Grünender Pfeffer-Milchling

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Grünender Pfeffer-Milchling
Der Grünende Pfeffer-Milchling (Lactarius glaucescens)

Der Grünende Pfeffer-Milchling (Lactarius glaucescens)

Systematik
Klasse: Agaricomycetes
Unterklasse: unsichere Stellung (incertae sedis)
Ordnung: Täublingsartige (Russulales)
Familie: Täublingsverwandte (Russulaceae)
Gattung: Milchlinge (Lactarius)
Art: Grünender Pfeffer-Milchling
Wissenschaftlicher Name
Lactarius glaucescens
Crossland

Der Grünende Pfeffer-Milchling (Lactarius glaucescens, Syn.: Lactarius pergamenus)[1] ist eine Pilzart aus der Familie der Täublingsverwandten (Russulaceae). Es ist ein großer, weißlicher Milchling mit sehr gedrängt stehenden und am Stiel herablaufenden Lamellen und einem glatten, weißlichen Hut. Die weiße Milch ist sehr scharf und trocknet grünlich ein, mit Kalilauge verfärbt sie sich orangegelb. Der Pilz wächst in Laubwäldern, gern bei Buchen und Eichen. Er ist seltener als der nah verwandte Langstielige Pfeffer-Milchling und erscheint oft erst später im Jahr. Der meist als ungenießbar bezeichnete Milchling ist wie sein langstieliges Gegenstück bedingt essbar.

Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Makroskopische Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Grünende Milchling hat sehr schmale, engstehende Lamellen. Die weiße Milch verfärbt sich nach einiger Zeit graugrünlich bis olivgrün.
Mit 5%iger Kalilauge verfärbt sich das Fleisch innerhalb von Sekunden gelborange

Der Hut ist 5–15 cm breit, jung flach gewölbt, bald ausgebreitet, später in der Mitte niedergedrückt und im Alter trichterförmig vertieft. Die glatte Oberfläche ist trocken, undeutlich samtig und matt bis seidig glänzend. Oft ist sie unregelmäßig ocker-gelblich gefleckt und manchmal leicht radial gerunzelt. Der Hut ist weiß bis blass cremefarben und der Rand jung eingebogen und später glatt und scharf.

Die sehr gedrängt stehenden, sehr schmalen, nur bis 2 mm breiten Lamellen laufen am Stiel herab. Sie sind weißlich mit bläulich grünem Schimmer und verfärben sich beim Eintrocknen der Milch grünlich und nach Stunden immer schmutzig bräunlich. Sie sind häufig gegabelt und die Schneiden erscheinen unter der Lupe fein fransig. Das Sporenpulver ist weiß.

Der zylindrische und zur Basis hin verjüngte Stiel ist 3–9 cm lang und 1–4 cm breit. Er ist weiß bis blass cremefarben und in der Regel kürzer als der Durchmesser des Hutes. Die Oberfläche ist trocken und glatt bis längsaderig oder furchig.

Das weißliche Fleisch ist sehr fest und dick und verfärbt sich nach 3–4 Stunden immer grünlich. Es schmeckt scharf, riecht schwach obstartig und beim Eintrocknen auch nach Honig. Die ziemlich spärliche Milch ist weiß und verfärbt sich beim Eintrocknen olivgrün und mit KOH gelborange. Sie schmeckt sofort sehr scharf (schärfer als das Fleisch) und bitter.[2][3][4]

Mikroskopische Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die fast kugeligen bis elliptischen Sporen sind durchschnittlich 7,4–8,5 µm lang und 5,8–6,4 µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) ist 1,2–1,4. Das Sporenornament wird bis 0,2 (0,3) µm hoch und besteht aus zahlreichen, unregelmäßigen und isoliert stehenden Warzen und kürzeren Rippen, die teilweise verbunden sind, aber nur ein sehr unvollständiges Netz, mit fast nur offenen Maschen bilden. Der Hilarfleck ist inamyloid.

Die spindeligen bis keuligen Pleuromakrozystiden sind häufig und entspringen tief im Lamellentrama und stehen meist stark hervor. Sie sind 60–90 µm lang und 7–10 µm breit. Die Lamellenschneiden sind fast ausschließlich mit zahlreichen, stark hervortretenden Cheilomakrozystiden besetzt. Sie messen 55–70 × 7–9 µm.

