Hamburger Dom (Alter Mariendom)

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem historischen Mariendom in Hamburg. Für die heutige, gleichnamige Hamburger Bischofskirche siehe den Artikel St. Marien-Dom (Hamburg). Für das gleichnamige Volksfest siehe den Artikel Hamburger Dom (Volksfest).

53.5492559.997706Koordinaten: 53° 32′ 57″ N, 9° 59′ 52″ O

Umzeichnung eines Ansgarbildes aus dem Dom St. Marien, Original heute in St. Petri
Dom St.Marien mit St. Petri und St. Jacobi um 1800
Ruine des Doms 1806
Lage in Hamburg
Fragment der Celsa im Museum für Hamburgische Geschichte
Weihnachtsszene vom heute in Warschau befindlichen Hauptaltar des Doms
Domplatz mit Blick auf St. Petri. Der 2009 eingerichtete Park mit nachgebildeten Domburg-Wällen und Pfeilern.

Der Hamburger Dom, innerhalb Hamburgs auch als Mariendom oder Alter Mariendom bezeichnet, war eine Hamburger Kirche, die im Jahr 1805 abgerissen wurde. Sie war ursprünglich der Bischofssitz des Erzbistums Hamburg. Der Sitz wurde schon im 9. Jahrhundert nach Bremen verlegt. In Hamburg verblieb nur ein Kapitel, und die Kirche behielt die Bezeichnung „Dom“. Nach einigen Vorgängerbauten wurde im 13. Jahrhundert eine mächtige Domkirche im gotischen Stil erbaut. Mit der Reformation 1529 lutherisch geworden, bildete der Dom fortan eine Enklave des Bremer Erzbistums im Hamburger Stadtgebiet. Nachdem sie am Anfang des 19. Jahrhunderts an Hamburg gefallen war, wurde die Kirche abgerissen.

Der Hamburger Dom war namensgebend für das gleichnamige Volksfest Hamburger Dom, da dieses zur Zeit seiner Entstehung neben dem Dom begangen wurde.

Lage[Bearbeiten]

Der Dom befand sich im ältesten Hamburger Siedlungsgebiet auf dem Geestrücken zwischen Alster und Elbe, südlich der jüngeren Petrikirche am Speersort. Heute erinnern die Straßennamen Domstraße und Curienstraße sowie der – nur informell so bezeichnete – Domplatz an den ehemaligen Bau.

Geschichte[Bearbeiten]

Vorgängerbauten[Bearbeiten]

Die erste Kirche wurde um 831 als Missionskirche für Norddeutschland und Skandinavien errichtet. Der Bischofssitz wurde jedoch bereits 845, zwei Jahre nach Zerstörung der Kirche durch die Wikinger, nach Bremen verlegt. In Hamburg blieb nur das Domkapitel als lokale Vertretung des Bischofs zurück. Die Kirche wurde in den folgenden zwei Jahrhunderten zweimal zerstört und wiederaufgebaut, unter dem Erzbischof Bezelin/Adalbrand 1035-1043 erstmals in Stein. Die Abfolge der Vorgängerbauten ist archäologisch nicht genau nachweisbar. Der Dom blieb bis zur Gründung der Petrikirche die einzige Kirche in weitem Umkreis.

Das Domkapitel übte die Kirchenaufsicht über Hamburg und den Sprengel aus, der aus Dithmarschen und den Herzogtümern Stormarn und Holstein bestand. Es konnte in Hamburg die Pfarrer der Stadtkirchen wählen und hatte die Gerichtsbarkeit über die Geistlichen inne. Die Domherren selbst genossen seit 834 Immunität. Dom und Domkapitel waren mit zahlreichen Präbenden aus Höfen und Dörfern im Umland, meist in Stormarn, ausgestattet. Die Domherren entstammten meist dem Holsteiner Adel oder Familien der Hamburger Oberschicht.

