Diskussion:Alexander Gauland

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Privates[Quelltext bearbeiten]

Miltrak, weshalb sollte die Krawatte nicht interessieren? Sie ist doch ein Markenzeichen wie sonst z.B. der gelbe Pullunder bei Genscher. Auch die Verkehrsdelikte sind aufgrund ihres Ausmaßes von Interesse, weswegen sie ja auch überregional in die Nachrichten kamen. --A11w1ss3nd (Diskussion) 17:27, 13. Aug. 2017 (CEST)

Bitte WP:Belege beachten. Dieser Artikel wertet zuallererst wiss. Literatur aus. Trivia und Boulevard gehören nicht hierher und sind sichtlich ungeeignet für einen als exzellent ausgezeichneten Artikel.--Miltrak (Diskussion) 17:31, 13. Aug. 2017 (CEST)
Alles klar, werde ich beachten. Der Youtube-Link war aber in Ordnung? Es handelt sich da ja um eine Primärquelle (er sprach selbst). --A11w1ss3nd (Diskussion) 18:39, 15. Aug. 2017 (CEST)
Youtube wird in Artikeln nicht gerne gesehen. Ansonsten sollte man sich an Sekundärliteratur orientieren.--Miltrak (Diskussion) 18:40, 15. Aug. 2017 (CEST)

Gauland über Asylrecht und Nazi-Deutschland[Quelltext bearbeiten]

"Das subjektive Recht auf Asyl ist eine Überkompensation unserer schwierigen Vergangenheit in den 12 Jahren gewesen." Gleiche Pressekonferenz übrigens: "Deutschland zuerst!" --Berichtbestatter (Diskussion) 20:14, 21. Aug. 2017 (CEST)

Gaulands Rhetorik[Quelltext bearbeiten]

Gauland will Özoguz "in Anatolien entsorgen", tagesspiegel.de. --Berichtbestatter (Diskussion) 19:59, 27. Aug. 2017 (CEST)

"Der FAZ zufolge" ... "demnach so". Können wir mal, abwarten, bis es gesicherte Infos zum Wortlaut gibt? Gibt es eine Aufnahme? Ein Transkript? fossa net ?! 23:50, 28. Aug. 2017 (CEST)

Natürlich gibt es ein Video, habe ich auch im Artikel als Beleg genutzt: http://www.heute.de/afd-spitzenkandidat-gauland-spricht-vonentsorgung-der-integrationsbeauftragten-oezoguz-47843610.html --KL052 (Diskussion) 00:13, 29. Aug. 2017 (CEST)

