Bismark (Altmark)

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Wappen Deutschlandkarte
Die Stadt Bismark (Altmark) führt kein Wappen
Bismark (Altmark)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bismark (Altmark) hervorgehoben

Koordinaten: 52° 40′ N, 11° 33′ O

Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis: Stendal
Höhe: 55 m ü. NHN
Fläche: 289,45 km2
Einwohner: 8256 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 29 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 39628, 39629
Vorwahlen: 039080, 039083, 039089, 039320, 039324, 039325, 039328
Kfz-Kennzeichen: SDL, HV, OBG
Gemeindeschlüssel: 15 0 90 070
Adresse der Verbandsverwaltung: Breite Straße 11
39629 Bismark
Website: www.stadt-bismark.de
Bürgermeisterin: Annegret Schwarz
Lage der Stadt Bismark (Altmark) im Landkreis Stendal
AlandAlandAltmärkische HöheAltmärkische WischeArneburgBismark (Altmark)Bismark (Altmark)EichstedtGoldbeckHasselHavelbergHohenberg-KrusemarkHohenberg-KrusemarkIdenKamernKlein SchwechtenKlietzOsterburgRochauSandau (Elbe)ScholleneSchönhausen (Elbe)StendalStendalStendalStendalSeehausenSeehausenTangerhütteTangermündeWerben (Elbe)Wust-FischbeckZehrentalSachsen-AnhaltKarte
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Marktplatz in Bismark

Bismark (Altmark) ist eine Stadt im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt (Deutschland). Seit der Auflösung der Verwaltungsgemeinschaft Bismark/Kläden am 1. Januar 2010 und dem Zusammenschluss der ehemaligen Mitgliedsgemeinden ist Bismark eine Einheitsgemeinde.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kernstadt liegt rund 24 km nordwestlich der Kreisstadt Stendal.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark) gliedert sich in folgende Ortschaften und Ortsteile, deren Postleitzahlen sind jeweils in Klammern angegeben.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herkunft des Ortsnamens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name Bismark setzt sich aus zwei Wortteilen zusammen, von denen der zweite, „-mark“, auf den althochdeutschen Begriff für Gegend, Gebiet, Grenzland zurückgeht. Für den ersten Wortteil „Bis-“ gibt es hingegen konkurrierende Herleitungen:

So findet sich einerseits die Herleitung aus dem Namen des Flusses Biese. Das Wort stammt vermutlich ursprünglich aus dem Niederländischen und heißt im deutschen Binse. Dieses Wort führten die Holländer ein, als sie zur Trockenlegung der Biese von Albrecht dem Bären um die Jahre 1100 dort angesiedelt wurden.

Die zweite Herleitung bezieht sich auf die Biscopesmark (‚Bischofsgebiet‘), eine landwirtschaftliche Exklave des Bischofs von Havelberg bei Werben am linken Ufer der Elbe im Bistum Halberstadt. Diese war als Ernährungsgrundlage des Bistums von Havelberg gedacht, wenn es dort zu Unruhen kam und eine geordnete Ernährung nicht möglich war. Dies geht klar aus dem lateinischen Dokument vom 20./21. Oktober 1209 hervor, in welchem Albrecht II., Markgraf von Brandenburg jenen Besitz Sigibodo, Bischof von Havelberg als Eigentum bestätigt. Eine entsprechende Studie veröffentlichten die Altmark-Blätter, Heimatbeilage der Altmark Zeitung am 15. April 2006.

Mittelalter bis Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz mehrmaliger Plünderung im Dreißigjährigen Krieg hat sich die Stadt ein mittelalterliches Stadtbild bewahren können. Über die Geschichte der Stadt ist wenig bekannt, da im Jahre 1676 der ganze Ort mit Kirche und Rathaus durch eine Feuersbrunst zerstört wurde. Um 1700 wurden die Wallanlagen planiert.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch einen Gebietsänderungsvertrag haben die Gemeinderäte der folgenden Gemeinden beschlossen, dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen Einheitsgemeinde mit dem Namen Stadt Bismark (Altmark) vereinigt werden:

Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.[2] In der eingeflossenen Stadt und nunmehrigen Ortschaft Bismark wird ein Ortschaftsrat mit neun Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet. Durch die Neubildung aus 19 Gemeinden erhöhte sich die Fläche Bismarks von 33 auf 274 km², die Einwohnerzahl stieg auf das Zweieinhalbfache.

