Hans Georg Nenning

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Hans Georg Nenning

Hans Georg Nenning (* 20. Februar 1946 in Graz) ist ein österreichischer Schauspieler, Autor und Regisseur.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hans Georg Nenning wuchs in einem akademischen Elternhaus auf. Die Mutter Edith geborene Kainer war Psychologin, der Vater Günther Nenning Journalist. 1959 übersiedelte die Familie nach Wien. Hans Georg Nenning war bis 1966 Schüler des Wasagymnasiums, anschließend besuchte er zwei Jahre lang die Grafische Lehr- und Versuchsanstalt. 1968 leistete er seinen Wehrdienst beim österreichischen Bundesheer ab. 1969 entschied er sich, Schauspieler zu werden und trat in das Max-Reinhardt-Seminar ein. 1971 debütierte er als Eleve am Wiener Burgtheater. Es folgten Engagements im Theater der Komödianten,[1] Stadttheater Ulm, Volkstheater, Theater in der Josefstadt und im Stadttheater Salzburg.

Hans Georg Nenning war in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen.[2] Für die Serie Eurocops schrieb er die Folge Transit in den Tod und spielte auch darin eine Hauptrolle. 2000 wirkte er unter der Regie von David Frankel in der Miniserie Band of Brothers mit.

Als Filmregisseur drehte er 2007 in Paris seinen ersten Kurzfilm Dusk.[3] Dieser wurde für die offizielle Selektion des ÉCU The European Independent Film Festival 2008 in der Kategorie Best European Dramatic Short nominiert.[4] Vier weitere Nominierungen folgten auf internationalen Festivals in Athen, Toronto und UK. 2013 wurde Dusk für die Plattform “The European Independent Film Channel Screening the world’s best independent films” selektiert.[5]

Autor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2011: Jenseits des Lichts – Berichte aus der Zukunft (Science–Fiction Saga, 5 Bände).
  • 2014: Ausklang (Roman).
  • 2015: Gefrorenes Licht (postatomarer Thriller).
  • 2017: Kaskade (Science–Fiction Roman).

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.connyhannesmeyer.at/datenbank-suche/personen_liste/
  2. http://www.imdb.com/name/nm0626067/
  3. http://euroifc.com/?p=2289/The%20European%20Independent%20Film%20Channel
  4. The European Independent Film Festival 2008. Abgerufen 12. Juni 2018
  5. European Independent Film Channel

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]