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Julia und ihre Liebhaber

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Film
Titel Julia und ihre Liebhaber
Originaltitel Tune in Tomorrow…
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1990
Länge 107 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Jon Amiel
Drehbuch William Boyd
Produktion Joseph M. Caracciolo Jr.
John Fiedler
Mark Tarlov
Musik Wynton Marsalis
Kamera Robert M. Stevens
Schnitt Peter Boyle
Besetzung
Synchronisation

Julia und ihre Liebhaber (Originaltitel Tune in Tomorrow…, auch erschienen unter dem Titel Aunt Julia and the Scriptwriter)[1] ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Jon Amiel aus dem Jahr 1990. William Boyd schrieb das Drehbuch anhand des Romans Tante Julia und der Kunstschreiber von Mario Vargas Llosa. Die Hauptrollen im Film sind besetzt mit Barbara Hershey, Keanu Reeves und Peter Falk.

Das Filmplakat fragte seinerzeit: „Can Martin find true love with luscious Aunt Julia? Will the scriptwriter screw up their lives and everyone else’s? Does a frog have a waterproof ass? Tune in Tomorrow… For this year’s most outrageous romantic comedy.“ (Wird Martin in seiner hinreißenden Tante Julia die wahre Liebe finden? Wird der Drehbuchautor ihr Leben und das aller anderen ruinieren? Hat ein Frosch einen wasserdichten Hintern? Schalten Sie morgen ein… Für die verrückteste romantische Komödie des Jahres.)[2]

New Orleans im Jahr 1951: Der 21 Jahre alte, also gerade erst volljährige, Jurastudent Martin Loader bekommt einen Job beim Radiosender WXBU. Es ist die Zeit, in der das Radio in den USA große Erfolge verbuchen kann. Besonders die Rundfunk-Seifenopern von Pedro Carmichael haben es dem Publikum angetan. Seine Geschichten entleiht Carmichael größtenteils der Realität. Schon seine erste Arbeit für den Sender hatte Maßstäbe gesetzt: Auf der Hochzeit seiner Schwester gesteht deren Bruder seinem Onkel nicht nur, dass er die Schwester liebt, sondern auch, dass das Kind, das sie erwartet, von ihm sei. Und in diesem Soziolekt ging die Geschichte dann auch weiter.

Martin verliebt sich in seine angeheiratete und schon zweimal geschiedene Tante Julia, die mit 35 Jahren deutlich älter ist als er, und nach ihrer zweiten Scheidung gerade aus New York City zurückgekehrt ist.

Als Pedro Carmichael, ein Kollege Loaders, der für WXBU als Drehbuchautor arbeitet, von der Liebesbeziehung der beiden erfährt, sieht er darin eine Chance, für die Seifenoper des Senders ein großes Drama zu entwickeln, indem er die Gespräche zwischen Martin und Julia auf Tonbandgeräten aufzeichnet. Um diese Möglichkeit zu haben, hat er Martin und Julia scheinbar selbstlos sein Haus zur Verfügung gestellt. Auch schreckt er nicht davor zurück, sich als französisches Hausmädchen, als Chirurg oder Rabbi zu verkleiden, um seine Figuren besser verstehen zu können. Tatsächlich wird die Story im Radio ein Riesenerfolg. Als die Dialoge der beiden Liebenden dann fast wortwörtlich in der Seifenoper auftauchen, zieht das nach sich, dass Martin außer sich ist. Nicht nur dass Details aus seinem Liebesleben öffentlicht gemacht worden sind und Julias Ruf Schaden genommen hat, wendet sie sich auch noch von ihm ab. Auch die Familie beider ist nicht amüsiert auf diese Weise von der Affäre beider zu erfahren.