Am 1. September 2010 wurde auch noch die Gemeinde Schinne eingemeindet, die seit dem 1. Januar 2010 von Bismark (Altmark) mitverwaltet worden war.[3]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenzug in Bismark

Bei der Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 gab es folgende Ergebnisse:

Partei / Liste Stimmenanteil Sitze
Allgemeine Freie Wählergemeinschaft 30,0 % 6
CDU 16,9 % 3
Freie Wählergemeinschaft Bismark 11,8 % 2
SPD 11,1 % 2
Die Linke 8,1 % 2
Unabhängige Wählergemeinschaft Dobberkau 5,3 % 1
Wählergemeinschaft Berkau 4,8 % 1
Grüne 3,8 % 1
Unabhängige Wählergemeinschaft Büste 2,5 % 1
Einzelbewerber 5,7 % 1

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen der Ort­schaft Bis­mark

2009 wurde Verena Schlüsselburg im ersten Wahlgang zur Bürgermeisterin gewählt. Im Oktober 2016 wurde Annegret Schwarz zu ihrer Nachfolgerin gewählt.[4]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark) verfügt über kein eigenes genehmigtes Wappen. Es ist die Aufgabe des Stadtrats darüber zu entscheiden.

Beim Wappen der Ortschaft Bismark erinnert der halbe Brandenburgische Adler an die Zugehörigkeit der Altmark zur Mark Brandenburg. Deren Wappentier war bekanntlich ein roter Adler. Die gleichfarbige Rose stammt aus dem Wappen der von Alvensleben. Der Adelsfamilie gehörte Bismark bis zum Jahr 1807 als Mediatstadt (im Gegensatz zu einer Immediatstadt).

Blasonierung: „Gespalten von Silber und Gold; vorn ein golden bewehrter roter Adler am Spalt, hinten eine rote Rose mit goldenem Butzen, grünem Blatt und Stiel.“

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Goldene Laus – das Wahr­zei­chen der Stadt
Das Bismark-Denk­mal von 1910 ver­wen­de­te ein Hü­nen­grab

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Stadtbrand äscherte 1676 ganz Bismark ein. 1709 wurde staatlicherseits angeordnet die Strohdächer abzuschaffen, soweit das Vermögen des Bürgers dies zuließ. Die Bürgerschaft wehrte sich mit dem Argument, dass kein Haus ein steinernes Dach tragen könnte. Entsprechend deckte Stroh anno 1801 weiterhin zwei Drittel der 100 Häuser, allesamt Fachwerkhäuser. Vermutlich Brandstiftung löste den Stadtbrand von 1803 aus. Er vernichtete 19 Wohnhäuser einschließlich ihrer Scheunen und Ställe, 35 Familien verloren Hab und Gut. Die in Mitleidenschaft gezogene Hauptstraße wurde im Anschluss zwischen Marktplatz und Döllnitzer Tor begradigt und verbreitert.[5]

