The Doors

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The Doors
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The Doors, 1968 in Kopenhagen
The Doors, 1968 in Kopenhagen
Allgemeine Informationen
Herkunft Los Angeles, Kalifornien
Genre(s) Bluesrock, Psychedelic Rock
Gründung 1965
Auflösung 1973
Website http://www.thedoors.com/
Letzte Besetzung
Jim Morrison († 1971)
Robby Krieger
John Densmore
Keyboard-Bass, Elektronische Orgel
Ray Manzarek († 2013)

The Doors waren eine US-amerikanische Rockband. Die Gruppe gilt als eine der einflussreichsten Bands der 1960er Jahre.[1]

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründungsphase[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Band The Doors wurde im Sommer 1965 von Jim Morrison und Ray Manzarek am Strand von Venice Beach (Kalifornien) gegründet. Der Bandname entstand in Anlehnung an den Essay von Aldous Huxley The Doors of Perception (Die Pforten der Wahrnehmung). Aldous Huxley entnahm den Titel seines Essays einem Zitat von William Blakes The Marriage of Heaven and Hell:

„If the doors of perception were cleansed every thing would appear to man as it is, infinite.“[2]
(„Würden die Pforten der Wahrnehmung gereinigt, würde den Menschen alles so erscheinen, wie es in Wirklichkeit ist: unendlich.“)

Nachdem Morrison Manzarek einige seiner Kompositionen vorgetragen hatte (unter anderem Moonlight Drive), war dieser von Morrisons poetischem Potential so beeindruckt, dass er ihm die Gründung einer Band vorschlug. Manzarek hatte bereits mit seinen Brüdern Rick and the Ravens gegründet. Diese verließen jedoch die neue Band, nachdem Morrison dieser beigetreten war.

Morrison und Manzarek machten sich auf die Suche nach passenden Musikern. Bei einem Meditationskurs trafen sie zufällig Robby Krieger und John Densmore, die Gitarre und Schlagzeug spielten. Manzarek kompensierte das Fehlen eines Bassisten dadurch, dass er mit der einen Hand die rhythmische Begleitung auf einer Vox-Continental-Orgel und mit der anderen die Bassbegleitung auf einem Fender Rhodes Piano Bass spielte. Krieger wiederum konnte Morrison insbesondere durch die klanglichen Möglichkeiten seines Bottleneck-Spiels beeindrucken.

Erfolg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach einigen Auftritten, unter anderem mit Sonny and Cher bei einem Highschool-Abschlussball oder bei Partys und Tanzveranstaltungen, unterschrieben die Doors einen Vertrag bei Columbia, die damals auch Künstler wie Bob Dylan unter Vertrag hatten. Allerdings erschien dort keine Platte, kurz darauf wurde deshalb der Vertrag „in beiderseitigem Einvernehmen“ wieder aufgelöst. Manzarek brachte der Vertrag den Besitz einer neuen Vox-Continental-Orgel.

Die Doors spielten einige Zeit für wenig Geld im Club London Fog und entwickelten dort ihren individuellen Musikstil, während Jim Morrison dort seine Bühnenpräsenz entwickelte. Morrison soll zuerst sehr schüchtern gewesen sein und lange Zeit dem Publikum den Rücken zugewandt haben.

Nach den Auftritten im London Fog wechselten sie ins prestigeträchtige Whisky A Go-Go, in dem schon bekannte Bands aus Los Angeles wie Love gespielt hatten. Nach einigen Monaten mit regelmäßigen Auftritten als Hausband und ständige Vorgruppe der Top-Acts fügte Morrison eines Abends dem bis dato eher harmlosen Lied The End die ödipalen Zeilen „Father, I want to kill you, Mother I want to fuck you“ an, die später zu seiner Berühmtheit erheblich beitrugen. Der Besitzer des Clubs untersagte daraufhin weitere Auftritte der Band. Auf vielen Aufnahmen bzw. bei vielen Radiosendern wurde die anstößige Zeile unkenntlich gemacht oder das ganze Stück auf den Index gesetzt. Kurz darauf nahm Elektra Records die Doors unter Vertrag.

Trotz mehrerer Drogenerfahrungen, besonders in der Anfangszeit der Doors, bewahrte Manzarek anders als Morrison eine gewisse Distanz zu den zu dieser Zeit teilweise üblichen Exzessen. Robby Krieger hatte nichts dagegen, ab und an mal einen „Trip“ einzuwerfen. John Densmore war den Ausschweifungen gegenüber abgeneigter.

