Zum Inhalt springen

Kallmann-Syndrom

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Klassifikation nach ICD-10
E23.0 Hypopituitarismus
{{{02-BEZEICHNUNG}}}
{{{03-BEZEICHNUNG}}}
{{{04-BEZEICHNUNG}}}
{{{05-BEZEICHNUNG}}}
{{{06-BEZEICHNUNG}}}
{{{07-BEZEICHNUNG}}}
{{{08-BEZEICHNUNG}}}
{{{09-BEZEICHNUNG}}}
{{{10-BEZEICHNUNG}}}
{{{11-BEZEICHNUNG}}}
{{{12-BEZEICHNUNG}}}
{{{13-BEZEICHNUNG}}}
{{{14-BEZEICHNUNG}}}
{{{15-BEZEICHNUNG}}}
{{{16-BEZEICHNUNG}}}
{{{17-BEZEICHNUNG}}}
{{{18-BEZEICHNUNG}}}
{{{19-BEZEICHNUNG}}}
{{{20-BEZEICHNUNG}}}
Vorlage:Infobox ICD/Wartung {{{21BEZEICHNUNG}}}
ICD-10 online (WHO-Version 2019)
Klassifikation nach ICD-11
5A61.2 Gonadotropinmangel
ICD-11: EnglischDeutsch (Entwurf)

Das Kallmann-Syndrom (KS) ist eine Erbkrankheit mit einer Kombination von Entwicklungsstörung der Keimdrüsen (Gonaden) und vermindertem bis fehlendem Geruchssinn (Anosmie).[1][2] Die Störung der Hoden- beziehungsweise der Eierstockfunktion ist bedingt durch einen Mangel an Gonadoliberin (Gonadotropin-Releasing-Hormon, GnRH) mit der Folge eines hypogonadotropen Hypogonadismus.[3] Die Störung der Riechfunktion ist verursacht durch eine Hypoplasie oder Aplasie der Riechkolben.[4][5][6]

Synonyme sind olfaktogenitales Syndrom, De-Morsier-Syndrom und Síndrome de Maestre-Kallman-Morsier.

Benannt ist das Syndrom nach dem Psychiater Franz Josef Kallmann.[7]

Die weitere Namensbezeichnung bezieht sich auf den schweizerischen Neurologen Georges de Morsier.[8]

Erstmals erwähnt wurde das Syndrom im Jahr 1856 in einer Veröffentlichung von Aureliano Maestre de San Juan (Aureliano Maestre de San Juan y Muñoz, 1828–1890).[9] In spanischsprachigen Teilen der Welt ist das Syndrom immer noch nach diesem benannt.

Die Prävalenz wird auf 1/8.000[4] bzw. 1 zu 10.000[10] im männlichen oder 1 zu 86.000[11] und 1/40.000[4] im weiblichen Geschlecht geschätzt.

Das Kallmann-Syndrom ist bei Männern (1:10.000) häufiger als bei Frauen (1:50.000).[6]

Die meisten Fälle sind sporadisch, jedoch wurden auch familiäre Formen beschrieben.

Ferner kann es im Rahmen von Syndromen vorkommen:

  • Brachytelephalangie – Dysmorphien – Kallmann-Syndrom[12]
  • Kallmann-Syndrom – Kardiopathie[13]

Ursachen und Einteilung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursächlich für das Kallmann-Syndrom sind Mutationen, die Proteine betreffen, welche bei der Entwicklung des Bulbus olfactorius und bestimmter Kerngebiete des Hypothalamus eine entscheidende Rolle spielen.[14] Bleibt die pulsatile Sekretion von GnRH aus, kommt es nicht zur Ausschüttung von LH und FSH. Dadurch kommt es in der Pubertät nicht zur Produktion von Sexualhormonen in den Gonaden, ebenfalls bleibt die Reifung der Keimdrüsen (ohne Substitution mit Gonadotropinen) aus.

Je nach Vererbungsgang und zugrundeliegender Mutation kann unterschieden werden zwischen:

Ob eventuell weitere Gene an der Genese des Kallmann-Syndroms beteiligt sind, ist noch nicht geklärt.