Die Huthaut (Pileipellis) ist ein Hyphoepithelium, das aus einer 80–120 µm dicken Suprapellis besteht, die eine darunterliegende zelluläre Schicht verdeckt, die aus dünnen, durchscheinenden Hyphen besteht, die im oberen Teil (1) 2–4 µm und im unteren Teil 3–5 (6) µm breit sind. Die Subpellis besteht fast vollständig aus mehr oder weniger isodiametrischen Zellen. In der Suprapellis kommen zahlreiche, zylindrische bis ziemlich keulige und bis zu 4 µm breite Pileozystiden vor. Die Hyphenwände sind teilweise gelatinisiert.[3][4]

Artabgrenzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der an vergleichbaren Standorten vorkommende Langstielige Pfeffer-Milchling (L. piperatus) sieht sehr ähnlich aus. Allerdings verfärbt sich dessen Milch an der Luft nicht grünlich und mit KOH nicht gelborange. Außerdem ist der Hut oft querrunzelig, besonders am Rande, (beim Grünendem meist völlig glatt), der Hutrand kahl (beim Grünendem flaumhaarig) und der Stiel lang (beim Grünendem relativ kurz). Zudem stehen die Lamellen beim Langstieligen Pfeffer-Milchling noch dichter. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist die Sulfoformolreaktion. Der Grünende Pfeffer-Milchling verfärbt sich damit bläulich bis violett, während der Langstielige Pfeffer-Milchling keine Reaktion zeigt. Auch mikroskopisch unterscheiden sich die beiden Arten deutlich. Während man beim Langstieligen Pfeffer-Milchling in der Huthaut viele Sphaerozysten finden kann, fehlen diese beim Blaugrünen Pfeffer-Milchling, da bei ihm die dicke Suprapellis von Hyphen gebildet wird.

Eine weitere, ähnliche Art ist der Wollige Milchling (L. vellereus ), der aber eine deutlich samtig-filzige Hutoberfläche hat.[3][4][5]

Ökologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Mykorrhizapilz geht bevorzugt mit Rotbuchen, möglicherweise auch mit anderen Laubbäumen wie Hainbuchen und Eichen eine Symbiose ein. Die Fruchtkörper erscheinen einzeln bis gesellig in Buchen- und Laubmischwäldern. Der Pilz mag frische, mehr oder weniger kalkhaltige Böden.[3][4][6]

Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verbreitung des Grünenden Pfeffer-Milchlings in Europa. Grün eingefärbt sind Länder, in denen der Milchling nachgewiesen wurde. Grau dargestellt sind Länder ohne Quellen oder Länder außerhalb Europas.[6][7][8][9][10][11][12][13]

Der Milchling wurde in Nordamerika (USA) Nordafrika (Marokko), Nordasien (Japan, Südkorea) und in Europa nach gewiesen. In Europa ist er insgesamt ziemlich selten. In England und Schottland kommt er ziemlich zerstreut vor, fehlt aber auf der Irischen Insel.[13][14] Auch in den Niederlanden und Belgien ist er sehr selten.[15] In Norden reicht sein Verbreitungsgebiet bis nach Südfennoskandinavien. In Norwegen stammt sein nördlichster Nachweis aus Møre og Romsdal und in Schweden aus der Nähe von Uppsala. Auch in Südfinnland wurde er nachgewiesen. In Südeuropa reicht sein Verbreitungsgebiet von Spanien im Südwesten bis nach Griechenland und Makedonien im Südosten. Auch in Osteuropa kann er in den Baltischen Staaten und Russland gefunden werden.

In Deutschland ist der Milchling recht selten bis zerstreut verbreitet,[16] wurde aber von der Norddeutschen-Tiefebene bis ins Alpenvorland nachgewiesen. In Hessen[17] und Nordrheinwestfalen[18] ist der Milchling stark gefährdet (RL2), in Schleswig-Holstein[19] gar vom Aussterben bedroht (RL1). In der Schweiz ist der Milchling verbreitet, aber nicht häufig. Man findet ihn dort vor allem im Jura, dem Hochrhein und Mittellandgebiet und in den Voralpen und außerdem im südlichen Tessin.[20]

Systematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

L. glaucescens wurde 1900 durch C. Crossland erstmals beschrieben. Da Hesler und Smith 1979 die Art zur Varietät herabstuften, ist L. piperatus var. glaucescens ein nomenklatorisches Synonym. Das 1979 beschriebene Taxon L. eburneus Z. Schaef. wird von den meisten Autoren als taxonomisches Synonym angesehen. Ein weiteres Synonym ist L. piperatus im Sinne von Romagnesi. Dieser glaubte 1956 zeigen zu können, dass Fries mit seinem L. piperatus den Grünenden Pfeffer-Milchling gemeint hatte, während der friesische L. pergamenus dem L. piperatus nach heutigem Verständnis entspricht und schlug deshalb eine Änderungen des wissenschaftlichen Artnamen vor. (Wobei Fries in seinem Werk "Epicrisis systematis mycologici" die Schreibweise pargamenus verwendete).[21] Romagnesis Interpretation wurde von den anderen Taxonomen aber nicht geteilt, stattdessen verwendeten Bon, Moser und anderen Autoren das Epithet pergamenus (Sw.:Fr.) Fr. anstelle von glaucescens. Ein weiteres Synonym ist laut M. Basso auch L. piperatus var. pergamenus (Sw.: Fr.) Bataille.[1][5] Das Artattribut (Epitheton) "glaucescens" bedeutet, blaugrau oder grüngrau werdend. Das Epithet "pergamenus" hingegen leitet sich wohl von spätlateinischem Begriff "(charta) pergamēna"(Pergament)[22] ab und ist eine Anspielung auf die glatte, pergamentartige Huthaut. Im niederländischen heißt der Milchling daher auch "Perkamentachtige melkzwam" (Pergamentartiger Milchling).[23]

Infragenerische Systematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lactarius piperatus ist bei Bon in die Sektion Albati gestellt. Diese Sektion enthält große, weißliche Milchlinge, die mehr oder weniger scharf schmecken und einen nur schwach ausgeprägten Geruch haben. Die Milch ist zumindest anfangs weiß.[2] M. Basso und Heilmann-Clausen stellen den Milchling aufgrund von mikroskopischen Merkmalen in die Sektion Lactarius, die innerhalb der gleichnamigen Untergattung steht. Die Vertreter der Sektion haben weißliche Hüte und sehr gedrängt stehende Lamellen. Die Huthaut (Pileipellis) ist ein Hyphoepithelium.[1][24]

Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als scharf schmeckender Milchling gilt der Grünende wie auch der Langstielige Pfeffer-Milchling eigentlich als ungenießbar, gleichwohl kann er wie dieser mit Speck und Zwiebeln scharf angebraten werden und soll dann recht wohlschmeckend sein.[2][25]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Marcel Bon (Hrsg.): Pareys Buch der Pilze. Franckh-Kosmos Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-440-09970-9.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Maria Teresa Basso: Lactarius Persoon (= Fungi Europaei. Band 7). 1999, ISBN 88-87740-00-3, S. 48–63, 723–28 (italienisch).
  2. a b c Marcel Bon (Hrsg.): Pareys Buch der Pilze. 2005, S. 94.
  3. a b c d Jacob Heilmann-Clausen u. a.: The genus Lactarius. Hrsg.: The Danish Mycological Society (= Fungi of Northern Europe. Band 2). 1998, ISBN 87-983581-4-6, S. 250–251 (englisch).
  4. a b c d Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz. Band 6: Russulaceae. Milchlinge, Täublinge. Mykologia, Luzern 2005, ISBN 3-85604-060-9, S. 66.
  5. a b Hermann Jahn: Die Milchlinge (Lactarii) und ihr Vorkommen in Westfalen (II) Von, Recklinghausen. In: Westfälische Pilzbriefe. 1959, S. 19–25 (wwwuser.gwdg.de [PDF; 552 kB]).
  6. a b Lactarius glaucescens in der PILZOEK-Datenbank. In: pilzoek.de. Abgerufen am 15. September 2011.
  7. Weltweite Verbreitung von Lactarius glaucescens. (Nicht mehr online verfügbar.) In: GBIF Portal / data.gbif.org. Archiviert vom Original am 22. Dezember 2015; abgerufen am 14. September 2011. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/data.gbif.org
  8. Jacob Heilmann-Clausen u. a.: The genus Lactarius. Hrsg.: The Danish Mycological Society (= Fungi of Northern Europe. Band 2). 1998, ISBN 87-983581-4-6, S. 271–273 (englisch).
  9. Cvetomir M. Denchev, Boris Assyov: CHECKLIST OF THE MACROMYCETES OF CENTRAL BALKAN MOUNTAIN (BULGARIA). In: Mycotaxon. Band 111, 2010, S. 279–282 (mycotaxon.com [PDF; 578 kB]).
  10. Z. Tkalcec & A. Mešic: Preliminary checklist of Agaricales from Croatia V. Families Crepidotaceae, Russulaceae and Strophariaceae. In: Mycotaxon. Band 88, 2003, ISSN 0093-4666, S. 289 (cybertruffle.org.uk [abgerufen am 9. Januar 2012]). cybertruffle.org.uk (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cybertruffle.org.uk
  11. Elias Polemis et al.: Mycodiversity studies in selected ecosystems of Greece: 5. (PDF; 322 kB) Basidiomycetes associated with woods dominated by Castanea sativa (Nafpactia Mts., central Greece). In: Mycotaxon 115 / mycotaxon.com. 2008, S. 16 ff, abgerufen am 22. August 2011.
  12. Lactarius glaucescens. In: grzyby.pl. Abgerufen am 3. März 2012.
  13. a b Interactive map of Lactarius glaucescens. In: NBN Gateway / data.nbn.org.uk. Archiviert vom Original am 24. Dezember 2012; abgerufen am 3. März 2012 (englisch).
  14. Basidiomycota Checklist-Online – Lactarius glaucescens. In: basidiochecklist.info. Abgerufen am 1. Juni 2012.
  15. NMV Verspreidingsatlas online : Lactarius glaucescens. In: verspreidingsatlas.nl. Abgerufen am 1. Juni 2012.
  16. Pilz-Verbreitungsatlas – Deutschland. In: Pilzkartierung 2000 Online / brd.pilzkartierung.de. Abgerufen am 1. Juni 2012.
  17. Ewald Langer: Rote Liste der Großpilze Hessens. (PDF; 540 kB) (Nicht mehr online verfügbar.) In: hessen.de. Hessisches Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten, 2000, ehemals im Original; abgerufen am 1. Juni 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.hessen.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  18. Ludwig Simon et al.: Rote Liste und Artenverzeichnis der Sprödblättler – Russulales – in Nordrhein-Westfalen. (PDF; 50 kB) (Nicht mehr online verfügbar.) In: lanuv.nrw.de. Ministerium für Umwelt und Forsten Rheinland-Pfalz, 2009, archiviert vom Original am 3. Dezember 2013; abgerufen am 1. Juni 2012. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lanuv.nrw.de
  19. Matthias Lüderitz: Die Großpilze Schleswig-Holsteins – Rote Liste. (PDF; 880 kB) Band 3 Nichtblätterpilze (Aphyllophorales) Täublinge und Milchlinge (Russulales). In: umweltdaten.landsh.de. Landesamt für Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holstein, 2001, abgerufen am 1. Juni 2012.
  20. Verbreitungsatlas der Pilze der Schweiz. (Nicht mehr online verfügbar.) In: wsl.ch. Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, archiviert vom Original am 15. Oktober 2012; abgerufen am 1. Juni 2012. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wsl.ch
  21. Elias Magnus Fries: Epicrisis systematis mycologici. Seu synopsis hymenomycetum. Typographia Academica, Upsala 1838, S. 340 (Latein, books.google.de).
  22. Karl Ernst Georges: pergamena. Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch. Band 1. Hannover 1913, Sp. 3108 (zeno.org).
  23. uitmuntend – Wörterbuch Übersetzung Grünender. In: uitmuntend.de. Abgerufen am 4. Juni 2012.
  24. Jacob Heilmann-Clausen u. a.: The genus Lactarius. Hrsg.: The Danish Mycological Society (= Fungi of Northern Europe. Band 2). 1998, ISBN 87-983581-4-6, S. 23–28 (englisch).
  25. Hermann Jahn: Pilze rundum. Ein Taschenbuch zum Bestimmen und Nachschlagen von rund 500 einheimischen Pilzarten. Park Verlag, Hamburg 1949, S. 158, Nr. 198 (pilzbriefe.de/pilze_rundum/ [PDF; 6,1 MB]).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Grünender Pfeffer-Milchling (Lactarius glaucescens) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
  • Synonyme von Lactarius glaucescens. In: speciesfungorum.org. Index Fungorum, abgerufen am 20. Juni 2011.
  • Lactarius glaucescens. In: Russulales News / mtsn.tn.it. Archiviert vom Original am 17. Februar 2007; abgerufen am 20. Juni 2011 (englisch, Fotos und lateinische Originalbeschreibung).
  • Lactarius glaucescens. In: Funghi in Italia / funghiitaliani.it. Abgerufen am 2. März 2012 (italienisch, gute Fotos vom Grünenden Pfeffer-Milchling).
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