Horrorclown-Phänomen

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Dieser Artikel behandelt das seit den 1980er-Jahren auftretende Phänomen der Horrorclown-Sichtungen. Zu den historisch-kulturellen Aspekten der negativen Clown-Figur siehe Böser Clown.
Beispiel eines schrecklichen Clowns

Als Horrorclown-Phänomen wird eine Sichtungswelle von Horrorclowns bezeichnet, die seit den 1980er-Jahren, beginnend in den USA, stattfindet. Dabei handelt es sich um Personen, die sich in gruselige Clownskostüme kleiden, um andere damit zu erschrecken.[1]

Mitte der 2010er-Jahre wurden sie in verschiedenen weiteren Ländern gemeldet. Die Berichte wurden von den Medien verstärkt aufgegriffen, wobei sich nicht alle Sichtungen bestätigten und viele einer Hysterie zugeschrieben werden konnten oder gezielte Falschmeldungen waren.[2][3] Dies trifft insbesondere auf die Anfangsphase der Sichtungswelle 2016 zu,[4] sodass Elemente einer urbanen Legende vorliegen, die sich allerdings über Nachahmer verselbständigt hat und so auch zum realen Phänomen geworden ist.

Es wurden in weiterer Folge Fälle bekannt, in denen von Horrorclowns Gewalttaten oder strafbare Drohungen ausgingen, oder es wurde Gewalt gegen Clowns ausgeübt; auch sammelten sich Leute nach vermeintlichen Clownsichtungen zu einer Hetzjagd.[3][5][6]

Der zeitliche Zusammenhang mit Halloween wird sowohl von der Wissenschaft als auch von den Ordnungsbehörden bestätigt. Einhergehend mit dem Horrorclown-Phänomen kursieren auf Internetportalen diverse Videos, in denen Clowns beim Erschrecken von Menschen gezeigt werden.[7][8]

Bezeichnung und Abgrenzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Öffentlichkeit wird der Horrorclown auch als Grusel-Clown[9], Creepy Clown[10] oder Killer-Clown[11] bezeichnet. Der Dachverband Clowns in Medizin und Pflege in Deutschland fordert eine begriffliche Abgrenzung mit der Begründung, es seien „wirre Menschen, die ihre destruktiven Neigungen nur auf diese armselige Art ausleben wollen“. Der Verband schlug vor, als Abgrenzung eher den Begriff „Grinsefratzen“ zu benutzen.[5] Berufsclowns fürchten zudem um ihren Ruf und versuchen, in einer an die Black-Lives-Matter-Bewegung angelehnten #ClownLivesMatter-Kampagne ihr Image wieder zu verbessern.[12]

Ursprünge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur historischen Entwicklung und Entstehung von Figuren und Konzepten zum bösen Clown siehe Artikel Böser Clown.

Sichtungen und Zwischenfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Orte und Einzelfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit mehreren Jahren gibt es immer wieder Sichtungen, vor allem in den USA. Auch in anderen Ländern wie Kanada, Großbritannien,[13] Frankreich,[14] Deutschland, Österreich und der Schweiz[15] breitet sich das Phänomen aus.

Im britischen Northampton verkleidete sich im Jahr 2013 ein Student wiederholt als „Böser Clown“ und zeigte sich so an verschiedenen Orten der Stadt. Diese Clownssichtungen wurden weltweit in den Medien aufgegriffen.[16]

Im Jahr 2014 tauchten in Frankreich wiederholt Gruselclowns in der Öffentlichkeit auf. Dabei trugen die Clowns mitunter Waffenattrappen, aber auch echte Messer, Baseballschläger oder in einem Fall eine Pistole. Teilweise kam es zu gewalttätigen Übergriffen von Clowns. Ebenfalls griff die Polizei bewaffnete Personen auf, die Clowns jagen wollten.[14][17][18]

2016 trat erstmals Anfang August eine Person mit Clownmaske in Greenville, South Carolina, auf. Seitdem hat sich das Phänomen in den Vereinigten Staaten erneut ausgebreitet.[19] In den folgenden Monaten wurden weltweit weitere Vorfälle gemeldet.