Ray Manzarek prägte durch sein Orgelspiel die Musik der Band entscheidend mit, zudem improvisierten er und Gitarrist Robby Krieger in langen Soli. Die aktive Zeit als Doors-Keyboarder bezeichnete Manzarek selbst als eine Zeit der höchsten Erfüllung, obwohl er abseits der Bühne manchen Exzess und besonders die stärker werdende Persönlichkeitsspaltung des Leadsängers Morrison kritisch betrachtete. Bei den Live-Auftritten konnte Manzarek dank eines eigenen Mikrofons mit ins Geschehen eingreifen, weshalb seine tiefe, markige Stimme in vielen Live-Aufnahmen zu hören ist. Einige Stücke, zum Beispiel Close to You, sang er selbst. Dennoch verdankt die Band ihre große Popularität vor allem dem als charismatisch empfundenen Sänger Jim Morrison, der der Gruppe ein Gesicht verlieh. Markant für The Doors war die von Improvisation und Morrisons exzentrischem Auftreten geprägte Bühnenshow.

Nach Morrisons Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Tod von Jim Morrison am 3. Juli 1971 in Paris brachten die restlichen Bandmitglieder noch zwei Alben heraus, die aber wenig erfolgreich waren. Im April 1973 löste sich die Band auf. Zu einem Reunion-Konzert kamen die drei verbliebenen Doors-Mitglieder am 26. September 2000 noch einmal zusammen, gemeinsam mit mehreren Sängern (wie Ian Astbury von der englischen Rock-Band The Cult), die Morrisons Part übernahmen. Im November 2000 spielten sie für den Sender VH-1 mit Scott Weiland.

1993 wurden die Doors in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen[3].

Das Jahr 2003 brachte wieder Bewegung in die Bandgeschichte. Mit Ian Astbury gingen Manzarek und Krieger zunächst in den USA wieder auf Tournee, wobei sie allerdings den Bandnamen in „The Doors of the 21st Century“ geändert hatten. John Densmore lehnte ein Comeback ab. 2004 folgte eine Welttournee. Hintergrund für die Namensänderung ist ein in den USA anhängiger Rechtsstreit, der von John Densmore und den Eltern Jim Morrisons gegen die beiden übrigen Bandmitglieder initiiert wurde. Anstelle von John Densmore spielte jetzt Ty Dennis Schlagzeug und anders als früher trat die Band mit einem Bassisten (Angelo Barbera) auf. Am 22. Juli 2005 verbot der „Los Angeles Superior Court“ Manzarek und Krieger die Benutzung des Namens „The Doors“ sowie des Doors-Logos. Außerdem ordnete das Gericht an, dass Manzarek und Krieger alle Gewinne aus den „Doors of the 21st Century“ an die ursprüngliche Doors-Partnerschaft herauszugeben haben. Danach trat die Band unter dem Namen „Riders on the Storm“ auf.

Ein weiterer Prozess gegen die Urmitglieder der Band wurde von dem Police-Schlagzeuger Stewart Copeland angestrengt, der zunächst als Schlagzeuger für die neu formierte Band vorgesehen war. Die Klage wurde abgewiesen.

Am 5. Januar 2005 verstarb der Manager der „Doors of the 21st Century“, Danny Sugerman.

Im März 2007 stieg Ian Astbury aus. Dafür wurde Brett Scallions als Sänger engagiert, der früher Sänger bei der Gruppe „Fuel“ war.

Am 3. Juli 2011 gingen Ray Manzarek und Robby Krieger erneut auf Welttournee. Aus Anlass des 40. Todestages von Jim Morrison begannen sie diese in Paris im Bataclan als „Ray und Robby of the Doors“. Als Sänger engagierten sie Dave Brock von der Coverband „Wild Child“. Angelo Barbera ersetzten sie durch den Bassisten Phil Chen.

2011 veröffentlichte Skrillex mit den Doors das Lied Breakn’ a Sweat, das für den Dokumentarfilm Re:Generation komponiert wurde.

