Göde Holding

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Göde Holding GmbH & Co. KG
Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 1. Januar 2011
Sitz Waldaschaff, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung Michael Göde[1]
Mitarbeiterzahl 361[2]
Umsatz 120 Mio. Euro[2]
Branche Versandhandel
Website www.goede.com
Stand: 31. Dezember 2017

Die Göde Holding GmbH & Co. KG ist die Muttergesellschaft des im internationalen Versandhandel und Ecommerce für Sammelartikel tätigen Bayerischen Münzkontors mit Hauptsitz in Waldaschaff bei Aschaffenburg, Bayern.

Der Bereich Versandhandel und Ecommerce ist in Europa marktführend im Versand von Sammlermünzen und Medaillen.[3] Außerdem ist die Firma über die die Antaris Solar GmbH & Co. KG und die Antaris GmbH im Handel mit Photovoltaikmodulen und Wechselrichtern tätig.

Niederlassungen befinden sich u. a. in der Schweiz, Österreich, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Tschechien, Großbritannien und den USA.[4] Heute beschäftigt die Unternehmensgruppe Göde insgesamt rund 400 Mitarbeiter.[5]

Unternehmensaufbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Versandhandel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bayerisches Münzkontor
Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 1978
Sitz Waldaschaff
Leitung Joachim Wende
Branche Versandhandel für Sammlerartikel, Schwerpunkt Münzen und Medaillen
Website www.muenzkontor.de

Die Versandhandelsunternehmen der Göde-Gruppe sind unter der HMK GmbH zusammengefasst. Die HMK GmbH unterhält u. a. die Zweigniederlassungen Bayerisches Münzkontor in Waldaschaff, das Helvetische Münzkontor in Kreuzlingen (Schweiz), American Mint LLC in den USA sowie das Österreichische Münzkontor in Wolfurt.[6] Die HMK GmbH ihrerseits ist Tochter der Bayerischen Münzkontor GmbH & Co. KG, deren Komplementärin die Collectors World GmbH mit Sitz in Aschaffenburg ist. Unter der Marke Goldkontor ist die Göde-Gruppe auch im Handel mit Schmuck und Uhren tätig.

Das Bayerische Münzkontor ist heute der weltweit drittgrößte Spezialversand für Münzen und Medaillen und bedient zusammen mit seinen internationalen Schwesterunternehmen rund 10 Millionen Kunden.[7]

Mit dem PakSafe bietet die Unternehmensgruppe eine Paketempfangslösung an, die an der Haus- oder Wohnungstür befestigt wird. Mit dem PakSafe können Versandhandels-/Onlinehandelskunden Pakete empfangen auch wenn sie bei der Anlieferung nicht zuhause sind. Der PakSafe soll eine mobile Alternative zu fest montierten Paketkästen sein, wie sie bei DHL und weiteren Anbietern erhältlich sind.[8]

Solar-Technologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Antaris Solar ist die Göde Holding auf dem Photovoltaik-Sektor tätig.[9] ANTARIS SOLAR wurde im Jahr 2007 von Michael Göde gegründet und ist Großhändler und Dienstleister für Photovoltaik-Module, Wechselrichter, netzunabhängige PV-Systeme und Stromspeicherlösungen, Montagesysteme und Monitoring-Technik.[10] Neben dem Firmensitz in Waldaschaff besitzt Antaris Solar Auslandsniederlassungen in der Schweiz, Tschechien, Italien, Frankreich, Großbritannien und den USA. 2008 installierte Antaris Solar in Holysov, Tschechien, die erste große PV-Freiflächenanlage mit 1,24 Megawatt Gesamtleistung.[11][12][13] Inzwischen erzeugt ANTARIS SOLAR mit eigenen PV-Anlagen in Deutschland und im Ausland genug Solarstrom, um jährlich über 4.000 durchschnittliche Vier-Personen-Haushalte mit Energie zu versorgen.[14]

Dienstleistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Göde Holding verfügt mit der Taurus GmbH & Co. KG über einen internen Dienstleister. Über Taurus werden Verwaltung, Marketing und Werbung, Buchhaltung, Logistik, Kundenbetreuung, Datenerfassung, Personalwesen und EDV der Unternehmen der GÖDE-Gruppe abgewickelt.[15]

Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Göde-Gruppe betreibt mit dem TEC-Institut für technische Innovationen, der Göde-Stiftung und dem Institut für Gravitationsforschung Grundlagen- und angewandte Forschung. Das TEC-Institut befasst sich u. a. mit der Photovoltaikforschung und Qualitätsprüfung von PV- und LED-Technologie, bietet wissenschaftliche Beratungsdienstleistungen an und engagiert sich für den Wissenstransfer und die Förderung technisch-wissenschaftlichen Nachwuchses.[16] Die GÖDE-Stiftung forscht im Bereich der Gravitation und fördert auch Projekte auf diesem Gebiet. Für den Nachweis der erfolgreichen Beeinflussung der Gravitation hat die GÖDE-Stiftung den „GÖDE-Preis“ in Höhe von 1 Million Euro ausgelobt.[17] Mit der Initiative „Solarenergie für Bildung“ unterstützt die Göde-Stiftung internationale Bildungsprojekte, u. a. in Vietnam.[18]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte der Göde-Gruppe begann 1978, als Michael Göde neben seinem Studium in einer Würzburger Gartenhütte den „Astrophilatelistischen Spezialversand Michael Göde“ gründete, der sich auf den Versand von Briefmarken zum Thema Raumfahrt konzentrierte. 1982 erfolgte eine erste Geschäftserweiterung und der Umzug nach Aschaffenburg sowie die Anstellung der ersten beiden Mitarbeiter. Die Unternehmung firmierte nun als „Verlag Michael Göde“.

Später wurde das Produktspektrum um Briefmarken aus aller Welt erweitert. 1985 wurde unter der Firmierung „Bayerisches Münzkontor“ das erste eigene Firmengebäude in Aschaffenburg bezogen. In den 1990er Jahren wurde das Angebot um Orden, Telefonkarten oder Sammlerpuppen ergänzt. 1992 erfolgte ein erneuter Firmenumzug, diesmal an den Standort Waldaschaff. Erste Tochterfirmen wurden in Tschechien, Österreich, Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz und schließlich in den USA gegründet. 1997 eröffnete die Firmengruppe am Standort Waldaschaff das bisher einzige Deutsche Medaillenmuseum.[19] Das US-amerikanische Unternehmen American Mint wurde 1998 akquiriert. Die Ausweitung der Unternehmensaktivitäten begann 1998 mit Gründung der Göde-Stiftung, 2004 folgte das TEC-Institut für technische Innovationen.[20]

Im Versandhandelsgeschäft konnten in den Jahren 2000 bis 2002 verschiedene Merchandising- und Lizenzpartnerschaften für neue Produktreihen geschlossen werden, u. a. mit Bundesliga-Vereinen wie dem FC Bayern München oder Borussia Dortmund aber auch z. B. mit Walt Disney und Warner Brothers.[21] Seit 2005 gehören auch Modellautos und Sammelmesser zum Angebot. Im Jahr 2007 trat die GÖDE-Gruppe mit der Gründung der ANTARIS SOLAR GmbH & Co. KG ins Photovoltaik-Geschäft ein. In Kreuzlingen/Schweiz entstand ein neues Firmengebäude. Mit ANTARIS LICHT hat die Unternehmensgruppe ihre Geschäftsaktivitäten auf den Bereich Energieeffizienz und Stromeinsparende Lichttechnologie erweitert. Anfang 2013 hat die Göde-Gruppe über die US-Tochter American Mint eine Lizenzpartnerschaft mit der amerikanischen Smithsonian Institution geschlossen, in deren Rahmen Sammlerartikel produziert werden.[22]

Michael Göde gab 1998 die Geschäftsführung des Bayerischen Münzkontors an Joachim Wende ab, fungiert jedoch weiterhin als Inhaber des Unternehmens.[23] Einen Umsatzschub auf den europäischen Sammlermärkten brachte die Einführung des Euro durch den Versand von Kursmünzensätzen einzelner EU-Staaten.[24] Mit Wirkung zum 1. Januar 2011 wurden die Unternehmen unter dem Dach der Göde Holding GmbH & Co. KG zusammengeführt.

