Haager Schule

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Hendrik Willem Mesdag: Vorbereitungen zum Ablegen (1909)

Unter Haager Schule versteht man eine niederländische Kunstströmung, die in Den Haag etwa zwischen 1870 und 1920 ihr Zentrum hatte. Die dort ansässig Künstlergruppe ist Teil der internationalen Bewegung des Impressionismus.[1] Einflüsse des Realismus, der Schule von Barbizon und des französischen Impressionismus in Verbindung mit der niederländischen Mentalität führten zum niederländischen Impressionismus, der kunsthistorisch auch als das 2. Goldene Zeitalter der Niederländischen Malerei bezeichnet wird. In Umfeld von Pulchri Studio sowie der Academie van beeldende kunsten zu Den Haag konnte sich diese Kunstströmung im Umfeld der alten Residenzstadt gut entwickeln, die dann letztendlich auch internationale Anerkennung fand. Der Amsterdamer Impressionismus, auch als Schule von Allebé bekannt, hatte sich hieraus entwickelt. Letztendlich gingen von hier wesentliche Impulse auf den Post-Impressionismus und die Moderne aus.[2]

Seine Entstehung[Bearbeiten]

Die Entwicklung zur Bewegung der Haager Schule ist auf William Turner und die Öffnung des Europäischen Kontinentes nach dem Ende der Kontinentalsperre zurückzuführen.[3] Zwei weitere Namen englischer Maler sind in diesem Zusammenhang von Wichtigkeit. Zum einen ist dies der Maler John Constable, der sich hauptsächlich der Ölmaltechnik bedient hatte. Dann ist noch Richard Parkes Bonington eine wesentliche Persönlichkeit. Im Jahre 1824 gewannen beide auf dem Pariser Salon eine Goldmedaille. Ihre Werke zeichnen sich durch eine Loslösung von der exakten Linienführung zugunsten ihrer Weichzeichnung bzw. dem verlaufendem Übergang aus. In Paris hatten eine Reihe von Malern wie Rousseau Kontakt zu Bonington und der für damalige Zeit radikalen Maltechnik. Um 1830 fand in der Bewegung von 1830 die Loslösung von dem Neoklassizismus statt. Man begab sich nach Barbizon, um der Landschaftsmalerei nachgehen zu können.[4][5] Man griff die Natur als Motiv auf und der Mensch wurde Statist. Die Naturanschauung aus der Romantik und der Idealisierung der ländlichen Bevölkerung spielten eine wesentliche Rolle.

In den Niederlanden zogen sich Junge Künstler in seit Jahrhunderten unberührte Landesteile um den Flecken Oosterbeek bzw. der Residenzstadt Den Haag zurück und begannen das Thema Landschaft und das einfache ländliche Leben zu thematisieren. Die Bewegung 1830 in Barbizon wurde zum Vorbild genommen, diesen Weg zu beschreiten.[6] Jozef Israëls, anfangs ein vielversprechender Historienmaler, entwickelte diesen neuen Realismus Mitte des 19. Jahrhunderts, indem er die Zeitgenossen zum entscheidenden Motiv machte. Israëls Kunst zeigt das Leben der Fischer und Bauern, die die Verbindung mit der Erde noch nicht verloren haben und noch in einer Einheit mit ihrer natürlichen Umgebung leben.[7]

Die Bezeichnung „Haager Schule“ wurde 1875 von dem Journalisten J. van Santen Kolff geprägt. In der Zeitschrift De Banier beschrieb er sie als eine „neue, ultraradikale Bewegung“. Die besondere Qualität der Haager Maler lag für van Santen Kolff in der spezifisch „holländischen“ Weise der Landschaftsdarstellung:

„„Kann ein anderer als ein Holländer die Natur so sehen, so auffassen und darstellen, so einen Schatz an Poesie legen in die unverblümteste, schlichteste Darstellung der einfachsten Wirklichkeit? […] Diese neue Art des Sehens und Darstellens ist ein wahrer Bildersturm auf dem Gebiet der Malkunst […] Hier haben wir den Realismus der wahren, gesündesten Sorte vor uns.“

J. van Santen Kolff[8]

Stil[Bearbeiten]

