Hauck & Aufhäuser

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  Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG
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Staat DeutschlandDeutschland Deutschland
Sitz Frankfurt am Main
Rechtsform Aktiengesellschaft
Bankleitzahl 502 209 00[1]
BIC HAUK DEFF XXX[1]
Gründung 1796[2]
Website www.hauck-aufhaeuser.com
Geschäftsdaten 2016[4]
Bilanzsumme 2813 Mio. Euro
Einlagen 2356,9 Mio. Euro
Kundenkredite 382,8 Mio. Euro
Mitarbeiter 543[3]
Leitung
Vorstand Michael Bentlage (Vorsitzender)
Aufsichtsrat Wolfgang Deml (Vorsitzender)

Die Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG ist eine Privatbank mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Kreditinstitut mit dem Geschäftschwerpunkt Vermögensverwaltung verfügt über mehrere europäische Standorte und ist 1998 aus der Fusion von Georg Hauck & Sohn Bankiers in Frankfurt am Main und Bankhaus H. Aufhäuser in München entstanden. Es gehört seit 2016 zum chinesischen Mischkonzern Fosun.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bankhaus Georg Hauck & Sohn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung 1796[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1796 wurde Friedrich Michael Hauck (1769–1839) neuer Teilhaber des seit 1753 bestehenden Geschäfts Gebhard & Platz in Frankfurt am Main. Gebhard & Hauck, wie das Geschäft nun hieß, betrieb Wechsel-, Commissions- und Speditionsgeschäfte. Bankgeschäfte betrieben Gebhard & Hauck – ganz im Sinne der merchant bankers der damaligen Zeit – zumindest zu Anfang wohl nur nebenbei. Allerdings ist bekannt, dass bereits im Jahr 1800 Gebhard & Hauck dem Oberrheinischen Kreis ein Darlehen von 100.000 Gulden zu einem Zinssatz von 4,5 Prozent gewährte.[5]

1839 übernahmen Georg Heinrich (1812–1884) und Ferdinand Hauck (1813–1888) nach dem Tod ihres Vaters Friedrich Michael (dessen Kompagnon Peter Gebhard war bereits 1814 verstorben) Gebhard & Hauck, gingen aber 1861 getrennte Wege. Die beiden Hauck-Brüder gründeten die Bankhäuser Georg Hauck & Sohn sowie Ferdinand Hauck. Letztere Bank war eine Zeit lang ebenfalls recht erfolgreich, wurde aber schließlich 1926 liquidiert und auf Georg Hauck & Sohn übertragen.[6]

Nationalsozialismus – Repressalien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bankhaus Georg Hauck & Sohn überstand auch schwierige Phasen wie den Deutschen Krieg 1866, den Deutsch-Französischen Krieg 1870/71, den Gründerkrach 1873, die Novemberrevolution und die Phase der Hyperinflation nach dem Ersten Weltkrieg wie auch die Weltwirtschaftskrise der späten 20er und frühen 30er Jahre relativ unbeschadet.

1938 führten die politischen Verhältnisse – Nationalsozialismus – dazu, dass das Bankhaus Georg Hauck & Sohn sich unter Alexander Hauck (1893–1946) genötigt sah, einen neuen „arischen“ Partner und damit zum ersten Mal eine nicht der Familie Hauck angehörende Person in die Bank zu holen: Alexander Haucks Jugendbekanntschaft Adolf Melber, der nun die Bank nach außen vertrat.[7] Bereits Alexander Haucks hoch angesehener Vater, Otto Hauck (* 10. April 1863 Frankfurt am Main, † 25. November 1934 ebenda), war 1933 als langjähriger Präsident der Frankfurter Industrie- und Handelskammer mitsamt dem kompletten Präsidium aus dem Amt gedrängt worden. Die Familie Hauck selbst war nicht jüdischen Ursprungs, allerdings durch Heirat im Sinne der nationalsozialistischen Rassenlehre „belastet“. Vor allem aber dürfte den Nationalsozialisten die liberale Einstellung und anti-nationalsozialistische Haltung insbesondere Otto Haucks wie auch später seines Sohnes Alexander ein Dorn im Auge gewesen sein.