Soziales Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Göde-Stiftung wurde 1998 von Michael Göde als öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Waldaschaff gegründet. Die Stiftung setzt sich für die Förderung von Wissenschaft und Bildung ein. Die Göde-Stiftung ist Teil der GÖDE Holding.

Gravitationsforschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung unterstützt und führt selbst Forschungsvorhaben durch, die sich mit Fragestellungen an den Grenzgebieten der klassischen Physik befassen. Im Fokus des Interesses steht dabei die Erforschung der Gravitation und ihrer Wechselwirkungen mit anderen physikalischen Grundkräften. Dazu werden im Institut für Gravitationsforschung (IGF)[25], das Teil der GÖDE-Stiftung ist, Experimente reproduziert, mit denen angeblich eine Beeinflussung der Gravitation nachgewiesen werden konnte. Versuchsprotokolle und Ergebnisse der Reproduktionen und Untersuchungen zu „Antigravitations“-Experimenten stellt das IGF der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung. Zu den vom IGF untersuchten Themen zählen u. a. das System G Experiment nach De Aquino und die Gravitationsabschirmung durch rotierende Massen nach Eduard Krausz.[26] Mit dem „GÖDE-Preis für Gravitationsforschung“ hat die Stiftung im Jahr 2004 eine Million Euro für den Nachweis der erfolgreichen Beeinflussung der Gravitation ausgelobt.[27] Der Preis soll mit seinen provokanten Erfolgskriterien der akademischen Gemeinschaft einen Impuls geben, auch unkonventionellen Ansätzen im Bereich der physikalischen Grundlagenforschung nachzugehen.[28] Bis heute konnte das Institut für Gravitationsforschung noch bei keinem der reproduzierten Experimente tatsächliche Antigravitationseffekte bestätigen. 2005 verlieh die GÖDE-Stiftung Venjamin Filimonov, Universität Minsk, den mit 10.000 Euro dotierten Göde-Förderpreis für seine Arbeit zum Thema „Gravitationseffekte bei Niedrigenergie Kernreaktionen“.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1993 hat die Göde Gruppe die weltweit ersten Werbeaufnahmen im Weltraum drehen lassen. Die Szenen wurden an Bord der russischen Raumstation MIR gedreht und in einem Werbespot für eine Sammler-Telefonkarte verwendet.[29] Der Unternehmensname Göde wird im Song „Mein Freund Michael“ der deutschen Band Die Ärzte auf ihrem 1995er Album Planet Punk genannt. Darin heißt es „Ich hab auch heute schon mit Göde telefoniert und wir drücken dir die Daumen, dass dir nix passiert“. Die Textpassage spielt auf einen Werbespot der GÖDE Gruppe an, in dem Rennfahrer Michael Schumacher ein Sammlermodell des von ihm gefahrenen Benetton Ford bewirbt.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Arbeiterkammer und Verbraucherschutz in Österreich warfen dem österreichischen Unternehmenszweig 1996 unlautereren Wettbewerb vor. Kritisiert wurde auch der Einsatz aggressiver und irreführender Werbung. Um die Jahrtausendwende warfen Sachverständige dem Versandhändler außerdem vor, Medaillen zu überhöhten Preisen zu vertreiben.[30] So würden Münzen durch optische Merkmale einen offiziellen Eindruck erwecken, ohne jedoch einen amtlichen Kurswert zu besitzen. In der Folge kam es zu einem Werbeverbot und einer Verkaufsauflage für eine Gedenkmünze, die weit über Wert angeboten wurde.[31][32]

Der Konsumentenschutz in Österreich warnt 2007 vor Umfragen, die durch den Österreichischen Münzkontor verschickt werden.[33]

