Lawrence Block

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Lawrence Block (* 24. Juni 1938 in Buffalo, New York) ist ein amerikanischer Schriftsteller. Er schrieb über 50 Romane und mehr als 100 Kurzgeschichten, hauptsächlich im Bereich der Kriminalliteratur. Zu seinen Serienhelden gehören der New Yorker Privatdetektiv, Ex-Polizist und Ex-Alkoholiker Matthew Scudder, der „Tags-Buchhändler“ und „Nachts-Dieb“ Bernie Rhodenbarr und Evan Tanner, Agent im Auftrag der US-Regierung.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lawrence Block ist das Kind des jüdischen Ehepaares Arthur und Leonore Block. Sein Vater starb 1960, seine Mutter 2001. Bereits mit 15 Jahren wusste Block, dass er Schriftsteller werden wollte. Er besuchte das Antioch College in Yellow Springs, Ohio, und fand in den Ferien 1956 als Postbearbeiter beim New Yorker Verlag Pines Publication seine erste Arbeitsstelle. Im Sommer des folgenden Jahres verkaufte er für 100 Dollar seine erste Kurzgeschichte You Can’t Loose, die im Februar 1958 in der Zeitschrift Manhunt erschien. In den folgenden Jahren schrieb er weitere Geschichten für diverse Kriminalmagazine, darunter Alfred Hitchcock’s Mystery und Ellery Queen’s Mystery Magazine.[1]

Neben Kriminalgeschichten schrieb Block unter verschiedenen Pseudonymen so genannte „Erwachsenenbücher“, in Serien erscheinende Heftromane, deren einzige verlegerische Vorgabe eine (aus heutiger Sicht wenig explizite, vor allem aus Andeutungen bestehende) pornographische Szene pro Kapitel war. Block nutzte diese Romane neben dem Gelderwerb vor allem als Schreibschule, in der er sich schriftstellerisch ausprobieren konnte. Eines der wenigen Bücher dieses Genres, zu denen sich Block nachträglich bekannte, ist $20 Lust, das unter dem auch von anderen Autoren genutzten Pseudonym Andrew White erschien. Auch Kriminalromane schrieb Block unter Pseudonymen wie Paul Kavanagh oder Chip Harrison. Sie sind inzwischen unter seinem eigenen Namen nachgedruckt. Seit 1975 publiziert er, so weit bekannt ist, nur noch als Lawrence Block.[2]

Im Jahr 1960 heiratete Block Loretta Ann Kalett, mit der er drei Kinder hat. Nach diversen Umzügen landete die Familie Mitte der 1960er Jahre in Racine, Wisconsin, wo er eine Stelle als Redakteur bei Whitman/Western Printing annahm. Inspiriert durch das abenteuerhafte Schmugglerleben eines pensionierten Arbeitskollegen namens Bill Higgie schrieb Block im Winter 1965/66 den Roman The Thief Who Couldn’t Sleep, in dem er die Figur des Abenteurers und Globetrotters Evan Tanner einführte. Für Block war der Roman ein schriftstellerischer Durchbruch. Nachdem seine vorigen Werke eher nachahmend die eigene Lektüre verarbeiteten, war Tanner sein erster wirklich eigenständiger Charakter. In den Folgejahren schloss Block weitere Abenteuerromane um Evan Tanner an. Anfang der 1970er Jahre entwickelte er seine bekannteste Romanfigur, den New Yorker Privatdetektiv ohne Lizenz Matthew Scudder. Die drei Romane erschienen allerdings erst 1976.[3]

Trotz schriftstellerischer Erfolge geriet Block Anfang der 1970er Jahre in eine persönliche Krise. Seine Ehe wurde 1973 geschieden, sein Alkoholkonsum wuchs und er erlebte zum ersten Mal in seiner Karriere Schreibblockaden und Motivationsprobleme. Im Jahr 1975 löste Block seine New Yorker Wohnung auf und fuhr quer durch die USA nach Los Angeles, wo er neun Monate später ankam. Aus einer Erörterung seiner möglichen Lebensperspektiven entstand die Figur des Einbrechers Bernie Rhodenbarr, der immer wieder unfreiwillig zum Detektiv wird. In einem Monat fuhr Block zurück nach New York, beendete dort Burglars Can’t Be Choosers und ließ weitere Romane in dem witzig-ironischen Stil der Reihe folgen. Entscheidend für sein weiteres Leben war aber vor allem sein abrupter Beschluss, dem Alkohol abzuschwören: „In early April 1977 something monumental happened. I stopped drinking.“ („Anfang April 1977 geschah etwas Gewaltiges. Ich hörte auf zu trinken.“)[4]