Nachdem am 3. Oktober 2016 an der Pennsylvania State University angebliche Sichtungen von Horrorclowns gemeldet wurden, versammelten sich hunderte Studenten zur „Clownsjagd“. Dabei konnten aber keine Clowns aufgespürt werden.[20][21]

Mitte Oktober wurde in Schweden ein Jugendlicher von einer Person in Clownsmaske niedergestochen[22] und in Wesel zwei junge Männer von einem Täter in Clownsmaske mit Pistole und Messer bedroht.[23] In Gelsenkirchen verletzten zwei Gruselclowns mit einem Messer einen gehörlosen Mann und flüchteten.[24] In Rostock griff ein als Horrorclown maskierter Täter einen Teenager mit einem Baseballschläger an und verletzte ihn. Bei einem anderen Zwischenfall, ebenfalls in Rostock, lief ein Horrorclown-Maskenträger auf einen Jugendlichen zu und bedrohte ihn mit einem Messer.[25] Mitte Oktober nahmen Schwere und Umfang der Zwischenfälle in Deutschland weiter zu und es setzte eine umfangreiche mediale Berichterstattung ein. Unter Benutzung der Maske des Horror-Clowns wurden zudem mehrere Körperverletzungen und eine Brandstiftung begangen.[26]

Wie Medien und die Polizei berichteten, wurde am 24. Oktober 2016 in Berlin ein als Clown verkleideter 16-Jähriger von einem 14-jährigen Bekannten niedergestochen, den er erschrecken wollte.[27][28] Der Verletzte merkte in einem Presse-Interview an, er sei als Vampir verkleidet gewesen, und sein Bekannter sei mit einer Gruppe zusammen auf „Clownsjagd“ gewesen.[29]

Zeitpunkt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Sprecher der Deutschen Polizeigewerkschaft äußerte sich in der Öffentlichkeit neben den Orten auch zum Zeitpunkt der Sichtungen. Demnach sei der Trend vor allem um Halloween in Großstädten auffällig.[30]

Anzahl der Sichtungen in Deutschland 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In nur wenigen Tagen registrierte die Polizei alleine in Nordrhein-Westfalen 110 Fälle.[31] Am 26. Oktober 2016 gaben die Polizeibehörden auf Nachfrage der Deutschen Presseagentur eine Anzahl von 370 Fällen bekannt.[32] Das Internetmagazin Follow Up befragte sechs Monate nach Abklingen der Meldungen das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen. Demnach hatten die Beamten im Oktober und November 2016 insgesamt 415 Fälle registriert, ab Mitte November 2016 jedoch keine mehr.[33]

Auswirkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordnungspolitische Folgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland fürchten die Ordnungsbehörden Nachahmungstaten, so sprach die Berliner Polizei eine entsprechende Warnung aus.[9] Ein weiteres Problem für die Behörden ergibt sich aus einem Trend in den Sozialen Medien. Demnach werden im Zusammenhang mit Meldungen und Sichtungen Fake-Meldungen veröffentlicht, die die Anzahl der Sichtungen größer erscheinen lässt, als sie ist.[34] Nach Ansicht von Mimikama, einer Initiative zur Aufklärung über Internetmissbrauch, gibt es mehr Fälle an Fakes und Falschmeldungen im Netz als echte Sichtungen und Strafanzeigen; Mimikama spricht in diesem Zusammenhang von „Verängstigungsbullshit“.[35] Bis zum 21. Oktober 2016 will die Initiative nach eigener Aussage allein 400 Falschmeldungen zu Clownsichtungen in sozialen Medien gefunden haben.[36] In den USA soll kein in den sozialen Medien veröffentlichtes Video einen echten Clownangriff zeigen.[8]

Erzeugung von Angstzuständen und Imagewandel des Clowns[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den USA zeigen sich besonders Eltern besorgt, da vereinzelt als Clown verkleidete Täter Kinder in den Wald locken wollten und mehrere Schüler online bedroht wurden.[37]

Um Kinder nicht weiter zu verängstigen, verzichten gemäß dem Verband deutscher Zirkusunternehmen viele Berufsclowns auf eine Maskierung, insbesondere auf die weiße Gesichtsfarbe, und setzen auf lustige Kleidung.[38] Dahinter steht die Befürchtung, dass sich der Clown generell zu einem „Angstobjekt“ wandelt.[31] Exemplarisch für diese Meinung steht der preisgekrönte Clown Tonito vom Zirkus Krone. Er weist auf die ursprüngliche Idee der Figur hin. Er sieht den Clown als „Geschenk an die Menschheit“ und an die „liebsten Menschen der Welt“, der Freude spendet. Er stellt dabei auch die optischen Merkmale heraus. Die „richtigen Clownfarben“ seien Rot, Weiß und Schwarz. Alle anderen Farben seien „Halloween – oder eben Horror“.[39] Auch die Aktion Rote Nasen (Clowndoctors), die in vielen europäischen Ländern Aufmunterungs-Auftritte in Kinderkrankenhäusern betreibt, sieht ihre Arbeit gefährdet.[40][41]

Rechtliche Wirkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Großbritannien ist das Erschrecken von Passanten strafbar. In Deutschland ist dies grundsätzlich nicht der Fall, jedoch wird von Ordnungs- und Justizbehörden aus den Wirkungen oft auf eine strafbare Handlung geschlossen. Soweit mit dem Erschrecken dem Opfer bewusst körperliches Unwohlsein zugeführt wird, kann der Tatbestand der Körperverletzung erfüllt sein. Das Drohen mit einer Waffe kann mit einem Jahr Freiheitsstrafe geahndet werden, das Erschrecken von Autofahrern als Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr mit fünf Jahren.[42] Ferner kann bei entsprechendem Verhalten eine Belästigung der Allgemeinheit vorliegen, die mit einer Geldbuße geahndet werden kann, vgl. § 118 OWiG.[43]

Von dem Würzburger Amtsgericht wurden zwei jugendliche Mädchen wegen gefährlicher Körperverletzung zu Schmerzensgeld und zur Ableistung von Sozialstunden verurteilt, die aus Langeweile mit gruseligen Clownmasken in einer Nacht eine Frau im unterfränkischen Güntersleben erschreckt hatten. Die Mutter leidet seitdem an einer posttraumatischen Belastungsstörung.[44]

In Nordrhein-Westfalen ist vom Amtsgericht Recklinghausen ein Paar aus Datteln, das im Oktober 2016 – ausgestattet mit einer Clown- und einer Totenkopfmaske – mehrfach auf die Straße gesprungen ist und teilweise auch auf Motorhauben geschlagen hat, wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr verurteilt worden. Zeugen hatten im Prozess berichtet, dass sich die Maskierten „wie die Irren“ aufgeführt hätten. Einer sprach davon, dass er den „blanken Horror“ erlebt habe. Die 35-jährige Frau wurde zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt, ihr 29 Jahre alter Freund muss 1000 Euro Geldstrafe zahlen.[45]

Sonstige Folgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Fastfood-Unternehmen McDonald’s schränkte aufgrund der Geschehnisse die Auftritte seiner Werbefigur Ronald McDonald in den USA drastisch ein.[37] Die Warenhausketten Kaufhof und Karstadt haben als Reaktion „Horrorclown“-Masken und -Kostüme aus dem Sortiment genommen. Der Freizeitpark Belantis bei Leipzig hat Clownskostüme während der Halloweenfeiern auf seinem Gelände verboten.[46]

Wissenschaftlicher Diskurs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Einschätzung des Psychologen Jens Hoffmann vom Institut Psychologie und Bedrohungsmanagement in Darmstadt habe „das Erschrecken […] eine lange Tradition, besonders zu Halloween“. Dieses habe sich nun (im Zuge der Sichtungswelle 2016) „verselbstständigt“ und es gebe einen „großen Nachahmungseffekt“.[47] Lars Gräßer vom Grimme-Institut in Marl ordnet die mediale Berichterstattung differenziert ein: "In vielen Fällen war der Hype Unsinn", sagte Gräßer dem Internet-Magazin Follow Up.[48] Gräßer versteht die Horrorclowns als Teil des Internetphänomens der Pranks – mitunter fragwürdige Streiche, die nach dem Prinzip der versteckten Kamera gefilmt und ins Netz gestellt werden. Meist blieben solche Dinge im Netz. „Erst als die großen Medienmarken das Phänomen aufgegriffen haben, wurde es zum Hype.“ Dass die Medienberichte die Taten in der Realität erst provoziert hätten, glaubt der Medienwissenschaftler jedoch nicht.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Horror-Clowns sorgen für Schrecken: Die Abgründe hinter der Clown-Maske In: Neue Zürcher Zeitung vom 3. November 2016
  2. Melissa Chan: Everything You Need to Know About the ‘Clown Attack’ Craze. In: Time. Abgerufen am 25. Oktober 2016.
  3. a b Aja Romano: The great clown panic of 2016 is a hoax. But the terrifying side of clowns is real. In: Vox. Abgerufen am 25. Oktober 2016.
  4. [1] Mimikama.at, Zugriff am 25. Oktober 2016
  5. a b Titus Arnu: Angriffe in Deutschland: Gruselclowns breiten sich bedrohlich aus. In: sueddeutsche.de. ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 23. Oktober 2016]).
  6. bec: Polizei kennt wohl den Mann hinter der Maske. 25. September 2015, abgerufen am 26. Oktober 2016.
  7. Why I am a 'killer clown'. In: BBC. Abgerufen am 25. Oktober 2016.
  8. a b Sarah Kumpf (Video): Horror-Clown-Hysterie im Internet. In: tagesschau.de, vom 24. Oktober 2016, abgerufen am 24. Oktober 2016.
  9. a b Grusel-Clown – Berliner Polizei warnt Nachahmer. In: morgenpost.de. Abgerufen am 23. Oktober 2016.
  10. «Creepy Clowns» im Kanton Zürich gesichtet. In: landbote.ch. Abgerufen am 23. Oktober 2016.
  11. Britische Polizei warnt vor „Killer-Clowns“. In: tz.de. 10. Oktober 2016, abgerufen am 21. Oktober 2016.
  12. Immer mehr Zwischenfälle mit Horror-Clowns in den USA. In: salzburg24.at. Abgerufen am 21. Oktober 2016.
  13. Britische Polizei warnt vor "Killer-Clowns". In: tz.de. 10. Oktober 2016, abgerufen am 21. Oktober 2016.
  14. a b „Kollektive Hysterie“ in Frankreich: Die Angst vor den Horror-Clowns. In: Spiegel Online. Abgerufen am 21. Oktober 2016.
  15. Von Céline Trachsel: Psycho-Fotos aufgetaucht: Der Clown-Terror hat die Schweiz erreicht! Abgerufen am 21. Oktober 2016.
  16. Das ist der mysteriöse Clown von Northampton. In: Spiegel Online. Abgerufen am 26. Oktober 2016.
  17. Felicitas Kock: Mysteriöse Attacken in Frankreich: Wer hat Angst vorm bösen Clown? In: sueddeutsche.de. ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 21. Oktober 2016]).
  18. Clowns «agressifs» et «effrayants»: des dizaines d'interpellations. In: Le Monde. Abgerufen am 26. Oktober 2016.
  19. USA: Horror-Clowns treiben ihr Unwesen in Nachbarschaften. In: Blick. Abgerufen am 21. Oktober 2016.
  20. Melissa Chan: Penn State Students Flood Streets to Hunt for Clowns. In: Time. Abgerufen am 26. Oktober 2016.
  21. Jessica McBride: Penn State Creepy Clowns: 5 Fast Facts You Need to Know. In: heavy.com. Abgerufen am 26. Oktober 2016.
  22. Jugendlicher niedergestochen: Horror-Clowns terrorisieren Schweden. In: n-tv.de. Abgerufen am 21. Oktober 2016.
  23. Schock-Phänomen aus den USA: Erster Grusel-Clown bedroht Passanten in Deutschland. In: Focus Online. Abgerufen am 21. Oktober 2016.
  24. Grusel-Clowns gehen in Gelsenkirchen mit Messer auf Gehörlosen los. In: Focus Online. Abgerufen am 21. Oktober 2016.
  25. Attacken in Rostock: Schläger im Clownskostüm verletzt Teenager. In: Spiegel Online. Abgerufen am 21. Oktober 2016.
  26. Grusel-Clowns versetzen Deutschland in Angst: Jetzt brennen erste Autos. In: Focus Online. Abgerufen am 22. Oktober 2016.
  27. Pressebericht Horror-Clown von 14-jährigem niedergestochen
  28. Polizeimeldung vom 25.10.2016, Steglitz - Zehlendorf, Nr. 2650: Gar nicht lustig. In: berlin.de. Abgerufen am 27. Oktober 2016.
  29. Horror-Clown-Hysterie: Als Vampir verkleideter Junge wird niedergestochen. In: B.Z. Abgerufen am 27. Oktober 2016.
  30. Immer mehr Horror-Clowns erschrecken Leute. In: mdr.de. Abgerufen am 23. Oktober 2016.
  31. a b Politiker warnen "Grusel-Clowns". In: tagesschau.de. Abgerufen am 24. Oktober 2016.
  32. dpa: Horror-Clowns: Schon 370 Fälle in Deutschland gemeldet. 26. Oktober 2016, abgerufen am 26. Oktober 2016.
  33. Horrorclowns vor Gericht. In: Follow Up. 14. Mai 2017 (followup-magazin.de [abgerufen am 15. Mai 2017]).
  34. Fälschungen schwirren herum: Riesen-Zirkus um die Grusel-Clowns. In: heute.at. DJ Digitale Medien GmbH, abgerufen am 23. Oktober 2016.
  35. Halloween 2016 und die Grusel- oder Killerclowns. In: mimikama.at. 22. Oktober 2016, abgerufen am 24. Oktober 2016.
  36. Clown-Meldungen in Verbindung mit der Webseite: 24aktuelles.com. In: mimikama.at. 21. Oktober 2016, abgerufen am 24. Oktober 2016.
  37. a b USA: Ronald McDonald hat jetzt Zwangspause. In: sueddeutsche.de. ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 21. Oktober 2016]).
  38. Clown-Attacken beschäftigen den Zirkusverband. In: fr-online.de. (fr-online.de [abgerufen am 24. Oktober 2016]).
  39. mittelbayerische.de: Clown-Trittbrettfahrer befeuern Angst. In: Mittelbayerische Zeitung. (mittelbayerische.de [abgerufen am 24. Oktober 2016]).
  40. Kriminalität: Traurige Clowns - Profis wütend über Gruselattacken. Immer mehr Zirkusse verzichten. In: Die Zeit online, 24. Oktober 2016 – mit Aussagen von Dieter Seeger (Verband Deutscher Zirkusunternehmen), Claus Gieschen (Verein Rote Nasen Deutschland).
  41. "Creepy Clowns" – dieser Trend gefährdet die Arbeit von Tausenden von hochprofessionellen Künstlern. Pressemeldung, Red Noses international (o.D., Oktober 2016, abgerufen 26. Oktober 2016).
  42. Frank Menke/Dominik Reinle/Rainer Striewski: Hartes Vorgehen gegen "Grusel-Clowns". In: wdr.de. 21. Oktober 2016, abgerufen am 23. Oktober 2016.
  43. http://www.augsburger-allgemeine.de/mindelheim/Wenn-der-Gaertner-zum-Grusel-Clown-wird-id39543567.html
  44. Horror-Clown-Prozess: Mädchen wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Focus Online, vom 3. Mai 2017
  45. "Horrorclowns" zu Bewährung und Geldstrafe verurteilt. Süddeutsche Zeitung, vom 9. Juni 2017
  46. Karstadt nimmt Horror-Clown-Masken aus dem Sortiment. In: welt.de. 27. Oktober 2016, abgerufen am 27. Oktober 2016.
  47. Kriminalität: Neue Clownsübergriffe mit Baseballschläger und Kettensäge. In: Die Zeit. 21. Oktober 2016, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 24. Oktober 2016]).
  48. Horrorclowns vor Gericht. In: Follow Up. 14. Mai 2017 (followup-magazin.de [abgerufen am 15. Mai 2017]).