Im Internet sind eine Vielzahl von Beschwerden über das Unternehmen zu finden, und verschiedene Verbraucherzentralen geben Warnungen aus, hier beispielsweise die Verbraucherzentrale Bayern[34]. Angeblich repräsentativ ausgewählte Verbraucher wurden zur Teilnahme an einer Expertenbefragung ihrer Heimatstadt aufgerufen. Als Dankeschön sollten die Angerufenen die Sonderprägung einer Münze für 10 EUR statt später 49,95 EUR bekommen und außerdem eine Armbanduhr als Geschenk. Wer den Fragebogen beantwortete, gab seine persönlichen Daten preis. Mit der Unterschrift erklärten sich die Teilnehmer gleichzeitig einverstanden, alle vier Wochen die angeblich begehrtesten Raritäten im Rahmen der Edition "Stadtansichten von .... " zugesandt zu bekommen. Wer diese Konditionen überlas, erhielt weitere monatliche Lieferungen und Rechnungen. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen berichtet über einen ähnlichen Fall[35]. Statt der Münze zum Vorzugspreis von 10 EUR und der Armbanduhr erhielt er noch eine weitere Münze zum Preis von 79,95 EUR, also insgesamt eine Rechnung über 89,95 EUR. Im Kleingedruckten war dann zu lesen, dass eine Lieferung alle vier Wochen erfolgt, er diese aber zurückgeben könne. Auch in Halle ist man mit der gleichen Strategie gegenüber Verbrauchern in Erscheinung getreten, was die Stadtverwaltung und die Verbraucherzentrale zu einer Warnung vor dem Bayrischen Münzkontor veranlasst hat.[36] Die AZ München führt die sogenannten Umfragen des Bayerischen Münzkontors untern den dreistesten Abzockmaschen auf[37]. Da steht unter B wie Bayerisches Münzkontor: "Bietet als Dankeschön für die Teilnahme an einer Telefon-Befragung Feingold an. Doch wer den Fragebogen beantwortet, gibt persönliche Daten preis. Und wer Konditionen überliest, bekommt monatliche Lieferungen und Rechnungen". Irritierend wirkt vor diesem Hintergrund die Spende von Sheriff-Sternen an das Polizeigeschichtliche Museum Bayern, was auf der Webseite des Bayerischen Münzkontors ausgelobt wird[38]