1983 heiratete Block seine zweite Ehefrau Lynn Wood, mit der er zahlreiche Reisen über den gesamten Globus unternahm. Trotz wechselnder Wohnsitze blieb New York allerdings immer seine Heimatstadt. Block kehrte in den 1980er Jahren zur Figur Matthew Scudder zurück und zeichnete dessen Kampf gegen den Alkohol nach. Seither wechseln sich die Romane seiner Serienhelden, zu denen sich 1990 der Auftragskiller Keller hinzugesellte, mit eigenständigen Romanen ab. Ein besonderer Erfolg bei Kritik und Publikum war 2003 der New-York-Roman Small Town, der nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 entstand. Block erhielt zahlreiche wichtige Auszeichnungen für seine Romane und sein Lebenswerk. In Kolumnen und Schreibkursen gibt er seine Erfahrungen als Schriftsteller weiter.[5] Im Jahr 1984 war Block Präsident der Private Eye Writers of America,[6] 2000 der Mystery Writers of America.[7]

Block vermarktet E-Books und Paperbacks seiner Romane auch als Selbstpublikation.[8] Dabei geht er Partnerschaften mit Übersetzern ein, die seine Bücher in andere Sprachen übertragen. Seit 2016 übersetzt Stefan Mommertz im Rahmen einer solchen Partnerschaft einige Matthew-Scudder-Romane sowie diverse Erzählungen neu.[9] Daneben werden die Übersetzungen von Sepp Leeb, die ursprünglich im Heyne Verlag erschienen sind, neu aufgelegt.[10]

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit über 50 Romanen und mehr als 100 Kurzgeschichten zählt Lawrence Block laut Axel Bußmer zu den produktivsten und vielseitigsten Autoren der Kriminalliteratur. Zudem ist Block ein schneller Schreiber. Zumeist entstehen seine Bücher innerhalb weniger Wochen und werden bereits im Entstehungsprozess soweit redigiert, dass sie bei ihrer Abgabe druckreif sind. Dabei geht Block selten von einem Exposé aus, sondern entwickelt die Handlung beim Schreiben. Dies erklärt auch seine Vorliebe für die Ich-Perspektive. Fast alle seine Romane sind aus der Sicht ihrer Hauptfiguren geschrieben. Bücher in der dritten Person, etwa die Keller-Reihe, oder einige multiperspektivische Romane, bleiben die Ausnahme. Die Handlung ist überwiegend chronologisch erzählt. Einige frühe Romane wie etwa die Evan-Tanner-Reihe ziehen ein chronologisch späteres Kapitel vor, um mit dem unmittelbaren Handlungseinstieg Spannung zu erzeugen.[11]

Die Matthew-Scudder-Reihe steht in der Tradition klassischer Privatdeketiv-Romane von Raymond Chandler, Dashiell Hammett und Ross MacDonald. Wie seine Genre-Vorgänger ist Scudder ein „hardboiled detective“, ein „hartgesottener Ermittler“. Dabei überträgt Block den Typus des Privatdetektivs der 1930er und 1940er Jahre in die Gegenwart. Scudder ist ein ehemaliger Polizist des NYPD, der seinen Dienst quittiert hat, weil er sich schuldig am Tod eines Mädchens fühlt. Seine Ehe zerbricht, auch unter Scudders starkem Alkoholkonsum. Seinen Lebensunterhalt verdient sich der Detektiv ohne Lizenz durch „Freundschaftsdienste“, die durch freiwillige Gaben honoriert werden, von denen er den Zehnten an wechselnde Kirchen spendet. Was die Reihe von anderen Detektivromanen unterscheidet, ist ihre Anlage als Entwicklungsroman: Scudder altert und wird durch seine Erlebnisse verändert. Die ersten fünf Romane zeichnen den Weg eines Alkoholikers hin zum Abstinenzler, wobei Scudders Abstieg als Sinnbild eines gesellschaftlichen Zerfalls verstanden werden kann. Ab dem sechsten Roman wird mehr und mehr die Stadt New York zur Hauptperson, die Detektivgeschichte entwickelt sich zum Großstadtroman.[12]