Entsorgung a la Antifa
Was soll eigentlich der Unsinn, dass «Nazi-Rhetorik» zu nennen, nur weil Nazis diese Terminologie auch benutzt haben? Die so genannte Antifa ist doch auf dem gleichen metaphorischen Trip. fossa net ?! 12:26, 29. Aug. 2017 (CEST)
»Entsorgen« steht übrigens erst seit 1973 im Duden... Altſprachenfreund; 13:16, 29. Aug. 2017 (CEST)
Mag sein, interssant, btw., aber geschenkt, sicherlich finden sich in der Nazirhetorik ähnliche Metaphern, bloß halt nicht nur da, deshalb ist es nicht sonderlich glaubwürdig, dies als «Nazirhetorik» darzustellen. Die Metapher ist so schon krass genug, da braucht man nicht noch zusätzlich «Nazi» blöken. fossa net ?! 13:31, 29. Aug. 2017 (CEST)
Matthias Heine: Ist Gaulands „entsorgen“ wirklich ein Naziwort?
Plumpe, hemdsärmlige Kampfrhetorik können sie alle gut, von #pöbelralle bis Peter Tauber (übrigens auch mit Gedächtnislücken), von der Linkspartei gar nicht zu reden. Schade, an Özoguz gibt's rein sachlich genug bloßzustellen: Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden - einschließlich des Rechts auf körperliche Unversehrtheit und sexuelle Selbstbestimmung (Kölner Silvester, Berliner Weihnachtsmarkt ..) alles täglich zur Disposition gestellt. Von einem Mitglied der Bundesregierung. --Anti Esoteric Taijitu.svg ad utrumque paratus 14:14, 29. Aug. 2017 (CEST)
Özoğuz Aussagen "rein sachlich" derart aus dem Kontext zu reißen spricht nicht gerade für deinen Willen, ihre in verlinktem Papier getätigten Aussagen wirklich verstehen zu wollen. FaktenSucher (Diskussion) 00:13, 30. Aug. 2017 (CEST)
Es wäre mir neu, dass der "Willen (...) etwas verstehen zu wollen" für Artikelarbeit, in der Wikipedia, relevant wäre. Es genügt noch immer das altmodische, einfache "Verstehen". Alexpl (Diskussion) 11:10, 2. Sep. 2017 (CEST)
Im ganzen Gegenteil. Der Satz ist auch kaum misszuverstehen. Entnommen aus einem amtlichen Strategiepapier, also von weit höherem Gewicht als ein Spruch im Wahlkampf. Das Papier ist verlinkt, soll sich also jeder sein Urteil bilden. Er reiht sich ein in eine Politik der Relativierung westlicher Werte und staatlicher Rechtsordnung durch Frau Özoguz, treffend zusammengefasst von Necla Kelek. --Anti Esoteric Taijitu.svg ad utrumque paratus 11:28, 2. Sep. 2017 (CEST)
Und wenn du jemanden findest, der deine Schlussfolgerung so veröffentlicht hat, darfst du sie auch in den Artikel schreiben. - Also wenn die Person und das Medium reputabel genug sind und das wirklich ganz genau so gesagt hat. Alexpl (Diskussion) 12:23, 2. Sep. 2017 (CEST)
Keine Sorge: Kelek ist reputabel genug, um ihre Schlussfolgerung in den Özoguz-Artikel zu schreiben. Um sie hier reinzuschreiben, müsste eine solche Quelle auch noch den Bezug zum Gauland-Zitat herstellen, ist mir schon klar. --Anti Esoteric Taijitu.svg ad utrumque paratus 12:28, 2. Sep. 2017 (CEST)
Eigentlich gehört das nicht hierher, aber das Papier, das Kelek kritisiert, ist ein anderes: dies hier. Es stammt auch mitnichten von Özoguz, sondern von den unterzeichnenden Migrantenorganisationen. Kelek schreibt: "In dem Impulspapier geht es aber nicht um die Rechte der Migranten, sprich der Bürger, sondern ausschließlich um eine 'Teilhabe am Haben und am Sagen' der Migrantenorganisationen. Die islamischen Verbände als Vormünder der Migranten, die Migranten als Mündel der Migrantenverbände." Das wäre an sich nicht so erstaunlich, stammt das Papier doch von den Migrantenorganisationen. Bloß a) kann man nachlesen, welche Organisationen dieses Papier unterzeichnet haben. Es ist eine lange Liste, ein paar islamische sind auch dabei, aber nur ein paar. b) Wie wird denn das "Haben und Sagen" da eingeführt? "So wird Teilhabe von Individuen, Bevölkerungsgruppen und Organisationen an Entscheidungs- und Willensbildungsprozessen strukturell verankert – als Teilhabe am Haben und am Sagen." Da stehen an erster Stelle "Individuen". Ich will gern glauben, dass die Organisationen vor allem ihren Einfluss im Auge haben. Dass sie aber in diesem Papier "ausschließlich" über ihre Teilhabe am "Haben und Sagen" reden würden, stimmt nicht.--Mautpreller (Diskussion) 21:52, 2. Sep. 2017 (CEST)
