Klosterkirche Münsterappel

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Koordinaten: 49° 44′ 7″ N, 7° 52′ 38″ O

Dorfblick - Münsterappel und Kirche 2007

Die Klosterkirche Münsterappel (lateinisch Monasterum Appulae) ist ein Teil des ehemaligen Benediktiner-Klosters am Appelbach in Münsterappel, Rheinland-Pfalz. Das Kirchengebäude ist umgeben von der ursprünglichen Kirchhofmauer, dem Pfarrhaus und dem Kirchhof. Bereits 1897 erfuhr die Kirche ihre erste bau- und kunsthistorische Würdigung im 5. Bd. der Baudenkmale der Pfalz. Trotz des bemerkenswerten spätgotischen Chorgewölbes, dessen Planriss und stilistische Einordnung den regionalen Rahmen weit übersteigt, führt die Klosterkirche bis heute eher ein Dasein als unbekanntes Meisterwerk der Spätgotik in der Nordpfalz. Derzeit dient die Kirche Münsterappel der evangelischen Kirchengemeinde als Pfarrkirche.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der letzte römisch-deutsche Kaiser aus dem Geschlecht der Karolinger, der ostfränkische König Arnulf von Kärnten, schenkte 893 das Land am Appelbach an die Trierer Benediktinerabtei St. Maximin. In der Folge wurde der Klosterhof am Appelbach errichtet. Die Geschichte berichtet, dass im Jahre 1308 die Verwaltung an die Wildgrafen von Dhaun übertragen wurde.

Der älteste Nachweis – Nachricht im Pfarrbuch – über den Bau der Kirche stammt von 1344. Im Jahr 1492 wurde eine spätgotische Kirche mit Langhaus und Chor errichtet.

Schlussstein 1492

1725 bis 1733 erfolgte der Abriss des einsturzgefährdeten gotischen Langhauses und ein Neubau im barocken Stil, veranlasst durch den als französischer Offizier 1708 in Flandern für Ludwig XIV. von Frankreich kämpfend, lahmgeschossenen Lehnsherrn Wild- und Rheingraf Johann Karl Ludwig von Gaugrehweiler (1686–1740), Graf von Salm, Graf von Vinstingen verheiratet mit Sophie Magdalena von Leiningen-Dagsburg (1691–1727), die vor der Fertigstellung verstarb. Ursächlich für die Einsturzgefahr könnte die Pfalzverwüstung 1689 durch die Truppen von Ludwig XIV. von Frankreich gewesen sein, der auch die vormalige Residenz in Rheingrafenstein zerstören ließ. Das angeschlossene Pfarrhaus wurde 1744 errichtet. Aus der folgenden Zeit liegen nur lückenhafte Angaben zur Baugeschichte vor.

Das heutige Kirchengebäude besteht aus zwei Teilen, dem erhaltenen spätgotischen Chor und dem barocken Langhaus aus dem 18. Jahrhundert. An der Nordseite des Chors ist der fast quadratische Sakristeianbau angefügt. Besondere Bedeutung hat der Chorraum mit 5/8-Schluss und seinen Architekturelementen - gotischen Fenster mit vielgestaltigen Maßwerkfigurationen, dem Gewölbe mit Rippenkompositionen in Sternform und der figürlichen Ausgestaltung – sowie der Ausmalung der Gewölbekappen.

1996 wurde das Dach des Langhauses neu eingedeckt. In den Jahren 2000 und 2001 fand eine Außenrenovierung statt. Dabei wurden der Außenputz, die Sandsteinarbeiten und der Fassadenanstrich erneuert. Auch der marode Dachstuhl über dem gotischen Chor wurde instand gesetzt. 2004 bis 2007 fand die Innenrenovierung statt.

Neben dem Gottesdienst und liturgischen Handlungen dient die Kirche heute auch als Raum für Versammlungen und kulturelle Veranstaltungen – siehe auch Evang. Kirchen der Pfalz, Umbauten und Instandsetzungen am Beispiel der Kirche Callbach.

