Fahisoi (Remexio)

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Fahisoi
Der Suco Fahisoi liegt im Südwesten des Verwaltungsamts Remexio.
Daten
Fläche 10,98 km²[1]
Einwohnerzahl 1,290 (2015)[1]
Chefe de Suco Rafiel de Jesus
(Wahl 2009)
Aldeias Einwohner (2015)[1]
Bereliurai 423
Deruhati 311
Mautoba 556
Bereliurai (Osttimor)
Bereliurai
Bereliurai
Koordinaten: 8° 39′ S, 125° 39′ O

Fahisoi ist ein osttimoresischer Suco im Verwaltungsamt Remexio (Gemeinde Aileu).

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fahisoi
Orte Position[2] Höhe
Aitoi 8° 40′ S, 125° 38′ O 1218 m
Bereliurai 8° 39′ S, 125° 39′ O 1172 m
Buahun 8° 39′ S, 125° 38′ O 1219 m
Deruhati 8° 39′ S, 125° 38′ O 1218 m
Maunahei 8° 40′ S, 125° 38′ O 1218 m
Mautoba 8° 40′ S, 125° 39′ O 1215 m
Ritutu 8° 40′ S, 125° 38′ O 1215 m

Vor der Gebietsreform 2015 hatte Fahisoi eine Fläche von 13,97 km².[3] Nun sind es 10,98 km².[1] Der Suco liegt im Südwesten des Verwaltungsamts Remexio und hat eine Fläche von 13,97 km².[3] Nördlich liegt der Suco Acumau, nordöstlich der Suco Fadabloco und östlich der Suco Maumeta. Im Westen grenzt Fahisoi an das Verwaltungsamt Aileu mit den Sucos Saboria und Fahiria und im Süden an das Verwaltungsamt Lequidoe mit einem Suco, der ebenfalls Fahisoi heißt. An der Südgrenze entspringt der Fluss Tatamailiu, an der Nordgrenze der Bauduen. Beide Flüsse fließen nach Osten und sind Teil des Systems des Nördlichen Laclós. Im Nordwesten entspringt der Rureda, der nach Westen nach Saboria fließt. Auch sein Wasser endet, nachdem es einen Bogen durch die Gemeinde gezogen hat, schließlich im Nördlichen Lacló.[4]

Durch den Westen führt die Überlandstraße, die den Ort Remexio und die Landeshauptstadt Dili im Norden mit dem Ort Lequidoe im Süden verbindet. An ihr liegen die Dörfer Buahun, Deruhati (Derohati), Maunahei, Ritutu und Aitoi. Östlich der Straße liegen die Orte Mautoba und, in der Nordostecke des Sucos, Bereliurai (Bere Liurai, Berlorai). In Bereliurai gibt es eine Grundschule, die Escola Primaria Fahisoi.[5][6]

Im Suco befinden sich die drei Aldeias Bereliurai, Deruhati und Mautoba.[7]

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Suco leben 1.290 Einwohner (2015), davon sind 631 Männer und 659 Frauen. Die Bevölkerungsdichte beträgt 117,5 Einwohner/km². Im Suco gibt es 193 Haushalte.[1] Über 60 % der Einwohner geben Mambai als ihre Muttersprache an. Über 35 % sprechen Tetum Prasa und eine kleine Minderheit Habun.[8]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Wahlen von 2004/2005 wurde Leonardo de Jesus zum Chefe de Suco gewählt.[9] Bei den Wahlen 2009 gewann Rafiel de Jesus.[10]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Direcção-Geral de Estatística: Ergebnisse der Volkszählung von 2015, abgerufen am 23. November 2016.
  2. Fallingrain.com: Directory of Cities, Towns, and Regions in East Timor
  3. a b Direcção Nacional de Estatística: Population Distribution by Administrative Areas Volume 2 English (Zensus 2010; PDF; 22,6 MB)
  4. Timor-Leste GIS-Portal (Memento vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)
  5. Liste der Wahllokale zu den Parlamentswahlen in Osttimor 2007 (PDF-Datei; 118 kB)
  6. UNMIT: Timor-Leste District Atlas version02, August 2008 (PDF; 530 kB)
  7. Jornal da Républica mit dem Diploma Ministerial n.° 199/09 (Memento vom 3. Februar 2010 im Internet Archive) (portugiesisch; PDF; 323 kB)
  8. Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Fahisoi (tetum; PDF; 8,3 MB)
  9. Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2004/2005 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)
  10. Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2009 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)

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