Borbeck-Mitte

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Wappen von Borbeck-Mitte
Wappen der Stadt Essen

Borbeck-Mitte
Stadtteil von Essen

Lage von Borbeck-Mitte im Essener Stadtbezirk IV Borbeck
Basisdaten
Fläche 3,19 km²
Einwohner 13.982 (30. Sep. 2017)
Koordinaten 51° 28′ 30″ N, 6° 57′ 4″ OKoordinaten: 51° 28′ 30″ N, 6° 57′ 4″ O
Höhe 66 m
Eingemeindung 1. Apr. 1915
Räumliche Zuordnung
Postleitzahl 45355, 45356, 45357
Stadtteilnummer 21
Bezirk Essener Stadtbezirk IV Borbeck
Bild
Schloss Borbeck (2005)

Schloss Borbeck (2005)

Quelle: Statistik der Stadt Essen

Borbeck-Mitte ist ein nordwestlicher Stadtteil der Stadt Essen, der am 1. April 1915 mit allen anderen Teilen des heutigen Stadtbezirks IV Borbeck eingemeindet wurde. Innerhalb von Essen ist Borbeck-Mitte als Mittelzentrum eingestuft.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oberhof Borbeck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung Borbecks stammt aus einer Liste mit Abgaben an das Stift Essen aus dem Jahr 869. Es wird hier der Oberhof Borthbeki genannt (von "Bach, der durch eine Börde, ein reiches Zinsgebiet fließt"[1] - Quelle im Borbecker Schlosspark). Borbeck bildete damals einen von neun, dem einige Jahre zuvor gegründeten Stift Essen abgabepflichtigen, Oberhöfen. Die Essener Fürstäbtissin Berta von Arnsberg kaufte 1288 den offenbar verpfändeten Oberhof Borbeck, um dort im Anschluss den Vorgängerbau des heutigen Schlosses Borbeck errichten zu lassen. Im 14. Jahrhundert entwickelte sich Borbeck zur bevorzugten Residenz der Essener Äbtissinnen, was dazu führte, dass die alte romanische Kirche des Ortes 1339 von der Äbtissin Katharina von der Mark umgebaut wurde, damit sie und ihr Gefolge standesgemäß an den Messen teilnehmen konnten.

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Jahr 1816, das in die Geschichte als das Jahr ohne Sommer einging (am 25. Juni war sogar Schnee gefallen), brachte die letzte große Hungersnot, von der man sich erst 1819 langsam erholt hatte. Ursache dieser Katastrophe waren die Folgeerscheinungen eines Super-Vulkanausbruchs (Tambora im April 1815). In den 1840er Jahren setzte im Borbecker Raum die Industrialisierung mit dem Steinkohlenbergbau ein, welche die Zuwanderung vieler Arbeit suchender Menschen zur Folge hatte. Zuvor hatte das Gebiet durchweg ländlichen und Borbeck-Mitte insbesondere dörflichen Charakter. Zentrum des Dorfes war der Dionysiusplatz. Hier steht mit der St. Dionysius-Kirche als dreischiffige neugotische Backsteinbasilika die dritte Kirche an dieser Stelle. Der Bau wurde 1862 nach ursprünglichen Plänen von Vincenz Statz und weiterer Überarbeitung durch Maximilian Nohl begonnen. Baurat Krüger beauftragte letztlich aus Kostenerwägungen den Baumeister Clemens Guinbert damit, unter der Aufsicht vom Essener Kreisbaumeister August Kind das Bauprojekt auszuführen. 1863 erfolgte die Einsegnung und nach Erweiterung durch Anbau der Sakristei erfolgte 1867 durch den Kölner Erzbischof Paulus Melchers die Kirchweihe. Eine erste Kirche soll etwa im 11. Jahrhundert hier errichtet worden sein. Die Zweite bereits oben genannte romanische Kirche stammte aus dem Jahr 1339 und beherbergte den noch in der heutigen Kirche befindlichen Grabstein der 1598 verstorbenen Äbtissin Elisabeth von Manderscheid-Blankenheim. Ein typisches Zeugnis der Bebauung in vorindustrieller Zeit bildet das klassizistische Fachwerk-Wohnhaus am Dionysiuskirchplatz 10. Das an die Einigungskriege erinnernde Germania-Denkmal in Borbeck steht unter Denkmalschutz.

Zugehörigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Ende des Stiftes Essen 1803 wurde Borbeck als französisch besetztes Gebiet 1808 zur Munizipalität. Schließlich führte die Neuordnung Europas durch den Wiener Kongress im Jahre 1815 dazu, dass die Gemeinde Borbeck zu Preußen kam und zur eigenständigen Bürgermeisterei innerhalb des Kreises Essen wurde. Von 1823 bis 1859 gehörte Borbeck zum Kreis Duisburg, danach ab 1859 wieder zum neu eingerichteten Kreis Essen. Der Bürgermeisterei gehörten Bedingrade, Bochold, Dellwig, Frintrop, Gerschede, Schönebeck unter damaligem Einschluss von Vogelheim sowie die Bauerschaften Lippern (Lipper Heide) und Lirich an. Mit diesen beiden letztgenannten Teilen erlitt die Bürgermeisterei Borbeck am 1. Februar 1862 ihren größten Gebietsverlust. Diese Ortsteile bildeten ab diesem Zeitpunkt zwei Drittel der neu gegründeten Gemeinde Oberhausen. Auch das Dreibauerschaftsquartier, bestehend aus Altendorf, Frohnhausen und Holsterhausen, wurde nach der Säkularisation der Munizipalität Borbeck zugeteilt, aber 1874 als eigenständige Bürgermeisterei Altendorf wieder ausgegliedert.[1]

Eingemeindung zur Stadt Essen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als die verbliebene Bürgermeisterei Borbeck am 1. April 1915 komplett in die kreisfreie Stadt Essen eingemeindet wurde, war sie mit über 70.000 Einwohnern die größte preußische Landgemeinde. Die Eingemeindungsverträge wurden bereits im März 1914 unterschrieben, dem waren allerdings rund sieben Jahre Verhandlungen vorausgegangen.[2] Letzter Bürgermeister der Bürgermeisterei Borbeck war Ferdinand Baasel.

Anfang des 20. Jahrhunderts gab es weder einen breiten Mittelstand noch gehobenes Bürgertum in Borbeck, weshalb die Steuereinnahmen gering und damit die finanzielle Lage schlecht war, so dass keine erforderlichen Investitionen möglich waren.[3] Grund war, dass zur Bevölkerung von rund 5000 Menschen in der Mitte des 19. Jahrhunderts etwa 65.000 Arbeiter bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts einwanderten, um in der boomenden Bergbau- und Stahlindustrie zu arbeiten. Dennoch hatte die Stadt Essen Interesse an der Eingemeindung, denn der Zugang zum geplanten und 1914 fertiggestellten Rhein-Herne-Kanal war für die Industrie sehr wichtig. Gustav Krupp von Bohlen und Halbach setzte sich ebenfalls dafür ein, da er mit seinem neuen Stahlwerk am Rhein Duisburg als Alternative zu seiner Heimatstadt Essen nannte.[3] Für den späteren Bau des Stadthafens war die Eingemeindung Borbecks von entscheidender Bedeutung.

Es gab jedoch zwei Eingemeindungsvorschläge: Essens Bürgermeister Wilhelm Holle favorisierte aus seiner finanziellen Sicht 1907 eine Teileingemeindung lediglich des künftigen Hafengeländes. Borbecks Bürgermeister Ferdinand Baasel hielt dagegen, denn die Landgemeinde Borbeck würde ihre industrielle Entwicklung und damit ihre Zukunft aus der Hand geben. Konkrete Verhandlungen folgten 1911, als klar geworden war, dass Essen auch Bredeney und Altenessen eingemeinden wollte. Die reiche Bürgermeisterei Bredeney würde insgesamt die finanzielle Situation bei gleichzeitiger Eingemeindung dieser drei Bürgermeistereien ausgleichen.[3] Politisch schien dies ebenfalls sinnvoll, da die Machtverhältnisse in der Essener Stadtverordnetenversammlung bestehen blieben, denn Borbeck tendierte eher zur Zentrumspartei, während Altenessen und Bredeney mehrheitlich nationalliberal wählten.

Am 14. Januar 1913 stimmte Borbecks Gemeinderat mit klarer Mehrheit für die Eingemeindung. In den Verhandlungen zum Eingemeindungsvertrag im Jahr 1914 verpflichtete sich die Stadt Essen zu Infrastrukturleistungen, wie Straßenbahnbau und Errichtung eines Schlachthauses, einem Volkspark, einem Gemeindeasyl, einer höheren Mädchenschule und einer Badeanstalt, aber auch für die Übernahme von Borbecks Bürgermeister Baasel als Beigeordneter der Stadt Essen.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Zweimal gespalten, vorn und hinten (Schildflanken) golden (gelb) geteilt, oben zwei rote Balken, darunter zwei rote Pfähle, hinten oben zwei rote Pfähle, darunter zwei rote Balken; in der breiteren roten Schildmitte verflochten über zwei silbernen (weißen) gekreuzten Schwertern mit goldenen (gelben) Griffen, ein grüner Lorbeerkranz.“

Das Wappen wurde von Kurt Schweder entworfen und hatte nie offiziellen Charakter. Ende der 1980er Jahre schuf der Heraldiker für alle Essener Stadtteile Wappen. Sie sind inzwischen von der Essener Bevölkerung gut angenommen worden.