Architektur und Ausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Außenansicht der Kirche
  • Grundriss, Außenmaße 30 x 13 m
  • Länge (Längsschiff): 17,53 m (innen)
  • Breite (Längsschiff): 11,75 m (innen)
  • Höhe (Längsschiff): 9,60 m (innen), 17,00 m (außen)
  • Breite (Querschiff): --
  • Länge des Chors: 10,63 m (innen)
  • Höhe des Chors: im Scheitel 9,05 m (innen), 17,00 m (außen)
  • Höhe der Säulen: --
  • Durchmesser der Säulen:--
  • Höhe der Spitze/Dachreiter: etwa 28,00 m
  • Höhe …:
  • Maße der Fenster im Chor: 1,60/1,20 x 5,50 m,
  • Maße der Fenster im Schiff: 1,60 x 4,55 m
  • Fassungsvermögen: 260 – 300 (stehend bis 380) Besucher

Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gewölbedecke über dem Chor vor der Erneuerung
Gewölbedecke über dem Chor 2007

Das Chordach mit spätgotischem Gebälk wurde als stehender Dachstuhl errichtet. Fast original erhalten ist die mächtige Dachkonstruktion mit 2-fach liegendem Stuhl und Hängewerk über dem Langhaus. Das spätgotische Chorgewölbe zeigt Rippenkompositionen in Sternform und aufwändig ausgearbeiteten figürlichen Konsolen im Chorschluss. Die Chordecke ist gestaltet mit Fresken in ihrer ursprünglichen Ausmalung mit Darstellungen der Evangelistensymbole und botanisch bestimmbaren floralen Mustern. Aufgrund seiner stilistischen Merkmale kann der Chor von Münsterappel in den engen Kreis der Meisenheimer Schule (1475–1525) eingeordnet werden. Erwähnenswert sind auch die Schamtürchen zu den Bankreihen des Holzgestühls im Langhaus, durch welche sich die Sitzreihen zum Mittelgang hin schließen lassen.

Baugestalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kirchengebäude mit einer Länge von 30 Metern und einer Breite von 13 Metern folgt einer exakten Ost-West-Ausrichtung und besteht neben dem Langhaus aus dem Chor mit 5/8-Schluss im Osten und dem nördlichen Anbau einer Sakristei mit Fachwerkobergeschoss. Das rechteckige Langhaus (Maße innen: Langhaus 17,53 x 11,75 m, Höhe bis Unterkante der teilgewölbten Holzdecke 9,60 m; Chorraum mit den Achsmaßen 10,63 und 7,00 m, Höhe im Scheitel etwa 9,05 m) liegt im Westen. Das steile Chordach schließt mit seiner Firstlinie an das breite, im Westen abgewalmte, Satteldach an. Auf der Dachfläche sind kleine Dachgauben in zwei horizontal übereinander liegenden Reihen angeordnet. Ein zweigeschossiger Dachreiter mit doppelter Zwiebelhaube und dem Turmhahn mit Kreuz krönen das schiefergedeckte Dach der Kirche im Westen.

Die Kirche wird umgeben von der ursprünglichen Kirch- bzw. Friedhofsmauer (datiert in das Jahr 1733). Der Friedhof wurde 1843 geschlossen. Das barocke Pfarrhaus (1744), zweigeschossig auf hohem Sockel, begrenzt den baumbestandenen Kirchenvorplatz an der Ostseite.