Basilika[Bearbeiten]

Ab 1245 wurde eine dreischiffige Basilika in frühgotischem Stil errichtet, die am 18. Juni 1329 geweiht wurde. Am Ende des Jahrhunderts wurde sie um zwei Schiffe erweitert und zur backsteingotischen Hallenkirche umgestaltet. Dieser Bau blieb im Wesentlichen bis zum Abbruch 1806 erhalten. 1443 erhielt die Kirche eine Turmspitze. Eine weitere Halle kam zu Anfang des 16. Jahrhunderts hinzu. Sie schloss den Kreuzgang nach Norden ab und wurde 1520 als Nige Gebuwte (Neues Gebäude) erstmals erwähnt. Sie diente vermutlich als Saal für Predigten. Später erhielt sie den Namen Schappendom, so genannt nach den Schränken (nd. Schappen), die die Hamburger Tischler später hier ausstellten. Hier wurden auch in der Weihnachtszeit Verkaufsmessen abgehalten. Der heutige Jahrmarkt, der Hamburger Dom auf dem Heiligengeistfeld, hat von dorther seinen Namen geerbt.

Reformation[Bearbeiten]

Ab 1522 hielt die Reformation Einzug in Hamburg. Seit 1526 war fast die gesamte Bürgerschaft, ab 1528 auch der Rat der Stadt lutherisch geworden. Luther hatte auf Bitten des Senates seinen Weggefährten Bugenhagen nach Hamburg entsandt. Hier erarbeitete er bis 1529 die evangelische Kirchenordnung für die Stadt. Er wollte ursprünglich die Einkünfte des Doms und des Domkapitels gegen Leibrenten einziehen und dem Schatzkasten der Stadtkirche zuschlagen, aus dem Prediger und Lehrer besoldet werden sollten. Er konnte jedoch kein Übereinkommen mit den Domherren erzielen, die 1529 noch nicht der Reformation angehörten. Viele Domherren verließen daraufhin Hamburg, und der Dom wurde sogar zeitweilig geschlossen. Der Streit, der auch beim Reichskammergericht anhängig war, konnte erst nach dem Schmalkaldischen Krieg und dem Augsburger Religionsfrieden beigelegt werden. Auch die Mitglieder des Domkapitels waren inzwischen protestantisch geworden. Auf Vermittlung Kaiser Ferdinands wurde 1561 der Bremer Vergleich geschlossen: Das Domkapitel verzichtete weitgehend auf seinen Einfluss auf die Hamburger Stadtkirche, ihm blieb aber die Hoheit über den Dom und seine Einkünfte und die Gerichtsbarkeit über die Domherren. Der Dom bildete seitdem eine Enklave in Hamburg, die auswärtigen Mächten unterstand, bis 1648 dem (lutherischen) Erzbischof-Administrator von Bremen. Seit dem Westfälischen Frieden ging der Dom, wie das Erzstift Bremen, zuerst an Schweden über, 1715 an das Kurfürstentum Hannover. Zum Dom gehörte keine Kirchengemeinde.

Abbruch[Bearbeiten]

Das Ansehen des Domkapitels in der Stadt war schlecht, nicht zuletzt wegen der zerfallenden Häuser rings um den Dom. Erste Planungen der Stadt zum Erwerb der Domliegenschaft wurden bereits 1772 aufgenommen, aber nicht sofort umgesetzt. 1784 veräußerte das Domkapitel auf Drängen der hannoverschen Regierung die zuvor öffentlich zugängliche wertvolle Bibliothek. Nach dem Tod des Pastors Moldenhauer 1790 wurden auch die beiden Predigerstellen eingespart. Die wenigen Gottesdienste, die noch am Dom stattfanden, wurden von schlechtbezahlten Kandidaten gehalten. Damit hatte die baufällige und nach dem Urteil des Zeitgeschmacks als "ungeheure, dunkle, fürchterliche Höhle" geltende Kirche jeden Wert für die Stadtbevölkerung verloren.[1]

