Liste der Baudenkmäler im Südviertel (Essen)

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Schildförmige Denkmalplakette des Landes Nordrhein-Westfalen mit Wappen des Landes Nordrhein-Westfalen, darüber in Großbuchstaben der Schriftzug „Denkmal“, oben links und rechts sowie unten mittig ein Nagel.

Die Liste der Baudenkmäler im Südviertel (Essen) enthält die denkmalgeschützten Bauwerke auf dem Gebiet von Essen-Südviertel, Stadtbezirk I, in Nordrhein-Westfalen (Stand: Januar 2016). Diese Baudenkmäler sind in der Denkmalliste der Stadt Essen eingetragen; Grundlage für die Aufnahme ist das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSchG NRW). f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM | WikiMap

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
RUHR Tower RUHR Tower Am Thyssenhaus 1–3
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Das ehemalige Rheinstahl-Hochhaus (später Thyssen und ThyssenKrupp) gehört zu Essens ersten, nach dem Zweiten Weltkrieg errichteten Hochhäusern. 1958–1961 20. Aug. 2015 971
Bismarck-Denkmal
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Bismarck-Denkmal Bismarckplatz
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1899 09. Dez. 1993 783
Luisen-Gymnasium
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Luisen-Gymnasium Bismarckstraße 10
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heute Haus der Essener Geschichte, das Stadtarchiv Essen 1906 10. Nov. 1988 255
Erlöserkirche
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Erlöserkirche Friedrichstraße
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1906–1909 09. Jan. 1986 101
BW Wohnhochhaus Hölderlinstr. 2
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Architekt: Wilhelm Seidensticker 1954–1955 26. Nov. 2019 989
Städtischer Saalbau und Philharmonie
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Städtischer Saalbau und Philharmonie Huyssenallee 53
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1949–1954 11. Mär. 1999 902
Kriegerdenkmal Kriegerdenkmal Kronprinzenstraße/gegenüber HNr. 35
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Denkmal für die Gefallenen beider Weltkriege 1917 09. Dez. 1993 785
Verwaltungsgebäude der Emschergenossenschaft Verwaltungsgebäude der Emschergenossenschaft Kronprinzenstraße 24
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1909–1910 14. Feb. 1985 13
Verwaltungsgebäude Regionalverband Ruhrgebiet Verwaltungsgebäude Regionalverband Ruhrgebiet Kronprinzenstraße 35
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1929 14. Feb. 1985 14
Verwaltungsgebäude Ruhrverband Verwaltungsgebäude Ruhrverband Kronprinzenstraße 37
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Architekten: Georg Metzendorf und J. Schneider 1921–1923 27. Apr. 1995 847
Postbank-Hochhaus
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Postbank-Hochhaus Kruppstraße 2
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ehemaliges Postscheckamt 1963–1968 18. Feb. 2010 956
Hochhaus RWE[1]
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Hochhaus RWE[1] Kruppstraße 5
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Erste Bau-Planungen im Jahr 1954, gehört zu Essens ersten, nach dem Zweiten Weltkrieg errichteten Hochhäusern; nach Plänen des Architekten Hanns Dustmann mit Steinfassade errichtet, Höhe 82 m, 22 Etagen 1959–1961  Mai 2018
Geschäftshaus (Osram-Haus) Geschäftshaus (Osram-Haus) Kruppstraße 30
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Architekt: Ernst Knoblauch 1928–1929 05. Aug. 1987 218
Wohnhaus Wohnhaus Max-Fiedler-Straße 2
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Anfang 20. Jahrhundert 09. Dez. 1993 786
Hochtiefhaus[2]
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Hochtiefhaus[2] Opernplatz 2
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Konzernzentrale des Baukonzerns Hochtief; Architekten: Curt Bucerius und Theodor Kleemann 1937–1938 02. Mär. 2017
Kirche St. Engelbert
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Kirche St. Engelbert Rellinghauser Straße 87
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1934–1935 09. Dez. 1993 787
Bahnhof Essen Süd Bahnhof Essen Süd Rellinghauser Straße 175
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1914 14. Apr. 1988 330
Verwaltungsgebäude Ruhrkohle (Steag-Zentrale)
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Verwaltungsgebäude Ruhrkohle (Steag-Zentrale) Rüttenscheider Straße 1/3
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Architekt: Egon Eiermann, 1994 von Kohl:Fromme Architekten für die STEAG AG saniert und erweitert 1956–1960 05. Juni 1992 759
Glückaufhaus
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Glückaufhaus Rüttenscheider Straße 2 / Friedrichstraße 1
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1922–1923 19. Sep. 1988 234
Treppenhaus ehem. Verwaltungsgebäude der ‚Alten Volksfürsorge‘ Treppenhaus ehem. Verwaltungsgebäude der ‚Alten Volksfürsorge‘ Rüttenscheider Straße 14
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1959 29. Juni 2010 957

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Altes RWE-Hochhaus in Essen steht jetzt unter Denkmalschutz; In Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 25. Mai 2018
  2. Stadt Essen: Hochtiefhaus wird Baudenkmal; abgerufen am 9. April 2019