Krieg und Wiederaufbau, letzter Hauck scheidet aus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der kompletten Zerstörung des Bankhauses Georg Hauck & Sohn in der Neuen Mainzer Straße 30 bei den Luftangriffen auf Frankfurt am Main im März 1944 wurde es nach dem Krieg wiederaufgebaut. 1946 wurden August Oswalt, Anne Marie Hauck und Michael Hauck persönlich haftende Gesellschafter. 1950 wurde Georg Hauck & Sohn eine Kommanditgesellschaft (KG), 1980 eine Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA).[8] Ende 1993 schied Michael Hauck (geb. 1927) als letzter Vertreter der Familie nach 47 Jahren als persönlich haftender Gesellschafter aus dem Bankhaus aus. Michael Hauck ist heute Ehrenvorsitzender des Bankhauses Hauck & Aufhäuser, und Mitglieder der Familie Hauck gehören weiterhin dem Kreis der Aktionäre der Bank an.

Bankhaus H. Aufhäuser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung 1870[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bankhaus H. Aufhäuser in der Löwengrube 20 mit Gründer Heinrich Aufhäuser sowie seinen Söhnen Martin und Siegfried, um 1905

Durch Heinrich Aufhäuser (1842–1917) und Samuel Scharlach wurde am 14. Mai 1870 das Bankhaus Aufhäuser & Scharlach in München gegründet. Bereits in den ersten Jahren von 1870 bis 1876 verfünffachte sich die Bilanzsumme des neuen Bankhauses. Nachdem Heinrich Aufhäuser seinen ehemaligen Partner Scharlach bis 1892 ausbezahlt hatte, firmierte das Institut ab 1894 unter dem Namen Bankhaus H. Aufhäuser. Die Bank erlangte schnell einen guten Ruf und zählte alsbald u. a. Herzog Luitpold in Bayern und die Familie von Thomas Mann sowie Neuberger und Einstein (Alfred Einstein) zu ihren Kunden. Um die Jahrhundertwende wurde aus der zunächst auf das Effektenkommissionsgeschäft spezialisierten Bank ein umsatzstarkes Kreditinstitut. 1913 belief sich die Bilanzsumme von H. Aufhäuser erstmals auf über 10 Millionen Goldmark.

S. Bleichröder Kommanditistin und erfolgreiche 1920er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine der seit dem Kaiserreich renommiertesten deutschen Privatbanken und die ehemalige Hausbank des vormaligen Reichskanzlers Otto von Bismarck, das Berliner Bankhaus S. Bleichröder, wurde 1918 Kommanditistin vom Bankhaus H. Aufhäuser – auch ein Kennzeichen des Konzentrationsprozesses bei den Banken seit der Jahrhundertwende. Der offizielle Name lautete nun: H. Aufhäuser Kommandite von S. Bleichröder in Berlin.[9] 1921 kam es durch die Beteiligung Martin Aufhäusers an S. Bleichröder zu einer Überkreuzbeteiligung zwischen den beiden jüdischen Bankhäusern. Gleichzeitig trat Ernst Kritzler, seit 1917 Teilhaber von S. Bleichröder, dem Bankhaus H. Aufhäuser bei. Die 1920er waren sehr erfolgreiche Jahre für H. Aufhäuser. Martin Aufhäuser (1875–1944) saß zudem im Aufsichtsrat der 1924 neu gegründeten Golddiskontbank, die nach der Hyperinflation als Tochtergesellschaft der Reichsbank gegründet wurde, um dem deutschen Außenhandel wieder ein konvertierbares Zahlungsmittel zur Verfügung zu stellen.

