Bulgarische Fußballnationalmannschaft

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Bulgarien
България
Bălgarija
Logo Balgarski futbolen sajus
Spitzname(n) Die Löwen (bulg. Лъвовете, Lawowete)
Verband Balgarski futbolen sajus
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor Joma
Cheftrainer BulgarienBulgarien Georgi Dermendzhiew (interim)
Kapitän Swetoslaw Djakow
Rekordtorschütze Dimitar Berbatow (48)
Rekordspieler Stilijan Petrow (106)
Heimstadion Nationalstadion
„Wassil Lewski“
, Sofia
FIFA-Code BUL
FIFA-Rang 59. (1381 Punkte)
(Stand: 9. April 2020)[1]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
658 Spiele
244 Siege
159 Unentschieden
255 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
OsterreichÖsterreich Österreich 6:0 Bulgarien Bulgarien 1908Bulgarien
(Wien, Österreich; 21. Mai 1924)
Höchste Siege
Bulgarien 1948Bulgarien Bulgarien 7:0 Norwegen NorwegenNorwegen
(Sofia, Bulgarien; 3. November 1957)
Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 7:0 Malta MaltaMalta
(Sofia, Bulgarien; 14. Oktober 1982)
Höchste Niederlage
Spanien Zweite RepublikZweite Spanische Republik Spanien 13:0 Bulgarien Bulgarien 1908Bulgarien
(Madrid, Spanien; 21. Mai 1933)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 7 (Erste: 1962)
Beste Ergebnisse Vierter Platz (1994)
Europameisterschaft
Endrundenteilnahmen 2 (Erste: 1996)
Beste Ergebnisse Vorrunde (1996, 2004)
Olympische Spiele
Bronze 1956
Silber 1968
(Stand: 18. Oktober 2019)

Die bulgarische Fußballnationalmannschaft ist die Fußball-Auswahl des bulgarischen Fußballverbandes. Ihr größter Erfolg war das Erreichen des vierten Platzes bei der Weltmeisterschaft 1994.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der bulgarische Fußballdachverband heißt Balgarski futbolen sajus (bulg. Български футболен съюз) und wurde 1923 gegründet. Die bulgarische Fußballnationalmannschaft kann zwar eine Vielzahl an Endrunden-Teilnahmen vorweisen, doch schied man fast immer bereits in der Vorrunde aus. Lediglich bei der WM 1994 in den USA konnte Bulgarien ins Halbfinale vorstoßen dank eines überragenden Christo Stoitschkow, der zehn Jahre später auch einige Zeit als Nationaltrainer tätig war.

Die Mannschaft wird derzeit von Georgi Dermendzhiew trainiert.

Teilnahme Bulgariens an der Fußball-Weltmeisterschaft (7-mal)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis[2] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1930 Uruguay nicht teilgenommen
1934 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Österreich und Ungarn gescheitert
1938 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation an der ČSR gescheitert
1950 Brasilien nicht teilgenommen
1954 Schweiz nicht qualifiziert In der Qualifikation an der ČSR gescheitert
1958 Schweden nicht qualifiziert In der Qualifikation an Ungarn gescheitert
1962 Chile Vorrunde Argentinien, Ungarn, England 000000000000015.000000000015. Georgi Patschedschiew
1966 England Vorrunde Brasilien, Portugal, Ungarn 000000000000015.000000000015. Rudolf Vytlačil
(TschechoslowakeiTschechoslowakei ČSSR)
1970 Mexiko Vorrunde Peru, Deutschland, Marokko 000000000000013.000000000013. Stefan Boschkow
1974 Deutschland Vorrunde Schweden, Uruguay, Niederlande 000000000000012.000000000012. Christo Mladenow
1978 Argentinien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Frankreich gescheitert
1982 Spanien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Deutschland und Österreich gescheitert
1986 Mexiko Achtelfinale Mexiko 000000000000015.000000000015. Iwan Wuzow
1990 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Rumänien gescheitert
1994 USA Spiel um Platz 3 Schweden Vierter Dimitar Penew Niederlage im Halbfinale gegen Italien
Christo Stoitschkow zusammen mit Oleg Salenko Torschützenkönig.
1998 Frankreich Vorrunde Paraguay, Nigeria, Spanien 000000000000029.000000000029. Christo Bonew
2002 Südkorea/Japan nicht qualifiziert In der Qualifikation an Dänemark und Tschechien gescheitert
2006 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Kroatien und Schweden gescheitert
2010 Südafrika nicht qualifiziert In der Qualifikation an Italien und Irland gescheitert, Irland scheiterte dann in den Play-offs.
2014 Brasilien nicht qualifiziert In der Qualifikation als Gruppenvierter der Gruppe B gescheitert. Qualifizieren für die WM 2014 konnte sich aus dieser Gruppe nur der Gruppensieger Italien, weil der Gruppenzweite Dänemark als schlechtester Gruppenzweiter den Einzug in die Playoff-Spiele um die letzten vier WM-Startpätze verpasste.
2018 Russland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Frankreich und Schweden gescheitert.
2022 Katar