Wie Matthew Scudder ist auch Bernie Rhodenbarr ein leidenschaftlicher New Yorker, doch ist er auch ein leidenschaftlicher Einbrecher mit einer Faszination für das Leben der Menschen, in die er mit seinem Einbruch tritt. Er, der fast durchgängig gewaltlos agiert, wird bei seinen Einbrüchen jedes Mal mit einer Leiche konfrontiert, deren Ableben aufzuklären er sich gezwungen sieht, um sich selbst vom Verdacht reinzuwaschen. Lawrence Block spielt in den Rhodenbarr-Romanen mit den Gesetzen des Kriminalromans: ein Krimineller betätigt sich als Ermittler und löst die Fälle mit den nicht immer legalen Mitteln seiner Profession. Ab dem dritten Band wird ihm mit der lesbischen Carolyn Kaiser eine Dr.-Watson-Figur an die Seite gestellt. Die „assembly of all suspects“ (Versammlung aller Verdächtigen) am Ende jedes Romans erinnert an Agatha Christie oder Ellery Queen, allerdings zieht Rhodenbarr auch dem Leser bislang völlig unbekannte Figuren aus dem Hut und nimmt ihm damit die Möglichkeit wie bei den Klassikern den Täter selbst zu erraten. Markenzeichen der Reihe sind die eingestreuten Ansprachen des Ich-Erzählers Rhodenbarr an die Leser sowie die titelgebenden Literaturzitate, die dem Buch entnommen sind, das (von Kipling bis Spinoza) Rhodenbarr im jeweiligen Band liest.[13]

Evan Tanner ist laut Axel Bußmer „ein schlafloser Globetrotter, Sympathisant und Kämpfer für verlorene politisch aussichtslose Interessen und die Ehren junger Frauen“. Tanner steht im Auftrag einer ominösen amerikanischen Organisation, die auf eigene Initiative und ohne Deckung der Regierung tätig wird. Zu Anfang und Ende des Romans begegnet er einem namenlosen „Chef“ und weiß nie genau, ob er eigentlich für oder gegen diesen arbeitet. Magisch angezogen fühlt er sich von politischen Splittergruppen und ihrem aussichtslosen Kampf für die Freiheit. Er dient diesem Kampf als eine Art Katalysator, der andere dazu bringt, für ihre Sache zu kämpfen. Die Geschichten sind im Kalten Krieg verortet, in einer nach einem Gut-Böse-Schema unterteilten Welt. Sie erinnern in ihrem Strickmuster an die Odyssee: der Held bricht auf, um fantastische Abenteuer zu erleben und am Ende wieder in seine Heimat zurückzukehren. Frei von jedem realistischen Anspruch sind es Abenteuerromane im Stil eines Matt Helm oder James Bond. Als Block 1998 nach 28-jähriger Pause einen weiteren Evan-Tanner-Roman nachschob, hatte sich die Welt gewandelt. Die Zeit des Agenten Tanner ist vorbei und er hat laut Axel Bußmer „die eskapistische Unschuld der frühen Jahre“ verloren.[14]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen für das Lebenswerk/ besondere Leistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literaturauszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Matthew-Scudder-Romane[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1976 The Sins of the Fathers
    • Mord unter vier Augen, dt. von Heinz Nagel, Rastatt: Pabel, 1977
    • Die Sünden der Väter, Neuübersetzung von Stefan Mommertz, LB Productions, 2016
  • 1976 In the Midst of Death
    • In der Mitte des Todes, dt. von Heinz Nagel, Rastatt: Pabel, 1978
    • Mitten im Tod, Neuübersetzung von Stefan Mommertz, LB Productions, 2016
  • 1977 Time to Murder and Create
    • Blutgeld von einem Toten, dt. von Rudolf Ernst, Rastatt: Pabel, 1979
    • Drei am Haken, Neuübersetzung von Stefan Mommertz, LB Productions, 2016
  • 1981 A Stab in the Dark
    • Alte Morde rosten nicht, dt. von Renée Mayer, Bern, München, Wien: Scherz, 1984, ISBN 3-502-50952-2
    • Tief bei den ersten Toten, Neuübersetzung von Stefan Mommertz, LB Productions, 2017
  • 1982 Eight Million Ways to Die - Shamus Award 1983
    • Viele Wege führen zum Mord, dt. von Sepp Leeb, München: Heyne, 1985, ISBN 3-453-10754-3
    • Acht Millionen Wege zu sterben, Neuausgabe der Übersetzung von Sepp Leeb, LB Productions, 2017
  • 1986 When the Sacred Ginmill Closes - Maltese Falcon Award 1987
    • Nach der Sperrstunde, dt. von Sepp Leeb, München: Heyne, 1987, ISBN 3-453-00210-5
    • Nach der Sperrstunde, Neuausgabe der Übersetzung von Sepp Leeb, LB Productions, 2017
  • 1989 Out on the Cutting Edge
    • Engel der Nacht, dt. von Sepp Leeb, München: Heyne, 1991, ISBN 3-453-04644-7
    • Am Rand des Abgrunds, Neuausgabe der Übersetzung von Sepp Leeb, LB Productions, 2017
  • 1990 A Ticket to the Boneyard - Maltese Falcon Award 1990
    • Ein Ticket für den Friedhof, dt. von Sepp Leeb, München: Heyne, 1991, ISBN 3-453-04944-6
    • Ein Ticket für den Friedhof, Neuausgabe der Übersetzung von Sepp Leeb, LB Productions, 2017
  • 1991 A Dance at the Slaughterhouse - Edgar Award 1992
    • Tanz im Schlachthof, dt. von Sepp Leeb, München: Heyne, 1993, ISBN 3-453-06464-X
    • Tanz im Schlachthof, Neuausgabe der Übersetzung von Sepp Leeb, LB Productions, 2017
  • 1992 A Walk Among the Tombstones
  • 1993 The Devil Knows You're Dead - Shamus Award 1994
    • Der Teufel weiß alles, dt. von Sepp Leeb, München: Heyne, 1995, ISBN 3-453-08986-3
    • In Teufels Küche, Neuausgabe der Übersetzung von Sepp Leeb, LB Productions, 2017
  • 1994 A Long Line of Dead Men
  • 1997 Even the Wicked
  • 1998 Everybody Dies
  • 2001 Hope to Die
  • 2005 All the Flowers Are Dying
  • 2011 A Drop of the Hard Stuff

