Karl Lemke

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Karl Lemke (* 28. Februar 1924 in Berlin; † 18. Oktober 2016 in Grimmen)[1] war ein deutscher Künstler und lebte in Barth.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maxim Gorki (1961),
Plastik-Park Leuna

Nach einer Ausbildung zum Steinmetz studierte Karl Lemke 1948–1949 an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin-Charlottenburg bei Gustav Seitz. Dieses Studium setzte Lemke 1950–1951 an der Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst in Berlin-Weißensee fort. Von 1951 bis 1953 war er Meisterschüler bei Gustav Seitz an der Akademie der Künste der DDR und arbeitete anschließend freischaffend. Ab 1968 war Lemke zuerst als Lehrbeauftragter (bis 1971) und später auch als Dozent an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (1971–1976).[2]

Karl Lemke war Mitglied im Künstlerbund Mecklenburg und Vorpommern e.V.[3]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Karl Lemke – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Traueranzeige in der Ostsee-Zeitung vom 29. Oktober 2016.
  2. Peter Romanus: Plastik-Park Leuna. Halle/Saale 1987, S. 64.
  3. http://www.kuenstlerbund-mv.org/index.php?id=840; abgerufen am 28. Dezember 2012.
  4. Kunst in der Großsiedlung. Kunstwerke im öffentlichen Raum in Marzahn und Hellersdorf. Eine Dokumentation; Kommission für Kunst im öffentlichen Raum: Thorsten Goldberg, Ellena Olsen, Martin Schönfeld, Andreas Sommerer. Herausgegeben vom Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf, 2008. ISBN 978-3-00-026730-7, S. 99. (63 Seiten Leseprobe aus der Dokumentation (pdf)).