Diskussion:Vertreibung

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Defekte Weblinks[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 22:03, 26. Nov. 2015 (CET)

Meinung in Polen[Quelltext bearbeiten]

Pardon dass meine ursprüngliche Änderung "wertend" geraten ist. Allerdings war dies der ursprüngliche Text auch, da hier die Einzelmeinung/Privatmeinung einer Person als Beleg für eine vermeintliche Kollektivmeinung herangezogen werden. Wenn dann müssen schon beide Extreme des Meinungsspektrum aufgeführt werden. Als weniger wertender Anschluss schlage ich noch folgende Passage vor: Seit der politischen Wende 1989/90 wurde das Thema Vertreibung in Polen durch zahlreiche Puplikationen und Veröffentlichungen historisch aufgearbeitet und in Folge dessen in einer gesellschafts-politischen Debatte bis heute sehr kontrovers diskutiert [1] [2]--Deutsch-Pole (Diskussion) 12:43, 5. Jun. 2016 (CEST)

Das ist zwar etwas schwammig formuliert, aber zumindest besser belegt. Aber bitte Wikipedia:Zitierregeln beachten.--Assayer (Diskussion) 22:02, 5. Jun. 2016 (CEST)
Zum Zitat „äußert sich 2008 (...) damalige Oppositionsführer Jaroslaw Kaczynski mit seiner Privatmeinung“. Sorry aber als Politiker, führende Person einer Oppositionspartei bzw. als Mitglied des Sejm, ist Herr Kaczynski alles andere als eine Privatperson... Im Übrigen ist gerade die PiS-Partei und eine Vielzahl seiner Mitglieder bekannt für regelmäßige Bemerkungen gegen Vertriebene, also ist das kein Einzelfall.. --Jonny84 (Diskussion) 11:31, 12. Jun. 2016 (CEST)
Er hat das in diesem Moment nicht als Staatsverteter gesagt sondern eine Meinung geäußert. Aber zugegeben war er in dem Moment Oppositionsführer und Parteiführer. Dann nimmt man den Passus "Privatmeinung" heraus und dann passt es wieder.--Deutsch-Pole (Diskussion) 11:36, 12. Jun. 2016 (CEST)

Absatz "Bewältigung der Vertreibung der Deutschen"[Quelltext bearbeiten]

Dort steht: "dass die allgemeinen wirtschaftlichen Aufwärtsbewegungen während der 1950er-Jahre durch Wirtschaftswunder im Westen und Ausbau der Industrie im Osten einen erheblich größeren Effekt auf die wirtschaftliche Eingliederung der Vertriebenen hatten." Da scheint mir der Autor Ursache und Wirkung verwechselt zu haben! Es war doch wohl eher so, dass die unglaubliche Nachfrage auch aus der Gruppe der Vertriebenen erst dieses "Wirtschaftswunder" möglich gemacht hat!

Der Zuzug von rund 12 Millionen Vertriebenen brachte für Deutschland zunächst extreme Belastungen mit sich. Aber: diese Menschen kamen buchstäblich nur mit dem, was sie auf dem Leib trugen in die neue Heimat. Dort entfachten sie mit ihrer ungeheuren Nachfrage nach allem, was ein Mensch zum Leben braucht, das sog. Wirtschaftswunder. Für die Produzenten von Nahrungsmitteln, Kleidung, Möbeln, uäm. brachen goldene Jahre an. Außerdem haben die Vertriebenen für fast jeden Lohn bearbeitet, der geboten wurde. Aber auch starke Impulse zu eigenen selbstständigen Existenzen gingen von dieser Gruppe aus. In den frühen 1950er Jahren war Deutschland schon Exportweltmeister auf Grund der niedrigen Lohn-Stück-Kosten. -LeseBrille- (nicht signierter Beitrag von 80.147.213.119 (Diskussion) 12:19, 17. Aug. 2016 (CEST))

  1. [1].
  2. [ http://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutsch-polnische-beziehungen/39760/umgang-mit-der-geschichte?p=2]