Es ist genau andersherum: Die simple Feststellung Özoğuz' ohne weiteren Kontext, dass es keine einheitliche deutsche Kultur gibt, ist korrekt und unproblematisch. Jede Aufregung hierüber ist im Kern reaktionär, da sie gegen die Geschichte die Konstruktion einer "deutschen Identität" betreibt und affirmiert. Polemisch: Das einzig spezifisch deutsche an hiesiger Kultur ist Auschwitz. Eine Aufregung übrigens, die sich in vielen Fällen weniger am "Kontext" als an Name und Herkunft der Autorin stört, wie mir scheint. Dass Özoğuz an gleicher und anderer Stelle subtilen und weniger subtilen Kulturrelativismus betreibt – denn die Bezeichnung "westliche" Werte ist eine anhand der historischen Genese, nicht anhand ihrer universellen Geltung – steht orthogonal zu dieser Feststellung. Wer also vorgibt, nicht plumpen Nationalismus zu betreiben, sondern für universelle Menschenrechte zu streiten, sollte sich anderer Äußerungen Özoğuz' annehmen und unabhängig davon bezogen auf Gaulands Schmähung solidarisch mit der Geschmähten sein, d.h. konkret: nicht auf AfD-Wellen surfen. --Berichtbestatter (Diskussion) 18:19, 2. Sep. 2017 (CEST)
Beeindruckend. Diese "Aufforderung" könnte ein neuer Tiefstpunkt sein. Alexpl (Diskussion) 18:35, 2. Sep. 2017 (CEST)
Schlagfertigkeit zu erhoffen, wo argumentativer Austausch nie erwünscht war, ist – das sehe ich ein – zu viel verlangt, dennoch: ein wenig bin ich schon enttäuscht. --Berichtbestatter (Diskussion) 19:07, 2. Sep. 2017 (CEST)
Erstens bestritt Özoguz nicht die Existenz einer einheitlichen, sondern einer spezifisch deutschen Kultur. Zweitens kann eine Konstruktion „gegen die Geschichte“ kaum reaktionär sein, da sie etwas Neues konstruieren würde. Sie wäre also eher progressiv, wobei leider das Meiste, das unter diesem Label lief, Verschlechterung bedeutete. Zum Glück hat diese Konstruktion nie stattgefunden - vielmehr steht ein subjektives Empfinden (es gibt eine deutsche Kultur) gegen ein anderes. Ich halte Özoguz' „Feststellung“ für falsch, aber natürlich darf sie ihre Meinung äußern (falls sie es denn überhaupt meint und die Behauptung nicht nur Mittel zum Zweck war). Anderer Äußerungen hatte ich mich, Deinem Vorschlag vorgreifend, oben bereits angenommen. Die Forderung, sie deswegen „in Anatolien zu entsorgen“, halte ich für gründlich verfehlt. Sie steht allerdings in ihrer Art und Weise nicht allein, wie Du dankenswerter Weise aufgezeigt hast. Auch für Gauland dürfte sie übrigens nur Mittel zum Zweck sein. --Anti Esoteric Taijitu.svg ad utrumque paratus 19:26, 2. Sep. 2017 (CEST)
Mhm. Ich las von Kurt Kister in der Süddeutschen, dass es sehr wohl eine spezifische deutsche Kultur gebe. Was ihm dazu als erstes einfiel, war die Weimarer Klassik. Das ist doch irgendwie merkwürdig. Ich bezweifle nicht, dass die Weimarer Klassik "deutsch" ist, gern auch "spezifisch deutsch". Ich bezweifle aber sehr, dass all diejenigen, die die "deutsche Kultur" im Munde führen, eine Vorstellung von der Weimarer Klassik haben. Es geht hier doch darum, ob man die Leute auf eine "deutsche Kultur" verpflichten kann. Das dürfte bei einem nicht ganz geringen Teil der Deutschen schwierig werden. Dass das Grundgesetz und die Rechtsordnung für alle gelten, die hier leben, ist meines Erachtens völlig unbestritten. Es ist aber keine Frage der Kultur, sondern des Rechts.--Mautpreller (Diskussion) 19:37, 2. Sep. 2017 (CEST)
Ich bin keineswegs allergisch gegen das Wort "deutsch". Jürgen Habermas schrieb mal, dass es sich bei der Denkbewegung von Kant über Hegel zu Marx um eine "sehr deutsche Denkbewegung" handele. Da könnte er recht haben. Bloß, wer hat Kant, Hegel und Marx gelesen und ihre Denkbewegung nachvollzogen?--Mautpreller (Diskussion) 19:46, 2. Sep. 2017 (CEST)
+1 Mautpreller. Man sollte (für progressive Absichten) ohnehin besser von Zivilisation statt von Kultur sprechen. (Aber hierzulande ist solches immer schon dem Verdacht des Profanen ausgesetzt gewesen, man will eben mehr, man will ein Wesentliches und da beginnt meist das Problem.) Zu Anti.: Ja, mein "einheitlich" sollte die Kategorisierung als (spezifisch) "deutsch" hervorheben. Ein Konstruiertes mag in einem schwachen Sinne "progressiv" sein, konkret wird insbesondere im vorliegenden Fall an ein reaktionäres Projekt angeknüpft. Weitere Beispiele gab es, es ist jedoch gerade die Art und Weise, die Gaulands Fall von jenen scheidet: Gauland betreibt ein rassistisches Projekt, andere miese Wortspiele (siehe Fischer). Man sollte davon ausgehen, dass Gauland meint, was er sagt. Mittel zum Zweck ist es sicherlich auch (siehe die AfD-Strategie). Nachsatz: "Spezifisch deutsche Kultur" meint entweder alles mögliche – nie freilich "die 12 Jahre" (Gauland) –, ist also begrifflich trivialisiert, oder man fasst den Begriff künstlich enger, konstruiert also nach selbstgewählten Kriterien eine "spezifisch deutsche Identität" (denn um Identität geht es, wozu sonst die Aufregung). Letzteres war bei Gauland selbstverständlich Sinn der Übung. Und er gibt sich nicht mal die Mühe, dieses Projekt von allen bisherigen "spezifisch deutschen" Projekten abzugrenzen, die geschichtlich immer völkische waren. --Berichtbestatter (Diskussion) 20:21, 2. Sep. 2017 (CEST)