Klinische Erscheinungen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klinische Kriterien sind (unbehandelt):[4][5]

Bei Typ 1 und bei Typ 2 können weitere Anomalien vorliegen wie:[33]

Im Krankheitsverlauf können weitere (sekundäre) Symptome auftreten wie:

Die klinische Diagnose erfolgt bei spät einsetzenden oder wenig offensichtlichen Symptomen oft verzögert, mitunter erst in der dritten Lebensdekade. Im Zentrum der Diagnose steht die olfaktorische und endokrinologische Symptomatik. Ein Kryptorchismus oder ein Leistenhoden kann ebenso wie eine verzögerte oder fehlende Pubertät (Pubertas tarda) erster Hinweis sein.

In der Blutuntersuchung finden sich verminderte oder niedrig-normale Serumspiegel von LH und FSH und vorpubertäre der Geschlechtshormone.

Mit medizinischer Bildgebung kann im Röntgenbild das verzögerte Skelettalter, in der Magnetresonanztomographie der fehlende Bulbus olfactorius nachgewiesen werden.

Nachweis der Mutation und der normalen Geschlechtschromosomen in der humangenetischen Untersuchung, ebenso wie Humangenetische Beratung auf Wunsch des Betroffenen.

Eine Riechprüfung (Olfaktometrie) ist erst ab einem Alter von etwa fünf Jahren durchführbar.

Differenzialdiagnostik

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Differenzialdiagnostisch abzugrenzen sind andere Ursachen eines Hypogonadismus, der Isolierte kongenitale Gonadotropin-Mangel (ohne Riechstörung)[36] und das CHARGE-Syndrom.[4]

Ferner:[6]

Die wichtigsten Punkte bei der Therapie des KS sind Hormonsubstitution und Prophylaxe der Osteoporose. Obwohl beim KS eigentlich die normale pulsatile Ausschüttung von GnRH und damit FSH und LH defekt ist, substituiert man aus wirtschaftlichen und medizinischen Gründen mit dem eigentlichen Erfolgshormon Testosteron beim Mann (in manchen Fällen auch humanes Choriongonadotropin) bzw. mit den analogen Sexualhormonen (Östrogene, Progesteron) bei der Frau. Von Injektionen über Gele, Pflaster (transdermale Systeme) gibt es viele Möglichkeiten der Applikation. Mit Hilfe dieser Substitutionstherapie (Ersatztherapie) wird eine normale Pubertät eingeleitet und die Betroffenen können ein einigermaßen normales Leben führen, unter Umständen auch Kinder zeugen beziehungsweise bekommen. Eine Longitudinalstudie berichtete von fünf Patienten mit einem KS, bei denen es nach mehreren Jahren der Hormonsubstitution zu einer spontanen Reversibilität des hypogonadotropen Hypogonadismus kam.

Familienplanung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei einem Kinderwunsch wird der Patient mit Gonadotropinen substituiert. In vielen Fällen kommt es dadurch zu einer normalen Spermatogenese beziehungsweise zum Abschluss der Oogenese.

Es sind auch Fälle von Kindszeugungen ohne vorangehende Substitution bekannt.

Psychologische Besonderheiten beim Kallmann-Syndrom

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zitat eines 50- bis 60-jährigen anonymen Patienten mit KS:

„Es gab mehr Tiefs als Hochs in meinem Leben aufgrund von mangelndem Selbstvertrauen. Als ich ein Teenager war, wusste ich, dass es ein Problem gab, aber keine Hilfe dafür. Ich versuchte mit meinem Leben weiterzumachen, fand es aber sehr schwierig. Glücklicherweise machte sich nie jemand lustig über mich, aber ich habe aufgrund mangelnden Vertrauens nie mein volles Potential erreicht. Die Vorkommnisse, die während dieser Periode und während meines ganzen Lebens auftraten, ließen mich manchmal an Suizid denken.“[37]

