Engadget

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Engadget
engadget.com
Motto Engadget is the definitive guide to this connected life.
Beschreibung Blog
Registrierung optional
Sprachen Englisch, Deutsch, Spanisch, Chinesisch (traditionell und vereinfacht), Japanisch
Eigentümer Oath
Urheber Michael Gorman
Erschienen 2004
Status aktiv

Engadget ist ein mehrsprachiges Blog-Netzwerk, welches auf täglicher Basis über Gadgets und Unterhaltungselektronik berichtet. Engadget führt mehrere Blogs, in englischer Sprache und auch in internationalen Sprachen. Für die internationalen Ausgaben hat Engadget jeweils eine eigene Redaktion, die unabhängig voneinander agieren. Engadget wurde von TIME als einer der besten Blogs des Jahres 2010 hervorgehoben.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Engadget wurde 2004 vom ehemaligen Redakteur und Mitgründer von Gizmodo, Peter Rojas, gegründet. Peter Rojas nahm mit der Gründung auch das Amt des Chefredakteurs ein. Engadget gehörte dem Weblogs, Inc. Blog-Netzwerk an, welches 85 Blogs umfasste, und 2005 von AOL übernommen wurde.[2] 2007 Peter Rojas übergab die Rolle des Chefredakteurs an Ryan Block, welcher am 22. Juli 2008 seinen Rücktritt bekannt gab, um gemeinsam mit Rojas gdgt zu gründen, welches 2013 von AOL übernommen und mit Engadget zusammengeführt wurde.[3][4][5] Joshua Topolsky folgte Ryan Block als Chefredakteur. 2011 verließ Topolsky Engadget und übergab die Rolle des Chefredakteurs an Tim Stevens, um The Verge zu gründen.[6][7][8] Am 15. Juli 2013 trat Tim Stevens als Chefredakteur zurück und Marc Perton übernahm vorübergehend die Leitung der Redaktion, ehe Michael Gorman und Christopher Trout April 2014 als neue Chefredakteure von Engadget einberufen wurden.[9][10]

Blogs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Engadget betreibt eine Vielzahl von Blogs in den Sprachen Englisch, Chinesisch (traditionell und vereinfacht), Japanisch, Spanisch und Deutsch. Allein die englische Ausgabe von Engadget betreibt mehrere Blogs, welche, wie die internationalen Ausgaben, in eine Webseite mit einem Subdomain-Präfix integriert sind. Das schließt die Blogs Engadget Classic (der ursprüngliche Engadget Blog), Engadget Mobile, Engadget HD und Engadget Alt ein, welche 2013 zusammengelegt und Teil von Engadget Classic wurden. Im März 2014 startete Engadget eine UK Ausgabe, um den europäischen Technologiemarkt anzusprechen.

Seit dem Start 2004 wird Engadget täglich mehrmals mit neuen Artikeln über Gadgets und Unterhaltungselektronik aktualisiert. Weiters verfasst Engadget Beiträge zu Gerüchten aus der Welt der Technik und produziert den wöchentlichen Engadget Podcast, der die Technik und Gadget Neuigkeiten der Woche hervorhebt.

Seit der Gründung haben eine Vielzahl an Verfassern Blogeinträge für Engadget erstellt. Darunter befinden sich prominente Blogger, Branchenanalysten und Journalisten wie Jason Calacanis, Paul Boutin, Phillip Torrone, Joshua Fruhlinger, Marc Perton oder Susan Mernit. Darren Murph, der bei Engadget als Chef vom Dienst und Editor-at-Large tätig war, hatte zum Stand vom 5. Oktober 2010 über 17.212 Beiträge verfasst, was als Guinness-Weltrekord für die meisten verfassten Blogbeiträge anerkannt wurde.[11] Nennenswert ist auch Branchenanalyst Ross Rubin, der von 2004 bis 2014 Beiträge für Switched On, eine wöchentliche Kolumne über Unterhaltungselektronik, verfasste.

Engadget nutzt Blogsmith CMS zur Veröffentlichung seines Inhalts.