Die Bernie-Rhodenbarr-Romane[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1977 Burglars Can't Be Choosers
    • Diebe nehmen, was sie kriegen, dt. von Sepp Leeb, München: Zürich, Piper, 1993, ISBN 3-492-15598-7
  • 1978 The Burglar in the Closet
    • Frisch geklaut ist halb gemordet, dt. von Felix von Poellheim, Bern, München, Wien: Scherz, 1980, ISBN 3-502-50779-1
    • auch als: Der Dieb im Schrank, München, Zürich: Piper, 1995, ISBN 3-492-15636-3
  • 1979 The Burglar Who Liked to Quote Kipling - Nero Wolfe Award 1979
    • Wer immer klaut, dem glaubt man nicht, dt. von Felix von Poellheim, Bern, München, Wien: Scherz, 1983, ISBN 3-502-50888-7
    • auch als: Der Dieb, der gern Kipling zitierte, München, Zürich: Piper, 1993, ISBN 3-492-15603-7
  • 1980 The Burglar Who Studied Spinoza
    • Ein Philosoph mit langen Fingern, dt. von Hardo Wichmann, Bern, München, Wien: Scherz, 1984, ISBN 3-502-50964-6
    • auch als: Nur tote Zeugen reden, Scherz, 1995, ISBN 3-502-51519-0
  • 1983 The Burglar Who Painted Like Mondrian
    • Mord ist keine schöne Kunst, dt. von Sylvia Denzl, Bern, München: Scherz, 1997, ISBN 3-502-51596-4
    • auch als: Der Dieb, der wie Mondrian malte, München, Zürich: Piper, 1992, ISBN 3-492-15594-4
  • 1994 The Burglar Who Traded Ted Williams
  • 1995 The Burglar Who Thought He Was Bogart
  • 1997 The Burglar in the Library
  • 1999 The Burglar in the Rye
  • 2004 The Burglar on the Prowl

Die Evan-Tanner-Romane[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1966 The Thief Who Couldn't Sleep
  • 1966 The Canceled Czech
  • 1967 Tanner's Twelve Swingers
    • Zwölf Mädchen und der Supermann, dt. von Heinz Nagel, München: Heyne, 1972
  • 1968 The Scoreless Thai, auch als: Two for Tanner
    • Hot Pants lassen den Mörder kalt, dt. von Heinz Nagel, München: Heyne, 1972
  • 1968 Tanner's Tiger
  • 1968 Here Comes a Hero, auch als: Tanner's Virgin
  • 1970 Me Tanner, You Jane
  • 1998 Tanner on Ice