„Arisierung“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ankündigung Seilers bezüglich Übernahme des Bankhauses H. Aufhäuser, 1938

Die erfolgreichen Jahre wurden durch die „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten unterbrochen. Da die Aufhäusers dem jüdischen Glauben angehörten, war das Bankhaus massiven Repressalien ausgesetzt und es verlor einen Großteil seiner Kunden – durch Zwangsmaßnahmen (Judenboykott etc.), Auswanderung oder Deportation.[10]

Das Bankhaus H. Aufhäuser wurde infolge der sogenannten Reichspogromnacht Anfang November „zwangsarisiert“ und im Dezember 1938 übernahm Friedrich Wilhelm Seiler die Bank; H. Aufhäuser war damit eine der letzten Privatbanken und eine der bedeutendsten, die auf diese Art „arisiert“ wurde. Das Bankhaus änderte seinen Namen in Seiler & Co. und die jüdischen Mitarbeiter mussten entlassen werden. Allerdings muss vermerkt werden, dass Martin Aufhäuser die ersten Verhandlungen mit Friedrich Seiler im Sommer 1938 noch mehr oder weniger freiwillig geführt hatte; Seiler war derjenige, dem die Aufhäusers ihre Bank übergeben wollten. Erst nach der „Reichspogromnacht“ mischten sich die nationalsozialistischen Stellen massiv in die Verhandlungen ein und bestimmten den Weg der „Arisierung“. Das Geschäft wurde ab Ende 1938 hauptsächlich von dem seit den 1920er Jahren im Bankhaus H. Aufhäuser tätigen und engen Vertrauten der Aufhäusers, Josef Bayer (1897–1965), geführt, der selbst mit einer Jüdin verheiratet war, aber aufgrund seiner Kenntnis über die Bank von den nationalsozialistischen Stellen nicht entlassen werden konnte. Dem Bankhaus Aufhäuser/Seiler gelang es, bis 1944 Gewinne zu erzielen, ohne sich in Rüstungsgeschäfte oder Ähnliches zu verstricken. Josef Bayer wie auch der seit 1939 persönlich haftende Gesellschafter Otto Schniewind, der in der geplanten Regierung Goerdeler zeitweise als Finanz- bzw. Wirtschaftsminister vorgesehen war, wurden infolge des Attentats vom 20. Juli 1944 ins Konzentrationslager gebracht beziehungsweise in Lagerhaft genommen, überlebten aber die nationalsozialistische Zeit.[11]

Wiederaufbau, Aufhäusers scheiden endgültig aus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brüder Martin und Siegfried Aufhäuser (1877–1949, seit 1921 Partner in der Bank und englischer Staatsbürger) mussten Deutschland mittellos und gedemütigt verlassen und wanderten nach London bzw. über die Niederlande in die USA aus. 1954 wurde das Münchner Institut wieder in Bankhaus H. Aufhäuser umbenannt, und den Nachfahren der Aufhäusers wurde bereits 1953 rückwirkend zum Jahre 1948 eine 40-prozentige Beteiligung am Kommanditkapital angeboten. 1955 veräußerte die Familie Aufhäuser aufgrund der Vorkommnisse während der Zeit des Nationalsozialismus ihre Anteile jedoch vollständig und ist seitdem nicht mehr an der Bank beteiligt; persönliche Beziehungen bestehen aber weiterhin fort.

Seit 1998: Hauck & Aufhäuser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum 1. Januar 1998 fusionieren das Frankfurter Bankhaus Georg Hauck & Sohn und das Münchener Bankinstitut H. Aufhäuser zu Hauck & Aufhäuser KGaA.[12] Der Partnerkreis der Bank besteht aus dem Sprecher Michael Bentlage sowie Stephan Rupprecht und Wolfgang Strobel. Hauck & Aufhäuser versteht sich als traditionsreiches und gleichzeitig modernes Privatbankhaus.[13][14]

