Katy Hoffmeister

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Katy Hoffmeister, 2017

Katy Hoffmeister (* 17. April 1973 in Kühlungsborn) ist eine deutsche Politikerin (CDU) und seit 1. November 2016 Justizministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hoffmeister studierte Rechtswissenschaften an der Universität Rostock, an der sie 1996 das erste Staatsexamen ablegte. Nach dem Rechtsreferendariat in Schleswig-Holstein von 1997 bis 1999 legte sie das zweite Staatsexamen ab.

Von 2000 bis 2003 war sie als Assistentin an der Juristischen Fakultät der Universität Rostock beschäftigt. Von 2003 bis 2016 war sie im Management der Universitätsmedizin Rostock tätig, zuletzt als Dezernentin für Personal und Recht und Stellvertretender Kaufmännischer Vorstand.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hoffmeister ist seit 1999 Mitglied der CDU und gehört dem Landesvorstand an.

2013 kandidierte sie für das Amt der Landrätin im Landkreis Rostock. Nachdem sie im ersten Wahlgang die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnte,[1] unterlag sie in der Stichwahl knapp SPD-Kandidat Sebastian Constien mit 49,3 % der Stimmen.[2]

Am 1. November 2016 wurde Hoffmeister als Nachfolgerin von Uta-Maria Kuder als Justizministerin im Kabinett vereidigt.

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katy Hoffmeister ist verheiratet mit dem Rektor der Hochschule Wismar und ehemaligen Vize-Landesvorsitzenden der SPD, Bodo Wiegand-Hoffmeister.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Katy Hoffmeister – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Öffentliche Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses für die Landratswahl im Landkreis Rostock am 22. September 2013. Landkreis Rostock, Kreiswahlleiter, 25. September 2013, abgerufen am 22. Juli 2017 (PDF).
  2. Stichwahl des Landrates am 06.10.2013 im Landkreis Rostock. Endgültiges Ergebnis. Landkreis Rostock, 7. Oktober 2013, abgerufen am 22. Juli 2017 (PDF).
  3. Katy Hoffmeister im Porträt, NDR vom 30. Oktober 2016, abgerufen am 2. November 2016