Im Frühjahr 2012 berichtete Robby Krieger in einem Interview im Rahmen der Promotion für die 40th Anniversary Edition des Albums L. A. Woman gegenüber der Musikerzeitschrift Gitarre & Bass, dass es gemeinsame Proben mit dem lange Zeit abgeneigten John Densmore gegeben habe.[4][5]

Am 20. Mai 2013 erlag Ray Manzarek im Alter von 74 Jahren einem Krebsleiden.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

The Doors[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: The Doors (Album)

Das Debütalbum der Gruppe von Januar 1967 enthält den Welthit Light My Fire, den bekannten Love-Song The Crystal Ship und den Song The End, der unter anderem durch den Film Apocalypse Now wieder bekannt wurde und dessen Originalaufnahme teilweise auf Plattenaufnahmen wegen seines Textes zensiert wurde. Dabei handelt es sich um eine Intertextualität, die auf die griechische Sagengestalt Ödipus verweist, einen Königssohn, der unwissentlich seinen Vater tötet, seine Mutter heiratet und mit ihr schläft. Die Textzeilen: „Father I want to kill you, Mother I want to fuck you“ (deutsch: Vater, ich will dich töten, Mutter, ich will dich ficken) erschienen der Öffentlichkeit als zu vulgär, wenngleich schon seit Jahrtausenden selbige Szene in den Theatern aufgeführt wurde. Weiterhin enthält das Album das Brecht/Weill-Lied Alabama Song.

Strange Days[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Strange Days (Album)

Schon im Herbst 1967 erschien das zweite Album Strange Days. Der Song Moonlight Drive ist einer der älteren Songs der Band, von dem bereits eine Aufnahme von 1966 existiert, als er für das erste Album in Betracht gezogen wurde. Der Titel When the Music’s Over wurde von der Band oft als Opener auf Konzerten gespielt.

Waiting for the Sun[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Waiting for the Sun

Das Album erschien 1968. Mit Hello, I Love You konnte die Band einen zweiten Nummer-eins-Hit am US-Markt verbuchen. Es enthält auch den bekannten Song Spanish Caravan.

The Soft Parade[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: The Soft Parade

Das Album wurde 1969 veröffentlicht und von einigen Kritikern als schwächstes Doors-Album bezeichnet. Kritisiert wurde die Verwendung von Streichern und Bläsersätzen und die damit einhergehende stilistische Änderung des Sounds. Mit Running Blue befindet sich auch das einzige Lied der Doors auf dem Album, bei dem Robby Krieger im Chorus die Solostimme übernahm.

Morrison Hotel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Morrison Hotel

Dieses Album erschien im Februar 1970 beim Elektra-Label. Die Aufnahmen fanden vom September bis zum Dezember 1969 unter der Leitung des Produzenten Paul A. Rothchild, der auch alle anderen Studioalben produziert hatte, statt. Nachdem das Vorgängeralbum The Soft Parade bei Fans und Kritikern nicht den erhofften Anklang gefunden hatte, kehrte die Gruppe bei diesem Album zum vertrauten Sound zurück und ging auch in Richtung Blues. Zwar erreichte Morrison Hotel in den US-amerikanischen Albumcharts eine etwas höhere Platzierung als The Soft Parade (Position 4 statt 6, s. u.), jedoch enthielt es keine so erfolgreiche Single wie den Top-3-Hit Touch Me des Vorgängers. Alle Texte des Albums wurden ausschließlich von Jim Morrison geschrieben, es trägt dementsprechende autobiografische Züge.

L. A. Woman[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: L. A. Woman

Das letzte Doors-Album vor dem Tod Jim Morrisons wurde im April 1971 veröffentlicht und gilt als das bluesigste der Doors. Die Aufnahmen für das Album fanden von November 1970 bis Januar 1971 statt. Produziert wurde das Album von der Band selbst und dem Toningenieur Bruce Botnick, da Paul A. Rothchild weitere Produktionen der Band ablehnte.

„Was Ihr da macht, ist Cocktail-Jazz, […] ich kann das nicht tun […]“

Paul A. Rothchild: Original-Booklet zum 40th Anniversary Mix der CD

Charakteristische Stücke des Albums sind der Titelsong L. A. Woman, das beschwingte Love Her Madly und Riders on the Storm. Das Gerücht, dass Rothchild Riders on the Storm als Cocktail-Jazz bezeichnet haben soll, bestritt dieser und nannte Love Her Madly als Anlass seiner Äußerung. Diese Äußerung sei im Studio eine gezielte Provokation gewesen, um die Doors aus ihrer Lethargie zu reißen, weil diese während der Proben völlig uninteressiert und ohne Energie gewesen wären. Rothchild ging mit dem Rat, die Doors sollten die Platte selber produzieren (“make the record yourself”), um ihren alten Enthusiasmus wiederzuentdecken.[6] [7]

Nach Jim Morrisons Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Gesang teilten sich Ray Manzarek und Robby Krieger. Beide Alben und die Tourneen blieben hinter den Erwartungen und Verkaufserfolgen früherer Aufnahmen zurück.