Ich möchte an den Satz "Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel „Alexander Gauland“ zu besprechen.", der oben steht, erinnern. Die Diskussion scheint sich davon zu entfernen? --Berthold Werner (Diskussion) 09:51, 4. Sep. 2017 (CEST)

Ja, zugegeben.--Mautpreller (Diskussion) 10:02, 4. Sep. 2017 (CEST)
Gauland wirft Stöckchen --Anti Esoteric Taijitu.svg ad utrumque paratus 00:45, 6. Sep. 2017 (CEST)

Strafanzeige von Thomas Fischer wegen Volksverhetzung[Quelltext bearbeiten]

Özoguz-Beleidigung: Ex-Bundesrichter zeigt Gauland wegen Volksverhetzung an --JosFritz (Diskussion) 18:36, 29. Aug. 2017 (CEST)

Schon drin. --Anti Esoteric Taijitu.svg ad utrumque paratus 18:42, 29. Aug. 2017 (CEST)

Tagesschau-Faktenfinder dazu. --Berichtbestatter (Diskussion) 12:28, 31. Aug. 2017 (CEST)

Unsortierte Quellensammlung[Quelltext bearbeiten]

Schlussstrichforderung und "Zurückholen unserer Vergangenheit"[Quelltext bearbeiten]

Diskussion[Quelltext bearbeiten]

Quellen[Quelltext bearbeiten]

  1. AfD: Gauland provoziert mit Äußerung zur Nazi-Zeit. In: Die Zeit. 14. September 2017, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 15. September 2017]).
  2. Exklusiv: Gauland findet, Deutsche sollten stolz sein auf Leistungen in zwei Weltkriegen. In: BuzzFeed. (buzzfeed.com [abgerufen am 15. September 2017]).
  3. AfD-Spitzenkandidat: Gauland provoziert mit Rede zu Deutschlands Nazi-Vergangenheit. In: Spiegel Online. 14. September 2017 (spiegel.de [abgerufen am 15. September 2017]).
  4. DIE WELT: Rolle deutscher Soldaten: Gauland fordert Recht, stolz zu sein auf „Leistungen“ in beiden Weltkriegen. In: DIE WELT. 14. September 2017 (welt.de [abgerufen am 15. September 2017]).
  5. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH: AfD im Wahlkampf: Gauland relativiert Verbrechen der Wehrmacht. 14. September 2017; abgerufen am 15. September 2017.

Eröffnung des Bundestags[Quelltext bearbeiten]

Im Sommer wurde die Geschäftsordnung geändert, offensichtlich um einen Alterspräsidenten Gauland zu verhindern. Jetzt eröffnet der dienstälteste Abgeordnete und das ist Schäuble. In den Artikel? http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-06/afd-bundestag-alterspraesident Gruß--Buchbibliothek (Diskussion) 09:45, 17. Sep. 2017 (CEST)

Nee. Steht schon im Artikel Alterspräsident. Alexpl (Diskussion) 10:25, 17. Sep. 2017 (CEST)

Fehlende Belege[Quelltext bearbeiten]

Es fehlen Belege für folgende Aussage: "Im Bundestagswahlkampf 2017 fiel Gauland mit rassistischen und revisionistischen Äußerungen auf." FranzGall (Diskussion) 17:03, 18. Sep. 2017 (CEST)

Revert: Russland höher entwickeltes Industrieland[Quelltext bearbeiten]

Habe dies ebend rückgängig gemacht. Es mag ja stimmen was die IP in ihrer Betreffzeile schreibt. Jedoch handelt es sich hierbei um ein Zitat. Zitate werden Grundsätzlich nicht verändert. Es sei denn es wurde falsch zitiert, dann sollte natürlich das Zitat dem original-Ausspruch bzw an den originalen Text angepasst werden. --Natsu Dragoneel (Diskussion) 20:10, 18. Sep. 2017 (CEST)

Existenzrecht Israels[Quelltext bearbeiten]

Gauland hat am Vormittag des 25. September 2017 in der Bundespressekonferenz in Berlin das Existenzrecht Israels als Teil der Staatsräson Deutschlands in Zweifel gezogen. Besonders das Bekenntnis der Kanzlerin Angela Merkel, dass das Existenzrecht Israels zur Staatsräson Deutschland gehöre, kritisierte Gauland.(Quelle:Bild-Zeitung, 25.September 2017:AfD-Anführer Gauland. Gefährliche Sätze über Israels Existenzrecht online)

„…Sie müssen ja dann, wenn sie sagen, das Existenzrecht Israels gehört zur Staatsräson Deutschlands, dann müssen wir auch bereit sein, deutsche Soldaten zur Verteidigung des jüdischen Staates einzusetzen … Nur das zur Staatsräson zu machen. Wissen Sie, das klingt so einfach, aber in Israel gibt es dauernd Krieg. Zur Staatsräson müsste dann gehören, dass wir auch wirklich bereit sind, unser Leben für den Staat Israel einzusetzen und das spüre ich nicht…“

Bild-Zeitung, 25.September 2017:AfD-Anführer Gauland. Gefährliche Sätze über Israels Existenzrecht online)

Ergänzung/Update/Korrektur (Positionierung für das Existenzrecht Israels)

„…Aber fiktiv gesprochen: Sie müssten die Entscheidung treffen. Was würden Sie tun? Ich bin gegen fiktive Szenarien. Aber wenn tatsächlich die Gefahr besteht, dass Israel von der Landkarte verschwindet und die Juden – jetzt sage ich mal was ganz hartes – ins Meer getrieben werden, dann müssen wir in der Tat an der Seite Israels stehen.“

FAZ-Zeitung, 25.September 2017:FAZ.NET exklusiv: Ein Stich in den Rücken online)

Kann letzteres in den Artikel eingearbeitet werden oder gibt es eine Begründung, warum sich die Positionierung geändert hat etc?