Wie alle anderen genetischen Belastungen fordert auch das KS besondere Anpassungsfähigkeiten des Betroffenen. Diese Anpassungsleistung wird dadurch erschwert, dass eine Kondition, die mit Hypogonadismus einhergeht, die Intimsphäre und Sexualität des Menschen berührt und eine Kommunikation mit anderen nicht ohne weiteres Vertrauen möglich ist. Eine soziale Unterstützung ist dadurch zunächst nicht gegeben. Bezüglich des KS gibt es aber keine sexuellen Funktionseinschränkungen, wenn adäquat substituiert worden ist. Bei Betroffenen ist bekannt, dass sie aufgrund des höheren Anpassungsvermögens, das eine genetische Belastung fordert, zwischenmenschlich sehr kreativ sein können. Diese Kreativität kann sich auch auf partnerschaftliche und sexuelle Bereiche erstrecken. Falls der Verdacht auf ein Kallmann-Syndrom vorliegt, sollte nach den notwendigen diagnostischen Maßnahmen möglichst frühzeitig mit einer Substitution begonnen werden, um psychologischen und sozialen Nachteilen entgegenzuwirken. Im Alter von 16 Jahren ist „Spätzünder“ keine adäquate medizinische Diagnose.

Der Psychologe P. Neemuchwala nennt folgende möglichen Komplikationen:

Schaden für das Selbstbild und das Selbstwertgefühl
Bei einer verzögerten Pubertät bis zum Beginn einer Hormonsubstitution kann das Selbstwertgefühl leiden. Der Patient startet mit einem positiven Selbstwertgefühl, das sich schließlich ins Negative verkehrt, wenn er von seinen Altersgenossen in der Entwicklung abgehängt wird. Das Selbstbild mag sich, abhängig von den Umständen, von gut zu neutral zu ungenügend ändern. Dies kann langandauernde Folgen für das persönliche Verhalten und die Fähigkeit, sich selbst zu genießen, haben. Exzessives Rauchen, Trinken, Workaholismus, mürrisches Verhalten bis hin zu psychosomatischen Beschwerden (Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit etc.)
Chronisches Warten, Selbstablehnung und kompensatorisches Verhalten resultierend aus der Tatsache, dass die Betroffenen jünger als ihr Alter aussehen; Probleme durch andauernde kränkende Bemerkungen oder Unverständnis der Umwelt
Nach P. Neemuchwala: „Es ist nicht so als könnte man die Pubertät erzwingen, wenn man sich nur mehr anstrengt. Ich kann mir die Komplikationen und Frustration nur vorstellen, die die Tatsache mit sich bringt, fünf Jahre jünger als das chronologische Alter auszusehen.“ Die Entwicklungsverzögerung kann Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen mit sich bringen. Dies kann bereits im Alter von zwölf Jahren eintreten und zumindest so lange andauern, bis eine entsprechende Behandlung begonnen wird. Nimmt dies überhand oder lässt eine Behandlung zu lange auf sich warten, kann lange nach dem Verstummen der Kränkungen etwas eintreten, was psychologisch als Internalisierung des Aggressors umschrieben wird. Diese Internalisierung kann nach Meinung vieler Psychologen seelische Beeinträchtigungen nach sich ziehen z. B. [Depression] etc.
Kompensatorisches Verhalten, etwa der Beste in der Schule, in bestimmten Tätigkeiten, Sportarten zu sein, kann ebenfalls eine mögliche Folge sein.
Schwierigkeiten mit Vertrauen und Intimität
Viele Patienten berichten von einem Mangel an Vertrauen und Intimität, von physischer Intimität ganz zu schweigen. Es scheint einen Verlust an Glauben und Vertrauen zu geben, besonders wenn die Diagnose einige Jahre zu spät gestellt wurde. Einige Patienten berichten aber auch von erfüllten Partnerschaften und Familienleben.
Tendenz zur Schüchternheit
Besonders in der Pubertät ist die Kontaktaufnahme zum Gegengeschlecht extrem durch KS bestimmt. Die meisten Erkrankten haben nicht den Mut, einer potentiellen Partnerin von ihrer „Abnormalität“ zu erzählen, und bleiben lange partnerlos.
Niedriges sexuelles Selbstvertrauen
Iatrogene Stimmungsschwankungen, verursacht durch die Hormonsubstitution
Die iatrogenen (durch ärztliches Eingreifen) verursachten Stimmungsschwankungen bei der Hormonersatztherapie hängen mit den momentanen Hormonspiegeln zusammen. Kurz nach der Injektion gibt es ein sogenanntes „Hoch“, bei dem Libido und Aktivität zwar erhöht sind, der Betroffene sich aber auch impulsiver, nervöser und aggressiver fühlen kann. Beim Abfall der Spiegel kann es ein sogenanntes „Tief“ mit Begleiterscheinungen von Ineffektivität, Traurigkeit etc. geben, das sich bei ungünstiger Stimmungslage bis zur Depression auswächst. Umgehen kann man dies Betroffenen und Endokrinologen zufolge im Einzelfall mit einem Wechsel der Substitutionstherapie, in Deutschland z. B. zu langwirksamen Retardpräparaten. Kleine Stimmungsschwankungen sind meist unvermeidbar, aber nach Meinung von Betroffenen unproblematisch, solange Mitmenschen die Ursache kennen und der/die Betroffene nicht einfach als „launisch“ etikettiert wird. Im Einzelfall sei an endokrinologische und psychologische Experten verwiesen.
Ärger durch die Tatsache, als medizinische Kuriosität behandelt zu werden statt als fühlendes menschliches Wesen
Durch die zunehmende Spezialisierung der medizinischen Professionen und den Kostendruck im Gesundheitswesen ist nicht viel Raum für emotionale Belange eines Patienten mit dem KS gegeben. Auf der anderen Seite wird dies von Betroffenen oft als unsensibles Verhalten von Ärzten wahrgenommen.
Spezifische Ängste im Hinblick auf Begleiterscheinungen des Syndroms und Fragen bezüglich Kinderwunsch und Familienplanung sowie die Vermittelbarkeit dieser Fragen und Ängste an die Umwelt stellen eine zusätzliche Herausforderung dar.
Da nach Meinung von Betroffenen und Psychologen diese seelischen Erscheinungen keine notwendige Folge des Syndroms sind, sondern aus dem Umgang der Betroffenen sowie Angehörigen und Bekannten mit dem Syndrom resultieren, ist eine psychologische Beratung und Aufklärung sinnvoll; denn weiter heißt es bei P. Neemuchwala:

