Flessau

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Flessau
Koordinaten: 52° 45′ 37″ N, 11° 40′ 16″ O
Höhe: 27 m ü. NHN
Fläche: 30,29 km²[1]
Einwohner: 388 (31. Dez. 2020)[2]
Bevölkerungsdichte: 13 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 2009
Postleitzahl: 39606
Vorwahl: 039392
Flessau (Sachsen-Anhalt)

Lage von Flessau in Sachsen-Anhalt

Evangelische Dorfkirche Flessau

Flessau ist ein Ortsteil der kreisangehörigen Hansestadt Osterburg (Altmark) im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.[3]

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flessau, ein Straßendorf mit Kirche,[1] liegt sechs Kilometer südwestlich von Osterburg (Altmark) und 22 Kilometer nordwestlich von Stendal. Das flachwellige Gebiet um Flessau wird von zahlreichen Gräben durchzogen, wie dem Markgraben und dem Kleinen Markgraben, die nach Norden zur Biese entwässern.[4]

Nachbarorte sind Schmersau und Orpensdorf im Westen, Klein Rossau und Groß Rossau im Nordwesten, Schliecksdorf im Norden, Storbeck im Nordosten, Klein Ballerstedt und Ballerstedt im Südosten, Grävenitz im Süden und Wollenrade im Südwesten.[4]

Ortschaftsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Ortschaft Flessau gehören die Ortsteile Flessau, Natterheide, Rönnebeck, Storbeck und Wollenrade.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der schon im 9. Jahrhundert slawisch besiedelte Ort Flessau tauchte wahrscheinlich 1230 erstmals aus Anlass der Kirchweihe in einem Schriftstück auf.

Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Vlesso und Vlessow aufgeführt.[5] Weitere Nennungen sind 1541 Flessow, 1687 Flessow,[1] sowie 1804 Dorf und Gut Flessau und Flessow mit unter anderem 5 Leinewebern und 2 Rademachern, einer Schmiede und einer Windmühle.[6]

In Flessau hatte es lange Zeit zwei Rittergüter gegeben. Als Besitzer sind 16. und 17. Jahrhundert von Wittstruck,[7] oder von Wietstruck[1] und von Zesterfleth[7] oder Zesterfliet,[1] Zesterfielde[8] im 17. Jahrhundert die von Grave später die von Lüderitz. Weitere waren von Kleist, von Rauchhaupt, von Jeetze, von Rosenbruch und Räcke. Die Letzteren verkauften in den 1820er Jahren an die Gemeinde.[8]

Als erster Dorflehrer, der nebenbei auch Küster war, wird 1818 Johann Joachim Lemme genannt. Sein Nachfolger ab 1834 beklagte, dass das Schulhaus "mehr einem Stall als einer Schule ähnlich sei".[9] Flessau ist auch heute Schulstandort auch für die umliegenden Orte.

Neben der Landwirtschaft gab es seit Anfang des 18. Jahrhunderts Handwerksbetriebe in Flessau.

Die Freiwillige Feuerwehr in Flessau blickte im Jahr 2000 auf eine bereits 100-jährige Geschichte zurück.

Mögliche Ersterwähnung 1230[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ernst Haetge berichtete 1938, eine Abschrift der Weiheurkunde von 1230 würde beim Kirchenpatron vorliegen, dem Reichsgrafen von der Schulenburg auf Schloss Wolfsburg.[10] Da 1945 große Teile des Wolfsburger Adelsarchivs in Schloss Neumühle zerstört wurden,[11] ist nicht sicher, ob diese Abschrift überliefert ist. Bekmann meinte hingegen 1753, es sei eine Sage, dass die Kirche in Flessau 1230 erbaut und dem Heiligen Petrus geweiht worden sei, da sich keine schriftliche Nachricht dazu gefunden hätte.[12]

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das jungsteinzeitliche Großsteingrab Flessau ist zerstört.[13] Alfred Pohlmann beschrieb seine Lage in der Sage Der Steinberg bei Flessau: „Ungefähr 10 Minuten vom Flessau, etwa 100 Schritt rechts vom Wege nach Ballerstedt, liegt der sogenannte Steinberg, wovon die ganze Ackerfläche im Umkreis den gleichen Namen führt. Hier befand sich bis zur Separation eines der schönsten Hünenbetten der Altmark.“ Drei Steine trugen einen großen glatten Findling wie ein Dach über sich, der beim Anschlagen mit einem harten Gegenstand einen klingenden Ton von sich gab. Er schreibt weiter: „Es wurde aus Unverstand in Stücke gesprengt und die Steine verkauft.“[14]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1806 gehörte Flessau – wie die gesamte Altmark – für knapp zehn Jahre zum Königreich Westphalen, was den Bauern durch die fortschrittliche bürgerliche Gesetzgebung einige Lasten nahm.