Der vorherrschende Malstil der Haager Schule war der Impressionismus. Die Maler der Haager Schule erstrebten dabei vor allem die Wiedergabe einer bestimmten Atmosphäre an.[9]

Trotz unterschiedlicher Sujets war die koloristische Behandlung, deren Grau- und Braunwerte Konturen verschleiern und den Bildern herbstliche Melancholie verleihen, verwandt.[10] Konservative Kritiker stellten deshalb den ästhetischen Gehalt jenes Realismus in Frage und lehnten die Haager Schule wegen ihrer 'Graumalerei' ab. Einer von ihnen schrieb 1888 in einer Ausstellungskritik: „Von Mesdag hängt dort ein Sturm, bei welchem die See schrecklich dreckig aussieht und die Wolken wie riesige Mehlknödel durch die Luft fliegen“.[11]

Die Malerei der Haager Schule kam im späten 19. Jahrhundert zu Ergebnissen, die Fundamente der Moderne in den Niederlanden legten, auf denen später van Gogh[12][13] und Mondrian[14] aufbauten. Somit zählen sie zu den direkten Vorläufern des Neo-Impressionismus.[15]

Düsseldorfer Schule[Bearbeiten]

Andreas Achenbach: Ebbe (Scheveningen), (1837 - Staatliches Museum zu Hannover).

In jenen Zeiten kam es zum Kontakt und sogar zu Studienreisen. Im „Düsseldorfer Kunstverein“ zeigten die deutschen Maler wie Carl Hilgers, Hermann Mevius (1820–1864), Carl Adloff und Andreas Achenbach ihre damals romantische Sehweise zu dem Fischereiort Scheveningen – berühmt ist das Thema Ebbe von Andreas Achenbach.[16]

Umgekehrt zog der Ruf der Düsseldorfer Malerschule niederländische Maler der Haager Schule an den Rhein. Im Jahre 1835 war dies Johannes Bosboom und vier Jahre darauf Johannes Warnardus Bilders (1811–1890). Jozef Israëls begab sich zum Beginn seiner Laufbahn zuerst zu einer Studienreise nach Düsseldorf. Auch Julius Jacobus van de Sande Bakhuysen (1845–1925) und Philip Lodewijk Jacob Frederik Sadée (1837–1904) kamen nach Düsseldorf. Die Düsseldorfer Akademie war berühmt als Lehrstätte für ihre Landschafts- und Historienmalerei; unverkennbar ist der dort gepflegte helle Farbauftrag.[17]

Auch wenn deutsche Künstler nach Holland reisten, ihre Bilder kamen nicht an den Charakter und die Ausdruckskraft der Werke der Haager Schule heran.

Anhänger[Bearbeiten]

Einige Künstler wie Paul Gabriël, Willem Roelofs, Johan Hendrik Weissenbruch und die Brüder Jacob, Matthijs und Willem Maris arbeiteten im Freien in den Marschen in der Nähe der Orte Nieuwkoop, Noorden und Kortenhoef und malten die holländische Kulturlandschaft mit Weiden und grasenden Kühen, Marschen mit Kanälen und Windmühlen.

Andere Künstler bevorzugten aber auch die Küste und malten am Strand. Besonders das Fischerdorf Scheveningen wurde eine wichtige Quelle der Inspiration für Künstler wie Hendrik Willem Mesdag, Bernard Blommers, Anton Mauve und Philip Sadée.

Die Werke der Haager Maler waren aber keineswegs auf die Landschaftsmalerei beschränkt. Mesdag war besonders bekannt für seine Darstellung von ankommenden und abfahrenden Fischerbooten (sogenannte „bomschuiten“), ein Thema, das auch Bernard Blommers, Anton Mauve and Jacob Maris gerne behandelten. Vor allem Mesdag hatte mit seinen Meeresdarstellungen großen internationalen Erfolg und wurde damit zu dem am meisten verkauften Künstler der Gruppe.[18]

Das Fischer-Genre war zunächst auch das von Jozef Israëls bevorzugte Thema. Später kam Israëls zu einem verträumten und emotionalen „Innenraumrealismus“ mit Darstellung kleiner Alltagsfreuden und -leiden aus dem Leben der Fischer und Bauern.[19] Im Gegensatz zu den anderen blieb er aber ein typischer Ateliermaler, der im Freien nur Skizzen erstellte.[19]

Ein etwas aus der Reihe fallendes Mitglied der Gruppe war der in Den Haag geborene Johannes Bosboom, der vor allem Architekturbilder verfasste, wie die Darstellung von Kircheninterieus.[18]

Die folgenden Künstler gelten in ihrer Anfangszeit als Anhänger der Haager Schule, verfolgten später aber eigene Wege: George Hendrik Breitner, Isaac Israëls und Jan Toorop. (Vergleiche dazu Amsterdamer Impressionisten.)