Teilnahme Bulgariens an der Fußball-Europameisterschaft (2-mal)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bulgarien nahm erstmals an einer EM-Endrunde teil als 1996 das Teilnehmerfeld auf 16 erhöht wurde.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis Bemerkungen und Besonderheiten
1960 Frankreich nicht qualifiziert Im Achtelfinale am späteren Vizemeister Jugoslawien gescheitert.
1964 Spanien nicht qualifiziert Im Achtelfinale an Frankreich gescheitert.
1968 Italien nicht qualifiziert Im Viertelfinale am späteren Gastgeber und Europameister Italien gescheitert.
1972 Belgien nicht qualifiziert In der Qualifikation am späteren Vierten Ungarn gescheitert.
1976 Jugoslawien nicht qualifiziert In der Qualifikation am Titelverteidiger und späteren Vizemeister Deutschland gescheitert.
1980 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation an England gescheitert.
1984 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation an Jugoslawien gescheitert.
1988 BR Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Irland gescheitert.
1992 Schweden nicht qualifiziert In der Qualifikation an Schottland gescheitert.
1996 England Vorrunde Frankreich, Spanien, Rumänien - Nach einem Sieg gegen Rumänien, einem Remis gegen Spanien und einer Niederlage gegen Frankreich als Gruppendritter ausgeschieden.
2000 Niederlande und Belgien nicht qualifiziert In der Qualifikation an England und Schweden gescheitert.
2004 Portugal Vorrunde Dänemark, Italien, Schweden - Nach drei Niederlagen als Gruppenletzter ausgeschieden.
2008 Österreich und Schweiz nicht qualifiziert In der Qualifikation an Rumänien und der Niederlande gescheitert.
2012 Polen und Ukraine nicht qualifiziert In der Qualifikation an England und Montenegro gescheitert.
2016 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation an Italien und Kroatien gescheitert.
2021 Europa In der Qualifikation trifft Bulgarien auf England, Kosovo, Montenegro und Tschechien.

Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen für Amateurmannschaften (4-mal)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1908 in London nicht teilgenommen, der Verband wurde erst 1923 gegründet
1912 in Stockholm nicht teilgenommen, der Verband wurde erst 1923 gegründet
1920 in Antwerpen nicht teilgenommen, der Verband wurde erst 1923 gegründet
1924 in Paris nicht teilgenommen
1928 in Amsterdam nicht teilgenommen
1936 in Berlin nicht teilgenommen
1948 in London nicht teilgenommen
1952 in Helsinki Qualifikation
1956 in Melbourne Dritter
1960 in Rom Vorrunde
1964 in Tokio nicht qualifiziert
1968 in Mexiko-Stadt Zweiter
1972 in München nicht qualifiziert
1976 in Montreal nicht qualifiziert
1980 in Moskau nicht qualifiziert

