Slowakische Fußballnationalmannschaft

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Dieser Artikel befasst sich mit der slowakischen Fußballnationalmannschaft der Herren. Zum Team der Frauen siehe Slowakische Fußballnationalmannschaft der Frauen.
Slowakei
Slovakia
Coat of arms of Slovakia.svg
Spitzname(n) Repre[1]
Verband Slowakischer Fußballverband
(Slovenský futbalový zväz)
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor Puma
Trainer Ján Kozák
Kapitän Martin Škrtel
Rekordtorschütze Róbert Vittek (23)
Rekordspieler Miroslav Karhan (107)
Heimstadion Tehelné pole
(Bratislava)
FIFA-Code SVK
FIFA-Rang 23. (867 Punkte)
(Stand: 14. Juli 2016)[2]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
263 Spiele
104 Siege
63 Unentschieden
96 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Slowakei 1939Slowakei Slowakei 2:0 Deutsches Reich Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit)
(Bratislava, Slowakei; 27. August 1939)
Höchste Siege
SlowakeiSlowakei Slowakei 7:0 Liechtenstein LiechtensteinLiechtenstein
(Bratislava, Slowakei; 8. September 2004)
SlowakeiSlowakei Slowakei 7:0 San Marino San MarinoSan Marino
(Bratislava, Slowakei; 6. Juni 2009)
Höchste Niederlage
ArgentinienArgentinien Argentinien 6:0 Slowakei SlowakeiSlowakei
(Mendoza, Argentinien; 22. Juni 1995)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 1 (Erste: 2010)
Beste Ergebnisse Achtelfinale 2010
Europameisterschaft
Endrundenteilnahmen 1 (Erste: 2016)
Beste Ergebnisse Achtelfinale 2016
(Stand: 26. Juni 2016)

Die slowakische Fußballnationalmannschaft der Herren repräsentiert die Slowakei im Allgemeinen sowie den slowakischen Fußballverband im Speziellen im Nationalmannschaftsfußball. Aktuell wird die Mannschaft von Ján Kozák trainiert.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste slowakische Fußballnationalmannschaft gab es zwischen 1939 und 1944. Sie war die Nationalmannschaft der nach dem Münchner Abkommen entstandenen Ersten Slowakischen Republik und bestritt als eigenständige Nationalmannschaft 16 Spiele gegen Deutschland und die mit Deutschland verbündeten Staaten Bulgarien, Kroatien und Rumänien.

Slowakische Spieler spielten zuvor seit 1920 in der Tschechoslowakischen Fußballnationalmannschaft. Als nach dem Zweiten Weltkrieg die Tschechoslowakei wiederherstellt wurde, bildeten sie mit den Tschechen wieder ein gemeinsames Team.

Nachdem sich beide Staaten per 1. Januar 1993 trennten und die Slowakei als selbständiger Staat entstand, trat sie wieder mit einer eigenständigen Mannschaft bei Turnieren der FIFA und der UEFA an. Die bereits begonnene Qualifikationsrunde zur WM'94 wurde im Jahre 1993 als gemeinsame Auswahl der schon getrennten Staaten erfolglos beendet.

Die Slowakei konnte sich seither bei der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2010 erstmals für eine Endrunde qualifizieren. Dort besiegte die Slowakei in der Vorrunde den amtierenden Weltmeister Italien mit 3:2 und erreichte das Achtelfinale, in dem sie dem späteren Vizeweltmeister Niederlande unterlag.

Teilnahme der Slowakei an Fußballweltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Slowakei war während der bis 1990 ausgetragenen WM-Turniere Teil der Tschechoslowakei und stellte eine Vielzahl von Spielern für die Nationalmannschaft bei diesen Turnieren, die zweimal (1934 und 1962) den zweiten Platz belegte. Nach der Trennung von Tschechien konnte sich die Mannschaft erst einmal bei vier Anläufen für eine WM qualifizieren. Dabei traf die Slowakei in der Qualifikation für die WM 1998 und 2010 auf Tschechien.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis[4] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1998 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation an Spanien und Jugoslawien gescheitert.
2002 Südkorea/Japan nicht qualifiziert In der Qualifikation an Schweden und der Türkei gescheitert.
2006 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation in den Relegationsspielen der Gruppenzweiten an Spanien gescheitert, nachdem in der Gruppenphase hinter Portugal der 2. Platz belegt wurde.
2010 Südafrika Achtelfinale Niederlande 16. Vladimir Weiss 3:2-Vorrundensieg gegen Exweltmeister Italien
2014 Brasilien nicht qualifiziert In der Qualifikation traf die Slowakei auf Bosnien-Herzegowina, Griechenland, Lettland, Liechtenstein und Litauen. Durch eine 1:2-Heimniederlage gegen Bosnien-Herzegowina am 10. September 2013 verpasste die Slowakei die erneute WM-Qualifikation.
2018 Russland In der Qualifikation trifft die Slowakei auf England, Litauen, Malta, Schottland und Slowenien.

