Berlin-Mitte

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Dieser Artikel behandelt den Berliner Ortsteil Mitte bzw. den ehemaligen (1920–2000) Bezirk Mitte. Informationen zum heutigen Berliner Bezirk Mitte unter Bezirk Mitte, zur ehemals so bezeichneten Fernsehsendung „Berlin-Mitte“ unter Maybrit Illner (Fernsehsendung).
Mitte
Ortsteil von Berlin
Mitte Hansaviertel Tiergarten Moabit Wedding Gesundbrunnen BerlinMitte auf der Karte von Mitte
Über dieses Bild
Koordinaten 52° 31′ 10″ N, 13° 24′ 24″ OKoordinaten: 52° 31′ 10″ N, 13° 24′ 24″ O
Fläche 10,69 km²
Einwohner 93.144 (30. Jun. 2016)
Bevölkerungsdichte 8713 Einwohner/km²
Postleitzahlen 10115, 10117, 10119, 10178, 10179
Ortsteilnummer 0101
Gliederung
Verwaltungsbezirk Mitte
Ortslagen

Mitte ist ein Berliner Ortsteil im gleichnamigen Bezirk und umfasst einen Teil der historischen Stadtteile von Berlin. In ihm liegt das östliche Zentrum der deutschen Hauptstadt mit den ehemaligen Stadtkernen von Alt-Berlin und Cölln, dem Brandenburger Tor, der Straße Unter den Linden, der Humboldt-Universität, der Museumsinsel und dem Fernsehturm. In Mitte befinden sich zahlreiche Einrichtungen des Bundes, der Berliner Senat im Roten Rathaus und das Abgeordnetenhaus von Berlin im Preußischen Landtag sowie zahlreiche Botschaften.

Bis zur Verwaltungsreform im Jahr 2001 war der Ortsteil ein eigener Bezirk. Dieser Bezirk Mitte wurde mit den Bezirken Tiergarten und Wedding zum neuen Bezirk Mitte von Berlin fusioniert.

Die Ortsbezeichnung Mitte wird immer ohne Artikel verwendet, also „Ich wohne in Mitte“, „Wir fahren nach Mitte“. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist damit meist der Ortsteil Mitte gemeint, nicht der neue, durch Fusion entstandene Bezirk Mitte.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsteil Mitte wurde 1920 als Bezirk gebildet. Er umfasst das Kerngebiet des alten Berlins. Die Grenzen verlaufen meist quer zu den historischen Stadtteilen. Lediglich die westliche Grenze deckt sich mit dem Verlauf der alten Zollmauer; dort liegt mit dem Brandenburger Tor das Zolltor nach Westen in Richtung der Stadt Brandenburg. Einige Ortsbezeichnungen, die auf weitere Stadttore der Zollmauer hinweisen, liegen heute in angrenzenden Ortsteilen, wie etwa das Kottbusser Tor und das Frankfurter Tor, die sich in Kreuzberg und in Friedrichshain befinden.

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtviertel in Berlin-Mitte

Der Ortsteil Mitte gliedert sich heute in eine Reihe von informellen Ortslagen, die auf die ehemalige Doppelstadt Berlin-Cölln und ihre Vorstädte zurückgehen. Einige der Ortslagen sind nicht auf Berlin-Mitte begrenzt, sondern erstrecken sich auch auf benachbarte Ortsteile.

  1. Cölln (Spreeinsel) (mit Museumsinsel [1a], Fischerinsel [1b]),
  2. Alt-Berlin (mit Nikolaiviertel [2a]): zwischen Stadtbahn und Spree,
  3. Friedrichswerder: zwischen Oberwallstraße und Spree,
  4. Neu-Cölln: rund um die Wallstraße am Südufer des Spreekanals,
  5. Dorotheenstadt: zwischen Spree und Behrenstraße,
  6. Friedrichstadt: südlich der Behrenstraße, westlich der Oberwallstraße (reicht bis nach Kreuzberg),
  7. Luisenstadt: südlich von Neu-Cölln und östlich der Friedrichstadt (reicht bis nach Kreuzberg),
  8. Stralauer Vorstadt: östlich von Otto-Braun-Straße, Stadtbahn und Spree (reicht bis nach Friedrichshain),
  9. Gebiet Alexanderplatz (Königsstadt und Alt-Berlin),
  10. Spandauer Vorstadt (mit Scheunenviertel [10a]): zwischen Torstraße, Karl-Liebknecht-Straße, Stadtbahn, Spree und Friedrichstraße. Das Scheunenviertel wird im historischen Sinn in etwa als östlich der Rosenthaler Straße gelegener Teil der Spandauer Vorstadt angenommen,
  11. Friedrich-Wilhelm-Stadt: zwischen Spree, Friedrichstraße, Hannoverscher Straße und Invalidenstraße,
  12. Oranienburger Vorstadt: nördlich von Invaliden-, Hannoverscher und Torstraße, westlich des S-Bahn-Nord-Süd-Tunnels und der Bergstraße (reicht historisch bis nach Gesundbrunnen),
  13. Rosenthaler Vorstadt: östlich des S-Bahn-Nord-Süd-Tunnels und der Bergstraße, nördlich der Torstraße (reicht historisch bis nach Gesundbrunnen und Prenzlauer Berg).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spreeinsel (gelb) auf einem Stadtplan von 1688

