Emil Angelow

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Emil Angelow
Spielerinformationen
Voller Name Emil Rosenow Angelow
Geburtstag 17. Juli 1980
Geburtsort ChaskowoBulgarien
Position Stürmer
Vereine in der Jugend
1992–1998 FK Swilengrad
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1999–2000
2000–01/2004
01/2004–01/2008
01/2008–2009
2009–2010
2010–11
2011
2011–2012
2012
2013
2013–2014
FK Swilengrad
FC Tschernomorez Burgas
Lewski Sofia
Litex Lowetsch
Denizlispor
Kardemir Karabükspor
Anorthosis Famagusta
Beroe Stara Sagora
Torku Konyaspor
Beroe Stara Sagora
FK Chaskowo
28 (12)
44 (12)
79 (29)
26 0(3)
43 (11)
21 0(2)
0 0(0)
7 0(1)
1 0(0)
3 0(0)
32 0(8)
Nationalmannschaft2
2006 Bulgarien 1 (0)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

2 Stand: 28. August 2007

Emil Rosenow Angelow (bulg.: Емил Ангелов; * 17. Juli 1980 in Chaskowo, FIFA-Schreibweise laut englischer Transkription: Emil Angelov) ist ein ehemaliger bulgarischer Fußballspieler. Er bestritt insgesamt 238 Spiele in der bulgarischen A Grupa und der türkischen Süper Lig. In den Spielzeiten 2005/06 und 2006/07 gewann er mit Lewski Sofia die bulgarische Meisterschaft.

Vereinskarriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angelows Profilaufbahn begann beim FK Swilengrad, für den er schon in der Jugend spielte. Nach einer Saison wechselte er zu Tschernomorez Burgas, wo er dreieinhalb Jahre lang aktiv war und in 77 Spielen 25 Tore erzielte. Im Januar 2004 verpflichtete ihn Lewski Sofia; in der Rückrunde der Saison 2003/04 wurde er beim Hauptstadtverein 15-mal eingesetzt und erzielte drei Tore. Er wurde zum Stammspieler (Saison 2004/05: 27 Einsätze mit zehn Torerfolgen, 2005/06: 24 Spiele mit sechs Treffern, 2006/07 23 Einsätze, neun Tore)[1] und gewann mit Lewski 2005 den Pokal sowie den Supercup. 2006 konnte er mit seinem Team die Meisterschaft feiern, 2007 gar das Double. Insgesamt ist er bei Lewski 89-mal in der Liga zum Einsatz gekommen, dabei erzielte er 28 Tore.

Für Lewski spielte Angelow auch sechsmal in der Champions League und Champions-League-Qualifikation sowie 15-mal in UEFA-Pokal und dessen Qualifikationsspielen. Dabei konnte die Mannschaft im UEFA-Pokal 2005/06 bis ins Viertelfinale vordringen, schied dann jedoch gegen den FC Schalke 04 nach einer 1:3-Niederlage in Sofia und 1:1 im Rückspiel aus. Angelow erzielte dabei die 1:0-Führung in Gelsenkirchen.

Nachdem Lewskis Trainer Stanimir Stoilow zur Saison 2007/08 die Mannschaft verjüngen wollte, spielte Angelow in seinen Planungen keine Rolle mehr. Ende August 2007 absolvierte er ein Probetraining bei Energie Cottbus, wurde jedoch nicht verpflichtet.[2] Im Januar 2008 wechselte er zu Lewskis Ligakonkurrenten Litex Lowetsch.[3].

Im Februar 2009 wechselte er zum türkischen Erstligisten Denizlispor.

Zum Sommer 2010 wechselte er zum Aufsteiger Karabükspor. Anschließend spielte er für Anorthosis Famagusta und Beroe Stara Sagora.

Zur Saison 2012/13 kehrte er in die Türkei zurück und einigte sich mit dem Zweitligisten Torku Konyaspor. Bereits nach zwei Spieltagen löste er seinen Vertrag nach gegenseitigem Einvernehmen auf und trennte sich von Konyaspor. Anfang 2013 kehrte er zu Beroe Stara Sagora zurück. Im Sommer 2013 wechselte er in die B Grupa zum FK Chaskowo, mit dem er im Jahr 2014 den Aufstieg schaffte. Ende 2014 beendete er seine Karriere.

Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. März 2006 setzte Trainer Christo Stoitschkow den Stürmer erstmals in der Nationalelf ein; im Freundschaftsspiel in Skopje gegen Mazedonien wurde Angelow nach der Halbzeit eingewechselt. Dies blieb bislang sein einziger Einsatz für sein Heimatland.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bulgarischer Meister: 2006, 2007

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistik auf der Lewski-Website
  2. fcenergie.de: Emil Angelov kommt nicht
  3. FC Levski Sell Emil Angelov to Litex, Standart News vom 9. Januar 2008, gesichtet am 16. August 2008