Andere Romane und Erzählungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1961 Cinderella Sims, auch als: $20 Lust
  • 1961 Coward's Kiss, auch als: Death Pulls a Doublecross
  • 1961 Grifter's Game, auch als: Mona und als: Sweet Slow Death
  • 1961 You Could Call it Murder
  • 1965 The Girl With the Long Green Heart
    • Mord im Hotel, dt. von Ingrid Lechleitner, Hamburg, Zürich, Wien: Winther, 1967
    • Doppelspiel zu dritt, dt. von Werner Gronwald, München: Heyne, 1967
    • Falsches Herz, Neuübersetzung von Andreas C. Knigge, Berlin: Rotbuch 2009
  • 1967 Deadly Honeymoon
    • Tödliche Flitterwochen, dt. von Werner Gronwald, München: Heyne, 1970
  • 1969 After the First Death
    • Eva starb im Doppelbett, dt. von Heinz Stockdorf, München: Heyne, 1970
  • 1969 The Specialists
    • Die Spezialisten, dt. von Hans Maeter, München: Heyne, 1970
  • 1969 Such Men Are Dangerous
  • 1971 Ronald Rabbit is a Dirty Old Man
  • 1971 The Triumph of Evil
  • 1974 Not Comin' Home to You
  • 1980 Ariel
  • 1988 Random Walk
  • 1998 Hit Man
  • 2000 Hit List
  • 2002 Enough Rope: Collected Stories
  • 2003 Small Town
  • 2006 Hit Parade
  • 2007 My Blueberry Nights
  • 2008 Hit and Run

Sachbücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1979 Writing the Novel from Plot to Print
  • 1981 Telling Lies for Fun & Profit
  • 1986 Write for Your Life
  • 1987 Spider, Spin Me a Web

Filmographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drehbuch
Literarische Vorlage

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Axel Bußmer (Hrsg.): Lawrence Block. Werkschau eines New Yorker Autors. Nordpark, Wuppertal 2006, ISBN 3-935421-17-6

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Axel Bußmer: Lawrence Block – Ein mörderisches Leben. In: Axel Bußmer (Hrsg.): Lawrence Block. Werkschau eines New Yorker Autors. Nordpark, Wuppertal 2006, ISBN 3-935421-17-6, S. 9–11.
  2. Axel Bußmer: Lawrence Block – Ein mörderisches Leben. In: Axel Bußmer (Hrsg.): Lawrence Block. Werkschau eines New Yorker Autors. Nordpark, Wuppertal 2006, ISBN 3-935421-17-6, S. 12–14.
  3. Axel Bußmer: Lawrence Block – Ein mörderisches Leben. In: Axel Bußmer (Hrsg.): Lawrence Block. Werkschau eines New Yorker Autors. Nordpark, Wuppertal 2006, ISBN 3-935421-17-6, S. 15–18.
  4. Axel Bußmer: Lawrence Block – Ein mörderisches Leben. In: Axel Bußmer (Hrsg.): Lawrence Block. Werkschau eines New Yorker Autors. Nordpark, Wuppertal 2006, ISBN 3-935421-17-6, S. 18–19.
  5. Axel Bußmer: Lawrence Block – Ein mörderisches Leben. In: Axel Bußmer (Hrsg.): Lawrence Block. Werkschau eines New Yorker Autors. Nordpark, Wuppertal 2006, ISBN 3-935421-17-6, S. 10, 20–23.
  6. The Past Officers of Private Eye Writers of America. Auf der Internetseite der Private Eye Writers of America.
  7. MWA Presidents. Auf der Internetseite der Mystery Writers of America
  8. Joachim Feldmann: Pflegekräfte gesucht. In: Culturmag, 15. Februar 2016.
  9. Welcome back, Jill Emerson!. Blogeintrag auf der Webseite von Lawrence Block.
  10. Lawrence Block wünscht Ihnen ein glückliches 2017!. Newsletter von Lawrence Block.
  11. Axel Bußmer: Lawrence Block – Ein mörderisches Leben. In: Axel Bußmer (Hrsg.): Lawrence Block. Werkschau eines New Yorker Autors. Nordpark, Wuppertal 2006, ISBN 3-935421-17-6, S. 9, 29–30.
  12. Claus Kerkhoff: Urban Noir: Die Mathew Scudder-Serie. In: Axel Bußmer (Hrsg.): Lawrence Block. Werkschau eines New Yorker Autors. Nordpark, Wuppertal 2006, ISBN 3-935421-17-6, S. 44–69.
  13. Ina Lommatzsch: Ein Dieb als Detektiv: Die Bernie Rhodenbarr-Serie. In: Axel Bußmer (Hrsg.): Lawrence Block. Werkschau eines New Yorker Autors. Nordpark, Wuppertal 2006, ISBN 3-935421-17-6, S. 70–82.
  14. Axel Bußmer: Der schlaflose Globetrotter – Die Evan Tanner-Serie. In: Axel Bußmer (Hrsg.): Lawrence Block. Werkschau eines New Yorker Autors. Nordpark, Wuppertal 2006, ISBN 3-935421-17-6, S. 31–43.