Hier handelt es sich hauptsächlich um Lyrik, die Jim Morrison an seinem letzten Geburtstag 1970 aufgenommen hatte. Diese Aufnahmen wurden vom Rest-Trio musikalisch unterlegt.

Konzertalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(ohne Bootlegs, die auch bei den Doors in großer Zahl existieren)

  • Absolutely Live (1970)
  • Alive She Cried (1983)
  • Live at the Hollywood Bowl (1987)
  • In Concert (1991) – Zusammenstellung aus den oben aufgeführten Alben (enthält auch eine vormals unveröffentlichte Version von The End)
  • Message to Love: The Isle of Wight Festival 1970 (1996)
  • Live in Detroit (2000)
  • Bright Midnight: Live in America (2001)
  • Live in Hollywood: Highlights from the Aquarius Theater Performances (2001)
  • Live at the Aquarius Theatre: The First Performance (2001)
  • Live at the Aquarius Theater: The Second Performance (2001)
  • Backstage & Dangerous: The Aquarius Theatre Rehearsals 1969 (2002)
  • Live in Hollywood (2002)
  • Live in Philadelphia ’70 (2006)
  • Live in Boston (2007)
  • Pittsburgh Civic Arena (2008)
  • Live at the Matrix 1967 (2008)
  • Live in New York (2009)
  • Live in Vancouver 1970 (2010)
  • Live at the Bowl ’68 (2012)

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Doors 13 (1970)
    Die erste Größte-Hits-Zusammenstellung der Gruppe. Für Fans ein enttäuschendes Album, da kein neues Material enthalten war.
  • Weird Scenes Inside The Gold Mine (1972 (LP); 2014 (CD))
    Diese Zusammenstellung erschien als Doppel-LP. Neben den erfolgreichsten Titeln der Gruppe waren auch unbekanntere B-Seiten und das bislang unveröffentlichte Stück Who Scared You enthalten.
  • The Best Of The Doors (1973)
    Dieses Album erschien als Quadrofonie-Abmischung.
  • Greatest Hits (1980)
    Eine Zusammenstellung bekannter Stücke.
  • Classics (1985)
    Eine Zusammenstellung bekannter Stücke.
  • The Best of the Doors (1985 (LP); 1987 (CD))
    Diese Zusammenstellung wurde zuerst 1985 als Doppel-LP veröffentlicht. Die CD-Version erschien 1987. Für mehr als zehn Millionen verkaufter Exemplare in den USA mit einer Diamantenen Schallplatte (10-mal Platin) ausgezeichnet.[8]
  • The Doors Box Set (1997)
    Diese Box enthält vier CDs und ein 56-seitiges Booklet. Auf den CDs finden sich frühe Demoversionen, Live-Aufnahmen und unveröffentlichte Stücke.
  • The Doors Complete Studio Recordings (1999)
    Diese Sammlerbox enthält die ersten sechs Studioalben der Doors auf CD sowie als Extra die CD Essential Rarities mit Demoversionen und Live-Aufnahmen. Die Alben wurden für diese Box neu abgemischt, die Hüllen sind Nachbildungen der Schallplattencover. Ein umfangreiches Booklet mit Hintergrundinformationen und Liedtexten vervollständigt die Box.
  • Essential Rarities (2000)
    Ursprünglich als Bonus-CD für das Box-Set erschienen, wurde das Album separat auf den Markt gebracht.
  • Legacy: The Absolute Best (2003)
    Diese Doppel-CD enthält als Besonderheit den bislang unveröffentlichten Titel Celebration of the Lizard.
  • Perception: 40th Anniversary Box Set (2006)
    Die Box erschien anlässlich des 40. Geburtstags der Gruppe. Die ersten sechs Studioalben wurden wiederum neu abgemischt. Zudem wurde jedes der Alben um Demoaufnahmen der jeweiligen Jahre ergänzt. Zusätzlich zu den normalen CDs enthält die Box die Alben auch als DVD-Audio-Versionen mit Abmischungen in 5.1.
  • Very Best Of (2007)
    Ebenfalls zum 40. Geburtstag kam eine weitere Best-of-Zusammenstellung auf den Markt. Das Album erschien in drei Varianten: als Einfach- und als Doppel-CD sowie als Doppel-CD plus DVD. Die Alben enthalten die Stücke in den Versionen der neu abgemischten Perception-Box. Auf der Doppel-CD sind drei Stücke des Albums An American Prayer enthalten, die sich nicht auf der Perception-Box befinden: Bird of Prey, Stoned Immaculate und Ghost Song.
  • A Collection (2008)
    Die Box enthält die ersten sechs Studioalben mit Jim Morrison in einer überarbeiteten Fassung.

Chartplatzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[9][10][11] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1967 The Doors 43
(12 Wo.)
2
(121 Wo.)
in UK erst 1991 in den Charts
Platz 42 der Rolling-Stone-500 (2003) / Grammy Hall of Fame
US: 4-fach-Platin 4-fach-Platin, UK: Doppelplatin Doppelplatin, DE: Platin Platin
1967 Strange Days 3
(63 Wo.)
Platz 407 der Rolling-Stone-500 (2003)
US: Platin Platin, UK/DE: Gold Gold
1968 Waiting for the Sun 20
(16 Wo.)
16
(10 Wo.)
1
(41 Wo.)
US: Platin Platin, UK/DE: Gold Gold
1969 The Soft Parade 33
(4 Wo.)
6
(28 Wo.)
US: Platin Platin, UK: Silber Silber
1970 Morrison Hotel / Hard Rock Cafe 12
(8 Wo.)
4
(27 Wo.)
US: Platin Platin, UK/CH/AT: Gold Gold
1970 Absolutely Live 69
(1 Wo.)
8
(20 Wo.)
Livealbum
US: Gold Gold
1970 13 25
(21 Wo.)
Best-of-Album
US: Platin Platin
1971 L. A. Woman 32
(8 Wo.)
69
(1 Wo.)
28
(6 Wo.)
9
(36 Wo.)
Platz 362 der Rolling-Stone-500 (2003)
US: Doppelplatin Doppelplatin, UK/CH/AT/DE: Gold Gold
1971 Other Voices 31
(15 Wo.)
1972 Weird Scenes Inside the Gold Mine 50
(2 Wo.)
55
(11 Wo.)
Kompilation
US: Gold Gold
1972 Full Circle 68
(15 Wo.)
1973 The Best of the Doors [Elektra 5035] 158
(8 Wo.)
Best-of-Album
1978 An American Prayer – Jim Morrison 79
(9 Wo.)
54
(13 Wo.)
als Jim Morrison & the Doors
in Deutschland erst 1995 in den Charts
US: Platin Platin
1980 The Doors Greatest Hits 17
(99 Wo.)
Best-of-Album
US: Platin 3-fach-Platin
1983 Alive, She Cried 36
(5 Wo.)
23
(20 Wo.)
Live-Kompilation
US: Gold Gold
1985 Classics 124
(7 Wo.)
Kompilation
1987 Live at the Hollywood Bowl 51
(3 Wo.)
154
(11 Wo.)
Live-EP
aufgenommen am 5. Juli 1968 in der Hollywood Bowl, Los Angeles
1987 The Best of the Doors [Elektra 60345] 50
(7 Wo.)
19
(6 Wo.)
4
(24 Wo.)
9
(65 Wo.)
32
(43 Wo.)
Erstveröffentlichung 1985
in USA 1987, sonst erst 1991 in den Charts
US: Diamant Diamant, UK/CH: Platin Platin, AT: Gold Gold
1991 The Doors [Soundtrack] 6
(27 Wo.)
4
(19 Wo.)
3
(16 Wo.)
11
(20 Wo.)
8
(20 Wo.)
Filmbiografie: The Doors
enthält auch den Song Heroin von The Velvet Underground
US: Platin Platin, UK/CH/AT/DE: Gold Gold
1991 In Concert 12
(16 Wo.)
6
(12 Wo.)
23
(3 Wo.)
24
(5 Wo.)
50
(13 Wo.)
US: Platin Platin, UK: Silber Silber
1997 The Doors Box Set 65
(5 Wo.)
Box-Kompilation
US: Platin Platin
2001 Bright Midnight: Live in America 79
(1 Wo.)
2001 The Very Best of the Doors 92
(6 Wo.)
Best-of-Album
UK: Gold Gold
2003 Legacy: The Absolute Best 63
(4 Wo.)
Best-of-Album
US: Gold Gold
2007 The Very Best of the Doors (40th Anniversary) 81
(5 Wo.)
16
(8 Wo.)
36
(8 Wo.)
15
(6 Wo.)
84
(19 Wo.)
US: Gold Gold
2007 Live in Boston 1970 145
(1 Wo.)
Livealbum
2008 The Future Starts Here: The Essential Doors Hits 161
(9 Wo.)
Kompilation
US: Gold Gold
2008 Live at the Matrix 1967: San Francisco 191
(1 Wo.)
Livealbum
2010 When You’re Strange 156
(1 Wo.)
Filmdokumentation: When You’re Strange
US: Gold Gold

weitere Alben

  • Break On Through (1994, DE: Gold)
  • Greatest Hits (1995, US: Doppelplatin, UK: Silber)
  • No One Here Gets Out Alive (2001)
  • The Platinum Collection (2008)