Teilnahme der Slowakei an Fußballeuropameisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Slowakei nahm als Teil der Tschechoslowakei an den Europameisterschaften 1960 bis 1992 teil. 1976 gewann die tschechoslowakische Mannschaft den Titel als im ersten Elfmeterschießen der EM-Geschichte Titelverteidiger Deutschland bezwungen wurde. In der Europameistermannschaft standen die slowakischen Spieler Ján Pivarník, Anton Ondruš, Jozef Čapkovič, Koloman Gögh, Karol Dobiaš, Jozef Móder, Marián Masný, Ján Švehlík und Ladislav Jurkemik. Nach der Aufspaltung der Tschechoslowakei in zwei selbständige Staaten nahm die Slowakei erstmals an der Qualifikation zur EM 1996 teil, konnte sich seitdem aber nicht qualifizieren. Dabei wurde dreimal der dritte Platz der Qualifikationsgruppe erreicht, bei den beiden letzten Versuchen aber nur noch der vierte Platz.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis Bemerkungen und Besonderheiten
1996 England nicht qualifiziert In der Qualifikation an Rumänien und Frankreich gescheitert.
2000 Niederlande und Belgien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Rumänien und Portugal gescheitert.
2004 Portugal nicht qualifiziert In der Qualifikation an England und der Türkei gescheitert, die sich auch nicht qualifizieren konnte.
2008 Österreich und Schweiz nicht qualifiziert In der Qualifikation an Tschechien und Deutschland gescheitert.
2012 Polen und Ukraine nicht qualifiziert In der Qualifikation an Russland und Irland gescheitert.
2016 Frankreich Achtelfinale Deutschland 0:3 Qualifikation hinter Spanien als Gruppenzweiter vor der Ukraine, Weißrussland, Mazedonien und Luxemburg beendet.

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Spieler wurden für die Fußball-Europameisterschaft 2016 nominiert.[5][6]

