Explosionen ist wirklich nicht vergleichbar. Vakuumbombe 300m, Atombombe...nun wenn man den Fallout mit einberechnet nen halbes Land.--Frozen Sun Studios 20:24, 13. Sep. 2007 (CEST)

Du vergleichst wieder mit sehr viel größeren Fissionssprengköpfen. Die, mit denen hier verglichen wird, haben wohl auch eine vergleichbare vernichtete und verstrahlte Fläche (wenn man einmal von den längerfristigen Folgen der Strahlung absieht). --Rmeier 20:35, 13. Sep. 2007 (CEST)
Danke für die Info, wieder was gelernt.--Frozen Sun Studios 21:43, 14. Sep. 2007 (CEST)

wann entwickelt?[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel steht
Derartige Waffen wurden in den USA und gleichzeitig in der Sowjetunion entwickelt
wann war das? In den 70ern? Oder heute? ... Danke, --Thire 12:09, 13. Sep. 2007 (CEST)

Einsatzreif in den USA waren diese Waffen in den späten 60igern, wo sie in Vietnam u.a. zum Sprengen von Hubschtauberlandeplätzen in den Dschungel benutzt wurden. Über den genauen Verlauf bei den Sowjets weiß ich momentan nichts, dürfte aber zeitlich ungefähr ähnlich gelegen haben. Vielleicht kann Globalsecurity da aushelfen.--Neurasthenio 14:42, 13. Sep. 2007 (CEST)

Es wäre klasse, wenn Du genau das in den Artikel einbauen könntest, meinst DU nicht? Danke! --Thire 15:17, 13. Sep. 2007 (CEST)

Thermobare Waffen[Quelltext bearbeiten]

"Auch wenn beide Begriffe oft als Synonym verwendet werden, unterscheiden sich thermobare Waffen von Aerosolbomben. Bei einer thermobaren Waffe wird zusätzlich zu einer „normalen“ Explosion eine brennbare Substanz mit wenig oder keinem Oxidationsmittel (z.B. Sauerstoff) in der Luft verteilt, die sich durch die Explosion sofort entzündet. Dadurch wird der Effekt der ursprünglichen Explosion verstärkt, um eine größere Hitze- und eine längere Druckwirkung zu erreichen."

Eine Aerosolbombe kann also auch eine Thermobare Waffe sein oder? Denn die "brennbare Substanz" könnte doch z.B. Benzin sein, das ja glaub´ auch nicht vollständig oxidiert bei der Zündung im Motor, was man aber möglichst vollständig erreichen möchte. Dadurch hätte man ja dann die brennende Substanz, oder?

"Das wirkt besonders verheerend in geschlossenen Räumen."

Den letzten Satz werde ich auf Verdacht löschen, kann sein dass dieser Satz jedoch eine mir gerade nicht deutlich werdende Existenzberechtigung hat, dann würde ich vorschlagen ihn wieder hinzuzufügen mit einem entsprechenden Kontext.

--Demus wiesbaden 20:57, 18. Sep. 2007 (CEST)

Sprengwirkung[Quelltext bearbeiten]

"Die bei der Verpuffung entstehende Druckwelle ist zwar wesentlich schwächer als die eines vergleichbaren Sprengstoffes wie TNT, allerdings erfolgt die Verpuffung fast gleichzeitig in einer Kugel mit 10 bis 40 m Durchmesser."

Im Artikel steht das Beispiel der im Moment größten Aerosolbombe, die eine vielfach höchere "Sprengwirkung" als eine konventionale Bombe mit vergleichbaren Gewicht haben soll.
Ist die entstehende Druckwelle wirklich immer schwächer und wenn ja wäre eine Quellenangabe sinnvoll.