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[9] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1967 Light My Fire
The Doors
7
(9 Wo.)
1
(17 Wo.)
in UK 1967 nur eine Woche auf Platz 49, Wiedereintritt 1991
Grammy Hall of Fame, Rock and Roll Hall of Fame, Platz 35 der Rolling-Stone-500 (2010)
US: Gold Gold
1967 People Are Strange
Strange Days
12
(9 Wo.)
1967 Love Me Two Times
Strange Days
25
(7 Wo.)
1968 The Unknown Soldier
Waiting for the Sun
39
(8 Wo.)
1968 Hello, I Love You
Waiting for the Sun
33
(4 Wo.)
10
(1 Wo.)
15
(14 Wo.)
1
(12 Wo.)
ursprünglicher Titel: Hello, I Love You, Won’t You Tell Me Your Name?
US: Gold Gold
1968 Touch Me
The Soft Parade
39
(4 Wo.)
16
(4 Wo.)
10
(1 Wo.)
3
(13 Wo.)
US: Gold Gold
1969 Wishful Sinful
The Soft Parade
44
(6 Wo.)
1969 Tell All the People
The Soft Parade
57
(9 Wo.)
1969 Runnin’ Blue
The Soft Parade
64
(6 Wo.)
1970 You Make Me Real
Hard Rock Cafe
50
(6 Wo.)
1970 You Make Me Real / Roadhouse Blues
Hard Rock Cafe
50
(6 Wo.)
1971 Love Her Madly
L. A. Woman
11
(11 Wo.)
1971 Riders on the Storm
L. A. Woman
28
(10 Wo.)
22
(17 Wo.)
14
(12 Wo.)
das Charteintrittsdatum in USA, der 3. Juli 1971, ist Jim Morrisons Todestag
in UK Wiedereintritt 1976 und 1991
1971 Tightrope Ride
Other Voices
71
(7 Wo.)
erste Single ohne Jim Morrison
1972 The Mosquito
Full Circle
25
(10 Wo.)
15
(4 Wo.)
85
(4 Wo.)
ohne Jim Morrison
Coverversionen: u. a. Le moustique von Joe Dassin
1983 Gloria
Alive, She Cried
71
(7 Wo.)
Original: Them
entstanden aus einer Soundcheck-Aufnahme von 1969
1991 Break on Through (To the Other Side)
The Doors
64
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung 1967
1995 The Ghost Song
An American Prayer
98
(1 Wo.)
es handelt sich um die Aufnahme einer Gedichtrezitation von Jim Morrison
mit neu eingespielter Musik der verbliebenen Bandmitglieder[12]
2012 Breakn’ a Sweat (Skrillex feat. the Doors)
Bangarang
32
(9 Wo.)

weitere Lieder

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Silberne Schallplatte

  • Vereinigtes Königreich
    • 1993: für das Album „In Concert“
    • 2013: für das Album „The Soft Parade“
    • 2013: für das Album „Greatest Hits“

Goldene Schallplatte

  • Deutschland
    • 1994: für das Album „Break On Through“
    • 1995: für das Album „Original Soundtrack: The Doors“
  • Kanada
    • 1990: für das Videoalbum „Dance on Fire“
    • 1990: für das Videoalbum „Live“
    • 1999: für das Album „Absolutely Live“
    • 1999: für das Album „Alive, She Cried“
    • 1999: für das Album „In Concert“
    • 2005: für das Videoalbum „The Soundstage Sessions“
    • 2005: für das Videoalbum „Live in Europe“
  • Österreich
    • 1992: für das Album „The Doors“
    • 2000: für das Album „The Best of the Doors“
    • 2001: für das Album „L. A. Woman“
    • 2001: für das Album „Morrison Hotel“
  • Schweiz
    • 1991: für das Album „Original Soundtrack: The Doors“
    • 1991: für das Album „L. A. Woman“
    • 1992: für das Album „Morrison Hotel“
  • USA
    • 1967: für die Single „Light My Fire“
    • 1968: für die Single „Hello, I Love You“
    • 1969: für die Single „Touch Me“
    • 1970: für das Album „Absolutely Live“
    • 1987: für das Album „Alive, She Cried“
    • 1990: für das Album „Weird Scenes Inside the Gold Mine“
    • 1991: für das Videoalbum „Live in Europe 1968“
    • 2004: für das Album „Legacy: The Absolute Best“
    • 2008: für das Videoalbum „No One Here Gets Out Alive“
    • 2008: für das Videoalbum „The Soundstage Sessions“
    • 2009: für das Album „The Very Best of the Doors“
    • 2010: für das Videoalbum „When You’re Strange“
    • 2013: für das Album „The Future Starts Here: The Essentials Doors Hits“
  • Vereinigtes Königreich
    • 1985: für das Album „L. A. Woman“
    • 1991: für das Album „Waiting for the Sun“
    • 1991: für das Album „Strange Days“
    • 1991: für das Album „Original Soundtrack: The Doors“
    • 2009: für das Videoalbum „The Soundstage Sessions“
    • 2010: für das Album „The Very Best of the Doors“
    • 2013: für das Album „Morrison Hotel“
    • 2016: für das Videoalbum „When You’re Strange“

