Einwohnerentwicklung von Essen

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Stadtwappen

Dieser Artikel gibt die Einwohnerentwicklung von Essen tabellarisch und graphisch wieder.

Am 31. Dezember 2016 betrug die Amtliche Einwohnerzahl für Essen nach Fortschreibung des Landesbetriebes Information und Technik NRW 589.145 (nur Hauptwohnsitze und nach Abgleich mit den anderen Landesämtern).

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung von Essen.svgEinwohnerentwicklung von Essen - ab 1871.svg
Einwohnerentwicklung von Essen. Oben ab 1380 bis 2016. Unten ein Ausschnitt ab 1871

Eine exakte Angabe der Zahlen ab dem Mittelalter ist nicht möglich, da Erhebungen wie spätere Volkszählungen fehlen. Bei Vorhandensein von Steuerlisten lässt sich jedoch die Einwohnerzahl schätzen. In den Steuerlisten werden die Haushaltsvorstände genannt, wobei man pro Haushalt in der Forschung vier bis fünf Personen veranschlagt. So kann die Anzahl der Haushaltsvorstände zu einer ungefähren Gesamteinwohnerzahl hochgerechnet werden. In Essen liegen Steuerlisten ab 1380 vor, jedoch nicht durchgehend beziehungsweise regelmäßig. Die Liste des Jahres 1380 mit rund 660 Einträgen lässt daher auf ungefähr 3000 Einwohner schließen. Bis zum 15. Jahrhundert geht man von einer recht gleichbleibenden Bevölkerungszahl aus, was sich im 16. Jahrhundert änderte. Eine Steuererhebung zur Abwehr der vordringenden türkischen Heere im Jahr 1552 führt 734 Haushaltsvorstände auf, im Jahr 1580 bereits 937. Damit gab es für das letztgenannte Jahr bei vier bis fünf Personen im Haushalt und unter Berücksichtigung der lebenden Laien innerhalb des Stiftsbezirks etwa 4500 Einwohner. Diesen Aufwärtstrend stoppte der Dreißigjähriger Krieg. Zum Jahr 1630 ergibt eine Schätzung einen Rückgang auf wieder rund 3000 Personen. Der Kanonikus Biesten zählte 1775 im Essener Stadtbereich 821 Häuser, was auf einen Anstieg der Bevölkerung hinweisen kann. Die Schätzungen sind jedoch dadurch erschwert, dass in einem Haus oft nicht nur eine Familie wohnte, sondern das auch zusätzlich vermietet wurde.[1]

Bis ins 19. Jahrhundert eher kleinstädtisch geprägt, begann die Einwohnerschaft Essens durch starke Zuzüge im Verlauf der industriellen Entwicklung im Ruhrgebiet explosionsartig anzuwachsen. Die Fabriken der Friedrich Krupp AG und der Steinkohlenbergbau benötigten zehntausende Arbeitskräfte. Durch Einwanderung dieser überschritt die Einwohnerzahl der Stadt 1896 die Grenze von 100.000; Essen wurde zur Großstadt.

In den folgenden Jahren kam es zu zahlreichen Eingemeindungen in den Stadtkreis Essen (in Klammern die Einwohnerzahl):

Bei der Volkszählung vom 5. Dezember 1917 wurde eine ortsanwesende Gesamtbevölkerung von 470.606 Personen ermittelt. Darunter waren nach Angaben der Volkswirtschaftlichen Abteilung des Kriegsernährungsamtes 8984 Militärpersonen und 6830 Kriegsgefangene.

Am 1. August 1929 wurde der Landkreis Essen aufgelöst und seine Gemeinden mit zusammen 164.755 Einwohnern (Personenstandsaufnahme 1928) überwiegend in die Stadt Essen eingegliedert. Größte Gemeinden waren (in Klammern das Ergebnis der Volkszählung vom 16. Juni 1925):

Durch die Eingemeindungen lebten in Essen 1929 erstmals mehr als 600.000 Menschen. Damit war Essen die fünftgrößte Stadt Deutschlands. Bei der Volkszählung vom 17. Mai 1939 wurden 666.743 Personen ermittelt.