„Patienten mit KS sind unter der Norm, was die Endokrinologie betrifft, aber können über der Norm liegen, was z. B. Intelligenz, Kreativität, Tischtennis, Grafikdesign, persönliches Charisma etc. angeht. Endokrinologie ist nur ein Teil des Lebens. Niemand ist entweder okay oder nicht okay. Keiner von uns ist perfekt, und jeder von uns könnte ein paar Dinge an sich finden, die er ändern würde, wenn er könnte.“[38]

“It will work out in the end. You gotta believe.” Jimmy Scott

  • Bernd Meyenburg, Volkmar Sigusch: Kallmann’s syndrome and transsexualism. In: Archives of sexual behavior. Band 30, Nummer 1, Februar 2001, S. 75–81, doi:10.1023/a:1026420824200, PMID 11286006.
  • Nelly Pitteloud, James S. Acierno junior, Astrid U. Meysing, Andrew A. Dwyer, Frances J. Hayes, William F. Crowley junior: Reversible Kallmann Syndrome, Delayed Puberty, and Isolated Anosmia Occurring in a Single Family with a Mutation in the Fibroblast Growth Factor Receptor 1 Gene. In: The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism. Band 90, 2005, S. 1317–1322, PMID 15613419
  • Richard Quinton et al.: Kallmann’s syndrome: is it always for life? In: Clinical Endocrinology. Band 50, 1999, S. 481–485, PMID 10468907.
  • Catherine Dodé et al.: Kallmann syndrome mutations in the genes encoding prokineticin-2 and prokineticin receptor-2. In: PLoS Genet. Band 2, 2006, S. e175, PMID 17054399.
  • Johannes Hofmann, Meike Watzlawik, Hertha Richter-Appelt: Leben mit dem Kallmann-Syndrom. In: Zeitschrift für Sexualforschung. Nummer 26, 2013, S. 99–121, doi:10.1055/s-0033-1335629