Carmichael ist jedoch ein Meister darin, eine Lösung zu präsentieren, die dem reißerisch-sentimentalen Gestrüpp seiner Seifenoper neue Nahrung verleiht. Der Drehbuchautor weiß aus Erfahrung, dass das Publikum ein Happy End in dieser schwierigen Liebesbeziehung herbeisehnt. Carmichael ist sich sicher, dass er da etwas nachhelfen muss, sowohl in der Radiostory als auch im wahren Leben.

Synchronisation

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Der Film wurde durch die Berliner Synchrom GmbH Wenzel Lüdecke, Berlin, sychronisiert. Dialogbuch und Dialogregie lagen bei Lutz Riedel.[3]

Figur Darsteller Deutscher Sprecher
Tante Julia Barbara Hershey Kerstin Sanders-Dornseif
Martin Loader Keanu Reeves Benjamin Völz
Pedro Carmichael Peter Falk Wolfgang Völz
Tante Olga Patricia Clarkson Eva-Maria Werth
Onkel Luke Richard Portnow Lutz Riedel
Sam / Sid Jerome Dempsey Gerd Duwner
Leonardo Pando Richard B. Shull Hans-Werner Bussinger
Donald Loader Paul Austin Friedrich Georg Beckhaus
Big John Coot Henry Gibson Friedrich W. Bauschulte
Richard Quince Peter Gallagher Mathias Einert
Robert Quince Dan Hedaya Klaus Sonnenschein
Pater Serafim Buck Henry Peter Matic
Margaret Quince Hope Lange Maria Körber
Albert Quince John Larroquette Jürgen Kluckert
Elena Quince Elizabeth McGovern Dagmar Biener
Elmore Dubarque Robert Sedgwick Thomas Petruo

Dreharbeiten, Hintergrund

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Der Film wurde im Zeitraum 14. August bis 20. Oktober 1989 in New Orleans und in Wilmington (North Carolina) gedreht. Weitere Filmaufnahmen entstanden in Paris in Frankreich.[4]

Mario Vargas Llosa, ehemaliger peruanischer Präsidentschaftskandidat, erhob den Held in seinem Roman zu jemanden, der von Ressentiments gegen Bolivianer besessen ist. Im Film werden daraus nun Angriffe gegen Albaner und das Geschehen wurde von Peru nach New Orleans verlegt.[5]

Veröffentlichung

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Seine Weltpremiere hatte der Film am 15. September 1990 auf dem Toronto International Film Festival.[6]

In Deutschland wurde Julia und ihre Liebhaber am 18. Juni 1992 erstmals veröffentlicht. In den Vereinigten Staaten kam der Film in einer limitierten Ausgabe am 26. Oktober 1990 in einzelne Kinos, am 2. November 1990 startete er dann allgemein in den amerikanischen Kinos. In Frankreich wurde der Film erstmals im Dezember 1990 veröffentlicht. 1991 erfolgte eine Veröffentlichung in Portugal, Finnland, im Vereinigten Königreich und in Japan und 1992 in Australien. Veröffentlicht wurde der Film zudem in Brasilien, Bulgarien, Kanada, in der Tschechischen Republik, Griechenland, Ungarn, Italien, Norwegen, Polen, Rumänien, Singapur, in der Sowjetunion, in Spanien, Schweden und in Venezuela.

Twentieth Century Fox gab den Film am 5. Februar 2007 mit einer deutschen Tonspur auf DVD heraus.[7]

  • Chewin’ Fat, geschrieben und vorgetragen von Wynton Marsalis (und seiner Band)
  • Wedding Samba, geschrieben von Abraham Ellstein, Allan Small und Joseph Liebowitz,
    vorgetragen von Don Jacobi and The College Allstars
  • Sunsetting in The Bayou, geschrieben und vorgetragen von Wynton Marsalis (und seiner Band)
  • Mama Leona, geschrieben und vorgetragen von Wynton Marsalis (und seiner Band)
  • I Can’t Get Started, geschrieben von Vernon Duke und Ira Gershwin,
    vorgetragen von Wynton Marsalis und seiner Band
  • Uptown Top Table Rap, geschrieben und vorgetragen von Wynton Marsalis (und seiner Band)
  • Second Street Line (Hot Hoppin’), geschrieben und vorgetragen von Wynton Marsalis (und seiner Band)
  • Crescent City Crawl, geschrieben und vorgetragen von Wynton Marsalis (und seiner Band)
  • New Orleans, My Home (Going Back To New Orleans), geschrieben von Ellis Walsh,
    vorgetragen von The Neville Brothers
  • It’s A Good Day, geschrieben von Peggy Lee & Dave Barbour, vorgetragen von Peggy Lee