Podcast[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

The Engadget podcast[12] wurde im Oktober 2004 eingeführt und wurde ursprünglich von Phillip Torrone und Len Pryor moderiert. Torrone war der Moderator der ersten 22 Episoden des Podcasts und wurde danach von Eric Rice abgelöst. Eric Rice hat Podcasts für Weblogs, Inc. produziert und ist bekannt für seinen eigenen Podcast, The Eric Rice Show. Rice moderierte und produzierte 4 Podcast Episoden, ehe Peter Rojas und Ryan Block übernahmen. Bis 2011 wurde der Podcast von Chefredakteur Joshua Topolsky zusammen mit den Redakteuren Paul Miller und Nilay Patel moderiert, ehe diese Engadget verließen. Trent Wolbe produzierte den Podcast sowohl unter Topolskys als auch unter Tim Stevens' Leitung der Redaktion bis Dezember 2012.

Inhalt des Podcasts sind die Ereignisse der vergangenen Woche in der Welt der Technik und die damit in Zusammenhang stehenden Technologien. Die Podcast-Sendung hat üblicherweise eine Länge von einer Stunde oder mehr. Im Normalfall erscheint wöchentlich eine neue Episode des Podcasts, jedoch kann sich das aufgrund bestimmter Ereignisse ändern. Bei Ereignissen wie beispielsweise Consumer Electronics Show (CES) und Electronic Entertainment Expo (E3) gibt es eine tägliche Ausstrahlung.

Der Podcast kann in iTunes und als RSS feed abonniert werden. Alternativ gibt es die Möglichkeit, den Podcast direkt im MP3, Ogg, AAC oder m4b Format von der Webseite herunterzuladen. Die m4b Version beinhaltet Bilder, die mit den aktuellen Diskussionsthema im Zusammenhang stehen und können in iTunes oder einem kompatiblen Mediaplayer angezeigt werden.

Engadget hat auch Live Podcasts[13], die für gewöhnlich Donnerstag oder Freitag nachmittags ausgestrahlt und von Ben Gilbert und Terrence O'Brien moderiert werden. Der aufgenommene Podcast ist üblicherweise einen Tag danach zugänglich. Weiters bietet Engadget die wöchentlichen Podcasts Mobile[14], moderiert von Brad Molen, und HD[15], moderiert von Ben Drawbaugh und Richard Lawler.

Am 27. Juni 2014 verkündete Engadget über Twitter, dass sämtliche Engadget Podcasts für unbestimmte Zeit pausieren und in dieser Zeit keine neuen Podcasts erscheinen werden.[16]

App[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 30. Dezember 2009 veröffentlichte Engadget seine erste mobile App für iPhone und iPod Touch.[17][18] Auch für die Palm Pre und Palm Pixi Smartphones veröffentlichte Engadget am 1. Januar 2010 eine App, Engadget zufolge die tausendste App im webOS Katalog.[19] Eine Woche später, am 8. Januar 2010, kam eine Engadget App für die BlackBerry Plattform hinzu. Die Engadget App für Android Geräte wurde am 25. März 2010, die App für Windows Phone am 1. Juli 2011 veröffentlicht.[20][21] Somit war die Engadget App auf den meist genutzten Smartphone-Betriebssystemen vertreten. Für Tablets wurde die Engadget App für das iPad am 15. Dezember 2010 veröffentlicht[22], während am 28. Juli 2011 eine aktualisierte Android App erschien, die Honeycomb, und somit Tablets mit Android als Betriebssystem, unterstützte[23]. Die Funktionen der App beinhalten das Teilen von Artikeln via Twitter, Facebook oder E-Mail, das Betrachten von Eilmeldungen, das Anlegen von Lesezeichen und das Lesen von Artikeln offline.