Nach einem kurzen aber heftigen Einbruch der Einwohnerzahlen im Zweiten Weltkrieg (April 1945 = 285.192 Einwohner) wuchs die Stadt bis 1962 ununterbrochen durch Geburtenüberschüsse, die bis 1967 zu verzeichnen waren, und zunächst noch bis 1958 durch Zuzüge weiter. 1962 zählte man umgerechnet auf das heutige Stadtgebiet 749.193 Einwohner (Kettwig und Burgaltendorf wurden erst später eingemeindet - im damaligen Stadtgebiet waren es 731.220), der bisher höchste Bevölkerungsstand war erreicht.

Im Zuge vermehrter Schließungen von Steinkohlezechen verloren jedoch Tausende ihre Arbeit, was zwar zunächst bei den Arbeitslosenzahlen nicht auffiel, umso stärker aber in der Bevölkerungsbilanz. Eine stetig steigende Anzahl Menschen verließ die Stadt. Im Krisenjahr 1967 waren es fast 10.000. Seitdem ging die Bevölkerung, mit kurzen Ausnahmen 1975 (Eingemeindung von Kettwig mit 18.793 Einwohnern) und zu Anfang der 1990er Jahre, kontinuierlich zurück. 1988 wurde Essen von Frankfurt am Main in der Einwohnerzahl überholt. Zwei Drittel des Bevölkerungsverlustes sind auf die anhaltenden Sterbeüberschüsse zurückzuführen, der Rest sind Wanderungsverluste. Momentan ist die Wanderungsbilanz ausgeglichen bis leicht positiv.

Im Jahre 2010 stand die Stadt mit 574.635 Einwohnern unter den deutschen Großstädten an neunter, innerhalb Nordrhein-Westfalens an vierter Stelle. Das bedeutet seit 1962 einen Rückgang um 23,3 Prozent (174.558 Personen). Die Tendenz war bis 2011 weiter fallend, da der Sterbeüberschuss jedes Jahr eine Größe von etwa 2500 bis 3000 Personen erreichte. Auch bei deutlichen Wanderungsgewinnen (welche die Stadt nicht vermeldet) führte dies zu einer schrumpfenden Bevölkerung. Seit 2012 steigt die Bevölkerung wieder an.

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1813 handelt es sich meistens um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der Stadtverwaltung (bis 1970) und des Statistischen Landesamtes (ab 1971). Die Angaben beziehen sich ab 1834 auf die Zollabrechnungsbevölkerung, ab 1871 auf die Ortsanwesende Bevölkerung, ab 1925 auf die Wohnbevölkerung und seit 1987 auf die Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung. Vor 1834 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.

Von 1380 bis 1870[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(jeweiliger Gebietsstand)

Jahr/Datum Einwohner
1380[1] ca. 3000
1552[1] ca. 3300
1580[1] ca. 4500
1630[1] ca. 3000
1775[1] ca. 3500–4500
Datum Einwohner
1. Dezember 1816 ¹ 4721
1. Dezember 1822 ¹ 4842
1. Dezember 1825 ¹ 5130
1. Dezember 1831 ¹ 5460
3. Dezember 1834 ¹ 5660
3. Dezember 1837 ¹ 5784
3. Dezember 1840 ¹ 6391
3. Dezember 1843 ¹ 7175
Datum Einwohner
3. Dezember 1846 ¹ 7912
3. Dezember 1849 ¹ 8813
3. Dezember 1852 ¹ 10.552
3. Dezember 1855 ¹ 12.963
3. Dezember 1858 ¹ 17.215
3. Dezember 1861 ¹ 20.811
3. Dezember 1864 ¹ 31.336
3. Dezember 1867 ¹ 40.695

¹ Volkszählungsergebnis

Von 1871 bis 1944[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(jeweiliger Gebietsstand)