Auf einem Filmplakat zum Film war zu lesen: „The Best Comedy of 1990“ „A Truly Uproarious Comedy“ „Thoroughly Entertaining… Thoroughly Original“ „This one I Loved … What a Treat“ „Wild and Wacky“ (Die beste Komödie von 1990! Eine urkomische Komödie, durch und durch unterhaltsam … absolut originell! Diese hier fand ich großartig… Was für ein Genuss! Wild und verrückt.)

Günther Bastian kam im Februar 2002 im Lexikon des internationalen Films zu dem Ergebnis: „Ein in fotografischer Poesie angefertigtes Zeit- und Menschenbild, das in Vermischung von Humor, Ironie, Charme und Psychologie die gegenseitige Durchdringung von Sein und Schein aufzeigt. Auch in der virtuosen Darstellung der Fragwürdigkeit von Wiedergabe des Lebens durch Trivialkunst erreicht der schauspielerisch hervorragende Film eine bemerkenswerte Verbindung von Vergnügen und Nachdenklichkeit. Das Geschehen hat alle Möglichkeiten zu einer rosa Komödie mit schwarzen Troddeln im Sinne Jean Anouilhs; und sie werden auch mit kunstvollen Verzahnungen von Komik, Ironie, Charme und tieferer Bedeutung voll wahrgenommen. – Sehenswert.“[8]

Die Prisma-Redaktion gab dem Film vier von fünf möglichen Sternen und führte aus: „Jon Amiel drehte nach der wunderbaren Literaturvorlage von Mario Vargas Llosa eine überaus originelle Komödie, die gleichzeitig eine Hommage an die 50er Jahre und speziell an den Einfallsreichtum damaliger Radiomacher ist. Dank des Charmes, der guten Darsteller – allen voran Peter Falk als verschrobener Carmichael –, der pointierten Dialoge und der guten Musik von Jazz-Trompeter Wynton Marsalis ist dies beste Unterhaltung für Nostalgie-Fans.“[9]

Die Redaktionskritik der Filmzeitschrift Cinema hingegen fiel wenig freundlich aus. Dort war zu lesen: „‚Matrix‘-Star Keanu Reeves lief hier noch gegelt und gescheitelt durchs Bild. Fazit: Altbacken geratenes Dampfradio-Stück.“[10]

Der Kritiker Roger Ebert beschäftigte sich auf seiner Seit mit dem Film und meinte, Jon Amiel lote gerne die Grenzen des Glaubwürdigen aus und spiele mit der Grenze zwischen Realität und Fiktion. In diesem Film springe die Handlung zwischen Seifenoper und den darin agierenden Figuren hin und her, wodurch eine Geschichte in der Geschichte entstehe. Der Film biete denselben Witz wie Woody Allen in Radio Days. Einige der besten Lacher des Films seien entstanden, wenn den Zuhörern vor Entsetzen und Staunen über Falks aberwitzige Fantasien der Mund offen stehen geblieben sei. Niemand scheine jedoch so recht zu wissen, wie man auf die offenkundig skrupellosen Angriffe auf die Albaner reagieren solle, und tatsächlich ziehe sich der uneinheitliche Humor des Films wie ein roter Faden die gesamte Handlung hindurch. Manchmal lache man leicht, manchmal unsicher, und manchmal starre man einfach nur auf die Leinwand und frage sich, warum irgendjemand das lustig finde. Die Albaner seien Teil des Problems, wenn auch vielleicht nicht, wenn der Film in der Türkei gezeigt werde.[11]