Engadget Expand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 11. Dezember 2012 stellte Engadget Expand vor, eine Live-Veranstaltung und Ausstellung für Gadget Liebhaber. Es war Engadget's erster großer Vorstoß in die Welt der Versammlung, nachdem die Jahre zuvor nur vereinzelt Versammlungen in kleineren Austragungsorten in New York City und San Francisco zustande kamen. Die erste Expand fand am 16. und 17. März 2013 im Fort Mason Center in San Francisco statt und hatte eine Reihe von Podiumsgesprächen. Einer der Podiumsgespräche war Insert Coin, ein Wettbewerb, wo Hardware Startups ihre Produkte vorstellen und um ein Preisgeld konkurrieren. Unter den Ausstellerin sowie Podiumsgästen befanden sich renommierte Unternehmen wie Google, Microsoft, Toyota, Kickstarter, Indiegogo, Lenovo, Oculus Rift, Razer, Boston Dynamics, NASA, Samsung, DJ Spooky, Esko Bionics, ZBoard und OUYA. Tickets für beide Tage kosteten $60, Tickets für Samstag $40 und für Sonntag $30.[24] Fast 2000 Besucher konnte die erste Expand verzeichnen.[25]

Im Anschluss an die erste Expand verkündete Chefredakteur Tim Stevens eine zweite Expand in Yew York City für das letzte Quartal des Jahres 2013.[26] Für Expand New York 2013 lud Engadget unter anderem bekannte Namen wie LeVar Burton, Benjamin Heckendorn, Reggie Watts, Spike Lee, Ben Huh und Vortragende aus Unternehmen wie Google, Sony, Facebook und Pebble ein.

Aufbauend auf den ersten zwei Expands versuchte Engadget, Expand zweimal jährlich zu veranstalten. Obwohl der Versuch scheiterte und Expand stattdessen jährlich stattfinden soll, wurde verkündet, dass der Expand Besuch kostenlos wird. Die erste kostenlose Engadget Expand Veranstaltung fand im November 2014 statt.[27]

Engadget veranstaltet auch kleinere Versammlungen, welche den Namen Engadget Live erhalten haben.[28] 2014 fanden Live-Veranstaltungen in Austin, Seattle, Boston und Los Angeles statt.

The Engadget Show[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 9. September 2009 kündigte Joshua Topolsky eine monatliche Show namens The Engadget Show an.[29] Der Inhalt der Show ist eine Mischung aus Einzelgesprächen, Diskussionen am runden Tisch, kurzen Videosegmenten und Live-Music. Die Show wird als Video aufgenommen und wird zu einem späteren Zeitpunkt zum Ansehen und zum Download bereitgestellt. Anfangs fand die Show im Tishman Auditorium der Parsons The New School for Design statt, wurde nach der fünften Show jedoch nach The Times Center, Teil des New York Times Towers, verlegt. 2014 beschloss Engadget das Ende von The Engadget Show.

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Markenrechtsverletzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang 2006 berichtete Engadget über ein Geschäft in Kuala Lumpur, Malaysia, dass denselben Namen hatte wie das Blog-Netzwerk und verkündete auch, keine rechtlichen Maßnahmen zu ergreifen.[30] Seitdem trägt das Geschäft einen anderen Namen. Im Juli 2007 eröffnete ein anderes Geschäft, ebenfalls in Malaysia, welches ein Logo, ähnlich dem von Engadget, zur Schau stellte.[31]

William Shatner & Twitter-Verifizierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 21. Juni 2014 machte der Schauspieler William Shatner auf sich aufmerksam, als er den "verifizierten" Status von Engadgets Redaktionspersonal auf Twitter hinterfragte.[32] Die Auseinandersetzung begann, als der für die Social Media Seite verantwortliche Redakteur, John Colucci, einen Tweet zum Anlass von 1 Million Engadget Anhängern auf Twitter verfasste, woraufhin Shatner die Frage in den Raum warf, weshalb Coluccis Account verifiziert ist. Shatner bezeichnete Colucci und andere Angestellte von Engadget als "nobodies" und behauptete in einem Interview mit Mashable, von Colucci und seinem Team tyrannisiert worden zu sein.[33] Etwa einen Monat nach dem Interview stellt Shatner das Thema der Verifizierung auf seiner Tumblr-Seite erneut zur Diskussion,[34] woraufhin Engadget mit einem eigenen Artikel antwortete, sein Team verteidigte und die Kontroversen rund um die Social Media Verifizierung erörterte.[35]