Abitur nicht an einer EOS[Quelltext bearbeiten]

Die EOS - Erweiterte Oberschule - wurde erst im Dezember 1959 eingeführt. Gauland machte das Abitur also an einer Oberschule, aber nicht an einer EOS.

s. Wikipedia zu EOS. - "Die EOS löste mit dem Gesetz über die sozialistische Entwicklung des Schulwesens in der Deutschen Demokratischen Republik vom 2. Dezember 1959 die bisherige Oberschule ab."

Ruhestand des Vaters[Quelltext bearbeiten]

Warum wurde Vater Gauland 1936 in den Ruhestand versetzt? War er den Machthabern nicht genehm? --Frau Olga 13:40, 27. Sep. 2017 (CEST)

kürzlich sagte Gauland, dass sein Vater bei seiner Geburt (1941) 60 Jahre alt gewesen ist. --2003:C5:FBC5:D001:A499:A459:E47F:D0E3 21:10, 4. Okt. 2017 (CEST)

Michael Schramm ist nicht Michael Schramm[Quelltext bearbeiten]

Der aus dem Link in der Fußnote 206 resultierende Michael Schramm ist der BR-Journalist Schramm und nicht der Theologe Schramm. Muss im Text oben geändert werden.

Bundestagswahl 2017[Quelltext bearbeiten]

Er trat als Direktkandidat im Bundestagswahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree (21,9 %) an und unterlag dem CDU-Kandidaten Martin Patzelt (27,1 %). [1] Er war auf Platz eins der Landesliste der AfD Brandenburg gewählt worden. [2] --04:41, 25. Okt. 2017 (CEST)

Einleitung ist komplett verharmlosend und nicht neutral[Quelltext bearbeiten]

Zweifel an Gaulands Gesinnung gibt es nicht. Erst sprach er davon, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz in Anatolien zu entsorgen. Dann forderte er auf dem Treffen des völkisch-rechtsextremen „Flügels“ in der AfD eine Neubewertung der Taten deutscher Soldaten in beiden Weltkriegen. Die Deutschen hätten das Recht, „stolz zu sein auf Leistungen deutscher Soldaten in zwei Weltkriegen“. Gauland ist ein Verbündeter der Führers des rechtsextemen Höcke. Diese aktuelle Einstellung des Herrn Gauland muss in der Einleitung reflektiert werden. Aktuell ist dieser Artikel in der Einleitung und in seiner Gesamtheit komplett verharmlosend und nicht neutral. --Jens Best (Diskussion) 11:51, 31. Okt. 2017 (CET)

Zustimmung. Ich finde auch, dass in der Einleitung seine rechtsexteme Gesinnung stärker zu Geltung kommen sollte.--JonskiC (Diskussion) 13:48, 31. Okt. 2017 (CET)
„Alexander Gauland wohnt in Potsdamer Top-Lage. Unser Autor hat sich bei seinen Nachbarn umgehört - der AfD-Vize scheint nicht sehr beliebt zu sein.“ „„Keiner hier möchte Herrn Gauland als Nachbarn haben. Der hat hier den Spitznamen Gauleiter.““ Boateng-Beleidigung: Sein Spitzname: Gauleiter Das sagt ja schon alles über seine politische Gesinnung. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 06:56, 1. Nov. 2017 (CET)
Sowas sagt vor allem etwas über die FR und die Nachbarn. --Waschl87 (Diskussion) 11:49, 1. Nov. 2017 (CET)
Ja, die Nachbarn von ihm sind nicht doof. Sie kennen seine politisische Einstellung und wissen sie korrekt einzuordnen.
Auftritt des AfD-Vize Herr Gauland, Sie sind rechtsradikal
„Bisher gilt Gauland als Verbündeter von Höcke. Er hat im Bundesvorstand gegen das Parteiausschlussverfahren gestimmt. Im Wahlkampf bediente er sich der Rhetorik des völkischen Lagers und beschwor einen neuen Stolz auf die Soldaten der Wehrmacht.“ Heim ins AfD-Reich: Björn Höcke kommt zurück --AlternativesLebensglück (Diskussion) 12:19, 1. Nov. 2017 (CET)