Bedeutung: Das Wappen ist an den Schildflanken abgeleitet vom Wappen der Fürstäbtissinnen vom Adelsgeschlecht Fürstenberg, denen das Schloss Borbeck als Sommerresidenz diente. Die Schwerter als Attribut der Essener Stadtpatrone Cosmas und Damian entstammen dem Wappen des Stiftes Essen ebenso wie der Lorbeerkranz als Zeichen für die Märtyrer.[4]

Borbeck heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Fußgängerzone von Borbeck-Mitte findet jeden Dienstag und Freitag ein Wochenmarkt statt. Ebenfalls befinden sich hier zentrale Einrichtungen wie das Amtsgericht Essen-Borbeck, die Stadtteilbibliothek, Sozialamt und Jobcenter, der Bahnhof Essen-Borbeck, ein städtisches Hallenbad sowie das Krankenhaus Philippusstift, dem eine außerhalb der regulären Sprechstunden geöffnete Notfallpraxis angegliedert ist.

Kultur und Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Alte Cuesterey neben der Kirchtreppe am Weidkamp ist ein 200 Jahre altes Haus, vom Kultur-Historischen Verein Borbeck renoviert, in dem heute ein Museums- und Begegnungszentrum beheimatet ist, in dem regelmäßig Ausstellungen, Konzerte und Lesungen stattfinden.

Im Schloss Borbeck gibt es mit dem Kulturzentrum eine Einrichtung der Stadt Essen, die Konzerte mit Künstlern und wechselnde Ausstellungen in der Galerie bietet. Eine historische Dauerausstellung, die die Geschichte von Stift und Stadt Essen widerspiegelt, gibt es hier seit 2006. Seit 1999 ist eine Außenstelle der Folkwang Musikschule im Schloss ansässig. Zudem können sich Paare hier, im Standesamt im Schloss, trauen lassen. Gegenüber dem Schloss liegt mit der Dubois-Arena eine Freiluftarena, die eine ehemalige Boxkampfstätte war. Die Dampfbierbrauerei Essen-Borbeck hat eine Brautradition seit 1896. Hier war auch die Essener Stern-Brauerei Essen ansässig. Im Zentrum liegt der Bahnhof Essen-Borbeck, mit der im Jugendstil restaurierten ehemaligen Schalterhalle. Ein Gemälde von Adolf Lohmann zeigt hier seit 2001 Borbecker Motive. Der Marktbrunnen Borbecker Halblang prägte weithin den Begriff Borbecker Halblang in Erinnerung an die Zeiten im 19. Jahrhundert, als es üblich war, Kleidung für Kinder etwas zu groß zu kaufen, damit sie hineinwachsen konnten. Am Möllhoven liegt die Voßgätters Mühle als letztes Zeugnis einer langen Tradition von Borbecker Mühlenbetrieben am Pausmühlenbach. Eine Kornmühle ist hier bereits 1547 bezeugt. Heute beherbergt die Voßgätters Mühle das Naturschutzzentrum der Naturschutzjugend Essen/Mülheim.[5] Ein Gedenkstein am Reuenberg, der Hagedornstein, erinnert an den Heimatdichter Hermann Hagedorn, der seine Gedichte auf Borbecker Platt verfasste. Seit 1949 erscheinen wöchentlich die Borbecker Nachrichten, die zeitweise eine der auflagenstärksten lokalen Wochenzeitungen Deutschlands war. Seit dem Jahr 2000 gehört das ehemalige Familienunternehmen zur in Essen beheimateten Funke-Mediengruppe. Des Weiteren gab es Ende 2007 die Doku-Soap Wir in Essen-Borbeck.

Zur Bildung im Stadtteil tragen das Gymnasium Borbeck, das Mädchengymnasium Borbeck (einziges Mädchengymnasium Nordrhein-Westfalens in kommunaler Trägerschaft), die Gesamtschule Borbeck, zwei Realschulen, eine Hauptschule, Grundschulen sowie Förderschulen mit unterschiedlichem Förderschwerpunkt bei.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Essen-Borbeck

Borbeck ist entfernt über die beiden in Ost-West-Richtung verlaufenden Bundesautobahnen 40 und 42 an das überregionale Straßennetz angebunden. Beide Autobahnen tangieren nicht direkt den Stadtteil Borbeck, wohl aber den Stadtbezirk am Rande, was wesentlichen Anteil an Borbecks Verkehrsanbindung hat. Ebenfalls in Ost-West-Richtung verläuft die Bundesstraße 231, die Borbeck mit Essen und Oberhausen verbindet, sowie der Rhein-Herne-Kanal.