--Demus wiesbaden 21:04, 18. Sep. 2007 (CEST)

Soweit ich weis ist der maximale Explosionsdruck einer Aerosolbombe weit kleiner als der Detonationsdruck eines Sprengstoffes. Dies ergiebt sich aus der geringen Dichte, dem hohen Volumen und der niedrigen Geschwindigkeit der Reaktionsfront des Gas-Luft-Gemisches. Aus dem Geringeren Druck resultiert auch die auf die Reaktionsenergie bezogen geringere Druckwelle. Die meiste Energie wird eben in Form von Hitze abgegeben. Das angegebene TNT-Äquivalent gibt die insgesammt abgegebene Energiemenge an. Das lässt sich propagandistisch (von russischer Seite) und reißerisch (von journalistischer westlicher Seite) natürlich gut verdrehen, indem man einfach verschweigt, dass die meiste Energie als Wärme abgegeben wird. So könnte man auch sagen: "Ein 500ml Molotovcoktail hat eine "Sprengkraft" von über 2kg TNT!" Das Problem ist, dass diese Energie zu ~99% als Hitze frei wird und die Druckwirkung eines solchen Brandsatze zu vernachlässigen ist. Wie hoch die Energieausbeute eines Gas-Luft-Gemisches ist, kann ich nicht genau sagen, ist auch abhängig vom Brennstoff. Aber ich glaube(!)(habe keine quelle zur Hand...) normale, völlig oxidatorfreie Aerosole erreichen um die 10%, während sie TNT bei über 40% liegt. Dementsprechend ist die Druckwellenwirkung von MOAB und FOAB nahezu gleich. (40kt*~10% zu 11kt*~40%) Gleichzietig hängt das auch vonn der Durchmischung des aerosols ab, ich schätze bei Sturm wird die FOAB völlig versagen, besonders wegen der langen Zeit (~0,5-1 sekunde) zwischen den zwei Zündungen, die man auf den Videos gesehen hat. Soweit ich weis hieß es auch, die maximale Größe einer Aerosolbombe sein begrenzt. Von daher ist die russische FOAB ein ziemlicher Durchbruch, wenn sie echt ist. Und auch wenn die aus der Reaktionszone heraus wikende Druckwelle weit geringer ist als die eines Sprengstoffes, muss man beachten, dass das Ziel bei einem Aerosol-Angriff meist mitten in der Reaktionszone des Sprengstoffes drin steht und somit fast den vollen Maximaldruck des Explosivgemisches zu spüren bekommt. Bei einer konventionellen Bombe, wie der MOAB wäre das nur der Fall, wenn man sich unter die Blechummantelung quetscht und den bloßen Sprengstoff umarmt oder Ähnliches. (Wird erweitert, wenn mir noch was einfällt, und ich sinnvolle Quellen finde)

n is a yield factor of the vapor cloud explosion derived from the mechanical yield of the combustion and is assumed to be 10 percent

stammt aus der englischen Wikipedia ( http://en.wikipedia.org/wiki/Thermobaric_weapon ) weis nicht ob das als Quelle reicht.

Gleichzeitig ist die Duckwelle eines Sprengstoffes durch eine sehr schmale Hochdruckfront gekennzeichnet, während Aerosole weitaus breitere Niederdruckfronten (kein Unterdruck, sondern geringerer Überdruck) verursachen. Sie haben dadurch eher quetschende oder zemalmende Wirkung, während Sprengstoffe schlagende oder zertrümmernde Wirkung haben. Xyrofl 19:24, 4. Dez. 2007 (CET)


ZitatDas lässt sich propagandistisch (von russischer Seite) und reißerisch (von journalistischer westlicher Seite) natürlich gut verdrehen, indem man einfach verschweigt, dass die meiste Energie als Wärme abgegeben wird. So könnte man auch sagen: "Ein 500ml Molotovcoktail hat eine "Sprengkraft" von über 2kg TNT!" Das Problem ist, dass diese Energie zu ~99% als Hitze frei wird und die Druckwirkung eines solchen Brandsatze zu vernachlässigen ist. [...] Bei einer konventionellen Bombe, wie der MOAB wäre das nur der Fall [...]
ist nicht auch die "MOAB" ist eine Aerosolbombe...? (siehe ...enthält 8.200 Kilogramm Sprengstoff und entwickelt eine nominelle Sprengkraft von 11 Tonnen TNT-Äquivalent.)
Gruß, --87.168.60.237 05:54, 5. Mai 2013 (CEST)

Die bei einer Aerosolbombe frei wedende Energie ist erheblich höher als für eine gleich schwehre Bombe aus Sprengstoff, weil hier sehr energiereicher Treibstoff an Luft Verbrennt. Im gegensatz dazu sind bei Sprengstoffen alle Komponenten in dem Sprengstoff enthalten. Bei hochbrisantem Sprengstoff sogar im selben Molekül. Diese Verbindungen sind daher schon zum Teil Oxidiert und setzen weniger Energie frei.