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Roche Lexikon Medizin. 5. Auflage. Urban & Fischer, München / Jena 2003, ISBN 3-437-15156-8, S. 970.
  2. Linus Sebastian Geisler: Lexikon Medizin. Das Nachschlagewerk für Ärzte, Apotheker, Patienten. 4., neubearbeitete und erweiterte Auflage. Lexikon-Redaktion Elsevier GmbH München, Sonderausgabe, Naumann & Göbel Verlagsgesellschaft, Köln ohne Jahr [2005], ISBN 3-625-10768-6, S. 877.
  3. Duden: Wörterbuch medizinischer Fachbegriffe. Dudenverlag, 10. Auflage, Berlin 2021, ISBN 978-3-411-04837-3, S. 425.
  4. a b c d e Eintrag zu Kallmann-Syndrom. In: Orphanet (Datenbank für seltene Krankheiten)
  5. a b Bernfried Leiber (Begründer): Die klinischen Syndrome. Syndrome, Sequenzen und Symptomenkomplexe. Hrsg.: G. Burg, J. Kunze, D. Pongratz, P. G. Scheurlen, A. Schinzel, J. Spranger. 7., völlig neu bearb. Auflage. Band 2: Symptome. Urban & Schwarzenberg, München u. a. 1990, ISBN 3-541-01727-9.
  6. a b c emedicine
  7. Franz Josef Kallmann, W. A. Schönfeld, S. E. Barrera: The genetic aspects of primary eunuchoidism. In: Am. J. Ment. Defic. Bd. 48, 1944, S. 203–236.
  8. Georges de Morsier: Etudes sur les dysraphies cranio-encephaliques. I. Agenesie des lobes olfactifs (telencephaloschizis lateral) et des commissures calleuse et anterieure (telencephaloschizis median): la dysplasie olfacto-genitale. In: Schweizer Archiv für Neurologie und Psychiatrie. Archives suisses de neurologie et de psychiatrie. Archivio svizzero di neurologia e psichiatria. Band 74, Nummer 1–2, 1954, S. 309–361, PMID 14385744.
  9. Aureliano Maestre de San Juan: Teratologia: falta total de los nervios olfactorios con anosmia en un individuo en quien existía una atrofia congénita de los testículos y miembro viril. In: El Siglo Med. Band 3, 1856, S. 211–221.
  10. M. Fromantin, J. Gineste, A. Didier, J. Rouvier: Les impubérisms et les hypogonadisms à l’incorporation. Étude statistique. In: Problemes actuels d’endocrinologie et de nutrition. Band 16, Mai 1973, S. 179–199, PMID 4147392.
  11. G. Filippi: Klinefelter’s syndrome in Sardinia. Clinical report of 265 hypogonadic males detected at the time of military check-up. In: Clinical genetics. Band 30, Nummer 4, Oktober 1986, S. 276–284, PMID 3791676.
  12. Eintrag zu Brachytelephalangie mit Dysmorphien und Kallmann-Syndrom. In: Orphanet (Datenbank für seltene Krankheiten)
  13. Eintrag zu Kallmann-Syndrom – Kardiopathie. In: Orphanet (Datenbank für seltene Krankheiten)
  14. Elena I. Rugarli, Andrea Ballabio: Kallmann syndrome. From genetics to neurobiology. In: The Journal of the American Medical Association, 8. Dezember 1993; Band 270, Nummer 22, S. 2713–2716. doi:10.1001/jama.270.22.2713.
  15. Hypogonadotropic hypogonadism 1 with or without anosmia (Kallmann syndrome 1). In: Online Mendelian Inheritance in Man. (englisch)
  16. Hypogonadotropic hypogonadism 2 with or without anosmia. In: Online Mendelian Inheritance in Man. (englisch).
  17. Catherine Dodé, Jean-Pierre Hardelin: Kallmann syndrome: fibroblast growth factor signaling insufficiency? In: Journal of Molecular Medicine. Band 82, 2004, S. 725–734, PMID 15365636.
