Diskussion:Homöopathie

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Defekte Weblinks[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 00:49, 25. Nov. 2015 (CET)

Das Beispiel Arsen[Quelltext bearbeiten]

Ich habe eine nicht durch Quellen belegte Behauptung entfernt. Der Grenzwert von Arsen im Trinkwasser lässt sich anhand der Trinkwasserverordnung so nicht nachvollziehen, weil dort 0,01 mg/l steht. Das ist so nicht ohne weiteres in "einen Tropfen" oder D8 umzurechnen. 0,01 ml auf 1 Liter wäre volumenbezogen D5. Vielleicht bietet der Arsenikesser noch einen gedanklichen Anstoß. Hat sich Hahnemann damit befasst? --Fmrauch (Diskussion) 22:30, 6. Jun. 2016 (CEST)

0,01 ml entsprechen nicht 0,01 mg. Bei einer Dichte von 1 g/ml sind das 0,01 g, also das Tausendfache. --FK1954 (Diskussion) 22:13, 7. Jun. 2016 (CEST)
Du solltest die Griffel aus dem Artikel lassen oder alternativ in der Artikeldisk nachlesen warum da was steht.--Elektrofisch (Diskussion) 22:35, 6. Jun. 2016 (CEST)
Ich bitte letztmalig und höflich um konkrete Antwort auf das Beispiel Arsen. Wo ist die nachvollziehbare Quelle für diesen Vergleich? --Fmrauch (Diskussion) 22:43, 6. Jun. 2016 (CEST)
Eingefügt. --Minihaa (Diskussion) 23:38, 6. Jun. 2016 (CEST)

Nur mal als Hinweis: Arsen ist ein fester Stoff und hat eben nicht die Dichte von 1 g/cm³ oder 1 g/ml. Benzo(a)pyren passt da schon besser mit 1,28 g/cm³, ist aber wenig als Stoff bekannt. Nur sind wir jetzt nach meiner Rechnung bei D11 gelandet. 1,28 g auf einen Liter wäre D3, 1,28 mg dann D6, 1,28µg D9 und 0,01 µg D11. --Fmrauch (Diskussion) 00:16, 8. Jun. 2016 (CEST)

Folge noch mal dem Archiv und lass deinen Vandalismus im Text, mit der Behauptung hier sei was ausdiskutiert. Das da Arsen steht hat seinen Grund, kannst du nachlesen.--Elektrofisch (Diskussion) 07:22, 22. Jun. 2016 (CEST)

Wasser kann dann auch ein Arzneimittel sein[Quelltext bearbeiten]

Mit dem Argument kann ich Wasser auch als Arzneimittel bezeichnen, denn ich trinke es mit dem Ziel gesund zu werden oder zu sein. Da in Homöopathie neben Wasser nichts wirksames mehr nachweisbar ist, dürfte dieser Vergleich zulässig sein.Frank Spade (Diskussion) 14:34, 8. Jun. 2016 (CEST)