@JensBest Die Einleitung WAR neutral, jetzt ist sie es nicht mehr. Ich hatte es bei Gottberg schonmal erwähnt und würde als Einleitung vorschlagen: "Alexander Gauland ist ein deutscher Politiker (AfD). Er war von 1973-2013 Mitglied er CDU und ist Gründungsmitglied der AfD, deren stellvertretender Vorsitzender er ist. Er war im Laufe seiner Parteikarriere im Frankfurter Magistrat und im Bundesumweltministerium tätig und leitete von 1987 bis 1991 die Hessische Staatskanzlei unter Ministerpräsident Walter Wallmann, der sein Mentor war. Für die AfD war er 2014-2017 Mitglied des Landtages von Brandenburg und dort Fraktionsvorsitzender der AfD. Seit 2017 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages, wo er gemeinsam mit Alice Weidel ebenfalls Fraktionsvorsitzender der AfD ist." (Die Formulierung kann sicherlich etwas abweichen.) Die Kommentare der Medien kann man gerne im Artikel erwähnen, so aber gaukelt man dem Leser ja schon vor, was er von der Person zu halten hat. --JFM01 (Diskussion) 07:06, 23. Nov. 2017 (CET)

Wir haben da sicher unterschiedliche Vorstellung von relevanten Informationen. Ich sehe da keinen Konsens für deinen Vorschlag. Neutralität kann eben auch durch Auslassung verloren gehen. Insgesamt denke ich, dass die zuletzt stehende, aber aktuellste Information vorgezogen gehört. Und erst direkt danach die Info, was der Herr letztes Jahrhundert und in den Nullerjahren gemacht hat. --Jens Best (Diskussion) 12:41, 23. Nov. 2017 (CET)

Das gilt aber anscheinend nur für AfD-Politiker. Bei Linken z.B. liest man nie "linkspopulistisch" und als konkretes Beispiel steht bei Sevim Dagdelen auch nichts von ihrer offenen Sympathie mit der Terrororganisation PKK. Ich finde, daß man so etwas entweder bei allem machen sollte oder gar nicht. --JFM01 (Diskussion) 14:30, 23. Nov. 2017 (CET)

Es steht dir natürlich frei, im Artikel zu Sevim Dagdelen eine Diskussion darüber zu beginnen. Mir ist nicht bekannt, ob das da schon diskutiert wird oder wurde. --Jens Best (Diskussion) 15:11, 23. Nov. 2017 (CET)

Na, hat die Volkspädagogik wieder zugeschlagen? Gauland ist also ein rchtspopulistischer deutscher Politiker, während sein Mentor, der Rechtspopulist Walter Wallmann (zu Recht!) bloss ein deutscher Politiker war. Widerlich, dieser Missionseifer, der macht es den Rechtspopulisten der AfD nur allzu einfach, sich Märtyrer darzustellen. fossa net ?! 16:02, 23. Nov. 2017 (CET)

Nachfolger im Landtag[Quelltext bearbeiten]

Es sollte zugefügt werden, dass sein Nachfolger im Landtag Brandenburg Jan-Ulrich Weiß ist. Quelle: http://www.maz-online.de/Brandenburg/Umstrittener-AfD-Politiker-ist-Gauland-Nachfolger --Rita2008 (Diskussion) 19:05, 6. Nov. 2017 (CET)

Wer wird Nachfolger von Gauland als Fraktionsvorsitzender? --AlternativesLebensglück (Diskussion) 19:18, 6. Nov. 2017 (CET)
Andreas Kalbitz siehe NEUER AFD-FRAKTIONS-CHEF HAT EINE RECHTSEXTREME VERGANGENHEIT --Rita2008 (Diskussion) 17:11, 9. Nov. 2017 (CET)

Kategorie:AfD-Bundesvorstand[Quelltext bearbeiten]

Bitte die Kategorie:AfD-Bundesvorstand nach Entsperrung ergänzen. Kategorie:AfD-Mitglied dafür streichen. --Häuslebauer (Diskussion) 16:20, 7. Nov. 2017 (CET)

Reihenfolge der Namen[Quelltext bearbeiten]

Mir liegt ein Schreiben einer deutschen Staatsanwaltschaft vor, in dem Gauland als Dr. Alexander Eberhardt Gauland bezeichnet wird. Hier im Artikel ist die Reihenfolge umgekehrt. Was tun? --S.arrhenius (Diskussion) 20:04, 8. Nov. 2017 (CET)

Hier, da und dort steht es auch umgekehrt. Auch im Munzinger steht Alexander Eberhardt Gauland [3]. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 17:20, 9. Nov. 2017 (CET)

"rechtspopulistischer Politiker" in der Einleitung[Quelltext bearbeiten]

Nachdem mittels einer Massenänderung (Massenänderung; od. Massenänderung II bei vielen AFD Politikern das Attribut "rechtspopulistischer" ohne vorherige Konsensbildung in die Einleitung mit aufgenommen wurde, ist diese Änderung anschließend wegen eine Editwars durch eine Mod-Sperrung dann konserviert worden. Vorausgegangen war eine Diskussion bei Bernd_Baumann in dessen Diskussion das Argument auftauchte, dass andere AFD Politiker ja nicht das Attribut "rechtspopulistischer" in der Einleitung hatten und es daher spezifische personenbezogene Nachweise geben müsse. Daraufhin erfolgte die Massenänderung (s.o.)