Trikot-
Nr.
Name Verein[K 1] Geburts-
datum
Länderspiel-
einsätze[7]
Länderspiel-
tore[7]
Debüt Letzter
Einsatz
Torhüter
23 Kozáčik, Matúš Matúš Kozáčik TschechienTschechien Viktoria Pilsen (I (M)) 27. Dez. 1983 000000000000021.000000000021 000000000000000.00000000000 2006 25. Juni 2016
01 Mucha, Ján Ján Mucha SlowakeiSlowakei Slovan Bratislava (I) 05. Dez. 1982 000000000000046.000000000046 000000000000000.00000000000 2008 27. Mai  2016
12 Novota, Ján Ján Novota OsterreichÖsterreich SK Rapid Wien (I) 29. Nov. 1983 000000000000003.00000000003 000000000000000.00000000000 2014 27. Mai  2016
Abwehr
04 Ďurica, Ján Ján Ďurica RusslandRussland Lokomotive Moskau (I) 10. Dez. 1981 000000000000083.000000000083 000000000000004.00000000004 2004 26. Juni 2016
05 Gyömbér, Norbert Norbert Gyömbér ItalienItalien AS Rom (I) 03. Juli 1992 000000000000015.000000000015 000000000000000.00000000000 2014 26. Juni 2016
15 Hubočan, Tomáš Tomáš Hubočan RusslandRussland FK Dynamo Moskau (I ) 17. Sep. 1985 000000000000046.000000000046 000000000000000.00000000000 2004 20. Juni 2016
02 Pekarík, Peter Peter Pekarík DeutschlandDeutschland Hertha BSC (I) 30. Okt. 1986 000000000000071.000000000071 000000000000002.00000000002 2006 26. Juni 2016
16 Saláta, Kornel Kornel Saláta SlowakeiSlowakei Slovan Bratislava (I) 24. Jan. 1985 000000000000038.000000000038 000000000000002.00000000002 2008 26. Juni 2016
14 Škriniar, Milan Milan Škriniar ItalienItalien Sampdoria Genua (I) 11. Feb. 1995 000000000000004.00000000004 000000000000000.00000000000 2016 26. Juni 2016
03 Škrtel, Martin Martin Škrtel (C)Kapitän der Mannschaft EnglandEngland FC Liverpool (I) 15. Dez. 1984 000000000000085.000000000085 000000000000005.00000000005 2004 26. Juni 2016
18 Švento, Dušan Dušan Švento DeutschlandDeutschland 1. FC Köln (I) 01. Aug. 1985 000000000000042.000000000042 000000000000001.00000000001 2006 20. Juni 2016
Mittelfeld
08 Duda, Ondrej Ondrej Duda PolenPolen Legia Warschau (I (M, P)) 05. Dez. 1994 000000000000014.000000000014 000000000000002.00000000002 2014 20. Juni 2016
06 Greguš, Ján Ján Greguš TschechienTschechien FK Jablonec (I) 29. Jan. 1991 000000000000008.00000000008 000000000000000.00000000000 2015 26. Juni 2016
17 Hamšík, Marek Marek Hamšík ItalienItalien SSC Neapel (I) 27. Juli 1987 000000000000091.000000000091 000000000000019.000000000019 2007 26. Juni 2016
13 Hrošovský, Patrik Patrik Hrošovský TschechienTschechien Viktoria Pilsen (I (M)) 22. Apr. 1992 000000000000014.000000000014 000000000000000.00000000000 2014 26. Juni 2016
19 Kucka, Juraj Juraj Kucka ItalienItalien AC Mailand (I) 26. Feb. 1987 000000000000051.000000000051 000000000000005.00000000005 2008 26. Juni 2016
20 Mak, Róbert Róbert Mak GriechenlandGriechenland PAOK Thessaloniki (I) 08. Mär. 1991 000000000000030.000000000030 000000000000007.00000000007 2013 20. Juni 2016
22 Pečovský, Viktor Viktor Pečovský SlowakeiSlowakei MŠK Žilina (I) 24. Mai  1983 000000000000034.000000000034 000000000000001.00000000001 2012 20. Juni 2016
09 Šesták, Stanislav Stanislav Šesták UngarnUngarn Ferencváros Budapest (I (M, P)) 16. Dez. 1982 000000000000066.000000000066 000000000000013.000000000013 2004 26. Juni 2016
10 Stoch, Miroslav Miroslav Stoch TurkeiTürkei Bursaspor (I) 19. Okt. 1989 000000000000055.000000000055 000000000000006.00000000006 2009 11. Juni 2016
07 Weiss, Vladimír Vladimír Weiss KatarKatar al-Gharafa Sports Club (I) 30. Nov. 1989 000000000000056.000000000056 000000000000005.00000000005 2009 26. Juni 2016
Angriff
21 Ďuriš, Michal Michal Ďuriš TschechienTschechien Viktoria Pilsen (I (M)) 01. Juni 1988 000000000000029.000000000029 000000000000004.00000000004 2012 26. Juni 2016
11 Nemec, Adam Adam Nemec NiederlandeNiederlande Willem II Tilburg (I) 02. Sep. 1985 000000000000024.000000000024 000000000000006.00000000006 2006 15. Juni 2016
Trainer
Ján Kozák 07. Apr. 1954 55[K 2] 9[K 2] 2013

Anmerkungen:

  1. Ligastatus 2015/16 in Klammern, M = Meister, P = Pokalsieger
  2. a b Als Spieler für die Tschechoslowakei, davon vier EM-Endrundenspiele (1980)

Rekordspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Miroslav Karhan ist seit dem 21. August 2002 Rekordnationalspieler, als er mit seinem 51. Länderspiel Róbert Tomaschek ablöste, der am 24. März 2001 mit seinem 45. Länderspiel Dušan Tittel abgelöst hatte, der am 11. März 1997 seinerseits Vladimír Kinder abgelöst hatte. Kinder hatte am 16. August 1995 den Vorkriegsrekord von Tomáš Porubský und Teodor Reimann überboten, die zwischen 1939 und 1943 vierzehn Spiele für die Slowakei machten.

Rang Name Einsätze Tore Position Zeitraum WM-Spiele EM-Spiele
01. Miroslav Karhan 107 14 Mittelfeld 1995–2011 0 0
02. Marek Hamšík 91 19 Mittelfeld 2007- 4 4
03. Martin Škrtel 85 5 Abwehr 2004- 4 4
04. Ján Ďurica 83 4 Abwehr 2004- 4 4
05. Róbert Vittek 81 23 Angriff 2001- 4 0
06. Peter Pekarík 71 2 Abwehr 2006- 3 4
08. Stanislav Šesták 66 13 Angriff 2004- 3 1
07. Filip Hološko 65 8 Angriff 2005- 2 0
09. Radoslav Zabavník 58 1 Abwehr/Mittelfeld 2003–2012 3 0
Szilárd Németh 58 22 Angriff 1997–2006 0 0

Stand: 26. Juni 2016, Quelle

Rekordtorschützen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Róbert Vittek ist seit dem 28. Juni 2010 Rekordtorschütze, als er beim 1:2 im WM-Achtelfinale gegen die Niederlande mit seinem 23. Tor den Rekord von Szilárd Németh überbot.