Viele niederländische Maler des ausgehenden 19. oder frühen 20. Jahrhunderts wurden von der Haager Schule inspiriert und malten im selben Stil. Einige von ihnen wendeten sich später vom Haager Stil ab und gingen eigene Wege. Diese Gruppe von Malern wird häufig als Späte Haager Schule oder auch Zweite Generation der Haager Schule bezeichnet. Einige Vertreter waren Dirk van Haaren, Jan Hillebrand Wijsmuller, Daniël Mühlhaus und Willem Weissenbruch.[20] sowie Jan Willem van Borselen.

Von der Haager Schule beeinflusst wurde unter anderem auch Vincent van Gogh, der in Den Haag die Künstler der Haager Schule kennenlernte und von seinem Vetter Anton Mauve in die Technik der Aquarell- und Ölmalerei eingeführt wurde. Entsprechend wurden seine frühen Werke von denselben erdigen Farben dominiert wie die seiner Vorbilder Anton Mauve und Jozef Israëls.[21]

Einer der letzten Vertreter der Haager Schule war Adrianus Zwart in seinem Frühwerk.

Die Kollektion des Museums Mesdag in Den Haag beherbergt die bedeutendste Gemäldesammlung der Haager Schule. Mesdag selbst hatte das Museum durch eine eigene Stiftung gegründet.

Bewertung[Bearbeiten]

Die Erfolgsgeschichte dieser neuen realistischen Malerei, welche auch mit auf dem Wissen um die Maltechnik eines Rembrandt van Rijn aufbaut,[22][23][24] kann als Zweites goldenes Zeitalter der Niederländischen Malerei gesehen werden. Die später sich etablierende Haager Schule wird kunsthistorisch mit dem Erscheinen von Joseph Israëls zugeordnet, also um das Jahr 1860, wo erstmals das Ausland auf diese Strömung aufmerksam wurde. Das Bild „Grab der Mutter“ wurde vom Rijksmuseum erworben. Seine Gemälde „Das Ertrinken“ wurde bereits in London während der Weltausstellung von 1862 als eines der bewegendsten Bilder der Ausstellung betrachtet. Die Wertschätzung dieser Bewegung wurde ihr erst elf Jahre später auf der Weltausstellung in Wien zuteil. Bemerkenswert ist, die Haager Schule trat immer geschlossen auf und hatte ihre eigenen Räumlichkeiten.

Von den 1870er Jahren bis zum Ersten Weltkrieg war die Haager Schule in den Niederlanden und im Ausland begehrt und erfreute sich steigender Nachfrage. Vor allem in Deutschland (unter anderem durch Jan de Haas, der lange in München lebte), den USA und Schottland wurde man auf sie aufmerksam. Sie waren nahezu auf allen wichtigen Ausstellungen in Europa und der Neuen Welt wie in London, Wien, München, Venedig, New York, Boston, Washington DC und Montreal gegenwärtig. Viele wohlhabende Amerikaner, darunter auch Präsident William Howard Taft (1909–1913), ergänzten ihre Sammlungen durch Werke der Haager Schule.

Nach dem Ersten Weltkrieg rückte die Haager Schule zunehmend in den Schatten der Bewegungen des Neo-Impressionismus bzw. Modernismus. Im Jahre 1916 tat Marius Bauer die Maler der Haager Schule abfällig und ehrabschneidend als „Maler vom Hosengraben“ ab. Ihre Arbeit sei nur Kitsch und damit verschwand das Wissen um die Wirkung dieser Haager Schule als Strömung einer Spielart des Impressionismus und mit Wegbereiter der Moderne unverdienterweise aus den Lehrbüchern für Kunstgeschichte.