Datum Einwohner
1. Dezember 1871 ¹ 51.513
1. Dezember 1875 ¹ 54.790
1. Dezember 1880 ¹ 56.944
1. Dezember 1885 ¹ 65.064
1. Dezember 1890 ¹ 78.706
2. Dezember 1895 ¹ 96.128
31. Dezember 1896 101.600
31. Dezember 1897 106.450
31. Dezember 1898 110.700
31. Dezember 1899 114.330
1. Dezember 1900 ¹ 118.862
31. Dezember 1901 185.665
31. Dezember 1902 183.595
31. Dezember 1903 185.471
31. Dezember 1904 199.615
1. Dezember 1905 ¹ 231.360
31. Dezember 1906 240.846
31. Dezember 1907 249.603
Datum Einwohner
31. Dezember 1908 262.512
31. Dezember 1909 271.458
1. Dezember 1910 ¹ 294.653
31. Dezember 1911 302.229
31. Dezember 1912 307.879
31. Dezember 1913 320.502
1. Dezember 1916 ¹ 457.079
5. Dezember 1917 ¹ 470.606
8. Oktober 1919 ¹ 439.257
31. Dezember 1919 444.754
31. Dezember 1920 458.144
31. Dezember 1921 472.892
31. Dezember 1922 479.220
31. Dezember 1923 471.599
31. Dezember 1924 474.226
16. Juni 1925 ¹ 470.524
31. Dezember 1925 470.982
31. Dezember 1926 471.998
Datum Einwohner
31. Dezember 1927 475.680
31. Dezember 1928 478.898
31. Dezember 1929 644.850
31. Dezember 1930 647.646
31. Dezember 1931 647.360
31. Dezember 1932 647.408
16. Juni 1933 ¹ 654.461
31. Dezember 1933 655.989
31. Dezember 1934 660.355
31. Dezember 1935 661.034
31. Dezember 1936 667.762
31. Dezember 1937 670.849
31. Dezember 1938 668.700
17. Mai 1939 ¹ 666.743
31. Dezember 1939 672.100
31. Dezember 1940 667.500

¹ Volkszählungsergebnis

Quelle: Stadt Essen

Von 1945 bis 1989[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(jeweiliger Gebietsstand)

Datum Einwohner
30. April 1945 285.192
31. Dezember 1945 488.035
29. Oktober 1946 ¹ 524.728
31. Dezember 1947 554.797
13. September 1950 ¹ 605.411
31. Dezember 1951 625.520
31. Dezember 1952 640.598
31. Dezember 1953 663.476
25. September 1956 ¹ 698.925
6. Juni 1961 ¹ 726.550
31. Dezember 1961 729.634
31. Dezember 1962 731.220
31. Dezember 1963 730.970
31. Dezember 1964 730.598
Datum Einwohner
31. Dezember 1965 727.460
31. Dezember 1966 719.348
31. Dezember 1967 709.423
31. Dezember 1968 704.948
31. Dezember 1969 702.615
27. Mai 1970 ¹ 698.434
31. Dezember 1970 696.733
31. Dezember 1971 691.830
31. Dezember 1972 683.299
31. Dezember 1973 674.000
31. Dezember 1974 665.354
31. Dezember 1975 677.568
31. Dezember 1976 670.221
31. Dezember 1977 664.408
Datum Einwohner
31. Dezember 1978 658.358
31. Dezember 1979 652.501
31. Dezember 1980 647.643
31. Dezember 1981 643.640
31. Dezember 1982 638.812
31. Dezember 1983 631.608
31. Dezember 1984 625.705
31. Dezember 1985 619.991
31. Dezember 1986 615.421
25. Mai 1987 ¹ 623.427
31. Dezember 1987 621.436
31. Dezember 1988 620.594
31. Dezember 1989 624.445

¹ Volkszählungsergebnis

Quellen: Stadt Essen (bis 1970), Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (ab 1971)

Seit 1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(jeweiliger Gebietsstand)