Maßwerk-Fenster im Chor

Der Chor wird architektonisch gegliedert durch die massiven Strebepfeiler und die hohen Maßwerkfenster. Die Strebepfeiler sind in drei Abschnitte geteilt; ein schräges Gesims über dem hohen Sockel leitet in die Außenbänke der Fenster über. Die Streben enden in einem Giebelaufsatz mit Knauf als Bekrönung. Mit einer geschwungenen Mauerabdeckung führen die Strebepfeiler unterhalb des profilierten Dachgesims in die Außenwandecken des Chores. Die spätgotischen Maßwerkfenster in den Seitenwänden sind zweibahnig, das mittlere Fenster zeigt exakt nach Osten und ist dreibahnig. Die fünf Chorfenster zeigen vielgestaltete Maßwerkkonfigurationen mit unterschiedlichen Fischblasenkompositionen.

Der Sakristeianbau ist an der Nordseite des Chores angefügt. Auch hier erfolgt die Ableitung des Mauerwerkschubs über die Strebepfeiler der äußeren Ecken. Die Pfeiler sind niedriger und in zwei Abschnitte geteilt; der obere Abschluss zeigt die gleiche geschwungene Form der Mauerabdeckung, jedoch ohne Bekrönung und leitet über zum Fachwerkobergeschoss der Sakristei.

Das heutige Langhaus zeigt außen eine klare symmetrische Architekturgliederung. Kräftige Pilaster bilden die Gebäudeecken und die Wandflächen sind gegliedert durch 4 Wandpfeiler. Die Eingangsportale befinden sich in der Mitte der Längswände. Sie sind als Rundbogenportal mit Sprengwerk („gesprengter Giebel“) und darüberliegenden Rundbogenfenster gestaltet. Das Allianzwappen der Erbauerehepaares Johann Karl Ludwig, Wild- & Rheingraf in Gaugrehweiler (1686–1740) und Sophie Magdalena von Leiningen-Dagsburg-Heidesheim (1691–1727) hat sich dort erhalten. In der einfach gestalteten Westfassade sitzen zwei Querovalfenster; die Öffnung des dritten Fensters, mittig im oberen Wandbereich wurde zugemauert (hinter diesem ursprünglichen Ovalfenster steht heute die Orgel). Die hohen Rundbogenfenster des barocken Kirchenschiffs bilden eine harmonische Überleitung zu den hohen spätgotischen Maßwerkfenstern des Chors.

Malereien und Ausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Langhaus mit Kanzel, Empore u. Orgel
Grabplatte des Friedrich Wilhelm Wild- und Rheingraf in Gaugrehweiler, Wildenburg und Rheingrafenstein (1644–1706)

Den oberen Abschluss der Gewölbedecke über dem Chorraum zieren mittelalterliche Malereien mit Darstellungen der Evangelistensymbole und Rankenmalereien. Die botanisch bestimmbaren Pflanzen wie Distel, Klee, Kornblume, Lilie, Mohn, Nelke und Rose stehen für das himmlische Paradies. In den äußeren Gewölbezwickeln stehen von Norden nach Süden die Darstellungen von Markus, Johannes, Matthäus und Lukas. In der Kirche Imsweiler finden sich in dem stilistisch verwandten Chor ähnliche Deckenausmalungen. Im Zentrum des Chorraums steht der Blockaltar aus Naturstein. Die Kanten der Altarplatte sind mit einem ornamentalen Zierfries profiliert. Den Übergang zum Langhaus bildet die, ursprünglich mit gotischem Spitzbogen konstruierte und in der barocken Bauphase umgebaute, Chorwand mit Rundbogen.

Erhalten ist das barocke Gestühl im Langhaus mit Schamtürchen (auch Logentürchen genannt) zu den Sitzbänken. Über einer Sandsteinsäule, verziert mit Volutenkapitell und Girlanden, erhebt sich der Kanzelkorb mit Aufgang und Schalldeckel in Holz. Das angrenzende Chorgestühl zieht sich entlang der Außenwände des Chorraums. Der ursprüngliche Pfarrstuhl mit holzvergitterten Wänden ist nicht mehr erhalten.