Rang Name Tore Einsätze Quote Zeitraum WM-Tore EM-Tore
01. Róbert Vittek 23 81 0,28 2001- 4
02. Szilárd Németh 22 58 0,38 1997–2006
03. Marek Hamšík 19 91 0,21 2007- 0 1
04. Miroslav Karhan 14 107 0,13 1995–2011
Marek Mintál 14 45 0,31 2002–2009
06. Stanislav Šesták 13 63 0,21 2004- 0
05. Peter Dubovský 12[8] 33[9] 0,36 1994–2000

Ehemalige Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Länderspiele gegen deutschsprachige Nationalmannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Länderspiele gegen deutsche Fußballnationalmannschaften

  1. Slowakei – Deutschland 2:0 (27. August 1939 in Bratislava)
  2. Deutschland – Slowakei 3:1 (3. Dezember 1939 in Chemnitz)
  3. Slowakei – Deutschland 0:1 (15. September 1940 in Bratislava)
  4. Deutschland – Slowakei 4:0 (7. Dezember 1941 in Breslau)
  5. Slowakei – Deutschland 2:5 (22. November 1942 in Bratislava)
  6. Deutschland – Slowakei 2:0 (29. Juni 2001 in Bremen)
  7. Slowakei – Deutschland 2:0 (3. September 2005 in Bratislava)
  8. Slowakei – Deutschland 1:4 (11. Oktober 2006 in Bratislava)
  9. Deutschland – Slowakei 2:1 (6. Juni 2007 in Hamburg)
  10. Deutschland – Slowakei 1:3 (29. Mai 2016 in Augsburg)
  11. Deutschland – Slowakei 3:0 (26. Juni 2016 in Villeneuve-d’Ascq)

Länderspiele gegen die Schweiz

  1. 6. August 1997 in Bratislava 1:0
  2. 24. Mai 2008 in Lugano 0:2

Länderspiele gegen Österreich

  1. 27. März 2002 in Graz 0:2
  2. 31. März 2004 in Bratislava 1:1
  3. 10. August 2011 in Klagenfurt 2:1

Länderspiele gegen Liechtenstein

  1. 10. Oktober 1998 in Vaduz 4:0 (EM-Qualifikation)
  2. 8. September 1999 in Dubnica nad Váhom 2:0 (EM-Qualifikation)
  3. 2. April 2003 in Trnava 4:0 (EM-Qualifikation)
  4. 11. Oktober 2003 in Vaduz 2:0 (EM-Qualifikation)
  5. 8. September 2004 in Bratislava 7:0 (WM-Qualifikation)
  6. 17. August 2005 in Vaduz 0:0 (WM-Qualifikation)

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die FIFA berücksichtigt auch die früheren tschechoslowakischen Erfolge, zwei Vizeweltmeisterschaften (1934 und 1962), den Europameistertitel 1976 sowie den Olympiasieg 1980 für die Slowakei.

Bei der WM 1934 waren Štefan Čambal und Ferdinand Daučík dabei, Daučík spielte bei der WM 1938 bei allen Spielen der Tschechoslowakei. In den 1970er Jahren gaben in der tschechoslowakischen Mannschaft die Slowaken den Ton an. Bei der WM 1970 gab es 17 Slowaken in der 22-er Auswahl. Beim Sieg gegen Deutschland bei der EM 1976 in Belgrad standen neben vier Tschechen neun Slowaken auf dem Spielplatz: Jozef Čapkovič, Karol Dobiaš, Koloman Gögh, Ladislav Jurkemik, Anton Ondruš, Ján Pivarník, Jozef Móder, Ján Švehlík und Marián Masný.

Weitere Erfolge:

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. laut Guardian vom 5. Juni 2010.
  2. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com, 14. Juli 2016. Abgerufen am 14. Juli 2016
  3. Neuer Nationaltrainer in der Slowakei, FUSSBALL-WM-total, 2. Juli 2013
  4. Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930-2010 (PDF; 200 kB)
  5. futbalsfz.sk: „Ján Kozák nominoval na tréningový kemp a májové zápasy 27 hráčov“
  6. uefa.com: Škriniar im EURO-Kader der Slowakei
  7. a b Stand: 26. Juni 2016 (Quelle)
  8. Zudem 6 Tore für die Mannschaft der Tschechoslowakei
  9. Zudem 14 Spiele für die Mannschaft der Tschechoslowakei

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Slowakische Fußballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • futbalsfz.sk – Informationen auf der Webseite des slowakischen Verbandes zur Nationalmannschaft (slowakisch)