Strittige Fragen hierbei sind:

  • Ist der Begriff (rechts)-Populismus ein vorwurfsvoller politischer Kampfbegriff oder eine neutrale Zuschreibung?
  • Kann man diesen ohne individuellen Nachweis als Analogieschluss generell jedem Afd Politiker andichten?
  • Gehört dieser Begriff in die Einleitung?
  • Reicht es aus, wenn die Partei AFD als "rechtspopulistisch" gelabelt wird?
  • Sollte man solche Wertungen zum Spielball von politischen Wiki-Akteuren machen?
  • Sollten Mods eine Massenänderung durch Einfrieren zementieren?
  • Ist es jetzt hinnehmbar, dass diese Diskussion bei allen (AFD)Politikern zur Rücksetzung neu geführt werden muss?
  • Sind politische Gegner und Konkurrenten der AFD als Kronzeugen für die Einordnung als "populisitisch" glaubwürdig?

Ich plädiere für eine Wiederherstellung auf den Zeitpunkt vor der Massenänderung und anschließender neutraler Diskussion mit individuellem Nachweis des Populismus(soweit das überhaupt möglich ist). Eventuell sollte man auch bei nicht AFD Politkern die Einleitung um populisitische Attribute ergänzen, da Populismus ja sehr verbreitet ist. Ich wünschte mir eine Diskussion ohne politischen Schaum vor dem Mund. --Michsteffen (Diskussion) 08:40, 14. Nov. 2017 (CET)

Und ich wünschte mir, dass mehr Menschen den Sinn der Diskussionseiten zur Kenntnis nehmen (s.o.) : "Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel „Alexander Gauland“ zu besprechen." --Berthold Werner (Diskussion) 11:01, 14. Nov. 2017 (CET)

Ich glaube, dass „Insbesondere während des Bundestagswahlkampfes 2017 fiel Gauland mehrfach mit rassistischen und revisionistischen Äußerungen auf.“ ausreicht, um ihn zu charakterisieren. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 11:09, 14. Nov. 2017 (CET)
"andichten", "vorwurfsvoller politischer Kampfbegriff", "Spielball" usw. – die wenig neutrale Sprache des Fragenstellers offenbart die Agenda des Fragestellers, auch wenn er alles versucht, um neutral zu erscheinen. Natürlich ist rechtspopulistisch ein eingeführter und normaler Begriff in den Politikwissenschaften. Gauland erfüllt etliche Merkmale dafür, entsprechend ist die Einordnung hier richtig und belegt. Für mich dann hier EOD. --Jens Best (Diskussion) 12:26, 14. Nov. 2017 (CET)
Rechtspopulistisch ist bei Gauland eher verharmlosend, wenn er sich rassistisch und revisionistisch äußert.
Rechtsextrem passt besser. Er verwendet auch die Sprüche von Rechtsextremen in seinem Wahlkampf. [4]--AlternativesLebensglück (Diskussion) 12:34, 14. Nov. 2017 (CET)
Gemäß Thomas Fischer, „nur“ ehemaliger Vorsitzender Richter des 2. Strafsenats des Bundesgerichtshofs, ist Gauland ein Volksverhetzer.[5] Gemäß Die Welt ist Gauland ein Demagoge,[6] für heute ein Rechtspopulist.[7] Nachdem tausende Treffer bei Google Scholar zeigen, dass Rechtspopulist politikwissenschaftliche Fachterminologie und kein „Kampfbegriff“ ist, wäre ich mit allen drei Varianten einverstanden. Alternativvorschläge bitte belegen. --Wibramuc 22:11, 14. Nov. 2017 (CET)
Ich sehe keinen Grund, hier eine Ausnahme zuzulassen. --Koyaanis (Diskussion) 07:35, 15. Nov. 2017 (CET)
Es gibt keine Regel, ergo also auch keine "Ausnahme". Der Versuch irgendwelche unverbindlichen Umfragen als "Regel" zu verkaufen, funktioniert nicht. --Jens Best (Diskussion) 11:19, 15. Nov. 2017 (CET)

Ich habe das bereits hier und auch bei anderen AfD-Politikern geschrieben. Bei keinem Politiker gehört das in die Einleitung, Presseberichte können im späteren Text gerne eingearbeitet werden. Wikipedia muß eine neutrale Enzyklopädie bleiben, kein Spielball von irgendwelchen Linken. Insbesondere Jens Best hat gezeigt, daß er nicht neutral ist, indem er auf einer anderen Diskussionsseite die AfD als "blaue Nazis" bezeichnet hat. Und wenn Gauland rechtsextrem sein soll, war er dann 40 Jahre in der falschen Partei? --JFM01 (Diskussion) 16:27, 3. Dez. 2017 (CET)

Absatz fehlplatziert[Quelltext bearbeiten]