Das alte Berlin entstand an einer Gabelung der Spree, sodass sich eine seichte Furt mit vielen Sandbänken herausbildete. Auf einer erhöhten Sandbank in der Mitte der Spree siedelten die ersten Fischer (genannt Fischerinsel auf der Spreeinsel von Berlin) und es bildete sich ein Marktflecken heraus – am Molkenmarkt stand auch der Roland von Berlin (aktuell gegenüber auf der anderen Spreeseite am Märkischen Museum).

Die beiden Spreearme sind heute stark umbaut, auf der Insel steht heute im Norden die Museumsinsel. In der Mitte befanden sich früher das Berliner Stadtschloss (1950 gesprengt und abgetragen) und am selben Ort seit 1976 der Palast der Republik, dessen Abriss im Jahr 2009 beendet wurde. Im Süden liegen Gebäude des Wohngebietes Fischerinsel.

Am Ostufer der Spree, wo sich einst das dicht bebaute Marienviertel befand, breitet sich heute ein großer Platz mit dem Fernsehturm hin zum Alexanderplatz. Von der alten Bebauung des Viertels ist nach dem Krieg und der DDR-Stadtplanung der 1950er und 1960er Jahre nur die namensgebende Marienkirche erhalten geblieben[1]

Nahe der Fischerinsel und dem Molkenmarkt steht das Rote Rathaus und das Nikolaiviertel mit der ältesten Kirche Berlins.

Das Nikolaiviertel wurde im Verlauf des Zweiten Weltkriegs stark zerstört und erst 1987 anlässlich der 750-Jahr-Feier Berlins wieder aufgebaut.

Die Fischerinsel hatte als Stadtviertel im Zweiten Weltkrieg vergleichsweise kaum Schaden genommen, jedoch wurde die historische Bebauung in den Nachkriegsjahren von der DDR-Regierung durch Hochhäuser in Plattenbauweise ersetzt, die bis heute diesen Teil der alten Mitte markant prägen.

Anstelle der 1964 abgerissenen Petrikirche soll bis 2018 das House of One entstehen, ein Gotteshaus, das drei der großen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam gleichberechtigt als Synagoge, Kirche und Moschee in einem Gebäude vereint.

In der Königsstadt und der Strahlauer Vorstadt nördlich und östlich des Alexanderplatzes wurden nach dem Zweiten Weltkrieg ebenfalls Wohnsiedlungen in Plattenbauweise errichtet, die sich zum Teil bis in den Ortsteil Friedrichshain hineinziehen.

Der Norden des Ortsteils ist nach wie vor geprägt von dichter Vorkriegsbebauung. Vor allem die Spandauer Vorstadt, die Oranienburger Vorstadt und die Rosenthaler Vorstadt haben nach der politischen Wende einen starken Gentrifizierungsprozess durchlebt. Aktuell sind die meisten Altbauten in dieser Gegend saniert und die Gegend ist geprägt von Gastronomie und Einzelhandel.[2][3]

In der Dorotheenstadt, in Umgebung der Prachtstraße Unter den Linden, wurden die meisten kulturhistorisch relevanten Gebäude schon während der DDR-Zeit zumindest äußerlich wiederhergestellt. Eine Ausnahme ist der Pariser Platz, der nach den Aufräumarbeiten der Nachkriegszeit bis nach der politischen Wende unbebaut blieb. Vom Brandenburger Tor abgesehen hatte hier kein Bauwerk den Krieg überstanden.