  • Die Goldene Laus – eine feldsteinerne Kirchturmruine – gilt als Wahrzeichen von Bismark. Einzig sie blieb von der Wallfahrtskirche zum Heiligen Kreuz erhalten. Der Sage nach habe man diese einst an der Stelle errichtet, an der eines Nachts ein leuchtendes Kreuz vom Himmel gefallen sei. In der Tat berichtet die Magdeburger Schöppenchronik von Pilgerscharen, die sich um die Mitte des 14. Jahrhunderts zur Zeit der großen Pest nach „bismarke“ bewegten, um dort Schutz und Heilung von einem wundertätigen Kreuz zu erhalten. Sie kamen, um zu beten und sie opferten, um ihren Gebeten Nachdruck zu verleihen. Zuletzt, so berichtet die Chronik, schlug und mordete man sich wegen der Opfergaben und die Wallfahrt versiegte. Zu vermuten ist, dass die Kirche dann letztlich nicht mehr genutzt wurde und verfiel. Das verbliebene Mauerwerk des Kirchenschiffs wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts abgetragen.
Die Ruine trägt seit jeher den merkwürdigen Namen „Goldene Laus“. Darüber berichtet die Sage, dass man in alten Zeiten oben im Turm eine riesige Laus, gefesselt an einer goldenen Kette, gefangen hielt. Sie musste täglich mit einem Pfund Fleisch gefüttert werden und Wein soff sie auch. In ihr habe der Teufel oder zumindest ein höllisches Geschöpf gesteckt. Der Wahrheit sehr viel näher ist wohl aber eine andere Erklärung. Demnach war an der Ruine noch lange der Rest einer golden gehaltenen lateinischen Inschrift zu lesen: LAUS DEO (Lob Gottes). Angesichts der reichen Opfergaben habe der Volksmund dann daraus in ironischer Manier den Namen „Goldene Laus“ geprägt.
An dem zum Ende des 19. Jahrhunderts schon arg beschädigten Turm wurden 1899 die ersten Erhaltungsmaßnahmen vorgenommen und es wurde eine Holztreppe eingebaut. 1912 nahm man eine gründliche Sanierung der stark verwitterten Außenmauern vor. Schon ab 1916 bildeten sich dann an der Nord- und Südseite des Turmes Risse, die sich stetig verbreiterten. Ursache war die sich neigende Ostwand, der nach dem Abtragen des Kirchenschiffes die Stütze fehlte. Außerdem war ihr Fundament, das nur aus lose geschütteten Steinen bestand, völlig unzureichend. Dieser Mangel und die Schäden wurden mit hohem technischem Aufwand im Jahr 1934 nachhaltig beseitigt und das Bauwerk konnte wieder bestiegen werden. In den 1990er Jahren musste die Laus wegen Bruchgefahr der Treppe wiederum gesperrt werden. Eine sehr erfolgreiche Spendenaktion ermöglichte dann 1998 die notwendige Reparatur und die Wiederöffnung der Goldenen Laus. Für weitere Erhaltungsmaßnahmen wurde die Spendenaktion fortgesetzt. 2004 bildete sich der Goldene-Laus-Verein mit der Zielsetzung, die Erhaltung des Denkmals zu fördern und zu unterstützen. Das gelang vortrefflich. 2005 kam es zu einer sehr umfassenden und gründlichen Sanierung des Turmes. Der Verein schaffte es, das öffentliche Interesse für das altehrwürdige Bauwerk zu wecken und es zu einem attraktiven Bestandteil des heimatlichen Kulturlebens zu machen. Eine von Heinz-Werner Pfister bildhauerisch gestaltete Figurengruppe im Inneren des Gebäudes veranschaulicht Sage und Historie der Goldenen Laus auf eindrucksvolle Weise. Der Verein ermöglicht auch geführte Besichtigungen.

Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wimenty Musial (1908–1942) und Antonina Tuczkow (1924–1941) würdigen granitene Namenstafeln auf ihren Grabstätten auf dem städtischen Friedhof. Sie wurden zu Opfern der Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus.
  • Kriegerdenkmal vor der Stadtkirche Bismark

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Hohenwulsch, Stra­ßen­sei­te

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1889 entstand in der Stendaler Straße eine Molkerei. Im Jahre 1948 wurde der erste Käse hergestellt, eine Käsefabrik entstand, die bis 1992 fortgeführt wurde, zuletzt als Molkereigenossenschaft Bismark. Von 1959 bis 1991 gab es einen Geflügelschlachthof, der aus der stillgelegten Konservenfabrik entstanden war.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es verkehren Linienbusse der Regionalverkehrsbetriebe Westsachsen (RVW) unter dem Markennamen stendalbus sowie die Personenverkehrsgesellschaft Altmarkkreis Salzwedel mbH (PVGS).

Der Bahnhof Bismark (Altm) lag an der Bahnstrecke Hohenwulsch–Kalbe. Am 9. Juni 2001 verkehrte der letzte Zug, darnach wurde der Zugverkehr eingestellt. Der nächste Bahnhof ist Hohenwulsch an der Bahnstrecke Stendal–Uelzen. Durch die Eingemeindungen liegen außerdem die Haltepunkte Steinfeld (b Stendal), Kläden (Kr Stendal) und Meßdorf auf dem Gebiet der Stadt Bismark. Der Haltepunkt Meßdorf wird seit 10. Dezember 2017 nicht mehr bedient.

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Volkszählung in der Europäischen Union 2011 zeigte, dass von den 9012 Einwohnern der Stadt Bismark (Altmark) rund 38 % der evangelischen und rund 3 % der katholischen Kirche angehörten.[10]

  • Die ehemalige katholische Heilig-Kreuz-Kirche befindet sich an der Bahnhofstraße, 1954/55 wurde sie erbaut. Ab 1987 wurde auch die Kuratie in Meßdorf von der Pfarrvikarie Hl. Kreuz in Bismark mit betreut, ab 2010 gehörte die Kirche zur Pfarrei St. Anna mit Sitz in Stendal. Ende 2014 wurde die Kirche profaniert.[11]
  • Die Wallfahrtskirche zum Heiligen Kreuz stammte aus dem 12. Jahrhundert. Von ihr existiert nur noch der Turm („Goldene Laus“), das Langhaus wurde im 19. Jahrhundert abgetragen. Den Erhalt der Kirchenruine unterstützt ein Förderverein.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Otto von Bismarck 1895 im Al­ter von 80 Jah­ren