Erst fünfzig Jahre später fand eine Neubewertung statt, als Jos de Gruyter eine große Retrospektive im Gemeentemuseum organisiert. Die Neubewertung wurde dann von John Sillevis, dem Kurator gleichnamigen Museums, vorgenommen, der 1983 eine Wanderausstellung organisierte, die auch im Ausland gut angenommen wurde. Von Sillevis wurden verschieden Veröffentlichungen dem Thema gewidmet und trugen wesentlich zu Anerkennung und Neubewertung der Haager Schule bei. Von den Kunsthistorikern Saskia de Bodt, Hans Janssen und Roland de Leeuw gingen neue aufschlußreiche Studien hervor. Das Rijksmuseum und das Van-Gogh-Museum erwarben in der Folgezeit bedeutende Arbeiten der Haager Schule. Vom Haager Gemeentemuseum geht heute noch eine große Wirkung aus.

Heute gilt die Haager Schule als eine der ersten erfolgreichen Kunstbewegungen in Holland seit dem 17. Jahrhundert. Es war für die Niederlande die erste Manifestation eines Systems, in dem Künstler, abgesehen von der Schirmherrschaft, ihren Weg selbst bestimmen konnten und ihre Werke über den Kunsthandel in den Umlauf bringen konnten.

„Obwohl die Wellen sich immer noch am Strand brechen, gibt es nach der Haager Schule keine Künstler mehr, die die Holländische Landschaft so widerspiegeln konnten mit all ihren Facetten. Licht, Luft und Wasser, sind die Zutaten dieser typischen holländischen Landschaft, die die Maler der Haager Schule in der Lage waren mit Öl- und Aquarellmalerei in ihrer Stimmung bewegend wiederzugeben.“

So die Einführung des Katalogs zur Ausstellung zur Haager Schule, verfasst von Renske Suyver vom Rijksmuseum Amsterdam.

Aufstellung der wichtigsten Künstler um die Bewegung der Haager Schule[Bearbeiten]

Barend Cornelis Koekoek: Winterlandschaft, (1835-1838).
Johannes Bosboom: Strand bei Scheveningen (1873-Rijksmuseum).
Willem Roelofs: Polderlandschaft mit Windmühle (1870, Gemeentemuseum Den Haag).
Geesje van Calcar (undatiert): Durchgefroren - Privatbesitz.
Johan Hendrik Weissenbruch: Strandgesicht (1895 - Rijksmuseum).

Vorreiterschaft[25]

Erste Generation [26]

Zweite Generation [27]

Literatur[Bearbeiten]