Peter Travers schrieb im RollingStone, dass die Verschmelzung von Fantasie und Realität eine heikle Angelegenheit sei. Regisseur Jon Amiel habe oft meisterhaft bewiesen, dass er dies könne. Doch so begabt er auch sei, strauchele er in dieser missglückten Verfilmung von Mario Vargas Llosas gefeiertem Roman Aunt Julia and the Scripter. Drehbuchautor William Boyd habe Llosas Roman weniger adaptiert, als dass er ihn als Sprungbrett für weniger fantasievolle Erfindungen genutzt habe. Barbara Hershey verkörpere ihre Figur mit trockenem Humor. Peter Falk hingegen ersticke jegliche Nuancen, die die weiteren Schauspieler und Regisseur Amiel dem Film zu verleihen versucht hätten. Wie dessen übertriebene Darstellung verliere auch Tune in Tomorrow schnell seinen Reiz.[12]

Desson Howe führte in der Washington Post aus, dass Peter Falk einen schrägen Drehbuchautor spiele, der mit allerlei Verlockungen für Furore sorge. Anders als Travers war Howe der Ansicht, dass Falk, ein herausragender Darsteller in tragikomischen Rollen, zweifellos das Beste an dieser Produktion sei. Doch verbringe der Film zu viel Zeit mit der Tante und zu wenig mit dem Drehbuchautor. Barbara Hershey als Tante Julia liefere keine schlechte, sondern eher eine wirkungslose Leistung ab. Sie und Keanu Reeves, deren Affäre eigentlich die Hauptattraktion von Tun in Tomorrow sein solle, seien die uninteressantesten Figuren in ganz New Orleans. Die Spannung komme jedoch erst richtig in Schwung, wenn Falk auf der Leinwand erscheine. Eine stürmische Mischung aus Belustigung und Bedrohlichkeit, ein schlagfertiges, subversives Element, das jede Szene stehle. Auch seien die Übergänge zwischen Fantasie und Realität wunderbar. Doch seien solche Momente viel zu selten. Mit ihrer Amerikanisierung von Vargas Llosas in Peru spielender Geschichte hätten Amiel und Drehbuchautor William Boyd den falschen Weg eingeschlagen.[13]

Rita Kempley bewertete den Film in der Washington Post und stellte fest, dass Tune in Tomorrow wie ein ferner Radiosender immer wieder auftauche und verschwinde, mal sei der Empfang so klar wie der Ruf der Nachtschwalben, dann wiederum… Die dreischichtige Geschichte über Liebe, kreative Impulse und das Drehen am Knopf komme und gehe, sei eindringlich und ein wenig magisch, auch fehlerhaft, diese Fehler seien aber verzeihlich. Peter Falk verkörpere mit all seiner schrägen, unkonventionellen Genialität die Schlüsselrolle des exzentrischen Drehbuchautors Pedro Carmichael, der die brave, quotenschwache Seifenoper King of the Garden District von WXBU zum beliebtesten Nachmittagsprogramm in New Orleans mache. Keanu Reevs, mit pomadenglatter Frisur und einem Gesicht so frisch wie Tau auf Magnolien, spiele den jungen Martin Loader, dessen Liebe zu seiner älteren Tante Julia Pedros Kreativität aufs Äußerste anrege. Der Film wechsele elegant zwischen verschiedenen Zeitebenen. Hershey, mit dick getuschten Augenbrauen und prallen Lippen, sei eine harte Nuss, die Martins Annäherungsversuche mit Sarkasmus abwehre. Boyds Drehbuch sei geistreich, aber etwas zu langatmig, bleibe aber dem Geist, wenn auch nicht dem Wortlaut des Romans, treu. Reeves und Hershey profitierten von der üppigen, feuchten Atmosphäre des tiefen Südens, wo sexuelle Anziehung wie Spanisches Moos gedeihe.[14]