The Verge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang 2011 verließen mindestens acht prominente Mitarbeiter aus den Abteilungen Redaktion und Technologie AOL, um eine neue Gadget-Seite zu erstellen. [36]

Dem Abgang der Gruppe von Mitarbeitern, neben dem ehemaligen Chefredakteur Joshua Topolsy auch die Redakteure Nilay Patel, Paul Miller, Joanna Stern, Ross Miller, Chris Ziegler, Chad Mumm, Justin Glow, Dan Chilton, Thomas Ricker und Vladislav Savov, ging eine innerbetriebliche Mitteilung voraus, welche in 58 Seiten den Plan von AOL beschrieb, das Unternehmen in ein Medienreich zu erweitern. Diese Mitteilung löste einen internen Disput aus. Manche Mitarbeiter behaupteten, dass AOL den Journalismus für Seitenabrufe opfern wolle und es schwierig ist, ein einheitliches Geschäftsmodell für die Berichterstattung zu finden. Die abgewanderte Gruppe setzte nach dem Abgang eine Platzhalter-Webseite, This Is My Next, auf und entwickelte in Zusammenarbeit mit Vox Media eine neue Technologie-News-Seite. Die neue Seite, namentlich The Verge, wurde am 1. November 2011 veröffentlicht.

T-Mobile "Magenta"[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. Mai 2008 erhielt Engadget einen von der Deutschen Telekom AG in Bonn an Engadget und deren Muttergesellschaft Weblogs Inc. adressierten Brief mit der Forderung, auf der Blogseite „Engadget Mobile“ auf die weitere Verwendung der Farbe Magenta zu verzichten, um eine Verwechslung mit dem Konzern und seiner Marke T-Mobile auszuschließen.[37] Am 1. April 2008 folgte die Reaktion. Sämtliche Engadget Seiten waren für einen Tag magenta eingefärbt und das Logo so abgeändert, dass „Engandget-mobile“ magentafarben ab dem „t“, also optisch wie „t-mobile“ dargestellt war.[37][38] Danach kehrte Engadget wieder zum normalen Format zurück und entfernte auch das Magenta.

Apple[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Zeitspanne, in der Topolsky Chefredakteur war, wurde Engadget regelmäßig vorgeworfen, Apple Inc. und die Produkte des Unternehmens zu bevorzugen. Es hatte den Anschein, dass die Nachteile von Apple Produkten vernachlässigt wurden und Apple Produkte bessere Bewertungen erhielten als Produkte von Konkurrenzunternehmen.[39][40]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Engadget wurde für mehrere Auszeichnungen nominiert, unter anderem 2004 Bloggies for Best Technology Weblog und 2005 Bloggies for Best Computers or Technology Weblog and Best Group Weblog. Engadget gewann 2004 und 2005 die Weblog Awards in der Kategorie Best Tech Blog.

The Engadget Show gewann 2011 sowohl den People's Voice Webby Award in Consumer Electronics als auch den offiziellen Webby Award in Consumer Electronics.[41][42]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Best Blogs of 2010. In: Time, 28. Juni 2010. Abgerufen am 24. Mai 2015. 
  2. Nicholas Graham: America Online Acquires Weblogs, Inc.. 6. Oktober 2005. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  3. Ryan Block: Some news from the editor's desk. 22. Juni 2008. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  4. Joshua Topolsky: Peter Rojas and Ryan Block launch gdgt -- the Swiss Army knife of tech sites. 1. Juli 2009. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  5. Engadget Staff: Aol acquires gdgt: get those engdgt puns out of your system today. 13. Februar 2013. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  6. Joshua Topolsky: Hello, I must be going. 12. März 2011. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  7. Tim Stevens: Welcome to Engadget. In: Engadget. 4. April 2011. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  8. Joshua Topolsky: Welcome to The Verge. 1. November 2011. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  9. Tim Stevens: All Good Things. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  10. Press Release: Engadget Names New Executive Editor, Editor in Chief. 29. April 2014. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  11. Joshua Topolsky: Engadget's Darren Murph nabs Guinness World Record for most blog posts ever written!. In: Engadget. 5. Oktober 2010. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  12. Podcast Archive. In: Engadget.
  13. Live Podcast Archive. In: Engadget. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  14. Mobile Podcast Archive. In: Engadget. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  15. HD Podcast Archive. In: Engadget. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  16. Engadgets Twitter. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  17. Megan Lavey-Heaton: Engadget releases iPhone app. The Unofficial Apple Weblog. 30. Dezember 2009. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  18. Engadget app for the iPhone and iPod touch. In: Engadget. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  19. Joshua Topolsky: now available for Pre and Pixi: the first webOS app of 2010 (and 1000th in the Catalog)!. In: Engadget. 1. Januar 2010. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  20. Joshua Topolsky: The Engadget app for Android is finally, really here!. In: Engadget. 25. März 2010. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  21. Tim Stevens: The Engadget app for Windows Phone is here. In: Engadget. 1. Juli 2011. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  22. Joshua Topolsky: for iPad now available!. In: Engadget. 15. Dezember 2010. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  23. Tim Stevens: Android app updated, now with Honeycomb support!. In: Engadget. 28. Juli 2011. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  24. Barb Dybwad: Expand is tomorrow! Here's what you need to know. In: Engadget. 15. März 2013. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  25. Brian Heater: Expand SF 2013 wrap-up. In: Engadget. 18. März 2013. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  26. Mat Smith: The After Math: Engadget Expand SF 2013 special. In: Engadget. 22. März 2013. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  27. John Colucci: RJD2 will join us at our free Engadget Expand event in NYC!. In: Engadget. 6. August 2014.
  28. Here's what happened at Engadget Live Seattle, Engadget. 23. Juli 2014. Abgerufen am 24. Mai 2015. 
  29. Joshua Topolsky: The Engadget Show tapes Sunday, September 13th. 9. September 2009. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  30. Peter Rojas: A visit to the Engadget store.... In: Engadget. 10. Juli 2006. Abgerufen am 4. Juni 2015.
  31. Ryan Block: The (fake) Engadget store returns in a new location!. In: Engadget. 1. Juli 2007. Abgerufen am 4. Juni 2015.
  32. Alan White: William Shatner Went On A Massive Rant About How He’s Sick Of "Nobodies" Getting Verified On Twitter. In: BuzzFeed. 23. Juni 2014. Abgerufen am 4. Juni 2015.
  33. Lance Ulanoff: William Shatner: My Problem With Twitter's Verified Accounts. In: Engadget. 24. Juni 2014. Abgerufen am 4. Juni 2015.
  34. William Shatner: Abusing Verification - Segueing with Shatner. 29. Juli 2014. Abgerufen am 4. Juni 2015.
  35. Nicole Lee: The perks of being 'somebody' online. In: Engadget. 31. Juli 2014. Abgerufen am 4. Juni 2015.
  36. David Carr: No Longer Shackled by AOL. 3. April 2011. Abgerufen am 4. Juni 2015.
  37. a b Andreas Sebayang: Telekom mag kein Magenta auf Technikblog Engadget. In: Golem.de. 1. April 2008, abgerufen am 19. Mai 2017.
  38. Ryan Block: Painting the town magenta. In: Engadget. 1. April 2008, abgerufen am 19. Mai 2017.
  39. Engadget Pimps Apple site maintenance as an actual news story. applebiased. 31. Oktober 2007. Abgerufen am 2. Juni 2015.
  40. Paul Boutin: Engadget editor: Why I turned off comments. venturebeat.com. 2. Februar 2010. Abgerufen am 2. Juni 2015.
  41. Nilay Patel: wins the People’s Voice Webby in Consumer Electronics, and you can win a Droid Incredible!. In: Engadget. 4. Mai 2010. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  42. Tim Stevens: We won some Webby Awards, and now you can win a BlackBerry PlayBook!. In: Engadget. 4. Mai 2011. Abgerufen am 24. Mai 2015.