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bulgarische Fußballnationalmannschaft am 26. März 2011
Kader für das UEFA Nations League-Spiel gegen Slowenien am 19. November 2018 (Stand: 19. November 2018)
Nr. Name Verein Geburtsdatum Einsätze Tore Debüt Letzter Einsatz
Tor
1 Georgi Petkov BulgarienBulgarien Slawia Sofia 14. Mär. 1976 000000000000013.000000000013 000000000000000.00000000000 16. Feb. 1999 19. Nov. 2018
13 Blagoj Makendschiew BulgarienBulgarien Tscherno More Warna 11. Juli 1988 000000000000001.00000000001 000000000000000.00000000000 07. Feb. 2015 07. Feb. 2015
23 Dimitar Evtimov EnglandEngland Accrington Stanley 07. Sep. 1993 000000000000000.00000000000 000000000000000.00000000000
Abwehr
2 Strachil Popow TurkeiTürkei Kasımpaşa Istanbul 31. Aug. 1990 000000000000022.000000000022 000000000000000.00000000000 23. Mai 2014 19. Nov. 2018
3 Petar Sanew RusslandRussland Jenissei Krasnojarsk 18. Okt. 1985 000000000000036.000000000036 000000000000000.00000000000 06. Feb. 2007 19. Nov. 2018
4 Boschidar Tschorbadschijski BulgarienBulgarien ZSKA Sofia 08. Aug. 1995 000000000000008.00000000008 000000000000000.00000000000 06. Sep. 2016 16. Okt. 2018
5 Nikolaj Bodurow BulgarienBulgarien ZSKA Sofia 30. Mai 1986 000000000000048.000000000048 000000000000002.00000000002 08. Okt. 2010 19. Nov. 2018
11 Ivan Bandalovski BulgarienBulgarien Beroe Stara Sagora 23. Nov. 1986 000000000000018.000000000018 000000000000000.00000000000 14. Okt. 2009 16. Okt. 2018
14 Anton Nedjalkow BulgarienBulgarien Ludogorez Rasgrad 30. Apr. 1993 000000000000008.00000000008 000000000000000.00000000000 06. Sep. 2016 19. Nov. 2018
15 Wassil Boschikow SlowakeiSlowakei ŠK Slovan Bratislava 02. Juni 1988 000000000000019.000000000019 000000000000000.00000000000 25. Mär. 2016 19. Nov. 2018
21 Kamen Hadzhiev BulgarienBulgarien Beroe Stara Sagora 22. Sep. 1991 000000000000000.00000000000 000000000000000.00000000000
Mittelfeld
6 Simeon Slawtschew AserbaidschanAserbaidschan Qarabağ Ağdam 25. Sep. 1993 000000000000022.000000000022 000000000000000.00000000000 15. Okt. 2013 19. Nov. 2018
7 Georgi Kostadinow RusslandRussland Arsenal Tula 07. Sep. 1990 000000000000016.000000000016 000000000000003.00000000003 07. Okt. 2016 19. Nov. 2018
12 Aleksandar Zwetkow BulgarienBulgarien Bulgarien Beroe Stara Sagora 31. Aug. 1990 000000000000002.00000000002 000000000000000.00000000000 07. Okt. 2011 03. Sep. 2017
16 Kristijan Malinow BulgarienBulgarien ZSKA Sofia 30. Mär. 1994 000000000000004.00000000004 000000000000000.00000000000 07. Feb. 2015 16. Okt. 2018
18 Galin Ivanov BulgarienBulgarien Slawia Sofia 15. Apr. 1988 000000000000004.00000000004 000000000000001.00000000001 03. Juni 2016 19. Nov. 2018
20 Martin Rajnow BulgarienBulgarien Beroe Stara Sagora 25. Apr. 1992 000000000000007.00000000007 000000000000000.00000000000 10. Okt. 2016 09. Sep. 2018
22 Nikolay Dimitrov RusslandRussland Ural Oblast Swerdlowsk 15. Okt. 1987 000000000000011.000000000011 000000000000001.00000000001 19. Nov. 2008 19. Nov. 2018
Angriff
8 Svetoslav Kovachev BulgarienBulgarien FC Dunaw Russe 14. Mär. 1998 000000000000000.00000000000 000000000000000.00000000000 - -
9 Spas Delew PolenPolen Pogoń Szczecin 22. Sep. 1989 000000000000022.000000000022 000000000000002.00000000002 26. Mär. 2011 19. Nov. 2018
10 Iwelin Popow (C)Kapitän der Mannschaft RusslandRussland FK Rostow 26. Okt. 1987 000000000000080.000000000080 000000000000016.000000000016 08. Sep. 2007 19. Nov. 2018
17 Stanislav Kostov BulgarienBulgarien Lewski Sofia 02. Okt. 1991 000000000000002.00000000002 000000000000000.00000000000 16. Nov. 2018 19. Nov. 2018
19 Radoslav Kirilov ItalienItalien Vis Pesaro dal 1898 29. Juni 1992 000000000000003.00000000003 000000000000000.00000000000 13. Nov. 2016 19. Nov. 2018

Rekordspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

# Name Zeitraum Spiele Tore WM-Spiele EM-Spiele
01 Stilijan Petrow 1998–2011 105 08 00 02
02 Borislaw Michajlow 1983–1998 102[3] 00 11 03
03 Christo Bonew 1967–1979 096[4] 48[5] 06 00
04 Krassimir Balakow 1988–2003 092 15 10 03
05 Dimitar Penew 1965–1974 090[6] 02 09 00
0 Martin Petrow 1999–2011 090 19 00 03
07 Iwelin Popow seit 2007 088 16 00 00
08 Radostin Kischischew 1996–2009 085[7] 01 03 02
09 Christo Stoitschkow 1986–1999 083 37 10 03
10 Nasko Sirakow 1983–1996 082[8] 24 11 01
11 Slatko Jankow 1989–1999 080[9] 04 08 03
12 Ajan Sadakow 1981–1991 079 09 04 00
13 Dimitar Berbatow 1999–2010 078 48 00 03
14 Georgi Dimitrow 1978–1987 077 06 04 00
Rekordmarke

Quellen: rsssf.com[10]; eu-football.info[11]

Spieler mit den meisten Toren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

# Spieler Zeitraum Tore Spiele WM-Tore EM-Tore
01 Dimitar Berbatow 1999–2010 48 78 NT 0
Christo Bonew 1967–1979 48[12][5] 96[4] 2 NT
03 Christo Stoitschkow 1987–1999 37 83 6 3
04 Emil Kostadinow 1988–1998 27 70 1 0
05 Liubomir Angelow 1931–1940 26 44 NT KW
06 Petar Schekow 1963–1972 25[13] 44 0 NT
Iwan Kolew 1950–1963 25 75 0 NT
08 Nasko Sirakow 1983–1997 24[14] 82[8] 2 0
09 Atanas Michajlow 1967–1979 23 45 0 NT
10 Dimitar Milanow 1948–1959 20 39 NT NT
11 Martin Petrow 1999–2011 19 92 NT 1
Georgi Asparuchow 1962–1970 19 50 2 NT
Dinko Dermendschiew 1966–1977 19 58 1 NT
15 Iwelin Popow seit 2007 16 88 NT NT
Rekordmarke; KW = Kein Wettbewerb zur aktiven Zeit des Spielers, NT = Nicht teilgenommen/qualifiziert

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liste der Länderspiele der bulgarischen Fußballnationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com. 9. April 2020, abgerufen am 15. April 2020.
  2. Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930–2010 (PDF; 200 kB)
  3. Die FIFA erkennt nur 98 Spiele als A-Länderspiele (PDF)
  4. a b Davon 9 Olympia-Qualifikationsspiele, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele anerkannt werden. 2 davon waren Spiele gegen die polnische A-Nationalmannschaft
  5. a b In einigen Statistiken, z. B. Bulgaria - Turkey 5:1 wird eins seiner Tore als Eigentor von Nikos Kovis geführt.
  6. Davon 9 Olympia-Qualifikationsspiele, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele anerkannt werden. Je 2 davon waren Spiele gegen die polnische und rumänische A-Nationalmannschaft
  7. In seiner eu-football-Spieleliste werden noch 3 Spiele beim Merdeka Tournament 1995 gezählt, die von der FIFA und rsssf nicht berücksichtigt werden. Von rsssf wird dagegen das nach 45 Minuten abgebrochene Spiel gegen Ungarn am 12. März 2003 mitgezählt, das von der FIFA und eu-football nicht berücksichtigt wird.
  8. a b In seiner eu-football-Statistik wird noch ein Spiel gegen Griechenland am 31. August 1983 gezählt, das von der FIFA und rsssf nicht berücksichtigt wird.
  9. Von rsssf wird noch als 80. Länderspiel das Spiel gegen Südkorea am 18. November 2003 mitgezählt, das In seiner eu-football-Statistik fehlt.
  10. Roberto Mamrud: Bulgaria - Record International Players (englisch) Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation. Abgerufen am 12. Februar 2019.
  11. Bulgaria - Bulgaria → appearancs by cap (englisch) European football database. Abgerufen am 12. Februar 2019.
  12. Davon 4 in Olympia-Qualifikationsspielen, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele anerkannt werden. 2 davon in Spielen gegen die polnische A-Nationalmannschaft
  13. Davon evtl. einige in Olympia-Qualifikationsspielen, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele anerkannt werden.
  14. In seiner eu-football-Spieleliste wird noch ein Tor am 22. Mai 1991 gegen San Marino mitgezählt, das in der rsssf-Liste fehlt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Bulgarische Fußballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Hinweis: Die deutschsprachige Wikipedia bezieht sich in der Umschreibung der kyrillischen Schrift auf die vom Duden vorgegebene deutsche Transkription (siehe Wikipedia:Namenskonventionen/Kyrillisch). Beim Verfassen von Artikeln zu den einzelnen Spielern ist es allerdings erwünscht, dass eine Weiterleitung von der englischen Transkription angelegt wird.