Die Gemeinde Flessau wurde am 25. Juli 1952 von Landkreis Osterburg in den Kreis Osterburg umgegliedert. Am 1. Juni 1973 wurden die Gemeinden Rönnebeck, Storbeck und Wollenrade aus dem Kreis Osterburg nach Flessau eingemeindet. Am 15. Februar 1974 wurde Natterheide nach Flessau eingemeindet. Am 1. Juli 1994 kam die Gemeinde Flessau mit ihren Ortsteilen zum Landkreis Stendal.[15]

Durch einen Gebietsänderungsvertrag haben die Gemeinderäte der Gemeinden Ballerstedt (am 24. November 2008), Düsedau (am 12. November 2008), Erxleben (am 10. November 2008), Flessau (am 27. November 2008), Gladigau (am 26. November 2008), Königsmark (am 25. November 2008), Krevese (am 12. November 2008), Meseberg (am 19. November 2008), Rossau (am 10. November 2008), Walsleben (am 10. November 2008) und der Hansestadt Osterburg (Altmark) (am 6. November 2008) beschlossen, dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen Einheitsgemeinde mit dem Namen Hansestadt Osterburg (Altmark) vereinigt werden. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Juli 2009 in Kraft.[16][17]

Nach Umsetzung des Gebietsänderungsvertrages der bisher selbständigen Gemeinde Flessau werden Flessau, Natterheide, Rönnebeck, Storbeck und Wollenrade Ortsteile der neuen Hansestadt Osterburg (Altmark). Für die eingeflossene Gemeinde wird die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. der Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt eingeführt. Die aufgenommene Gemeinde Flessau und künftigen Ortsteile Flessau, Natterheide, Rönnebeck, Storbeck und Wollenrade werden zur Ortschaft der neuen Hansestadt Osterburg (Altmark). In der eingeflossenen Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Flessau wird ein Ortschaftsrat mit neun Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dof und Gut[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr[1] 1734 1772 1790 1798 1801 1818 1840 1864 1871 1885
Dorf Flessau 188 195 154 181 225 247 316 364 388 374
Gut Flessau 005 018

Gemeinde Flessau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1892 [0]378[7]
1895 357
1900 [0]322[7]
1905 343
1910 [0]368[7]
Jahr Einwohner
1925 362
1939 377
1946 535
1964 446
1971 444
Jahr Einwohner
1981 1217
1993 1133
2006 1003

Quelle wenn nicht angegeben:[1]

Ortsteil Flessau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
2011 [00]475[18]
2012 [00]459[18]
2018 [0]413[19]
2019 [0]393[19]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die evangelische Kirchengemeinde Flessau gehörte früher zur Pfarrei Flessau bei Osterburg.[20] Die Kirchengemeinde Flessau wird heute betreut vom Pfarrbereich Bismark[21] im Kirchenkreis Stendal im Propstsprengel Stendal-Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Flessau stammen aus dem Jahre 1716.[22]

Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.[23]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortschaftsbürgermeister der Ortschaft Flessau ist seit Juli 2019 Stefan Brehmer, der Silvia Böker ablöste,[24] die die letzte Bürgermeisterin der Gemeinde war.

Ortschaftsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortschaftsratswahl am 26. Mai 2019 ergab das folgende Ergebnis:[25]

  • Die Bürgerinitiative Flessau (BIF) errang 100,0 Prozent der Stimmen und damit alle 9 Sitze.

Gewählt wurden drei Ortschaftsrätinnen und sechs Ortschaftsräte.

Die Wahlbeteiligung lag bei 56,8 Prozent.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die evangelische Dorfkirche Flessau wurde ursprünglich als Wehrkirche erbaut.
  • Der Ortsfriedhof ist auf dem Kirchhof.
  • Mehrere spätbarocke Fachwerkhäuser aus dem Ende des 18. bis zur Mitte den 19. Jahrhunderts stehen unter Denkmalschutz.
  • In Flessau steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, eine Stele gekrönt von einem Adler, verziert mit Schwert, Eichenlaub und dem Relief eines sterbenden Soldaten und eines Engels.[26]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2014 wurde berichtet, dass es in Flessau einen Supermarkt, ein Dorfgemeinschaftshaus, eine Gastwirtschaft und einen Sportplatz gibt.[27] Die örtliche Bäckerei besteht seit 1986 als Familienunternehmen.[28]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flessau liegt an der Landesstraße 13 von Bismark (Altmark) nach Osterburg (Altmark). In der 6 km entfernten Stadt Osterburg besteht Anschluss an die Bundesstraße 189, in Osterburg befindet sich auch der nächste Bahnhof an der Strecke Magdeburg–Wittenberge.