Grüsse, Karsten (nicht signierter Beitrag von 192.33.101.184 (Diskussion) 21:43, 2. Dez. 2014 (CET))

Angeblich[Quelltext bearbeiten]

Ich persönlich halte die Aussage, dass der Test in Russland nur "angeblich" stattgefunden hat, für tendenziös und nicht verwendbar. Die Aussage stützt sich auf die Meinung eines einzelnen Experten, welcher lediglich die bekannten Fernsehaufnahmen nutzen konnte. Das ein Test stattgefunden hat, sagen die offiziellen Stellen und zeigen die Aufnahmen - dies sollte auch als Grundlage bis zur zweifelsfreien Widerlegung bestehen bleiben. Gegen die Angabe der Zweifel habe ich dahingegen nichts einzuwenden, da sie durch Quellen belegt sind. Es geht mir lediglich um die Wortwahl "Angeblich". --Andreas 06 - Sprich mit mir 23:30, 25. Sep. 2007 (CEST)

"Angeblich" ist die falsche Wortwahl, da helfen keine Spitzfindigkeiten. "Angeblich" wird in erster Linie als "unbestätigt" verstanden. Das Wort "russländisch" ist auch Unfug.--Thuringius 00:01, 26. Sep. 2007 (CEST)
Warum eigentlich "angeblich"? Die Videoaufzeichnung der Explosion ist doch verfügbar und wurde sogar im Fernsehen übertragen. Von der amerikanischen MOAB sind auch nicht darüberhinausgehende Daten verfügbar und dort wird kein angeblich verwendet. Warum wird hier eines einzigen verschwörungstheoretischen Interviews eine Geisteswissenschaftler (welcher daher nicht wie behauptet ein Waffenexperte sein kann) die russische Vakuumbombe angezweifelt. Im übrigen wird die Behauptung der Nichtexistenz in einem weiteren Bericht http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2779774,00.html von einem anderen Mitarbeiter der selben Organisation relativiert. Lt. diesen Bericht existiert die Waffe sei aber als PR Cup zu werten. Ich wäre dafür das angeblich ganz zu streichen solange hunderten von Berichten über der Waffe nur dieser einizige Bericht über die angebliche Nichtexistenz gegenübersteht. 84.147.206.45 21:24, 27. Sep. 2007 (CEST)
Das "angeblich" wurde schon entsorgt, und wer alles als "Waffenexperte" herhalten muß ist in der Tat erstaunlich. Mir würde es nicht weh tun, den Verweis auf diesen Menschen ganz rauszuschmeißen bis er mehr anbieten kann als hätte und könnte.--Thuringius 23:47, 27. Sep. 2007 (CEST)
Der Verweis auf ihn sollte auf jeden Fall entfernt werden, dieser achso tolle "Waffenexperte" bezeichnet die BLU-82 "Daisy-Cutter" Bombe als Bombe mit thermobarischem Sprengsatz, dabei steht auf dem Wiki-Artikel zur genannten Bombe, dass es sich dabei um eine konventionelle handelt (was ja auch stimmt). Das schmälert doch seine Glaubwürdigkeit. Wenn niemand was dagegegen hat, entferne ich den Verweis. -80.141.78.110 22:18, 28. Mär. 2008 (CET)
Hast recht, endlich raus mit dem Boulevardmüll.--Thuringius 10:40, 29. Mär. 2008 (CET)
Ist weg.--Thuringius 09:19, 31. Mär. 2008 (CEST)

Nochmal: „Vakuumwirkung“[Quelltext bearbeiten]