Das Tochterunternehmen in den USA heißt American Mint LLC. Beschwerden über Geschäftspraktiken gibt es auch dort. So enthält die Datenbank Consumer Affairs im Januar 138 Beschwerden.[39] Rechnungen über nicht bestellte Waren und unaufgeforderte regelmäßige Zusendung von Münzen sind auch hier das Problem. Die Plattform Better Business Büro weist sogar 318 Beschwerden auf.[40] Hier wird vereinzelt sogar über unaufgeforderte Zusendung nie bestellter Waren berichtet.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Impressum
  2. a b Bundesanzeiger: Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. Januar 2015 bis zum 31. Dezember 2015
  3. Michael J. Mayr: Göde-Versand setzt mit Sammlerware 120 Mill. um. 25. September 1996, archiviert vom Original am 5. Oktober 2013; abgerufen am 19. November 2011.
  4. Göde-Betrieb expandiert in den USA. In: Main Echo, 26. Juli 2011.
  5. Waldaschaffer Idee soll beim Empfang von Paketen helfen. In: Main Echo, 31. August 2017.
  6. Göde-Gruppe startet Neubau in USA –Spatenstich bei American Mint. Archiviert vom Original am 19. Mai 2014; abgerufen am 2. November 2011. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fair-news.de
  7. Péter Horváth: Controlling. 11., vollst. überarbeitete Auflage 2009, Vahlen 2009, ISBN 978-3-8006-3521-4.
  8. http://neuhandeln.de/paksafe-der-naechste-paketkasten-kommt-auf-den-markt/ abgerufen am 8. August 2016
  9. Mit Werbe-Kompetenz in die Solarwelt. In: Main Echo, 23. Mai 2009
  10. In PV umgemünzt. In: Solarthemen, Ausgabe 289, 2. Oktober 2008.
  11. Antaris Solar-Kraftwerk in Westtschechien. In: Photon, 1. März 2009
  12. ANTARIS SOLAR startet auf dem britischen Markt. In: Sonne, Wind & Wärme Online. (Nicht mehr online verfügbar.) 22. Februar 2011, ehemals im Original; abgerufen am 2. November 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/www.antaris-solar.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  13. New York: Anatris Solar jetzt auch mit Niederlassung in den USA. In: photovoltaik-guide.de. 30. Mai 2011, abgerufen am 2. November 2011.
  14. http://www.presseanzeiger.de/pa/Solar-Energie-fuer-eine-ganze-Kleinstadt-564003 abgerufen am 21. Januar 2013
  15. Dein Sprung in die Zukunft, Ausbildungsbroschüre der GÖDE-Gruppe. Archiviert vom Original am 30. Oktober 2013; abgerufen am 2. November 2011 (PDF, 2,5 MB).
  16. TEC-Institut wird vergrößert. In: ep Elektropraktiker Photovoltaik Online. 24. August 2011, archiviert vom Original am 17. Dezember 2013; abgerufen am 2. November 2011. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ep-photovoltaik.de
  17. Eine Million Euro für Lösung des Schwerkraft-Problems! In: BILD, Frankfurt (30. Dezember 2005)
  18. GÖDE-Stiftung engagiert sich für Bildungsprojekte. In: Der Versandhausberater, 25. Februar 2011.
  19. Deutsches Medaillen Museum "Von der Renaissance bis zur Wiedervereinigung". In: Moneytrend, Mai 1998
  20. Schwerelos in Waldaschaff. In: Süddeutsche Zeitung, 30. März 2005.
  21. Münzkontor – Hier werden Sammlerträume war. In: BILD Frankfurt, 4. Juli 2005.
  22. Lizenzen für Uhren und Medaillen. In: Main Echo, 8. Januar 2013.
  23. Mit Werbe-Kompetenz in die Solarwelt. In: Main Echo, 23. Mai 2009
  24. Zugewinne mit dem Euro. In: Main-Echo, 6. Juni 2006
  25. http://www.goede-stiftung.org/institut-fuer-gravitationsforschung.html.
  26. http://www.goede-stiftung.org/, abgerufen am 26. Januar 2012
  27. Eine Million Euro für Lösung des Schwerkraft-Problems! In: BILD, Frankfurt (30. Dezember 2005).
  28. Schwerelos in Waldaschaff. In: Süddeutsche Zeitung, 30. März 2005.
  29. Archivlink (Memento des Originals vom 27. Februar 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.goede.com, abgerufen am 17. Dezember 2013.
  30. Michael J. Mayr: Göde-Versand setzt mit Sammlerware 120 Mill. um. 25. September 1996, archiviert vom Original am 5. Oktober 2013; abgerufen am 29. August 2012.
  31. Christian Kaiser, Giuseppe Botti: Fauler Trick mit Fantasiemedaillen. 27. April 2001, abgerufen am 19. November 2011.
  32. LG Aschaffenburg, Beschluss vom 8. Januar 1998, Az. 1 HKO 198/97, Kurzinformation.
  33. AKNÖ kritisiert Werbemethoden der Firma Österreichisches Münzkontor. 24. Mai 2007, archiviert vom Original am 30. September 2011; abgerufen am 19. November 2011.
  34. Bayerisches Münzkontor. Abgerufen am 13. Januar 2019.
  35. Bayerisches Münzkontor lockt mit Jubiläums-Prägung und Armbanduhr | Verbraucherzentrale Niedersachsen. Abgerufen am 13. Januar 2019.
  36. Enrico Seppelt 6 Februar 2013: Stadtverwaltung Halle und Verbraucherzentrale warnen vor Bayrischem Münzkontor. In: HalleSpektrum.de - Onlinemagazin aus Halle (Saale). 6. Februar 2013, abgerufen am 13. Januar 2019 (deutsch).
  37. Abendzeitung Germany: Von A bis Z: Das sind die dreistesten Abzock-Maschen - Abendzeitung München. Abgerufen am 13. Januar 2019.
  38. https://www.muenzkontor.de/pressemeldungen/sheriff-sterne-fuer-passauer-oberland-polizeigeschichtliches-museum
  39. ConsumerAffairs.com Search Page. Abgerufen am 23. Januar 2019.
  40. American Mint, LLC | Complaints | Better Business Bureau® Profile. Abgerufen am 23. Januar 2019.