Diskussion:Peking (Schiff)

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Vier Schwesterschiffe[Quelltext bearbeiten]

Hallo Segelfreunde Nach meinem Kenntnisstand handelt es sich um 4 (Vier) Schwesterschiffe:

1. Passat (heute Travemünde, Museumsschiff) 2. Peking (wusste bis heute nicht, wo sie abgeblieben ist! Bin völlig baff, dass sie in NY ist) 3. Pamir (gesunken im Orkan ... 1957 ?) Die Reste der Rettungsboote liegen in Lübeck (Jacobi-Kirche) und Bremerhaven (Dt. Schiffahrtsmuseum). Zur Pamir gibt es eine ausführliche Reise-Dokumentation in Spielfilmlänge, die m.W. nur wenige Jahre - Monate (?) vor dem Untergang gedreht wurde. 4. Padua (heute als Kruzenstern unter russischer Flagge)

-- 213.39.205.51 23:33, 13. Nov. 2008 (CET)

Nur zur Info[Quelltext bearbeiten]

Da ich die Rückführung der Peking tagelang verfolgte, fiel mir auf, das sie mehrere Tage fast stillstand vor New York. Info aus der Pressekonferenz: Wäre sie am Dock geblieben, hätten die ungelernten Dockarbeiter die Sicherung übernehmen müssen. Dieses Risiko wollte niemand eingehen, die Combi Dock III ging auf Reede und konnte mit ihren eigenen Mitarbeitern die Peking für die Überfahrt sichern. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 23:37, 31. Jul. 2017 (CEST)

Moin Nightflyer!
Bei sehr speziellen Schwergutjobs wie beispielsweise der Peking ist es meist besser, die Ladungssicherung selber durchzuführen wenn man heile ankommen möchte. Das Problem liegt dabei nicht mal sosehr darin, das Hafenarbeiter überwiegend ungelernte Kräfte sind sondern vielmehr darin, daß in den aufs Standardgeschäft fokussierten Stauereien kaum Leute mit der erforderlichen Fachkenntnis im Garnieren, Pallen und Laschen von Projektladungen arbeiten. Da die Bestimmungen in New York und weltweit in vielen anderen Häfen - insbesondere jenen, in denen die Hafenarbeiter eine starke gewerkschaftliche Position haben - es nicht anders zulassen, muß das Schiff das Hafengebiet zunächst verlassen bevor die Schiffsbesatzung die anfallenden Ladungsarbeiten anstelle der Schauerleute durchführt.
Man sollte in dem Zusammenhang allerdings auch erwähnen, das vielerorts (auch hierzulande) aus wirtschaftlichen Interessen versucht wird, die Ladungsarbeit durch die Seeleute durchführen zu lassen - das ist zwar billiger, verschlechtert aber zum einen die (ohnehin harten) Arbeitsbedingungen an Bord und verringert darüber hinaus die Anzahl der Arbeitsplätze im Hafen. :Gruß aus Leer, --SteKrueBe BSicon ANCHOR330.svg 03:43, 1. Aug. 2017 (CEST)

Marode Arethusa[Quelltext bearbeiten]

1974 lag das Schiff als "Arethusa" auf der Themse zum Verkauf. Sie war so marode, dass die Sachverständigen einen Transport über die Nordsee nach Hamburg ausschlossen. Die Überführung über den Atlantik in die USA verlief dagegen problemlos. Nun ist sie halt wieder in Hamburg, umständlich aber teuer. Fibe101 (Diskussion) 13:37, 19. Okt. 2017 (CEST)