In unmittelbarer Nähe des Brandenburger Tores und unweit des Areals, wo sich einst Hitlers Neue Reichskanzlei befand, entstand bis 2005 das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, das an den millionenfachen Völkermord an den europäischen Juden durch Nazideutschland erinnern soll. Im benachbarten Ortsteil Tiergarten erinnern außerdem weitere Gedenkstätten an die Opfer des Nationalsozialismus in Deutschland, namentlich der Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde, das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen und das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas

In der Friedrichstadt wurde der Gendarmenmarkt, einst angelegt nach italienischem Vorbild, in den 1970er und 1980er Jahren wiederhergestellt, nachdem die Ruinen des Platzes über Jahrzehnte brachgelegen hatten. Während der SED-Diktatur wurde der Platz 1950 in Platz der Akademie umbenannt, bis er 1991 nach der deutschen Wiedervereinigung seinen alten Namen zurück erhielt.

Auch in der Friedrich-Wilhelm-Stadt blieben zahlreiche Straßenzüge vom Zweiten Weltkrieg verschohnt. Bis heute befinden sich hier alteingessenene Institutionen, wie die Charité, das Deutsche Theater, das Theater am Schiffbauerdamm und der Friedrichstadt-Palast.

Bezirksbürgermeister von 1920 bis 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachfolgend die Bürgermeister von Mitte zwischen der Gründung von Groß-Berlin im Jahr 1920 und der Verwaltungsreform von 2001. In diesem Zeitraum war der heutige Ortsteil Mitte ein Bezirk mit derselben Ausdehnung.

Zeitraum Name Partei
1921–1930 Fritz Schneider SPD
1931–Feb. 1933 Gordan Parteizugehörigkeit
unbekannt
März 1933 Werner Steinhoff DNVP
Apr. 1933–Jul. 1935 Wilhelm Lach NSDAP
Aug. 1935–Sep. 1936 Otto Born NSDAP
Okt. 1936–Apr. 1940 Walter Erbe NSDAP
Mai 1940–Apr. 1942 Walter Brümmel NSDAP
Mai 1942–Apr. 1945 Gerhard Brümel NSDAP
Mai 1945 Wilhelm Freitag SPD
Mai 1945–Aug. 1946 Willi Kohl KPD/SED
Aug. 1946–Okt. 1946 Paul Letsch SED
Dez. 1946–Dez. 1948 Erich Bab SED
Dez. 1948–Sep. 1956 Wilhelm Thiele SED
Sep. 1956–Sep. 1976 Kurt Goldberg SED
Sep. 1976–Mai 1984 Horst Kreuter SED
Juni 1984–Nov. 1989 Gottfried Groschwald SED
Nov. 1989–Juni 1990 Ulrich Fahl CDU
Juni 1990–Mai 1992 Benno Hasse parteilos
Bündnis 90/Die Grünen
Mai 1992–Dez. 1996 Gerhard Keil SPD
Dez. 1996–Dez. 2000 Joachim Zeller CDU

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsteil Mitte hat 93.144 Einwohner (Stand: 30. Juni 2016) und ist damit der zweitbevölkerungsreichste Ortsteil des Bezirks Mitte. Sein Durchschnittsalter liegt zwischen 40 und 42 Jahren. Der Anteil der ausländischen Bevölkerung im Ortsteil liegt bei 18,3 %, der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund bei 28,5 %.[4]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als von Weitem her sichtbare Landmarke stellt der Berliner Fernsehturm in der Nähe des Alexanderplatzes das Zentrum von Berlin-Mitte dar, an dessen Fuß das Rote Rathaus steht. Beginnend mit der Schlossbrücke befinden sich an der Prachtstraße Unter den Linden zahlreiche Gebäude: Das Kronprinzenpalais, die Staatsoper, die Neue Wache und die Humboldt-Universität. Das Brandenburger Tor bildet am Pariser Platz die Grenze zum Großen Tiergarten.

Auf der Museumsinsel befindet sich die historische Keimzelle der Berliner Museumslandschaft und mit folgenden Museen: Alte Nationalgalerie, Pergamonmuseum, Altes Museum, Bode-Museum und Neues Museum. Weitere bedeutende Museen in Mitte sind das Deutsche Historische Museum im Zeughaus, das Museum für Naturkunde und das Märkische Museum.

Als bedeutende Bauten stehen am Gendarmenmarkt der Deutsche und der Französische Dom.

Im Bereich der Friedrichstraße und der Oranienburger Straße finden sich der Friedrichstadt-Palast und die Neue Synagoge sowie die Hackeschen Höfe.

Als Sakralbauten sind folgende bekannt: Berliner Dom, Evangelisch-Lutherische Kirche Berlin, Französische Friedrichstadtkirche, Friedrichswerdersche Kirche (heute als Schinkelmuseum genutzt), Nikolaikirche, Sankt-Hedwigs-Kathedrale, Marienkirche, Sankt-Michael-Kirche, Sophienkirche, Französischer Dom, Deutscher Dom (heute Museum der Geschichte der Demokratie in Deutschland), Kapelle der Versöhnung und Zionskirche.