Ich sehe hier eine Ungenauigkeit. Es heißt im Artikel: "[...] wie bei allen anderen chemischen und nuklearen Sprengsätzen [...] entzieht die Explosion der Luft Sauerstoff, weil der Sprengsatz kein eigenes Oxidationsmittel enthält, sondern dafür den vorhandenen Luftsauerstoff verwendet" Es mag ja sein, dass jeder Explosion, jedes Feuer, der Atomosphäre Sauerstoff entzieht, aber nicht im gleichen Umfang. Ich mag mich irren, bin auch nur Laie, aber soviel ich weiß, trägt normaler Sprengstoff den Sauersoff in seiner molekularen Sturktur bereits in sich (siehe Wiki: [Strukturformel von TNT]http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Trinitrotoluene.svg), weshalb man Sprengsoff eben auch im Weltraum zünden kann - man braucht keinen Atomosphären-Sauerstoff. Bei eine Aerosolbombe ist das anders. Die bezieht ihren gesamten, für die Detonation benötigten Sauerstoff, aus der Luft.( siehe Wiki: Benzin/Benzol/Kohlenwasserstoffe) Und mein gesunder "technischer" Menschenverstand sagt mir, dass man eine Areosolwaffe eben nicht im Weltraum zünden kann Das heißt die Menge an Sauerstoff, die der Luft entzogen wird, ist bei eine Aerosolwaffe eben deutlich größer als bei einer TNT-Explosion. Oder irre ich mich?(nicht signierter Beitrag von 80.143.112.174 (Diskussion))

Die Analogie zu normalen Sprengstoffen und Kernwaffen ist wirklich nicht ganz zutreffend. Ein konventioneller Sprengstoff mit einer Sauerstoffbilanz von Null wird keine nennenswerte Menge an Luftsauerstoff bei der Explosion verbrauchen. Bei einer negativen Sauerstoffbilanz könnten sich Explosionsgase durch den Luftsauerstoff entzünden, aber verglichen mit der primären Sprengwirkung ist das keiner Rede wert. Bei einer Kernexplosion entsteht überhaupt keine nennenswerte Menge an Gasen, und die Oxidation von Luftstickstoff durch die Hitze ist wiederum ein marginaler Nebeneffekt und ohne praktische Auswirkung.--Thuringius 20:25, 19. Aug. 2008 (CEST)

Wird hier nicht eine Explosion ( nach Aussen ) dazu benutzt eine Implusion ( nach Innen ) zu erzeugen ???--Mullah Sadra (Diskussion) 15:18, 26. Nov. 2015 (CET)

Detonation vs. Deflagration bzw. Verpuffung (erneut)[Quelltext bearbeiten]

Die Explosion einer Aerosolbombe als Verpuffung/Deflagration zu bezeichnen ist nicht zutreffend. Nicht umsonst werden bei den (liquid)-FAE-Typ-Aerosolbomben als "Brennstoffe" Ethylenoxid oder Isopropylnitrat eingestzt; diese Brennstoffe sind in Luftgemischen in sehr breiten Grenzen (bis zu 100Vol-%) detonationsfähig; "single-event"/festbrennstoff-Aerosolladungen detonieren ebenfalls auslegungsbedingt (feste Gemische von Leichtmetallpulvern und hochbrisanten Sprengstoffen). Das Kriterium für Detonation ist bekanntlich die Umsetzungsgeschwindigkeit der Explosion, die höher sein muss als die Schallgeschwindigkeit in gegebenen Medium (hier also in der Aerosolwolke, um 300 - 500 m/s, bzw. in der festen Ladung, um 500 - 1,000 m/s). Gruß,--93.192.185.87 21:24, 19. Mär. 2011 (CET)

Einsatz in Libyen[Quelltext bearbeiten]

Ich habe bis auf weiteres den folgenden Abschnitt entfernt

Man nennt sie auch die "Atombombe des kleinen Mannes", weil Menschenleben innerhalb von 2 Quadratkilometern ausgelöscht werden können (Typ BLU-118, Oct.2011 Bani Walid, Libyen).[1]

die Quelle sollte sich ein Experte mal ansehen, für mich ist das gequirlte SCh...


Mfg Maatthias --193.158.99.194 09:39, 26. Okt. 2011 (CEST)

  1. Thermobarioscher Bomben-Einsatz des Typs BLU-118, Oct.2011 in Bani Walid, Libyen

Einsatz in Tschetschenien[Quelltext bearbeiten]

Nach (für mich) unbestätigten Aussagen von tschetschenischen Ärzten sollen in den beiden Tschetschenienkriegen Aeroslbomben durch die russische Armee an der tschetschenischen Bevölkerung getestet worden sein.--mist 12:41, 23. Nov. 2011 (CET)

Internationale Ächtung[Quelltext bearbeiten]

Angeblich sind Aerolsolbomben international geächtet. Kann das jemand bitte verifizieren und in den Hauptartikel einfügen--mist 12:44, 23. Nov. 2011 (CET).