Gürkan KiliÇaslan stellte fest, bei dem Film handele es sich um eine Komödie, die sich über verschiedenste Themen lustig mache, von Seifenopern bis hin zu konserativen Werten. Mit realen Charakteren und einer verfilmten Fassung eines synchronisierten Hörspiels fungiere der Film als ‚Film des Hörspiels im Film‘, sei aber aufgrund einiger Schwächen nicht ganz so witzig und unterhaltsam, wie er hätte sein können. Mit einer großen und vielfältigen Besetzung, von Peter Falk über Barbara Hershey und Keanu Reeves bis hin zu Patricia Clarkson, gelinge es dem Film, trotz der Darstellung von realen Ereignissen, den Synchronsprechern und dem Hörspiel selbst, Verwirrung zu vermeiden. Dies sei nicht zuletzt der Handlung von Llosas Roman, sondern auch Bonds Drehbuch zu verdanken. Falks Figur des Hörspielautors besitze eine fesselnde Ausstrahlung, die sich von allen anderen Elementen des Films abhebe, und Falks Leistung mache den Film fast im Alleingang sehenswert. Abgesehen von seiner Handlung sei der Film auch eine liebevolle Hommage an die ‚Zeit des Radios‘. Hershey als ‚verrückte Witwe‘ und Reeves als junger Radiomoderator, der in sie verliebt sei, gäben ihr Bestes, doch trotz der zahlreichen Szenen, die ihnen das Drehbuch einräume, hinterließen sie beim Publikum keinen bleibenden Eindruck. Aufgrund seiner gelungenen Erzählung und insbesondere Falks schauspielerischer Leistung sei der Film aber sehenswert.[15]

Jon Amiel wurde 1990 für und mit seinem Werk mit dem Publikumspreis und dem Kritikerpreis des Deauville Film Festivals ausgezeichnet.

Finanzieller Erfolg

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Tune in Tomorrow… spielte in den Kinos der USA ca. 1,8 Millionen US-Dollar ein.[16]

Einzelnachweise

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  1. Aunt Julia and the Scriptwriter in der IMDb
  2. Tune in Tomorrow… Abb. Filmplakat in der IMDb
  3. Julia und ihre Liebhaber in der Deutschen Synchronkartei
  4. Filming locations für Tune in Tomorrow… in der IMDb. Abgerufen am 23. Juli 2007.
  5. Tune in Tomorrow cinegeek.de
  6. Premierendaten für Tune in Tomorrow… in der IMDb. Abgerufen am 23. Juli 2007.
  7. Julia und ihre Liebhaber Abb. DVD-Hülle Metro Goldwyn Mayer
  8. Günther Bastian: Julia und ihre Liebhaber. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 20. November 2025.
  9. Julia und ihre Liebhaber. In: prisma. Abgerufen am 20. November 2025.
  10. Julia und ihre Liebhaber. In: cinema. Abgerufen am 20. November 2025.
  11. Roger Ebert: Tune in Tomorrow ** 2½ Sterne von 4 möglichen rogerebert.com (englisch), 2. November 1990. Abgerufen am 20. November 2025.
  12. Peter Travers: Tune in Tomorrow rollingstone.com (englisch), 26. Oktober 1990. Abgerufen am 20. November 2025.
  13. Desson Howe: Tune in Tomorrow In: The Washington Post (englisch), 2. November 1990. Abgerufen am 20. November 2025.
  14. Rita Kempley: Tun in Tomorrow In: The Washington Post (englisch), 2. November 1990. Abgerufen am 20. November 2025.
  15. Gürkan KiliÇaslan: Tune in Tomorrow… – Jon Amiel (1990) gurkankilicaslan.com (türkisch), 13. Oktober 2012. Abgerufen am 20. November 2025.
  16. Box office / business für Tune in Tomorrow… in der IMDb. Abgerufen am 23. Juli 2007.