Folgende Theater sind in Mitte ansässig: das Berliner Ensemble, das Deutsche Theater (mit Kammerspielen), die Volksbühne, die Komische Oper, das Konzerthaus (früher bekannt als „Schauspielhaus“), der Friedrichstadt-Palast, das Varietétheater Chamäleon in den Hackeschen Höfen, das Kabarett Die Distel sowie das Maxim-Gorki-Theater/Sing-Akademie, das Theaterhaus Berlin Mitte als zentraler Produktions- und Kommunikationsort für freie darstellende Künste, das Kleine Theater Berlin-Mitte und der Theaterdiscounter. Überregionales Medien- und Theaterfestival ist das jährlich stattfindende Neuropolis.

Darüber hinaus besitzt Mitte weitere erwähnenswerte Bauten und Anlagen: Das St.-Hedwig-Krankenhaus von 1846, die Charité, den Dorotheenstädtischen, den Invalidenfriedhof und den Jüdischen Friedhof, das Nikolaiviertel sowie das Scheunenviertel.

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Mitte

Blick vom Berliner Dom nach Westen

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S-Bahnhof Hackescher Markt

Bahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Ost-West-Richtung verläuft die 1882 fertiggestellte Berliner Stadtbahn auf gemauerten Viaduktbögen und Brücken durch die Stadtmitte. Regionalbahnhöfe sind Alexanderplatz und Friedrichstraße. Bis 1990 war der Bahnhof Friedrichstraße Grenzbahnhof zwischen Ost- und West-Berlin. Die Züge aus dem Ost- und Westnetz endeten auf getrennten Bahnsteigen, alle Fernzüge hielten hier und wurden kontrolliert. Die Züge der unterirdischen Nord-Süd-S-Bahn hielten im Tiefbahnsteig zum Umstieg für Fahrgäste aus West-Berlin zur U-Bahn-Linie U6 und der S-Bahn Richtung Westen. Für Ost-Berliner und DDR-Bürger war dieser Bahnsteig und auch der U-Bahnhof nicht erreichbar.

Seit der politischen Wende fährt die S-Bahn wieder durchgehend und an allen zwischen 1961 und 1990 geschlossenen Bahnhöfen halten die S-Bahn- und U-Bahn-Züge wieder. Neben der Nord-Süd-U-Bahn-Linie U6 (Tegel–Mariendorf) verkehrt die Linie U8 unter dem Alexanderplatz, der ebenfalls von der Linie U5 (nach Hönow) und der U2 (RuhlebenPankow) bedient wird. Die Linie U2 hat neben der U3 die vermeintlich schönsten U-Bahnhöfe Berlins, die bereits 1908 bzw. 1913 eröffnet wurden. Die kurze U-Bahn-Linie U55 vom Hauptbahnhof zum S+U-Bahnhof Brandenburger Tor wurde 2009 eröffnet und hat vorerst keine Verbindung zum restlichen U-Bahn-Netz. Erst 2019 soll sie zum Alexanderplatz verlängert und dann mit der Linie U5 vereinigt werden.

Straßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die für viele Straßen in Mitte typischen Laternen: Klassische Schupmann-Kandelaber

Am Westufer der Spree steht das Zeughaus, von dem sich die Straße Unter den Linden mit vielen Prachtbauten zum Pariser Platz mit dem Brandenburger Tor erstreckt. Etwas weiter südlich spannt sich vom Molkenmarkt die Leipziger Straße zum Potsdamer Platz. Nördlich der Spreeinsel erstreckt sich die Oranienburger Straße von den Hackeschen Höfen bis zum Oranienburger Tor. Dort beginnt die Friedrichstraße, die nach Süden durch den gesamten Ortsteil verläuft.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Albrecht Behmel: Homo Sapiens Berliner Art. Schenk, 2010.
  • Cornelia Carstens u. a.: Frauen an der Spree. Ein Spaziergang durch die Geschichte. be-bra, 1999.
  • Irene Liebmann: Stille Mitte von Berlin. Eine Recherche rund um den Hackeschen Markt. Berlin 2002.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Berlin-Mitte – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Berlin/Mitte – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Michael Klemp: Startseite. In: www.berliner-historische-mitte.de. Abgerufen am 12. August 2016.
  2. scheunenviertel – Google-Suche. In: www.google.de. Abgerufen am 12. August 2016.
  3. Führung Scheunenviertel. 24. Januar 2015, abgerufen am 12. August 2016 (de-de).
  4. Melderechtlich registrierte Einwohner im Land Berlin am 30. Juni 2011 (PDF; 2,7 MB)