Nach dem Reichsdeputationshauptschluss 1803 wurde auch der Hamburger Dom säkularisiert und fiel damit an die Stadt Hamburg. Die Domimmunität inmitten der Stadt, die dem Bremer Erzbischof beziehungsweise seinen politischen Nachfolgern oblag, hatte den Dom zu einem Fremdkörper inmitten des Stadtgebietes werden lassen, der nicht mehr in die stadtrepublikanische Kirchenverfassung integrierbar und dessen rechtliche Grundlage, ja, Daseinsberechtigung somit entfallen war. 1804 wurde der Abbruch beschlossen und offiziell mit der enormen Baulast und dem Hinweis auf die unbedeutend kleine Domgemeinde gerechtfertigt. Auch an der kunstgeschichtlichen Bedeutung des Doms und seiner kostbaren Ausstattung bestand kein Interesse. Auch die Schrift Blick auf die Domkirche in Hamburg (1804) des Domherrn Friedrich Johann Lorenz Meyer betrachtet zwar nostalgisch die mit dem Dom verbundenen Erinnerungen, begrüßt aber den für die Stadt gewonnenen Raum, auch wenn Meyer den Schappendom gerne erhalten hätte.[2]

Im Juni 1804 fand der letzte Gottesdienst statt. Dann mussten zunächst die Überreste der etwa 25000 Leichen geborgen werden, die über die Jahrhunderte im und neben dem Dom bestattet worden waren. Im Mai 1805 begann der eigentliche Abbruch mit dem herablassen der Glocken und dem Abtragen des Turms. Am 11. Juli 1805 wurde die Kirche mit ihrem gesamten Inventar verkauft.[3] Bis Ende 1806 - Hamburg war bereits von den Franzosen besetzt - war das Bauwerk komplett abgerissen. Sogar die Fundamente wurden ausgegraben, um die Steine und Grabplatten als billige Baumaterialien verwenden zu können. Die ursprüngliche Gestalt der Kirche ist daher nicht mehr sicher zu rekonstruieren. Immerhin wurde ein Teil der Ausstattung dank des Einsatzes von Philipp Otto Runge geborgen und veräußert, darunter spätmittelalterliche Altäre aus Werkstätten hamburgischer Meister wie Absolon Stumme und Hinrik Bornemann. Reste befinden sich heute im Nationalmuseum Warschau.[4] In Hamburg befindet sich noch der Lukasaltar des Amts der Maler, den dieses in die Jakobikirche transferieren durfte.[5] Mehrere Fenster mit Glasmalerei aus dem 15. Jahrhundert wurden in die neuerbaute katholische Kirche St. Helena und Andreas (Ludwigslust) übernommen. Vom Geläut ist einzig die Glocke Celsa (1487), jetzt in der Kirche St. Nicolai in Hamburg-Altengamme,[6] erhalten.

Nachnutzung des Geländes[Bearbeiten]

Zwischen 1838 und 1840 entstand auf dem Gelände des Mariendoms ein klassizistischer Neubau für die Gelehrtenschule des Johanneums, die aus dem zugleich abgerissenen, mittelalterlichen St.-Johnannis-Kloster (am heutigen Rathausmarkt) dort einzog. Das Gebäude der Architekten Carl Ludwig Wimmel und Franz Gustav Forsmann überstand 1842 den Großen Brand, wurde jedoch im Zweiten Weltkrieg mit der darin zuletzt untergebrachten Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg von Bomben zerstört. Bis 1955 wurden die erhaltenen Gebäudeflügel und der am Speersort gelegene Arkadengang endgültig abgerissen, um Platz für Straßenerweiterungen zu schaffen. So führt seitdem die völlig neu errichtete Domstraße vom Speersort über das Gelände des Doms zur Ost-West-Straße (heute Willy-Brandt-Straße). Der Rest des Geländes, eine Sandfläche, wurde jahrzehntelang als Parkplatz genutzt. Eine anderweitige Nutzung wurde immer wieder diskutiert. Mehrfach fanden auf dem Gelände archäologische Grabungen statt (1947–1957, 1980–1987 und 2005–2007). Dabei wurde neben Einzelfunden auch Teile des Papstkenotaphs gefunden.

