Lena Hesse

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Lena Christina Hesse (* 1981 in Frankenberg an der Eder) ist eine deutsche Illustratorin und Kinderbuchautorin.

Lena Hesse (r.) und die Verlegerin Dr. Kristy Koth von Edition Bilibri

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lena Hesse begann nach dem Abitur eine Ausbildung zur Mediengestalterin mit Schwerpunkt Printmedien und studierte im Anschluss Design an der Fachhochschule Münster bei Marcus Herrenberger und Hermann Dornhege. Ein Jahr studierte sie außerdem an der Escuela de Arte y Diseño in Valencia.[1][2]

Lena Hesse illustriert Bücher und schreibt Bilderbuchtexte für diverse Kinder- und Jugendbuchverlage wie etwa Coppenrath Verlag, Verlagsgruppe Oetinger, Jungbrunnen, Ueberreuter Verlag, Aracari und Edition bi:libri. Darüber hinaus gestaltet sie Brettspiele für verschiedene Spieleverlage, u. a. Zoch Verlag, Noris-Spiele und Piatnik.

Lena Hesse lebt in Berlin.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eigene Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fred und Anabel. Eine Liebesgeschichte. Kinderbuchverlag Wolff, 2010
  • Das kleine Wunder. Edition bi:libri, 2012
  • Drölf! (Text zusammen mit Philipp Winterberg). Jungbrunnen Verlag, 2012
  • Was Besonderes. Edition Bi:libri, 2013
  • Eine Kiste Nichts. Edition Bi:libri, 2015
  • Wie Papa (Text zusammen mit Philipp Winterberg). Edition Bi:libri, 2016
  • Neulich am Südpol. Edition Bi:libri, 2017
  • Kikeri-was? Edition Bi:libri, 2018

Illustrationen fremder Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstige Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fred und Anabel wurde von 2011 bis 2018 im Schauspielhaus Bochum als Puppentheaterstück aufgeführt. Regie führte Martina van Boxen.[3] Seit 2018 wird es unter gleicher Besetzung von der neugegründeten Jungen Bühne Bochum aufgeführt.[4]
  • Fred und Anabel als Zeichentrickfilm, 2014. Regie führte Ralf Kukula.[5]
  • Die Bücher Eine Kiste Nichts, Das kleine Wunder und Was Besonderes wurden vom Gehörlosenverband München und Umland e.V. (GMU) in deutsche Gebärdensprache übersetzt und sind als animierte Bilderbücher in Gebärdensprache auf Youtube frei verfügbar.[6][7][8]

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stipendien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vita auf der Webseite von Lena Hesse. Abgerufen am 23. Juli 2019.
  2. Details zu Lena Hesse beim Oetinger Verlag. In: www.oetinger.de. Archiviert vom Original am 22. September 2016; abgerufen am 22. September 2016.
  3. Schauspielhaus Bochum: Fred und Anabel, Eine Liebesgeschichte für Kinder ab 3 Jahren nach dem Bilderbuch von Lena Hesse. Schauspielhaus Bochum, archiviert vom Original am 20. Juli 2018; abgerufen am 19. Juli 2018.
  4. Fred & Anabel. Eine Liebesgeschichte. Junge Bühne Bochum, abgerufen am 23. Juli 2019.
  5. Ralf Kukula: Fred and Anabel. 2. Juni 2014, abgerufen am 19. Juli 2018.
  6. Gehörlosenverband München und Umland e.V.: Kinderbücher in Gebärdensprache – „Eine Kiste Nichts“. 28. Juni 2015, abgerufen am 19. Juli 2018.
  7. Gehörlosenverband München und Umland e.V.: Kinderbücher in Gebärdensprache – „Das kleine Wunder“. 16. April 2015, abgerufen am 19. Juli 2018.
  8. Gehörlosenverband München und Umland e.V.: Kinderbücher in Gebärdensprache: „Was Besonderes“. 22. Juni 2016, abgerufen am 19. Juli 2018.
  9. Il Bambino Spettatore: illustratori ammessi. Abgerufen am 2. Mai 2019.
  10. Lena Hesse – Zeichnen und Wunder | Moosach Live. Abgerufen am 4. Januar 2019 (deutsch).
  11. Von Hasen und Hühnern. (PDF; 151 KB) Gellert Museum Hainichen, abgerufen am 23. Juli 2019 (Flyer).
  12. Von Hasen und Hühnern aus Berlin. Wochenspiegel Sachsen, 31. März 2017, abgerufen am 4. Januar 2019.
  13. 2015 – Eventrückschau. Jaja Verlag, abgerufen am 4. Januar 2019.
  14. MSD / Münster School of Design – Ausstellung Kleine Wunder. FH Münster, abgerufen am 4. Januar 2019.
  15. Berufsgruppe II. VG Bild-Kunst, abgerufen am 10. Januar 2019.