Sagen aus Flessau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alfred Pohlmann überlieferte unter anderem folgende Sagen über das Dorf: „Der Steinberg bei Flessau“,[14] „Der brennende Schatz auf dem Steinberge bei Flessau“ (bei Hanns H. F. Schmidt „Der Steinberg“[29]) „Die goldene Wiege zu Flessau“, „Herr von Rosenbruch auf Flessau“ oder „Eine Spinne als Lebensretterin“.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alfred Pohlmann (1849–1927) wirkte von 1883 bis 1923 als Pfarrer in Flessau.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Flessau – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-3743-4, S. 694–700, doi:10.35998/9783830522355.
  2. Nico Maß: Osterburg schrumpft. In: Osterburger Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 9. Januar 2021, DNB 1047269554, S. 17.
  3. a b Hansestadt Osterburg (Altmark): Hauptsatzung Hansestadt Osterburg (Altmark), § 15 Ortschaftsverfassung vom 3. Juli 2019. 5. Juli 2019, abgerufen am 10. April 2020.
  4. a b Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)
  5. Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 292.
  6. Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 259 ([Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D00281~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D Online]).
  7. a b c d e Wilhelm Zahn: Heimatkunde der Altmark. Nach Hinterlassenschaften des Verfassers bearbeitet von Martin Ehlies. 2. Auflage. Verlag Salzwedeler Wochenblatt, Graphische Anstalt, Salzwedel 1928, DNB 578458357, OCLC 614308966, S. 186.
  8. a b Alfred Pohlmann: Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark. Franzen & Große, Stendal 1901, S. 73, 2. Die goldene Wiege zu Flessau.
  9. Martin Pohlmann: Beiträge zur Geschichte des Dorfes Flessau. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 59. Jahresbericht, 1867, S. 64 (Online [PDF]).
  10. Ernst Haetge: Der Kreis Osterburg (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 4). Hopfer, Burg bei Magdeburg 1938, DNB 361451652, S. 101–104.
  11. Martin Stöber: Schlossgeschichte ohne Quellen? Das digitale Findbuch zur Historie der Wolfsburg und der Familien von Bartensleben und von der Schulenburg (= Archiv-Nachrichten Niedersachsen. Band 12/2008). 2008, ZDB-ID 2139298-5, S. 41 (Online [PDF; 9,9 MB; abgerufen am 26. April 2020]).
  12. Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 2, V. Teil, 1. Buch, VII. Kapitel. Berlin 1753, S. 45, Spalte 46 (Online).
  13. Barbara Fritsch: Städte - Dörfer - Friedhöfe. Archäologie in der Altmark. Band 2. Vom Hochmittelalter bis zur Neuzeit. Burgwälle, Steinkreuze und Großsteingräber. Hrsg.: Hartmut Bock (= Beiträge zur Kulturgeschichte der Altmark und ihrer Randgebiete. Band 8). dr. ziehten verlag, Oschersleben 2002, ISBN 978-3-935358-36-1, S. 507.
  14. a b Alfred Pohlmann: Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark. Franzen & Große, Stendal 1901, S. 80–81, 5. Der Steinberg bei Flessau.
  15. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, S. 342, 346.
  16. Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag zur Bildung der neuen Gemeinde Hansestadt Osterburg (Altmark). In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 2, 28. Januar 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 13–19 (Online [PDF; 512 kB; abgerufen am 18. April 2020]).
  17. Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009. StBA
  18. a b So viele Einwohner zählen die einzelnen Orte. In: Volksstimme Magdeburg, Lokalausgabe Osterburg. 12. Januar 2013 (Online [abgerufen am 11. April 2020]).
  19. a b Nico Maß: Nur noch vierstellig. In: Osterburger Volksstimme. 21. Januar 2020, DNB 1047269554, S. 13.
  20. Pfarr-Almanach oder die evangelischen Geistlichen und Kirchen der Provinz Sachsen der Grafschaften Wernigerode, Rossla und Stolberg. 19. Jahrgang, 1903, ZDB-ID 551010-7, S. 87 (genealogy.net [Volltext und Scan]).
  21. Pfarrbereich Bismark. Abgerufen am 11. April 2020.
  22. Ernst Machholz: Die Kirchenbücher der evangelischen Kirchen in der Provinz Sachsen (= Mitteilungen der Zentralstelle für Deutsche Personen- und Familiengeschichte. 30. Heft). Leipzig 1925, S. 12 (wiki-de.genealogy.net [abgerufen am 29. April 2020]).
  23. Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 19. Dezember 2020.
  24. Nico Maß: Stefan Brehmer ist neuer Bürgermeister. Ortsrat Flessau. In: Volksstimme Magdeburg, Lokalausgabe Osterburg. 6. Juli 2019 (Online [abgerufen am 5. April 2020]).
  25. Hansestadt Osterburg (Altmark): Wahlergebnisse der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in Osterburg. Abgerufen am 18. April 2020.
  26. Onlineprojekt Gefallendenkmäler. In: Flessau auf www.denkmalprojekt.org. 1. November 2012, abgerufen am 29. April 2020.
  27. Landkreis Stendal – Der Landrat: Kreisentwicklungskonzept Landkreis Stendal 2025. 30. Oktober 2015, S. 285, 286, abgerufen am 3. August 2019.
  28. Penningstorf – das Unternehmen. Abgerufen am 29. April 2020.
  29. Hanns H. F. Schmidt: Das große Sagenbuch der Altmark. Teil 1 von A wie Abbendorf bis K wie Kläden. dr. ziethen verlag, Oschersleben 1994, ISBN 3-928703-40-4, S. 76–77.