Nach Protesten über die schließlich angedachte Bebauung mit einem modernen Glasbau wurde auch dieser Plan verworfen und 2007 eine Bürgerdiskussion im Internet durchgeführt. Als Ergebnis entstand 2009 ein Archäologie-Park als Zwischenlösung.[7] Die ansonsten einfach gestaltete Grünanlage wird von einem begehbaren Wall aus Stahlplatten gerahmt, der die Konturen der Domburg nachzeichnet. Sie gehörte zu einem Ringwall von 140 Metern Durchmesser, der die erste Kirche schützte, bevor dort die erste städtische Bebauung entstand. 39 weiße, quadratische Bänke, die nachts von innen heraus beleuchtet sind, markieren die Standorte der Pfeiler der fünfschiffigen Haupthalle des Doms, von denen ein einziger erhaltener Fundamentrest durch ein kleines Fenster in einer Bank zu sehen ist.[8]

1893 wurde die Kirche St. Marien im Stadtteil St. Georg, also außerhalb der Altstadt, als neue römisch-katholische Hauptkirche der Stadt Hamburg erbaut. Im Jahre 1995, nach Wiedererrichtung des Erzbistums Hamburg, wurde sie zur Kathedralkirche.

Persönlichkeiten am Dom[Bearbeiten]

Bischöfe[Bearbeiten]

Für die Bischöfe des Erzbistums Hamburg siehe: Liste der Bischöfe.

Priester, Pastoren und Vikare[Bearbeiten]

Der abgesetzte Papst Benedikt V. kam nach seiner Degradierung zum Vikar im Jahr 964 als kaiserlicher Gefangener unter Aufsicht des Bischofs Adaldag an den Hamburger Dom, wo er verstarb. Seine sterblichen Überreste wurden wohl 988 nach Rom gebracht, aber bis zum Abbruch 1805 befand sich sein Kenotaph im Dom.

Im 15. Jahrhundert wurden am Dom zwei theologische Lektorenstellen gestiftet, die ursprünglich der theologischen Fortbildung der Geistlichen dienten. Nach der Reformation wurde die erste Lektur (Lector primarius) mit der Stelle der Hamburger Superintendenten verbunden, die zweite Lektur (Lector secundarius) mit der Stelle eines Pastors am Dom. Bekannte Pastoren oder Vikare des Doms waren beispielsweise Johannes Freder (1540–1547), Paul von Eitzen (ab 1548), Henning Conradinus (ab 1575) und Johann Heinrich Daniel Moldenhawer (1765–1790). Der Historiker Christian Ziegra war Pastor adjuctus und wurde 1761 canonicus minor. Johann Otto Thieß war 1787-1790 Vikar.

Domherren[Bearbeiten]

Bei den Domherren wurde unterschieden zwischen den jüngeren (Canonicus minor) und den älteren (Canonicus maior). Die Unterscheidung dürfte sich in der katholischen Zeit auch in den Pfründen gespiegelt haben. 1499 wurde Heinrich Banzkow als Scholastiker genannt, 1550 Johannes Saxonius. Seit der protestantischen Zeit war die Domherrenwürde nicht mehr unbedingt mit einem geistlichen Amt verbunden. Der letzte amtierende Domherr und Präsident des Domkapitels vor der Säkularisierung war der Jurist Friedrich Johann Lorenz Meyer. Die kleineren Pfründen diente etwa zur Besoldung der Kirchenmusiker, der Lehrer Valentin Heins hatte eine Vikarie als Lateinlehrer an der Domschule.

Für einzelne Domherren des Hamburger Kapitels: Domherr (Hamburg).

Lektoren[Bearbeiten]

Unter den Domherren hatten die Inhaber der beiden Lekturen, von denen die erste 1408 von dem Magister Johannes Vritze und die zweite 1430 aus dem Testament des Segeberg Stroer gestiftet worden war, eine besondere Stellung. Sie waren zumeist Hochschullehrer der Universitäten Rostock oder Erfurt.[9] Dazu gehörten:

In der Reformationszeit wurde die erste Lektur mit der Stelle des Superintendenten verbunden:

Seit 1593 blieb die erste Lektur unbesetzt. Die zweite Lektur wurde weiter vergeben und war in der Regel mit der Stelle des Dompastors verbunden. Zu den lutherischen Lektoren zählte Caspar Bussing. Der letzte Lector secundarius war Johann Heinrich Daniel Moldenhawer.

Kirchenmusiker[Bearbeiten]

Auch die Kirchenmusiker am und um den Mariendom wurden oft mit der Domherrenwürde ausgestattet. Ihre Bekanntheit als Musiker rechtfertigt jedoch die gesonderte Einordnung. Seit der Reformation war jedoch das Kantorat am Johanneum wesentlich bedeutender für die Kirchenmusik der gesamten Stadt. Zeitweise wurden beide Ämter von einer Person bekleidet. Erasmus Sartorius wurde 1604 Vikar am Dom, 1628 übernahm er auch das Kantorat am Johanneum. Der Kantor Thomas Selle war von 1642 bis 1663 am Dom tätig. Friedrich Nicolaus Bruhns war ab 1687 canonicus minor und Kantor des Doms. Der Musikdirektor Johann Mattheson wirkte von 1715 bis 1728 und Johann Valentin Görner von 1756 bis 1762.

Besitz des Domkapitels[Bearbeiten]

Zum Besitz des Domkapitels gehörten auch vierzehn sogenannte Kapitelsdörfer außerhalb Hamburgs. Diese gingen dem Domkapitel infolge der Reformation verloren. Der Verlust dieser Dörfer und deren Übergang an Holstein wurde 1648 durch den Westfälischen Frieden endgültig bestätigt. Dazu gehörte beispielsweise

Literatur[Bearbeiten]

  • Ralf Busch: Hamburg Altstadt, Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland 41, Theiss, Stuttgart, 2002.
  • Kai Mathieu: Der Hamburger Dom, Untersuchungen zur Baugeschichte im 13. und 14. Jahrhundert (1245 - 1329) und eine Dokumentation zum Abbruch in den Jahren 1804 - 1807, Museum f. Hamburgische Geschichte, Hamburg, 1973. (noch nicht eingearbeitet)
  • Ferdinand Stöter: Die ehemalige St. Marien Kirche oder der Dom zu Hamburg in Bildern mit erläuternden Texten von F. Stöter, Gräfe, Hamburg, 1879. (noch nicht eingearbeitet)
  • Friedrich Johann Lorenz Meyer: Blick in die Domkirche in Hamburg, Nestler, Hamburg, 1804. (noch nicht eingearbeitet)
  • Joist Grolle: Ein Stachel im Gedächtnis der Stadt: Der Abriß des Hamburger Doms, Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte Bd. 84 (1998), S. 1–50 (PDF, 14 MB)
  • Uwe Bahnsen in der WELT: Warum der Dom in Hamburg 1804 abgerissen wurde

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Mariendom (Hamburg) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Grolle: Ein Stachel im Gedächtnis der Stadt: Der Abriß des Hamburger Doms, S. 5. 11
  2. Grolle: Ein Stachel im Gedächtnis der Stadt: Der Abriß des Hamburger Doms, S. 12-14
  3. Grolle: Ein Stachel im Gedächtnis der Stadt: Der Abriß des Hamburger Doms, S. 11
  4. Grolle: Ein Stachel im Gedächtnis der Stadt: Der Abriß des Hamburger Doms, S. 34
  5. Lukasaltar
  6. HARRI (Pseudonym für Harald Richert): Die älteren Kirchenglocken des ehemaligen Amtes Bergedorf. In: Lichtwark-Heft Nr. 69. Verlag HB-Werbung, Hamburg-Bergedorf, 2004. ISSN 1862-3549.
  7. Hamburger Abendblatt von 30. Januar 2008. http://www.abendblatt.de/daten/2008/01/30/842263.html
  8. http://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/1426386/2009-05-06-bsu-domplatz.html Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt vom 6. Mai 2009: Domplatz eröffnet.
  9. Siehe dazu Eduard Meyer: Geschichte des Hamburgischen Schul- und Unterrichtswesens im Mittelalter. Hamburg: Meißner 1843
  10. Karl Ernst Hermann Krause: Moller, Bartold. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 22, Duncker & Humblot, Leipzig 1885, S. 122 f.