Elke Hopfe

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Elke Hopfe (* 3. April 1945 in Limbach) ist eine deutsche Grafikerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elke Hopfe studierte nach einer Lehre als Gebrauchswerberin von 1965 bis 1970 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) bei Günter Horlbeck und Gerhard Kettner. In den Jahren 1971 bis 1977 arbeitete sie freischaffend in Dresden. Von 1976 bis 1979 war sie Meisterschülerin bei Gerhard Kettner.

Von 1977 bis 1989 arbeitete sie freischaffend in Gera. 1988 nahm sie eine Lehrtätigkeit an der Hochschule für bildende Künste Dresden auf, an der sie von 1992 bis 2010 Professorin für Grafik war.[1] Elke Hopfe wird von der Galerie Beyer in Dresden vertreten.

Arbeiten von Hopfe befinden sich im Herzog Anton Ulrich-Museum Braunschweig, in den Brandenburgischen Kunstsammlungen Cottbus, den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, im Dresdner Kupferstichkabinett, im Museum der bildenden Künste Leipzig, im Museum Junge Kunst in Frankfurt (Oder), in der Kunstsammlung Gera, im Angermuseum Erfurt sowie in der Kunstsammlung Neubrandenburg.

Elke Hopfe beendete im Jahr 2010 ihre offizielle Lehrtätigkeit an der HfBK mit einer großen Ausstellung im Oktogon des Hochschulgebäudes.[2] Im gleichen Jahr erhielt sie den Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden.

Einzelausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1983: Kunstgalerie Budyšin, Bautzen
  • 1993: Fridtjof Nansen Haus, Ingelheim am Rhein
  • 1994: Museum Schloss Wilhelmsburg, Schmalkalden
  • 1995: Galerie Brühlsche Terrasse, Dresden
  • 1995: Kunstsammlung Gera
  • 1998: Galerie am Ratswall, Bitterfeld
  • 2002: Galerie Beyer, Dresden
  • 2004: Kunstsammlung Gera
  • 2004: Galerie am Ratswall, Bitterfeld
  • 2004: Galerie der Deutschen Werkstätten Hellerau
  • 2005: Leonhardi-Museum, Dresden
  • 2007: Galerie Beyer, Dresden
  • 2007: Kunstsammlung Neubrandenburg
  • 2008: Galerie im Turm, Berlin
  • 2010: Hochschule für Bildende Künste Dresden
  • 2010: Galerie Beyer, Dresden
  • 2011: Neue Sächsische Galerie, Chemnitz

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Elke Hopfe: Werkverzeichnis der Zeichnungen 1977–2010. Mit Texten von Wolfgang Holler [u. a.]. Beyer, Dresden 2010, ISBN 3-938892-04-8.

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Elke Hopfe. HfBK Dresden, archiviert vom Original am 18. Dezember 2009, abgerufen am 20. Januar 2013 (Biografie auf der Webseite der Hochschule für Bildende Künste Dresden).
  2. Grafische Bilder – Prof. Elke Hopfe. HfBK Dresden, abgerufen am 20. Januar 2013.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]