An der Westwand steht, obwohl bisher keine Gruft entdeckt werden konnte, die Grabplatte des Wild- und Rheingrafen Friedrich Wilhelm mit Wappenschild und aufwendiger Helmzier. Eventuell erfolgte die eigentliche Bestattung im 38 km entfernten Herren-Sulzbach, heute Landkreis Kusel der Verbandsgemeinde Lauterecken. Die Gruftkapelle der dortige Kirche war von 1606 bis 1794 die Grablege der Rheingrafen. Der Inschrift zufolge wurde dieser Rheingraf am 11. Oktober 1644 geboren und starb am 24. Mai 1706 im Alter von 62 Jahren. Er wurde 1688 durch die Zerstörung der Burg Rheingrafenstein durch General Mélac residenzlos und machte Gaugrehweiler zu seiner neuen Residenz. Sein Sohn Wild- und Rheingraf Johann Karl Ludwig von Gaugrehweiler (1686–1740) veranlasste den barocken Neubau dieser Kirche. Zwei weitere Grabplatten wurden vor der vollständigen Verwitterung gerettet, indem sie vom Kirchhof in den Kirchenraum verbracht wurden (die Lage der Gräber ist nicht bekannt) und stehen im Langhaus in den Seitengängen. Es handelt sich um den Grabstein des Gerichtsschöffen Nikolaus Rudolph Weiland (1672–1731) mit aufwendigen Schweifgiebel und seitlichen Volutenbändern. Pilaster, die einen Segmentgiebel tragen, zieren die Grabplatte der Pfarrer- und Lehrerfamilie Fabel: Leopold Georg Christian Fabel (1689), Johann Nikolaus (1663–1712) und dessen Ehefrau Veronica Margareta (1670–1726). Auf der Westempore ragt die Orgel von 1897/98 (Firma Voit & Söhne, Durlach). Die Orgel zeigt sich in einem streng symmetrischen Gehäuse mit Ober- und Unterteil. Der Orgelprospekt wird durch fünf Pfeifenfelder gegliedert. Die einzelnen Felder sind durch Säulen, pilasterähnlich, begrenzt und gehen in einen Rundbogen über. Das mittlere, überhöhte Pfeifenfeld trägt einen Dreiecksgiebel mit hölzernem Kreuz. Einfache Profilierungen von Basis, Kapitell und umlaufende, verkröpfte Simse mit sparsamen Farb- und Goldstrichen gestalten den Prospekt. Schmückendes Motiv sind zwei aufwendig gearbeitete Engelsköpfe.

Restaurierungsarbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deckengemälde, fehlerhafte Ergänzung der linken Flügelschwinge (vor Restauration) 2007

Im Rahmen einer restauratorischen Befunduntersuchung 2005 und auf der Grundlage eines Restaurierungskonzepts von 2006/2007 und dem Anlegen eines Probefelds wurden an der Chordecke eine Gewölbekappe mit der Darstellung des Matthäus und ein angrenzendes florales Muster konsolidiert, gereinigt, die Maloberfläche gesichert und mit Tempera-Farbe retuschiert. Fehler beim Übermalen der Fresken im Jahre 1962 wurden zurückgenommen. Als Minimalmaßnahme wurden die verbleibenden Malereien und Flächen des Sterngewölbes vorsichtig gereinigt. Trotz umfangreicher und zeitintensiver Voruntersuchungen konnte mit dem Landesamt für Denkmalpflege kein Einvernehmen insbesondere hinsichtlich einer Kostenbeteiligung erzielt werden. Eine vollflächige restauratorische Überarbeitung des fragmentarisch, jedoch qualitätvollen Bestands der mittelalterlichen Kalkmalereien, konnte aus Kostengründen nicht ausgeführt werden.