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Richard Herzig (1851–1934), Architekt und Diözesanbaumeister des Bistums Hildesheim; geboren im Ortsteil Schinne
  • Wilhelm Lüdecke (* 29. Juli 1868; † 6. November 1938), Komponist und Musikverleger
  • Richard Meyer (* 27. Mai 1893; † 13. September 1974), Politiker (NSDAP)
  • Elise Hampel, geb. Lemme (* 27. Oktober 1903; † 8. April 1943); Elise Hampel und ihr Ehemann Otto Hampel wurden am 8. April 1943 in Berlin-Plötzensee hingerichtet. Sie hatten Postkarten mit Antikriegslosungen und Aufrufen gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft geschrieben und in Berlin in Mietshäusern ausgelegt. Ihr Schicksal wurde zum Vorbild für Hans Falladas Roman Jeder stirbt für sich allein.
  • Christel Aschmoneit-Lücke (* 21. Dezember 1944), deutsche Politikerin (FDP), 1992–2005 MdL (Schleswig-Holstein)
  • Eduard Stapel (* 30. Mai 1953; † 3. September 2017), Sprecher des LSVD (1990–2006)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Helmut Kurt Block (Hrsg.): Bismark-Kläden und Umland (= Kulturförderverein Östliche Altmark e. V. (Hrsg.): Das Wissen der Region. Band 2). Edition Kulturförderverein Östliche Altmark, Altenzaun 2007, ISBN 978-3-9811747-0-0, S. 28–118.
  • Lieselott Enders: Die Altmark. Geschichte einer kurmärkischen Landschaft in der Frühneuzeit (Ende des 15. bis Anfang des 19. Jahrhunderts) (= Klaus Neitmann [Hrsg.]: Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs. Band 56). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-8305-1504-3.
  • Berent Schwineköper Bismark. In: Berent Schwineköper (Hrsg.): Handbuch der Historischen Stätten Deutschlands. Provinz Sachsen Anhalt (= Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. 11. Band). 2., überarbeitete und ergänzte Auflage, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1987, ISBN 3-520-31103-8, S. 43–44.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bismark (Altmark) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31. Dezember 2018 (PDF) (Fortschreibung) (Hilfe dazu).
  2. Landkreis Stendal (Hrsg.): Amtsblatt. 19. Jahrgang, Nr. 17. Stendal 12. August 2009, S. 192 ff. (PDF; 6,8 MB [abgerufen am 2. Dezember 2015]).
  3. StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010
  4. http://www.stadt-bismark.de/de/aktuelles/annegret-schwarz-wurde-am-23-oktober-2016-zur-naechsten-einheitsgemeindebuergermeisterin-gewaehlt-20008356.html
  5. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-8305-1504-3, C. Die städtische Gesellschaft. V. Das städtische Bauwesen. 3. Baubestand und Stadthygiene. Bismark, S. 1163.
  6. a b Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-8305-1504-3, C. Die städtische Gesellschaft. V. Das städtische Bauwesen. 2. Geistliche Bauten. Kirchen, S. 1150–1154, Bismark: S. 1153.
  7. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2; Veröffentlichungen der Historischen Kommission für die Provinz Brandenburg und die Reichshauptstadt Berlin. Band VIII, 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. [Tangermündescher Kreis]. Schinne, S. 375–379, Storbeke dabit… plebano in Bysmarke 14 modios siliginis et ordei,…: S. 376 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fdigital.ub.uni-potsdam.de%2Fcontent%2Fpageview%2F214855~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D in Universitätsbibliothek Potsdam).
  8. Herr Nolte: Orts- und Personen-Verzeichnis. In: Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Bismark Kr. Stendal, S. 416.
  9. Berent Schwineköper: Bismark. In: Handbuch der Historischen Stätten Deutschlands. Provinz Sachsen Anhalt. 2. Auflage, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1987, ISBN 3-520-31103-8, S. 43–44, als Flecken eingestuft.
  10. Datenbank Zensus 2011, Bismark (Altmark), Stadt, Religion
  11. Axel Junker: Bismarker Kirche wird versteigert. Volksstimme, 22. Juni 2015, abgerufen am 25. Januar 2019.