Last Days of Disco – Nachts wird Geschichte gemacht

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Filmdaten
Deutscher TitelLast Days of Disco – Nachts wird Geschichte gemacht
OriginaltitelThe Last Days of Disco
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1998
Länge109 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
Stab
RegieWhit Stillman
DrehbuchWhit Stillman
ProduktionJohn Sloss, Whit Stillman
MusikMark Suozzo
KameraJohn Thomas
SchnittAndrew Hafitz, Jay Pires
Besetzung

Last Days of Disco – Nachts wird Geschichte gemacht ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Whit Stillman aus dem Jahr 1998. Die Filme The Last Days of Disco, Metropolitan und Barcelona des Regisseurs werden häufig als eine Trilogie angesehen.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige junge Menschen leben am Anfang der 1980er Jahre in New York City, sie haben gerade ihr College abgeschlossen, stehen am Anfang ihres Berufslebens und verbringen die Nächte in einem im Film nicht weiter benannten Nachtclub. Unter ihnen ist auch Josh Neff, der als Staatsanwalt nach einem im Club tätigen Drogendealer sucht, einer der Freunde ist dort Manager. Charlotte Pingress flirtet mit zwei Männern: Mit dem Anwalt Tom Platt und mit dem Werbefachmann Jimmy Steinway.

Am Ende des Films wird die Einrichtung geschlossen, was die Besucher nicht wahrhaben können.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jay Carr schrieb im Boston Globe, man würde sich an den Film wegen der intelligenten Dialoge und wegen des Soundtracks erinnern. Das Ende des Nachtclubs bedeute auch das Ende der Jugend der Charaktere. Chloë Sevigny und Kate Beckinsale würden „symbiotisch“ zusammenarbeiten. [1]

Kenneth Turan schrieb in der Los Angeles Times, der Regisseur Whit Stillman mache „wundervolle“ Filme über die unsicheren jungen Menschen. Die Charaktere seien ähnlich präzise gezeichnet wie die Charaktere in den Romanen von Jane Austen. Turan lobte die Darstellung von Kate Beckinsale, die, obwohl Britin, im Film akzentfrei spreche. [2]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kate Beckinsale erhielt im Jahr 1999 den London Critics Circle Film Award. India wurde im Jahr 1999 für den Song I Love The Night Life für den ALMA Award nominiert.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jay Carr im Boston Globe
  2. Kenneth Turan in der Los Angeles Times

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]