Neben den bautechnisch notwendigen Arbeiten wurden unter anderem der gemauerte Chorbogen mit einem klaffenden Riss im Scheitel saniert. Die Ursache für dieses Schadensbild ist im engen Zusammenhang mit dem Langhausneubau und dem Umbau des ursprünglichen Spitzbogens zu einem Rundbogen zu sehen, ein klassischer Kopfstein fehlt. Zudem führte eingetragene Feuchtigkeit über fehlerhafte Dachanschlüsse über Jahrzehnte zu Materialabgang im Dachtragwerk, Mauerwerk und Putz. Zahlreiche Architekturelemente in Naturstein und zum Teil in beachtlicher bildhauerischer Qualität wurden vom Steinmetz überarbeitet oder restauriert. Erforderlich wurden auch umfassende Schreinerarbeiten an den Holzfüllungen der teilgewölbten Decke über dem Langhaus und an dem gesamten Holzwerk von Gestühl, Empore und Treppen. Großflächige Putzschäden und die desolate Elektroinstallation wurden im Rahmen der Instandsetzung erneuert. Ein neues Farb- und Lichtkonzept zur Gestaltung des Kircheninnenraums schließt die Instandsetzungsmaßnahme ab.

Bildergalerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chronik/Bautafel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dat./Epoche Ereignis/Baumaßnahme Anmerkungen/Baubeschreibung/Ausführung Bauherr/Baumeister/Architekt
1344 Bau der Kirche Urkundliche Ersterwähnung
1492
Gotik
Bau von Langhaus und Chor Gotischer Baustil
1725–1733
Barock
Abriss und Neubau des Langhauses Gotisches Langhaus einsturzgefährdet Bauherren: Karl Ludwig, Wild- und Rheingraf
1744
Barock
Bau des Pfarrhauses
1891 Neueindeckung des Daches
1893–98 Innenrestaurierung Emporenumbau
Neue Orgel, Firma Voit & Söhne, Durlach
1930
1937
Teilrenovierung
Instandsetzung des Turms
Innenanstrich
doppelter Dachreiter
1954–1962 Innen- und Außenrenovierung Umfassende Baumaßnahmen,
neue Farbgebung, Freilegung und
Neuausmalung der mittelalterlichen Malereien
Baukosten etwa 100.000 DM
Bauherr: Prot. Kirchengemeinde Münsterappel,
Landeskirchenrat Speyer - Bauabteilung,
Restaurator: Schulz-Gräfe, Schwetzingen
1996–2001 Außenrenovierung Neueindeckung Langhaus Instandsetzung,
Dachtragwerks im Chor, neuer Außenputz, Sandsteinrestauration
Sanierung der historischen Kirchhofmauer
Baukosten 920.000 DM

Bauherr: Prot. Kirchengemeinde Münsterappel,
Landeskirchenrat Speyer - Bauabteilung,

2004–2007 Inneninstandsetzung Umfassende Instandsetzung des Holzwerks (Holzdecke, Gestühl, Empore),
Sanierputz, Elektrik, Natursteinarbeiten,
Deckenmalerei (Teilkonservierung/Retusche), Farbgestaltungs- und Beleuchtungskonzept, Dachtragwerk,
Umfang der Baumaßnahme etwa 385.000 EUR
Bauherr: Prot. Kirchengemeinde Münsterappel,
Landeskirchenrat Speyer - Bauabteilung,
Projektleitung: arcotop - plan.buero hp.mohr, Rockenhausen
2007-09-09 Wiedereinweihung

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Turmhahn, Blätter vom künstlerischen Schaffen und Bauen in der Pfälzischen Landeskirche, 1987 Heft 5/6
  • Erste Bau- und Kunstgeschichtliche Würdigung in der Reihe „Baudenkmale der Pfalz“, 5. Band, 1897.
  • Pfarrkirche Münsterappel, L. Schultz/Hp. Mohr, Festschrift zur Wiedereinweihung (22 S.), Münsterappel 2007
  • Dehio-Handbuch der dt. Kunstdenkmäler, Rheinland-Pfalz/Saarland.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Klosterkirche Münsterappel – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien