Fabian Gisler

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Fabian Gisler (* 18. August 1977 in Zürich) ist ein Schweizer Jazzmusiker (Kontrabass, Komposition).[1]

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gisler begann seine musikalische Laufbahn mit der Violine und wechselte dann auf den Kontrabass.[2] Er studierte an der Berufsabteilung der Berner Swiss Jazz School bei Peter Frei, Reggie Johnson, Bert Joris, Rufus Reid und Andy Scherrer. Auch absolvierte er Masterclass-Workshops mit Ray Brown, George Gruntz, Dave Liebman, Joe Lovano und George Mraz. Zwischen 2000 und 2002 war er Mitglied der Klezmer-Band Kol Simcha, die in Europa und Amerika tourte.

Gisler spielt regelmässig mit seinem eigenen Quartett und in zahlreichen anderen Formationen, etwa von Jürg Wickihalder und Robert Lakatos. Seit 2004 gehört er zum Trio Rusconi, für das er auch komponiert. Er konzertierte u. a. mit Franco Ambrosetti, Gianni Basso, Bill Carrothers, Philip Catherine, Don Friedman, Dusko Goykovich, Tony Lakatos, Dado Moroni, Dick Oatts, Dré Pallemaerts, Kurt Rosenwinkel, Gary Smulyan, Matthieu Michel, Makaya Ntshoko, Andy Scherrer, Roman Schwaller, Co Streiff, Nat Su, Kenny Werner und Nils Wogram.

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gisler gewann 1998 den new jazz generation contest in Bern. Auch erhielt er im selben Jahr den Förderpreis des generations – internationales jazztreffen frauenfeld.

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eintrag (RadioSwissJazz)
  2. Kurzporträt