  • Renske Suyver: A Reflection of Holland – the Best of the Hague School in the Rijksmuseum. Rijksmuseum Amsterdam, 2011, ISBN 9086890482.
  • Jenny Reynaerts: Der weite Blick – Landschaften der Haager Schule aus dem Rijksmuseum. Ausstellungskatalog, Hatje Cantz, Ostfildern 2008, ISBN 978-3-7757-2270-4.
  • John Sillevis, Anne Tabak: The Hague school book. Waanders, Zwolle, Gemeentemuseum, Den Haag, 2004, ISBN 90-400-9037-8.
  • Fred Leeman, John Sillevis: De Haagse School en de jonge Van Gogh. Ausstellungskatalog, Waanders, Zwolle, Gemeentemuseum, Den Haag, 2005, ISBN 90-400-9071-8.
  • Roland Dorn, Klaus Albrecht Schröder, John Sillevis (Hrsg.): Van Gogh und die Haager Schule. Ausstellungskatalog, Bank Austria Kunstforum Wien, Skira editore Mailand, 1996, ISBN 88-8118-072-3.
  • John Sillevis, Hans Kraan, Roland Dorn: Die Haager Schule - Meisterwerke der holländischen Malerei des 19. Jahrhunderts aus Haags Gemeentemuseum. Ausstellungskatalog, Ed. Braus, Heidelberg, 1987, ISBN 3-925835-08-3.
  • Ronald de Leeuw, John Sillevis, Charles Dumas (Hrsg.): The Hague school – Dutch masters of the 19th century. Ausstellungskatalog, Gemeentemuseum, Den Haag, Weidenfeld & Nicolson, London 1983.
  • Anna Wagner: Die Haager Schule - Holländische Maler vor hundert Jahren. Rheinisches Landesmuseum Bonn 1972. ISBN 3792701421.
  • Geurt Imanse: Van Gogh bis Cobra: holländische Malerei 1880–1950. Hatje, 1980, ISBN 3775701605.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Die von Frankreich ausgehende Bewegung des Impressionismus als Kunstströmung wurde zwar von der Kunstlandschaft des jeweiligen Landes aufgegriffen, nur erfolgte eine dem Charakter und der Mentalität des Landes anders geartete Umsetzung. Dies zeigt sich besonders an der Haager Schule.
  2. Die Rijksakademie zu Amsterdam hatte Anteil an der Weiterentwicklung zur Moderne, was im Zusammenhang mit dem damaligen Direktor August Allebé gesehen werden muss.
  3. Nach der Schlacht bei Waterloo reisten viele englische Künstler auf das Festland und brachten ihre Maltechniken mit.
  4. Hier ging der Schüler mit seinem Meister in die Natur und bekam direkt durch Anschauungsunterricht die Einführung.
  5. In Barbizon wurde in einer Künstlerkolonie erstmals die Freiluftmalerei im großen Stil umgesetzt.
  6. Gerd Spitzer: Meisterwerke der Romantik in der Dresdener Galerie. Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Schirmer/Mosel, 2010.
  7. Geurt Imanse: Van Gogh bis Cobra: Holländische Malerei 1880–1950. Hatje, 1980, S. 87.
  8. Johan Poort: 1994 Hendrik Willem Mesdag. Leben und Werk. Herausgegeben von der Mesdag Documentatie Stichting. Wassenaar 1994, S. 85 f.
  9. Geurt Imanse: Van Gogh bis Cobra: Holländische Malerei 1880–1950. Hatje, 1980, S. 116.
  10. Die Haager Schule
  11. Johan Poort: 1994 Hendrik Willem Mesdag. Leben und Werk. Herausgegeben von der Mesdag Documentatie Stichting. Wassenaar 1994, S. 89.
  12. Roland Dom: Van Gogh und die Haager Schule. Katalog zur Ausstellung „Van Gogh und die Haager Schule“, Bank Austria Kunstforum, Wien 1996.
  13. Roland Dom u. a.: Vincent van Gogh an the Modern Movement 1890–1914. Catalogue of the exhibition "Vincent van Gogh an the Modern Movement 1890–1914, Museum Folkwang Essen 11. August–4. November 1990 und „Van Gogh Museum“ Amsterdam 16. November 1990–18. Februar 1991.
  14. Michel Seuphor: Piet Mondrian – Leben und Werk. DuMont Schauberg, Köln 1957.
  15. Die Haager Schule: Meisterwerke der holländischen Malerei des 19. Jahrhunderts aus Haags Gemeentemuseum. Verlag Haags Gemeentemuseum, 1987.
  16. Die Düsseldorfer Malerschule 1819–1918. Katalog Bd. 1 und 2, Michael Imhof Verlag, 2011.
  17. Die Haager Schule: Meisterwerke der holländischen Malerei des 19. Jahrhunderts aus Haags Gemeentemuseum, Verlag Haags Gemeentemuseum, 1987.
  18. a b Galerie Polak
  19. a b Geurt Imanse: Van Gogh bis Cobra: Holländische Malerei 1880–1950. Hatje, 1980, S. 88.
  20. Galerie Polak „Late Hague School“
  21. Kunstwissen.de: Vincent van Gogh
  22. Otto Pecht: Rembrandt. Prestel-Verlag München, 1991.
  23. Wilhelm von Bode: Rembrandt und seine Zeitgenossen. Verlag E. A. Seemann, 1923.
  24. Norbert Wolf: Malerei verstehen. Wissenschaftliche Buchgesellschaft zu Darmstadt, 2012.
  25. Organization suggested by Dutch Art in the Nineteenth Century/The Forerunners of the Hague School.
  26. Organization suggested by Dutch Art in the Nineteenth Century/The Hague School: Introduction.
  27. Organization suggested by Dutch Art in the Nineteenth Century/The Hague School Sequel. and Dutch Art in the Nineteenth Century/The Younger Masters of the Hague School.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Haager Schule – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien