Jozef Valachovič

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Jozef Valachovič
Personalia
Geburtstag 12. Juli 1975
Geburtsort BratislavaTschechoslowakei
Größe 191 cm
Position Innenverteidiger
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1993–1996 Inter Bratislava 13 (0)
1996–1997 ŠKP Bratislava 0 (0)
1997–2000 Ozeta Dukla Trenčín 77 (15)
2000 Maccabi Tel Aviv 15 (0)
2001–2004 Slovan Liberec 46 (2)
2005–2007 SK Rapid Wien 71 (7)
2007–2008 ASK Schwadorf 29 (3)
2008–2010 ŠK Slovan Bratislava 35 (5)
2010–2012 FK Hainburg [1]8 (1)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1999–2009 Slowakei 33 (1)
Stationen als Trainer
Jahre Station
2011–2012 FK Hainburg
2012–2014 1. FK Příbram (Co-Trainer)
2014 Slovan Liberec (Co-Trainer)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: Karriereende

Jozef Valachovič (* 12. Juli 1975 in Bratislava) ist ein ehemaliger slowakischer Fußballspieler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu seinen Stärken zählt die Beidbeinigkeit, das ausgeprägte Kopfballspiel und das Stellungsspiel. Darüber hinaus ist er ein erfolgreicher Elfmeter-Schütze. Valachovic kann in der Innenverteidigung und im defensiven Mittelfeld eingesetzt werden.

Von 2005 bis 2007 spielte der slowakische Teamverteidiger für den österreichischen Rekordmeister SK Rapid Wien. In der Saison 2004/05 wurde er mit Rapid Österreichischer Meister. Sein vermutlich wichtigstes Tor erzielte er am 23. August 2005 im Spiel zwischen Lokomotive Moskau und Rapid Wien (Endstand 0:1). Dieses Tor ermöglichte Rapid den Einzug in die Hauptrunde der UEFA Champions League 2005/06, in der er jedoch den wichtigen Elfer im ersten Gruppenspiel zum 1:1 gegen die Bayern verschoss (Spielendstand 0:1). Im Mai 2007 wechselte der slowakische Innenverteidiger von Rapid zum niederösterreichischen Verein ASK Schwadorf in die zweite Spielklasse, wo er eine Spielzeit lang spielte. Ab der Spielzeit 2008/09 schloss Valachovič sich dem slowakischen Erstligaverein ŠK Slovan Bratislava an. Von Sommer 2010 bis Herbst 2012 spielte er wieder in Österreich und fungierte als Spielertrainer in der niederösterreichischen Gebietsliga Süd Süd Ost bei FK Hainburg. Dort legte er Anfang September sein Amt als Cheftrainer zurück, und war anschließend in Tschechien bei 1. FK Dukla Pribram als Co-Trainer angestellt. Mitte 2014 wechselte er in gleicher Funktion zu Slovan Liberec.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kader 2010/11 und 2011/12 des FK Hainburg auf fussballoesterreich.at