Datum Einwohner
31. Dezember 1990 626.973
31. Dezember 1991 626.989
31. Dezember 1992 627.269
31. Dezember 1993 622.380
31. Dezember 1994 617.955
31. Dezember 1995 614.861
31. Dezember 1996 611.827
31. Dezember 1997 608.732
31. Dezember 1998 603.194
31. Dezember 1999 599.515
Datum Einwohner
31. Dezember 2000 595.243
31. Dezember 2001 591.889
31. Dezember 2002 585.481
31. Dezember 2003 589.499
31. Dezember 2004 588.084
31. Dezember 2005 585.430
31. Dezember 2006 583.198
31. Dezember 2007 582.140
31. Dezember 2008 579.759
31. Dezember 2009 576.259
Datum Einwohner
31. Dezember 2010 574.635
31. Dezember 2011 565.900
31. Dezember 2012 566.862
31. Dezember 2013 569.884
31. Dezember 2014 573.784
31. Dezember 2015 582.624
31. Dezember 2016 583.084
30. Juni 2017 582.659

Quellen: Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen / Amtliche Einwohnerzahl von Essen

Bevölkerungsprognose[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nebenstehende Prognose (rot) im Vergleich zur realen Entwicklung (blau) seit 1990

In ihrem 2006 publizierten Wegweiser Demographischer Wandel 2020, in dem die Bertelsmann-Stiftung Daten zur Entwicklung der Einwohnerzahl von 2.959 Kommunen in Deutschland lieferte, wurde für Essen ein Rückgang der Bevölkerung zwischen 2003 und 2020 um 6,3 Prozent (37.083 Personen) vorausgesagt.

Nach einer Prognose des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik NRW sollte die Essener Einwohnerzahl bis 2025 auf 539.000 zurückgehen, was jedoch erheblich mehr ist, als noch vor wenigen Jahren schon für das Jahr 2015 vorausgesagt wurde. Nach damaligen Berechnungen sollte die Bevölkerung schon zu dem Zeitpunkt auf 525.000 gesunken sein. Die Einwohnerzahl entwickelte sich in den letzten Jahren um einiges positiver als in den 1990er Jahren, als jährlich mehrere tausend Menschen aus der Stadt fortzogen.

So haben alle (offiziellen) Prognosen der letzten Jahre für Essen höhere Bevölkerungsverluste prognostiziert als tatsächlich eingetreten sind, da dabei oft nur Trends fortgeschrieben wurden. Es gibt einige Indizien dafür, dass die prognostizierten Bevölkerungsverluste in den nächsten zehn bis 15 Jahren erheblich geringer ausfallen werden.[2]

Im März 2016 veröffentlichte die Deutsche Postbank AG eine unter Leitung von Michael Bräuninger, Professor an der Helmut-Schmidt-Universität, durchgeführte Studie unter dem Titel Wohnatlas 2016 - Leben in der Stadt, in der für 36 deutsche Großstädte auch eine Bevölkerungsprognose für das Jahr 2030 durchgeführt wird. Sie berücksichtigt auch explizit den Zuzug im Rahmen der Flüchtlingskrise in Deutschland ab 2015. Für Essen wird darin von 2015 bis 2030 trotz Flüchtlingszuzug ein Bevölkerungsrückgang von 3,62 % vorhergesagt.[3]

Bevölkerungsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die größten Gruppen der melderechtlich in Essen registrierten Personen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit (ohne doppelte Staatsangehörigkeit) kamen am 31. Dezember 2010 aus der Türkei (16.025), Polen (5248), Serbien mit Kosovo (5025), Griechenland (2292), Italien (2194), Irak (2127), China (1914), Libanon (1677), Russland (1657), Spanien (1387), Kroatien (1244), Ukraine (1230), Marokko (1195), Afghanistan (1141), Niederlande (1027), Bosnien und Herzegowina (939), Iran (925) und Rumänien (901).[4]

Bevölkerung Stand 31. Dezember 2016
Einwohner mit Hauptwohnsitz 589.145
männlich 287.314
weiblich 301.828
Deutsche 443.065
davon männlich 211.674
weiblich 231.391
Ausländer 77.157
davon männlich 34.661
weiblich 42.496
Ausländeranteil in Prozent 13,1

Quelle: Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Altersstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Besonderheit stellt die Alterungsstruktur dar. Verglichen mit anderen Großstädten ist die Alterung der Essener Bevölkerung bereits weit fortgeschritten. Die Anzahl der Jüngeren (unter 20) ist niedrig, der Anteil der Älteren (über 60) liegt heute schon bei fast 30 Prozent (Landesdurchschnitt am 31. Dezember 2010: 25,9 Prozent). Für die nächsten Jahre wird der Anteil an Kindern und Jugendlichen nur noch wenig zurückgehen, die Zahl der Senioren wird weiter steigen. Dies sind die Folgen von vier Jahrzehnten Geburtendefizit und Wanderungsverlust, die sich nun mit Vehemenz bemerkbar machen. Der demographische Wandel in der Stadt Essen ist der des gesamten Bundesgebietes damit schon voraus.

Die folgende Übersicht zeigt die Altersstruktur vom 31. Dezember 2010 (Hauptwohnsitze).

Alter von - bis Einwohnerzahl Anteil in Prozent
0 – 4 23.367 4,1
5 – 14 48.562 8,4
15 – 19 28.928 5,0
20 – 24 35.477 6,2
25 – 29 36.621 6,4
30 – 39 69.036 12,0
40 – 49 89.236 15,5
50 – 59 81.585 14,2
60 – 64 34.193 6,0
über 65 127.630 22,2
Gesamt 574.635 100,0

Quelle: Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Stadtbezirke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einwohnerzahlen beziehen sich auf den 31. Dezember 2016 (Hauptwohnsitze).[5]

Name Fläche
in km²
Einwohner-
zahl
Einwohner
je km²
Stadtbezirk I Stadtmitte/Frillendorf/Huttrop 15,59 67.780 4.347
Stadtbezirk II Rüttenscheid/Bergerhausen/Rellinghausen/Stadtwald 13,41 54.204 4.042
Stadtbezirk III Essen-West 16,41 98.703 6.015
Stadtbezirk IV Borbeck 24,68 84.046 3.405
Stadtbezirk V Altenessen/Karnap/Vogelheim 18,33 58.202 3.175
Stadtbezirk VI Katernberg/Schonnebeck/Stoppenberg 13,01 52.414 4.029
Stadtbezirk VII Steele/Kray 20,80 71.077 3.417
Stadtbezirk VIII Essen-Ruhrhalbinsel 33,36 51.929 1.557
Stadtbezirk IX Werden/Kettwig/Bredeney 54,91 50.790 925
Essen 210,49 589.145 2.799

Quelle: Amt für Statistik, Stadtforschung und Wahlen der Stadt Essen

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Friedrich Wilhelm Dieterici (Hrsg.): Mitteilungen des Statistischen Bureau's in Berlin, 1848–1861
  • Kaiserliches Statistisches Amt (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch für das Deutsche Reich, 1880–1918
  • Statistisches Reichsamt (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch für das Deutsche Reich, 1919–1941/42
  • Deutscher Städtetag (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch Deutscher Gemeinden, 1890 ff.
  • Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland, 1952 ff.
  • Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Wegweiser Demographischer Wandel 2020. Analysen und Handlungskonzepte für Städte und Gemeinden. Verlag Bertelsmann Stiftung, Gütersloh 2006, ISBN 3-89204-875-4

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f Monika Fehse: Essen. Geschichte einer Stadt. Hrsg.: Ulrich Borsdorf. Peter Pomp Verlag, Bottrop, Essen 2002, ISBN 3-89355-236-7, S. 183, 184.
  2. Stadt Essen, Bevölkerungsstatistik; abgerufen am 30. Dezember 2017
  3. Presseinformation Deutsche Post AG: Postbank Studie "Wohnatlas 2016 - Leben in der Stadt": Wo Bevölkerungswachstum die Preise steigen lässt, veröffentlicht am 3. März 2016; abgerufen am 30. Dezember 2017
  4. http://www.it.nrw.de/
  5. Stadt Essen: Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung in den Stadtbezirken (PDF; 4,1 MB)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]