Gerhard Tittel

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Gerhard Tittel (* 13. Mai 1937 in Vielau) ist ein deutscher Komponist und Dirigent.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gerhard Tittel arbeitete zunächst als technischer Zeichner in Zwickau. Danach studierte er von 1958 bis 1964 Violine bei Otto Klinge und Komposition bei Günter Kochan an der Deutschen Hochschule für Musik Berlin. 1966 wurde er Dozent, 1981 Professor[1] für Komposition und Tonsatz und Fachabteilungsleiter ebenda. Von 1977 bis 1992 mitbegründete und leitete er das Jugendsinfonieorchester Berlin.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Klaviersuite (1966)
  • Musik für Streichorchester (1967)
  • Dialoge für Klavier zu 4 Händen (1968)
  • Konzert für Klavier und Orchester (1971)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter Hollfelder: Geschichte der Klaviermusik. Band 1, Florian Noetzel Verlag, Wilhelmshaven 1989, ISBN 3-7959-0435-8, S. 328.
  • Axel Schniederjürgen (Hrsg.): Kürschners Musiker-Handbuch. 5. Auflage, Saur Verlag, München 2006, ISBN 3-598-24212-3, S. 477.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Josef Raabe (Hrsg.): Deutscher Hochschulführer. 54. Auflage, Raabe, Stuttgart 1992, ISBN 3-88649-166-8, S. 8.