Bis August 2016 war Hauck & Aufhäuser eines der wenigen Privatbankhäuser, das eigenständig von persönlich haftenden Gesellschaftern und konzernunabhängig geführt wurde. Zu den Teilhabern gehörten neben Nachkommen der Gründerfamilie auch Hans Joachim Langmann, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Merck KGaA, Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG sowie die Familie Findel-Mast, welche Eigentümerin der Mast-Jägermeister SE ist.[15]

Am 8. Juli 2015 wurde bekannt, dass sich Hauck & Aufhäuser in Verkaufsgespräche mit dem chinesischen Beteiligungskonzern Fosun International führt.[16][17][18] Das Angebot von Fosun belief sich nach Medienberichten auf 210 Millionen Euro.[19] Im August 2016 wurde die Übernahme nach über einjähriger Prüfung von der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie der Bank- und Finanzaufsicht (BaFin) bestätigt.[20] Damit ging zum ersten Mal eine deutsche Bank an einen Mehrheitseigentümer aus China. Die Geschäftsleitung von Hauck & Aufhäuser blieb mit Stand Januar 2017 unverändert.[21][22]

Im Dezember 2016 gab die Privatbank bekannt, das Fondsplattformgeschäft der Sal. Oppenheim in Luxemburg und in diesem Zuge die beiden dort ansässigen Gesellschaften Sal. Oppenheim jr. & Cie. Luxemburg S.A. und Oppenheim Asset Management Services S.à r. zu übernehmen.[23]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauck & Aufhäuser unterhält Standorten in Frankfurt am Main, München, Hamburg, Düsseldorf, Köln, London, Luxemburg und Zürich und konzentriert sich auf die Beratung und die Vermögensverwaltung privater und unternehmerischer Kunden sowie institutioneller Investoren und die Zusammenarbeit mit unabhängigen Vermögensverwaltern.[24][25]

Bis zum Erwerb durch den chinesischen Mischkonzern Fosun im September 2016 zählten ausschließlich Unternehmerfamilien zu den Anteilseignern.[26]