Platin-Schallplatte

  • Kanada
    • 1999: für das Album „Morrison Hotel“
    • 1999: für das Album „Original Soundtrack: The Doors“
    • 1999: für das Album „Strange Days“
    • 1999: für das Album „The Doors – 13“
    • 1999: für das Album „The Soft Parade“
    • 1999: für das Album „Waiting for the Sun“
    • 2002: für das Album „The Best of the Doors“
    • 2015: für das Videoalbum „When You’re Strange“
  • Schweiz
    • 1995: für das Album „The Best of the Doors“
  • USA
    • 1987: für das Album „The Soft Parade“
    • 1987: für das Album „The Doors – 13“
    • 1987: für das Album „Waiting for the Sun“
    • 1989: für das Videoalbum „Dance on Fire“
    • 1989: für das Videoalbum „The Doors Live at the Hollywood Bowl“
    • 1995: für das Album „In Concert“
    • 1995: für das Videoalbum „A Tribute to Jim Morrison“
    • 2001: für das Album „An American Prayer“
    • 2001: für das Album „Morrison Hotel“
    • 2001: für das Album „Original Soundtrack: The Doors“
    • 2001: für das Album „Strange Days“
    • 2001: für das Album „The Doors Box Set“
    • 2007: für das Videoalbum „Live in Europe“
  • Vereinigtes Königreich
    • 2013: für das Videoalbum „30 Years – Commemorative Edition“
    • 2013: für das Album „The Best of the Doors“

2x Platin-Schallplatte

  • USA
    • 1987: für das Album „L. A. Woman“
    • 2001: für das Album „Greatest Hits (1996)“
  • Vereinigtes Königreich
    • 2004: für das Album „The Doors“

3x Platin-Schallplatte

  • Kanada
    • 1999: für das Album „L. A. Woman“
  • USA
    • 2001: für das Album „Greatest Hits (LP)“

4x Platin-Schallplatte

  • Kanada
    • 1999: für das Album „The Doors“
  • USA
    • 2007: für das Album „The Doors“

5x Platin-Schallplatte

  • Kanada
    • 1999: für das Album „Greatest Hits“

6x Platin-Schallplatte

  • Kanada
    • 1999: für das Album „Best of the Doors“

Diamantene Schallplatte

  • USA
    • 2007: für das Album „The Best of the Doors“
Land Silver disc icon.png Silber Gold record icon.svg Gold Platinum disc icon.png Platin Diamond disc icon.png Diamant Quellen
DeutschlandDeutschland Deutschland 0 5 1 0 musikindustrie.de
OsterreichÖsterreich Österreich 0 4 0 0 ifpi.at
KanadaKanada Kanada 0 7 26 0 musiccanada.com
SchweizSchweiz Schweiz 0 3 1 0 swisscharts.com
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0 13 24 1 riaa.com
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 3 8 4 0 bpi.co.uk
Insgesamt 3 40 56 1

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1968 drehte Paul Ferrara zusammen mit der Gruppe A Feast of Friends den ersten und einzigen Film, den die Doors je über sich selbst produziert haben. Laut der Programminformation von Arte, auf dem der Film als The Doors – Feast of Friends am 1. August 2015 gezeigt wurde, ist er, nachdem er lange verschollen war, auf Grundlage der Negative komplett restauriert worden, wobei die Farben korrigiert und gesäubert und die Tonspur vom langjährigen Doors-Begleiter Bruce Botnick neu abgemischt und überarbeitet wurde. Vorher war er allenfalls in kleineren Kinos in speziellen Programmen zu sehen gewesen.

