Gerhard Fellner

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Gerhard Fellner
SC Wiener Neustadt vs. SK Austria Klagenfurt 2015-10-20 (015).jpg
Spielerinformationen
Geburtstag 24. April 1970
Geburtsort SaalfeldenÖsterreich
Größe 186 cm
Position Abwehrspieler
Junioren
Jahre Station
bis 1988 ASV Salzburg
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1988–1993 SV Austria Salzburg 23 0(2)
1991–1992 → SR Donaufeld (Leihe) 22 0(2)
1992–1993 → FC Puch (Leihe) 15 0(4)
1993–1996 SV Braunau 89 (15)
1996–1997 VSE St. Pölten 16 0(5)
1997 FC Falkirk 4 0(4)
1997–1998 VSE St. Pölten 25 0(2)
1998–2002 VfB Admira Wacker Mödling 90 0(4)
2002–2003 FC St. Mirren 1 0(0)
2003–2004 LASK Linz 13 0(4)
2004 → SV Grieskirchen (Leihe) 10 0(5)
2004–2005 SV Pasching 2 0(0)
2005–2007 LASK Linz 59 0(5)
2007–2010 First Vienna FC 79 0(8)
2010–2011 SV Karlsstetten 5 0(3)
2011–2012 SC Litschau 4 0(1)
Stationen als Trainer
Jahre Station
2010–2013 First Vienna FC (Co–Trainer)
2013 First Vienna FC
2015 SKN St. Pölten Juniors
2015–2016 SK Austria Klagenfurt (Co-Trainer)
2016 SK Austria Klagenfurt
2017– SC Wiener Neustadt (Co-Trainer)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Gerhard Fellner (* 24. April 1970 in Saalfelden am Steinernen Meer) ist ehemaliger österreichischer Fußballspieler und aktueller Fußballtrainer.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der defensiv universell einsetzbare Salzburger zeichnete sich Zeit seiner Karriere vor allem über seine Torgefährlichkeit aus. Überdies galt er als Wandervogel und spielte für zahlreiche Vereine im In- und Ausland: SV Austria Salzburg, VSE St. Pölten, FC Falkirk (Schottland), VfB Admira Wacker Mödling, FC St. Mirren (Schottland), LASK Linz, SV Pasching, danach ab 2005 wieder beim LASK Linz.

Von 2007 bis zu seinem Karriereende 2010 war Fellner beim First Vienna FC aktiv. In der Saison 2008/2009 wurde er in allen 30 Spielen in der Regionalliga Ost eingesetzt und hatte somit maßgeblichen Anteil am Aufstieg in die Erste Liga. Nach der Saison 2009/2010 wurde bekannt, dass er seine Spielerkarriere beendet und stattdessen als Co-Trainer der Döblinger fungiert. Nach dem Weggang von Alfred Tatar übernahm Fellner am 12. Juni 2013 das Traineramt auf der Hohen Warte.[1] Nach nicht einmal zwei Monaten und drei Niederlagen zum Saisonauftakt war sein Engagement als Cheftrainer der Vienna am 3. August 2013 schon wieder beendet[2]. Im Frühjahr 2015 übernahm er das Traineramt bei den SKN St. Pölten Juniors in der Regionalliga Ost. Diese führte er souverän von einem Abstiegsplatz in das gesicherte Mittelfeld, was ihn auch den Titel "Trainer der Saison" bei einer Publikumswahl von ostliga.tv einbrachte. Im Sommer 2015 wurde er als Co-Trainer von Manfred Bender beim Zweitligisten SK Austria Klagenfurt tätig. Nach Benders Entlassung im März 2016 wurde Fellner bis zum Sommer 2016 Cheftrainer.[3] Mit der Austria musste er zu Saisonende zwangsweise den Gang in die Regionalliga antreten.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2 × Österreichischer Zweitliga-Meister (Trenkwalder Admira Wacker,; LASK-Linz)
  • 1 × Meister Regionalliga Ost (3. Spielklasse): 2009
  • 1 × Stadthallensieger 2009
  • Schottisches Cup-Finale 1997
  • "Trainer der Saison" ostliga.tv-Publikumswahl 2014-15

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gerhard Fellner – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der Standard vom 12. Juni 2013: Gerhard Fellner neuer Cheftrainer der Vienna (abgerufen am 4. August 2013)
  2. Laola1.at: Vienna trennt sich von Gerhard Fellner (abgerufen am 4. August 2013)
  3. Trainerwechsel in Waidmannsdorf skaustriaklagenfurt.at, am 16. März 2016, abgerufen am 14. April 2016