Operative Tochtergesellschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hauck & Aufhäuser (Schweiz) AG (Zürich)
  • Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A. (Luxemburg)[27]
  • Hauck & Aufhäuser Alternative Investment Services S.A. (Luxemburg)
  • FidesKapital Gesellschaft für Kapitalbeteiligungen mbH (München)
  • easyfolio GmbH (Frankfurt am Main)[28]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank
  2. Wegmarken - Hauck & Aufhäuser Privatbankiers. In: www.hauck-aufhaeuser.de. Abgerufen am 5. September 2016.
  3. Hauck & Aufhäuser Privatbankiers: Geschäftsbericht 2015. Hrsg.: Hauck & Aufhäuser Privatbankiers. Frankfurt am Main 22. April 2016, S. 33.
  4. [1]
  5. Dr. Felix Höpfner: Unabhängig - Persönlich - Unternehmerisch Eine Chronik von Hauck & Aufhäuser Privatbankiers seit 1796. Hrsg.: Hauck & Aufhäuser Privatbankiers. ISBN 978-3-937996-31-8, S. 10.
  6. Dr. Felix Höpfner: Unabhängig - Persönlich - Unternehmerisch Eine Chronik von Hauck & Aufhäuser Privatbankiers. Hrsg.: Hauck & Aufhäuser Privatbankiers. ISBN 978-3-937996-31-8, S. 16.
  7. Dr. Felix Höpfner: Unabhängig - Persönlich - Unternehmerisch Eine Chronik von Hauck & Aufhäuser Privatbankiers. Hrsg.: Hauck & Aufhäuser Privatbankiers. ISBN 978-3-937996-31-8, S. 105.
  8. Dr. Felix Höpfner: Unabhängig - Persönlich - Unternehmerisch Eine Chronik von Hauck & Aufhäuser Privatbankiers. Hrsg.: Hauck & Aufhäuser Privatbankiers. ISBN 978-3-937996-31-8, S. 169 ff.
  9. Dr. Felix Höpfner: Unabhängig - Persönlich - Unternehmerisch Eine Chronik von Hauck & Aufhäuser Privatbankiers. Hrsg.: Hauck & Aufhäuser Privatbankiers. ISBN 978-3-937996-31-8, S. 66.
  10. Dr. Felix Höpfner: Unabhängig - Persönlich - Unternehmerisch Eine Chronik von Hauck & Aufhäuser Privatbankiers. Hrsg.: Hauck & Aufhäuser Privatbankiers. ISBN 978-3-937996-31-8, S. 108.
  11. Dr. Felix Höpfner: Unabhängig - Persönlich - Unternehmerisch Eine Chronik von Hauck & Aufhäuser Privatbankiers. Hrsg.: Hauck & Aufhäuser Privatbankiers. ISBN 978-3-937996-31-8, S. 111 ff.
  12. Wegmarken - Hauck & Aufhäuser Privatbankiers. In: www.hauck-aufhaeuser.de. Abgerufen am 6. September 2016.
  13. Michael Bentlage. Abgerufen am 4. August 2017.
  14. Geschichte - Hauck & Aufhäuser Privatbankiers. In: www.hauck-aufhaeuser.de. Abgerufen am 5. September 2016.
  15. Neue Investoren: Hauck & Aufhäuser jetzt vollständig in Privatbesitz. In: Handelsblatt, 17. Januar 2010.
  16. Fosun kauft Hauck & Aufhäuser: Deutsche Wirtschaftselite verkauft Traditionsbank an Chinesen. Abgerufen am 5. September 2016.
  17. n-tv Nachrichtenfernsehen: Hauck & Aufhäuser geht an Fosun: Chinesen kaufen deutsche Traditionsbank. Abgerufen am 5. September 2016.
  18. Übersicht - FONDS professionell Multimedia GmbH. In: www.fondsprofessionell.de. Abgerufen am 5. September 2016.
  19. Fosun kauft Hauck & Aufhäuser: Frankfurter Privatbank wird chinesisch. In: www.wiwo.de. Abgerufen am 5. September 2016.
  20. Hauck & Aufhäuser-Übernahme: Bafin gibt chinesischer Fosun grünes Licht - DAS INVESTMENT. In: www.dasinvestment.com. Abgerufen am 5. September 2016.
  21. Hauck & Aufhäuser - unabhängige Privatbank seit 1796. In: www.hauck-aufhaeuser.de. Abgerufen am 5. September 2016.
  22. Über Uns. In: www.hauck-aufhaeuser.com. Abgerufen am 18. Januar 2017.
  23. Hauck & Aufhäuser erwirbt Luxemburger Sal. Oppenheim-Gesellschaften der Deutschen Bank. In: www.hauck-aufhaeuser.com. Abgerufen am 18. Januar 2017.
  24. Hauck & Aufhäuser - unabhängige Privatbank seit 1796. In: www.hauck-aufhaeuser.de. Abgerufen am 5. September 2016.
  25. Hauck & Aufhäuser - unabhängige Privatbank seit 1796. In: www.hauck-aufhaeuser.de. Abgerufen am 5. September 2016.
  26. Reuters Editorial: Chinesische Fosun kauft Traditionsbank Hauck & Aufhäuser. In: Reuters Deutschland. (reuters.com [abgerufen am 18. Januar 2017]).
  27. Luxemburg (ots): Hauck & Aufhäuser Konzern bündelt seine Kräfte am Standort Luxemburg in neuer Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A. In: www.wallstreet-online.de. Wallstreet online, 27. Februar 2018, abgerufen am 8. März 2018 (ger).
  28. Laura de la Motte: Privatbank setzt auf "Robo-Advisor". In: Handelsblatt. www.handelsblatt.com, 3. Mai 2016, abgerufen am 8. März 2018 (ger).

Koordinaten: 50° 6′ 37,5″ N, 8° 40′ 27,9″ O

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