Zentraler Verknüpfungspunkt an den regionalen öffentlichen Personennahverkehr ist der Bahnhof Essen-Borbeck. Hier halten der Regional-Express RE 14 (Essen Hbf – Bottrop Hbf – Dorsten – Borken (Westf)) und die S-Bahn-Linie S 9 (Wuppertal Hbf – Essen Hbf – Bottrop Hbf – Haltern am See). Die Straßenbahnlinien 101 und 103, sowie die Buslinien 140, 143, 160, 170, 185, 186 und die Nachtexpresse NE 11, NE 12 und NE 15 der Ruhrbahn sorgen für weitere Erschließung des Stadtteils.[6]

Straßennamen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viele Straßennamen in Borbeck stammen noch aus der Zeit des Bürgermeisters Rudolf Heinrich, der von 1881 bis 1907 amtierte. Damals war es wegen der verstreuten Bebauung nicht üblich, Schilder mit Straßennamen an Anfang und Ende jeder Straße zu setzen, sondern die Straßennamen an die Nummern der einzelnen Häuser zu schreiben. Um dies zu ermöglichen, „erfand“ Bürgermeister Heinrich eine große Zahl an kurzen Namen, die teilweise bis heute überdauert haben. Hierzu zählen zum Beispiel die „Armstraße“ (vom Armenhaus), die „Grasstraße“ (vom Gras im benachbarten „Hesselbruch“), die „Kraftstraße“ (von der Kraftstation der elektrischen Eisenbahn) oder die „Neustraße“ (von der Zeche Neu-Cöln).[7]

Söhne und Töchter des Stadtteiles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ansichtssachen, Borbeck gestern und heute auf einen Blick. Klartext Verlag, Essen 2009, ISBN 978-3-8375-0060-8.
  • Ludwig W. Wördehoff: Borbeck in seinen Straßennamen. Rainer-Henselowsky-Verlag, Essen 1987.
  • Walter Wimmer: Gewachsen in 11 Jahrhunderten – Borbecker Chronik. Verlag Borbecker Nachrichten, Essen. (Bände 1 bis 6,erschienen 1980 bis 1993)
  • Lutz Niethammer: Die Unfähigkeit zur Stadtentwicklung. Erklärung der seelischen Störung eines Communalbaumeisters in Preußens größtem Industriedorf. In: U. Engelhart u. a. (Hrsg.): Soziale Bewegung und politische Verfassung. Beiträge zur Geschichte der modernen Welt. Stuttgart 1976.
  • Wolfgang Sykorra: Borbecker Halblang. Ein Schulprojekt der Kulturhauptstadt Europas Ruhr.2010. Edition Rainruhr, Essen 2011, ISBN 978-3-941676-07-7.
  • Regelmäßige Mitteilungen des Kulturhistorischen Vereins Borbeck e. V., die Borbecker Beiträge, welche seit 1987 in loser Reihenfolge erscheinen
  • Wolfgang Sykorra: Von der Penne in die Welt. Borbecker Porträts. Herausgegeben von Lothar Böning. Edition Rainruhr, Essen 2013, ISBN 978-3-941676-17-6.
  • Literatur über Borbeck-Mitte im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Essen-Borbeck-Mitte – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Essen/Borbeck – Reiseführer

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Stadtteilporträt auf der Homepage der Stadt Essen
  2. Lutz Niethammer: Umständliche Erläuterung der seelischen Störung eines Kommunalbaumeisters in Preußens größtem Industriedorf oder Die Unfähigkeit zur Stadtentwicklung. Verlag Syndikat, Frankfurt am Main 1979.
  3. a b c Klaus Wisotzky: Wie Essen größer wurde. Die Eingemeindung der Stadt Essen im Kaiserreich. In: Beiträge zur Geschichte von Stadt und Stift Essen (Essener Beiträge), Band 127. Klartext-Verlag, Essen 2014, ISBN 978-3-8375-1313-4.
  4. Vgl. dazu Johann Rainer Busch: Kurt Schweders Wappen der Essener Stadtteile. Essen 2009, S. 71.
  5. Naturschutzbund Ruhr
  6. Ruhrbahn
  7. Erwin Dickhoff: Essener Straßen. Hrsg.: Stadt Essen–Historischer Verein für Stadt und Stift Essen. Klartext-Verlag, Essen 2015, ISBN 978-3-8375-1231-1.