Der letzte Absatz im Abschnitt „Öffentliche Wahrnehmung“ paßt dort eigentlich überhaupt nicht hin. Er wäre am Ende des vorhergehenden Abschnitts „Zum politischen Diskurs“ besser aufgehoben. --62.204.165.222 20:40, 14. Nov. 2017 (CET)

Vermeintlicher politwiss. Begriff[Quelltext bearbeiten]

bei anderen steht auch nicht Politiker der sozialdemokratischen, liberalen, linkspopul.- radikalen etc. bitte gleiche standards anwenden.--2003:C8:D3D2:F4F5:D4B0:536:5D1E:2A93 22:55, 3. Dez. 2017 (CET)

Wurde bereits diskutiert. Erst oben lesen, dann schreiben. --Berthold Werner (Diskussion) 08:46, 4. Dez. 2017 (CET)

Inzwischen gibt es allerdings eine neue Sachlage. Die Wikipedia:Umfragen/Attributierung_von_Politikern wurde beendet. Hier haben 11 prinzipiell dafür gestimmt, die Charakterisierung der Politiker in der Einleitung zu belassen, 100 wollen sie aus der Einleitung entfernen, 63 wollten sich pauschal nicht festlegen, wovon allerdings die meisten Benutzer:Gripweed zugestimmt haben, der sich dafür aussprach: "Die Einordnung von Menschen auf Grund von Parteizugehörigkeiten sollte unterbleiben." Auch wenn es vielleicht den einen oder anderen schwer fällt, das eindeutige Ergebnis dieser Umfrage ist zu respektieren und entsprechend umzusetzen. Deshalb ist die Einordnung der Partei aus der Einleitung zu entfernen. --Berlinschneid (Diskussion) 23:19, 6. Dez. 2017 (CET)

Eine Umfrage ist keine verbindliche Grundlage. Es ging bei dieser Umfrage lediglih darum, diese zutreffende Zuordnung nicht bei allen AfD-Abgeordneten pauschal einzufügen. Hier handelt es sich aber um Gauland, der als Fraktionsvorsitzender (und mittlerweile auch Bundessprecher) eine besondere Stellung hat. Wenn du das also trotzdem entfernen willst, musst du das erst hier auf der Disk. spezifisch argumentieren. --Jens Best (Diskussion) 00:22, 7. Dez. 2017 (CET)
War ja klar, dass Dich ein Ergebnis einer Umfrage nicht interessiert, wenn sie nicht in Deinem Sinne ist. Es ist ziemlich egal, um welches AFD-Mitglied es geht, ob um den Hinterbänkler des kleinsten Landesparlament oder um den Parteivorsitzenden und Bundestagsfraktionsvorsitzenden himself. Die politische Charakterisierung in der Einleitung ist nicht erwünscht, wofür die Mehrheit mit vielen guten Argumenten gestimmt hat. Es gibt keine fundierten wissenschaftlichen Argumente, die gegen dieses Umfrageergebnis sprechen. Mich wundert, dass Du als AFD-Hasser (was keine schlechte Charaktereigenschaft ist, aber Dich für Wikipedia halt völlig ungeeignet macht) demokratische Mehrheiten nicht akzeptierst. Aber diesen krassen Widerspruch zwischen Anspruch an andere und Selbstanspruch wirst Du wohl auch nicht erkennen. Seis drum. Ich freue mich schon auf weitere Diskussionsbeiträge. --Berlinschneid (Diskussion) 00:43, 7. Dez. 2017 (CET)
Ich bitte dich eingangs von deiner ad personam Stimmungsmache gegen meine Person Abstsand zu nehmen und sachlich diesen Einzelfall zu diskutieren. Ich werde diese manipulative Stimmungsmache im Weiteren ignorieren und ggf. bei VM melden. Eine Umfrage ist nichts Verbindliches, sondern eine Richtlinienempfehlung, die hier auch gute Ideen und Vorschläge gebracht hat. Es handelt sich bei Gauland auch nicht um irgendeinen Abgeordneten, sondern den Fraktionsvorsitzenden (und mittlerweile auch Bundessprecher), also eine zentrale Figur, die für das Wesen der Partei steht. Es geht also weder um eine pauschale Einfügung in alle AfD-Artikel, aber auch nicht um eine pauschale Entfernung. Es ist immer eine Einzelfallentscheidung. Der Fraktionsvorsitzende ist sicherlich nicht irgendein Abgeordneter. --00:49, 7. Dez. 2017 (CET)
Da sind wir wieder bei Katja Kipping, Vorsitzende der linkspopulistischen Partei Die Linke, Martin Schulz, Vorsitzender der sozialpopulistischen Partei SPD usw. Was soll das? Aber warten wir mal die Auswertung der Umfrage ab und dann die Umsetzung des Ergebnisses. Bis dahin. --Berlinschneid (Diskussion) 20:15, 7. Dez. 2017 (CET)

Nö. --Berthold Werner (Diskussion) 07:34, 8. Dez. 2017 (CET)