  18. Hypogonadotropic hypogonadism 3 with or without anosmia. In: Online Mendelian Inheritance in Man. (englisch).
  19. Hypogonadotropic hypogonadism 4 with or without anosmia. In: Online Mendelian Inheritance in Man. (englisch).
  20. Hypogonadotropic hypogonadism 5 with or without anosmia. In: Online Mendelian Inheritance in Man. (englisch).
  21. Hypogonadotropic hypogonadism 6 with or without anosmia. In: Online Mendelian Inheritance in Man. (englisch).
  22. Hypogonadotropic hypogonadism 7 without anosmia. In: Online Mendelian Inheritance in Man. (englisch).
  23. Hypogonadotropic hypogonadism 8 with or without anosmia. In: Online Mendelian Inheritance in Man. (englisch).
  24. Hypogonadotropic hypogonadism 12 with or without anosmia. In: Online Mendelian Inheritance in Man. (englisch).
  25. Hypogonadotropic hypogonadism 23 with or without anosmia. In: Online Mendelian Inheritance in Man. (englisch).
  26. Das MSD Manual. 6. Auflage. Urban & Fischer, München / Jena 2000, ISBN 3-437-21760-7, S. 2883.
  27. Günter Thiele, Heinz Walter (Hrsg.): Reallexikon der Medizin und ihrer Grenzgebiete. Urban & Schwarzenberg, Loseblattsammlung 1966–1977, 4. Ordner (Hyperm–Mel), ISBN 3-541-84004-8, S. K 19.
  28. Maxim Zetkin, Herbert Schaldach (Hrsg.): Lexikon der Medizin. 16. Auflage. Ullstein Medical, Wiesbaden 1999, ISBN 978-3-86126-126-1, S. 1006.
  29. Peter Reuter: Springer Klinisches Wörterbuch 2007/2008. 1. Auflage. Springer-Verlag, Heidelberg 2007, ISBN 978-3-540-34601-2, S. 911.
  30. Gerd Harald Herold: Innere Medizin 2023. Eigenverlag, Köln 2023, ISBN 978-3-9821166-2-4, S. 801.
  31. Shlomo Melmed, J. Larry Jameson: Hypophyseninsuffizienz. In: Tinsley Randolph Harrison: Harrisons Innere Medizin. 20. Auflage. Georg Thieme Verlag, Berlin 2020, ISBN 978-3-13-243524-7, Band 4, S. 3306 f.
  32. Benno Runnebaum, Thomas Rabe: Pathophysiologie des menstruellen Zyklus. In: Benno Runnebaum, Thomas Rabe: Gynäkologische Endokrinologie. Band 1, Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg / New York / London / Paris / Tokio / Hongkong / Barcelona / Budapest 1994, ISBN 3-540-57345-3, S. 218–262, Zitat S. 226 f.
  33. J. Albuisson et al.: Kallmann syndrome: 14 novel mutations in KAL1 and FGFR1 (KAL2). In: Hum. Mutat. Band 25, 2005, S. 98–99, PMID 15605412.
  34. Das MSD Manual. 6. Auflage. Urban & Fischer, München / Jena 2000, ISBN 3-437-21760-7, S. 86.
  35. Dieter Meschede, Hermann M. Behre, Eberhard Nieschlag, Jürgen Horst: Kallmann-Syndrom: Pathophysiologie und Klinik. In: Deutsche Medizinische Wochenschrift, Jahrgang 1994, Band 119, Nummer 42, S. 1436–1442, DOI:10.1055/s-2008-1058857.
  36. Eintrag zu Hypogonadismus, hypogonadotroper normosmischer, kongenitale Form. In: Orphanet (Datenbank für seltene Krankheiten)
  37. Übersetztes Zitat aus dem Artikel Psychological Aspects of Pubertal Delay von Phiroze Neemuchwala im Newsletter für HYPOHH-Mitglieder, Ausgabe 2, 1998, S. 2 (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive) (PDF; 191 kB)
  38. Übersetztes Zitat aus dem Artikel Psychological Aspects of Pubertal Delay von Phiroze Neemuchwala im Newsletter für HYPOHH-Mitglieder, Ausgabe 2, 1998, S. 3 (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive) (PDF; 191 kB)