1991 wurde die Bandgeschichte unter dem Titel The Doors von Oliver Stone verfilmt. Am 17. Januar 2009 zeigte Regisseur Tom DiCillo beim Sundance Film Festival erstmals seinen Doors-Dokumentarfilm When You’re Strange. Der Film kam in den USA am 9. April 2010 in die Kinos und bekam 2011 einen Grammy in der Kategorie „Best Long Form Music Video“.[13]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Texte und Noten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • The Doors/Complete. Piano-Arrangements: Leo Alfassy. Music Sales Corporation, New York. Copyright 1970 Nipper Music Company (enthält Texte und Noten der ersten vier Alben sowie einen reichlich bebilderten Textteil zur Gruppe)
  • Jim Morrison & The Doors – Die kompletten Songtexte. Bearbeitet und übersetzt von Heinz Gerstenmeyer. Schirmer/Mosel, München 1992 (Neuauflagen: 2000, 2004), ISBN 3-88814-467-1.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stephen Davis: Jim Morrison – Life, Death, Legend. Gotham, New York 2004, ISBN 1-59240-099-X (Paperback), ISBN 1-59240-064-7 (Hardcover).
  • John Densmore: Riders on the Storm: Mein Leben mit Jim Morrison und den Doors. Hannibal, Innsbruck 2001, ISBN 3-85445-066-4 (englisch: Riders on the Storm – My Life with Jim Morrison and the Doors. Delacorte Press, New York 1990, ISBN 0-385-30033-6).
  • The Doors mit Ben Fong-Torres: The Doors: Die illustrierte autorisierte Biographie der Band. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2007, ISBN 978-3-89602-785-6 (englisch: The Doors. Hyperion, New York 2006, ISBN 1-4013-0303-X, ISBN 978-1-4013-0303-7).
  • Jerry Hopkins, Danny Sugerman: Keiner kommt hier lebend raus. Die Jim-Morrison-Biografie. Heyne, München 2001, ISBN 3-453-19784-4 (englisch: No One Here Gets Out Alive. Warner Books, New York 1980, ISBN 0-446-97133-2); deutsche Erstausgabe: Maro Verlag, Augsburg 1981, ISBN 3-87512-050-7.
  • Ray Manzarek: Die Doors, Jim Morrison und ich: Mein Leben mit den Doors. Hannibal, Wien 1999, ISBN 978-3-85445-165-5 (englisch: Light My Fire – My Life with the Doors. G.P. Putnam’s Sons, New York 1998, ISBN 0-399-14399-8).
  • Rainer Moddemann: The Doors. zweite, überarbeitete Auflage: Heel, Königswinter 2001 (Erstauflage: Heel, Königswinter 1991), ISBN 3-89365-927-7.
  • James Riordan, Jerry Prochnicky: Break On Through. The Life and Death of Jim Morrison. William Morrow, New York 1991, ISBN 0-688-08829-5.
  • Greg Shaw: The Doors on the Road. Omnibus Press, London 1997, ISBN 978-0-7119-6546-1.
  • Greil Marcus: The Doors. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2013, ISBN 978-3-462-04510-9.
  • Andrew Doe, John Tobler: The Doors in eigenen Worten. Omnibus Press, London 1988, ISBN 3-930378-35-3.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: The Doors – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. www.allmusic.com: The Doors Biography. Zugriff am 13. November 2009.
  2. http://www.blakearchive.org/exist/blake/archive/transcription.xq?objectid=mhh.b.illbk.14&term=doors%20of%20perception&search=yes
  3. Rock and Roll Hall of Fame The Doors in der Rock and Roll Hall of Fame
  4. Robbie Krieger & The Doors: Da geht noch was. Gitarre & Bass, Ausgabe 2/2012, Seite 56
  5. Interviewvorschau bei Gitarre&Bass
  6. Interview mit Paul Rothchild
  7. When You´re Strange Doku USA 2009 von Tom DiCillo.
  8. http://www.riaa.com/gold-platinum/?tab_active=top_tallies&ttt=DA&col=artist&ord=asc#search_section
  9. a b Chartquellen: DE AT CH UK US
  10. The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7
  11. Quellen für Auszeichnungen: DE AT CH UK US
  12. http://www.allmusic.com/album/mw0000312491 (Album), Review von Vik Iyengar bei Allmusic, abgerufen am 20. Februar 2016
  13. www.whenyourestrangemovie.com (Memento vom 5. Januar 2012 im Internet Archive)