Abschnitt Thermobare Waffen[Quelltext bearbeiten]

Auch wenn beide Begriffe oft als Synonym verwendet werden, unterscheiden sich thermobare Waffen von Aerosolbomben.

Thermobare Waffen unterscheiden sich von Aerosolbomben ebensowenig, wie Sprengstoff von TNT, oder Nuklear- von Wasserstoffbomben...
Aerosol- sind ein Untertyp thermobarer Waffen, Vgl. dazu den in dieser Hinsicht viel besser aufgebauten engl. Wiki-Artikel.
--87.168.8.11 23:07, 14. Mai 2013 (CEST)

Da null Reaktion - nochmal: korrekterweise sollte das Lemma Thermobare Waffen sein.
...besonders ironisch, daß der Abschnitt erst erklärt, in welchen Punkten sich thermobare- von Aerosolwaffen unterscheiden – um als Beispiel ("2007 wurde in Russland eine 7 t schwere thermobare Bombe ...") dann ausgerechnet eine eindeutige Aerosolbombe zu bringen... (wie im verlinkten Video auch unschwer zu erkennen, entzündet sich die Aerosolwolke nicht "...durch die Explosion sofort" – sondern wird erst entzündet...)
Wie im Abschnitt gut beschrieben, gehören zu den Thermobaren neben "klassischen" Aerosolwaffen auch selbst-entzündliche; und "normale" Bomben, deren Wirkung durch zugefügte Aluminiumpartikel o.Ä. verstärkt wird (z.B. der "AGM-114N Hellfire II" oder dem US-Gegenstück "MOAB")... wie widersinnig der Satz " thermobare Waffen [unterscheiden sich] von Aerosolbomben" ist, wird aber schon offensichtlich wenn man die Wirkung von Aerosolwaffen mit der Übersetzung von thermo + bar vergleicht.
Mag sich kleinlich anhören, aber der Artikel ist in der Form einfach verwirrend – v.A. weil der betr. Absatz suggeriert, Aerosol- wären keine "thermobare Waffen"...
auch wenn es versch. Sorten dieser gibt – selbstverständlich ist jede "Aerosol-" eine "thermobare Waffe"
--87.168.24.26 21:34, 20. Nov. 2013 (CET)

Einsatz auflisten, soweit möglich[Quelltext bearbeiten]

Vorweg mal: Ich bin hier gekommen, weil ich mich informieren wollte, ob diese Bomben gegenwärtig von irgendeiner Seite in Syrien eingesetzt werden. Mein Befund: Dieser Artikel hat ein paar Schwachstellen. Hier in der Diskussion wird auch auf einige hingewiesen. Was auf jeden Fall fehlt, das ist die Frage, ob derartige Bomben eingesetzt wurden oder werden. Wenn ja: Wann und wo? Wenn nein: Warum nicht? Außerdem: Gibt es da neuere Entwicklungen?

http://www.freiheitspartei.org/frontnachrichten-russen-zerstoeren-turkmenendorf-mit-aerosolbomben/

Vernünftigkeit der Behauptung nicht überprüft.

https://www.youtube.com/watch?v=-wr_rin4tI4

--Delabarquera (Diskussion) 17:09, 12. Apr. 2017 (CEST)

Gesundheitsgefährdend[Quelltext bearbeiten]

Eine Aerosolbombe besteht aus einem Behälter mit einer brennbaren, meist gesundheitsgefährdenden Substanz,

Ich weiß natürlich was gemeint ist, aber die Formulierung hat schon etwas absurd-lächerliches. Jede Art von Munition ist grundsätzlich "gesundheitsgefährdend". Die Giftigkeit der verwendeten Chemikalien muss eigentlich nicht extra erwähnt werden, ich vermute mal dass praktisch jeder Sprengstoff giftig ist würde man ihn ohne Explosion in den Körper aufnehmen. --93.210.1.3 18:02, 10. Dez. 2017 (CET)