Auch Wasser kann ein Arzneimittel sein, ja. Denn im einfachsten Fall kommt es nur auf die Zweckbestimmung an. Tatsächlich gibt es überwiegend wasserhaltige Arzneimittel sogar in "schulmedizinischer" Anwendung. Mir fällt da zuvorderst die isotonische Kochsalzlösung ein. Um sich mit der Definition von "Arzneimittel" zu beschäftigen, muss man aber nicht die Diskussionsseite des Artikels "Homöopathie" füllen. --TrueBlue (Diskussion) 15:00, 8. Jun. 2016 (CEST)
AQUA fontis (Quellwasser). Erhältich von C1 bis C200 als Globuli, Tropfen und (Achtung in Deckung) als Zäpfchen.--Lectorium (Diskussion) 17:58, 8. Jun. 2016 (CEST)
Nee, is klar... Womit wurde das potenziert? Mit Wasser? :D Es geht aber noch schlimmer: Auch "Essenzen" mit Lawrencium sind erhältlich! Wer sich die Beschreibung antun möchte: http://shop.rostock-essenzen.com/product_info.php?info=p933_Lawrencium.html&XTCsid=vczjaiuf Das ist keine Satire, so sehr man das hoffen möchte. --FK1954 (Diskussion) 21:22, 8. Jun. 2016 (CEST)
Probier es doch mal aus? --Freital (Diskussion) 22:26, 8. Jun. 2016 (CEST)
Nicht, bevor ich weiß, wo die das Lawrencium beziehen. Fehlt mir noch in meiner Elementesammlung... --FK1954 (Diskussion) 23:22, 8. Jun. 2016 (CEST)
Potentiert sich Lawrencium dann durch Zerfall selbst? Faktor 10 alle 36 Stunden, sofern es das langlebigste Isotop ist. --mfb (Diskussion) 23:39, 8. Jun. 2016 (CEST)
Ungemein praktisch. Muss DAS eine Wirkung haben... --FK1954 (Diskussion) 00:15, 9. Jun. 2016 (CEST)
"Die rostockessenzen sind keine Medikamente im Sinne des Arzneimittelrechtes". Das bedeutet wohl: Sie wurden noch nicht mal als "homöopathisches Arzneimittel" registriert, geschweige denn, dass sie eine Zulassung durchlaufen hätten. --TrueBlue (Diskussion) 00:05, 9. Jun. 2016 (CEST)
Hauptsache, die Kasse stimmt. Grausig. --FK1954 (Diskussion) 00:15, 9. Jun. 2016 (CEST)
Die Kasse sollte bei jedem Unternehmen "stimmen". Aber das war nicht mein Punkt: Du hast hier ein Irgendwas auf die Disk geholt, von dem nicht mal die Vertreiber behaupten, dass es sich um ein Arzneimittel im Allgemeinen oder ein Homöopathikum im Besonderen handelt. --TrueBlue (Diskussion) 00:38, 9. Jun. 2016 (CEST)
Es ist ein wenig andersherum. Die Essenzen sollen laut Hersteller Veränderungen im Körper bewirken können. Mit dem Hinweis, dass es sich nicht um Arzneimittel handelt, wollen die Hersteller sich rechtlich absichern, denn es ist verboten, nicht zugelassene Arzneimittel anzubieten oder zu bewerben. De facto tun sie aber genau dieses. Das ist kein Einzelfall, leider. Ansonsten dürftest Du aber recht haben: den Präparaten wurde nur ein homöopathisches Mäntelchen umgehängt (obwohl der Hersteller das dementiert). Die Kundschaft wird Unterschiede nicht erkennen können. --FK1954 (Diskussion) 13:55, 9. Jun. 2016 (CEST)
Die Rostockmittel sind irrelevante Trittbrettfahrer. Die gibt es bei Bachblüten auch zuhaufe, z.B. Kalifornische Bachblüten.--Lectorium (Diskussion) 14:26, 9. Jun. 2016 (CEST)
Wo haben die wohl ihren Teilchenbeschleuniger stehen, mit dem sie das Lawrencium erzeugen? Bevor sie es dann in dern wenigen Sekunden vor dem Zerfall potenzieren ... Die Dummheit kennt echt keine Grenzen.--Nico b. (Diskussion) 18:46, 9. Jun. 2016 (CEST)
Die Teilchen werden durch Schütteln beschleunigt... --FK1954 (Diskussion) 19:00, 9. Jun. 2016 (CEST)


Hochpotentes Plutonium ist viel lustiger. Und ja damit darf man wegen negativen NAchweis des Wirkstoffes im Präparat sogar regulär handeln.--Elektrofisch (Diskussion) 07:01, 9. Jun. 2016 (CEST)

Das wurde von Hahnemann aber nicht empfohlen!--Freital (Diskussion) 09:47, 9. Jun. 2016 (CEST)
Tja, der Artikel behandelt aber Homöopathie in Gänze und nicht nur das museale Werk des Guru.--Elektrofisch (Diskussion) 12:04, 9. Jun. 2016 (CEST)
Richtig. Und mit Uran und Plutonium zeichnen sich endlich auch die ersten Nachweismöglichkeiten zur Wirksamkeit ab: mit einen Geigerzähler. Von wegen alles nur Placebo.--Lectorium (Diskussion) 14:26, 9. Jun. 2016 (CEST)
Es muss dir gut tun, du strahlst heute so richtig! Wobei das bei C20 wohl wegfällt. --mfb (Diskussion) 15:44, 9. Jun. 2016 (CEST)
Man sollte immer eine Jodtablette mitschlucken, denn solange keiner getestet hat ob die Dosisleistung der ionisierenden Strahlung durch die Verdünnerei auf akzeptable Werte sinkt kann eine biologische Wirkung nicht ausgeschlossen werden.--Lectorium (Diskussion) 18:05, 9. Jun. 2016 (CEST)