Liste der Baudenkmäler in Brühl (Rheinland)

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Schildförmige Denkmalplakette des Landes Nordrhein-Westfalen mit Wappen des Landes Nordrhein-Westfalen, darüber in Großbuchstaben der Schriftzug „Denkmal“, oben links und rechts sowie unten mittig ein Nagel.

Die Liste der Baudenkmäler in Brühl (Rheinland) enthält die denkmalgeschützten Bauwerke auf dem Gebiet der Stadt Brühl im Rhein-Erft-Kreis in Nordrhein-Westfalen (Stand: August 2009[1]). Diese Baudenkmäler sind in der Denkmalliste der Stadt Brühl eingetragen; Grundlage für die Aufnahme ist das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSchG NRW).

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Gut Birkhof Gut Birkhof Badorf
Am Birkhof 1
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Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Birkhof als Gutshof am Schnorrenberg errichtet. Das zweigeschossige fünfachsige Herrenhaus mit Drempel und Walmdach, weist eine klare klassizistische Gliederung auf. An der Nordwestseite schließt ein schlanker Turm auf quadratischen Grundriss an das Gebäude an. Die heute erhaltenen Stallanlagen sind jüngeren Ursprungs. Der Birkhof wurde 1969 durch das Kölner Staatshochbauamt instand gesetzt. Der Hof befindet sich heute im Besitz des Reit- und Fahrvereins Birkhof-Ville e.V., der dort Stallungen und zwei Reithallen unterhält.[2] 72
Wohnhaus Wohnhaus Badorf
Am Kuttenbusch 50
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224
Badorfer Kapelle Badorfer Kapelle Badorf
An der Kapelle
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Um 1725 wurde die heute bestehende Kapelle durch Abt Reinhold Bahnen, auf Kosten des Kölner Klosters St. Pantaleon (welches dort Besitzungen hatte), zu Ehren der hl. Maria, der hl. Anna und des hl. Benedikt, am Abtshof errichtet. Die Kapelle ist ein schmuckloser einschiffiger Backsteinbau mit drei Fensterachsen und Mansarddach. Am Westgiebel wird das Dach von einer barocken Laterne bekrönt. Der Innenraum weist eine profilierte Flachdecke sowie eine Westempore auf. Der erhaltenen Kapelle gingen zwei Vorgängerbauten voran: Der erste Bau aus der Mitte des 15. Jahrhunderts, ebenfalls auf Bestreben des Klosters errichtet, wurde 1614 durch einen Neubau aus Fachwerk ersetzt, welcher 1633 bei einem Brand auf dem Abtshof zerstört wurde. 17
ehemaliger Abtshof ehemaliger Abtshof Badorf
An der Kapelle 2
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Erhalten sind heute das zweigeschossige Hauptgebäude aus verputztem Fachwerk, vorkragendem Obergeschoss und Krüppelwalmdach aus dem 17. Jahrhundert sowie die den rechteckigen Hof umschließenden Wirtschaftsgebäude aus dem 19. Jahrhundert. 114
BW ehemaliger Pfarrhof Badorf
An der Kapelle 6
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87
Wegekreuz an St. Pantaleon Wegekreuz an St. Pantaleon Badorf
Badorfer Str.
214
Außemskrüz zu Geildorf Außemskrüz zu Geildorf Badorf
Eckdorfer Mühlenweg/Alte Bonnstraße
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217
sogenanntes Pestkreuz sogenanntes Pestkreuz Badorf
Grüner Weg 58
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226
Brühl Pützgasse 11.jpg Badorf
Pützgasse 11
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206
Brühl Pützgasse 15.jpg Badorf
Pützgasse 15
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126
St. Pantaleon, Badorf
weitere Bilder
St. Pantaleon, Badorf Badorf

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Architekt: Heinrich Krings 1895–1897 75
Grenzkreuz Grenzkreuz Badorf/Schwadorf
Alte Bonnstr./Geildorfer Straße
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213
Brühl Bahnhofstr 17-19.jpg
weitere Bilder
Brühl-Mitte
Bahnhofstraße 17–19
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104
Brühl Böningergasse 6.JPG Brühl-Mitte
Böningergasse 6
Karte
125
Hospitalstrasse 19 Brühl.jpg Brühl-Mitte
Hospitalstraße 19
Karte
238
Brühl Kaiserstraße 28.JPG Brühl-Mitte
Kaiserstraße 28
Karte
1900[3] 132
Brühl Kaiserstraße 4.jpg Brühl-Mitte
Kaiserstraße 4
Karte
24
Brühl Kentenichstraße 5.JPG Brühl-Mitte
Kentenichstraße 5
Karte
253
Brühl Kölnstraße 3.JPG Brühl-Mitte
Kölnstraße 3
Karte
236
Brühl Kölnstraße 53.JPG Brühl-Mitte
Kölnstraße 53
Karte
128
Haus „Zum schwarzen Rösschen“[4] Haus „Zum schwarzen Rösschen“[4] Brühl-Mitte
Markt 17
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erbaut für den kurfürstlichen Hofbäcker Johann Kleinholtz[4] 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts[4] 7
Marienkapelle des Marienhospitals Marienkapelle des Marienhospitals Brühl-Mitte
Mühlenstraße 21
119
Brühl Schlossstraße 13.JPG Brühl-Mitte
Schloßstraße 13
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122
Max-Ernst-Brunnen Max-Ernst-Brunnen Brühl-Mitte
Uhlstraße, vor dem Rathaus
221
Brühl An der Bleiche 4 (2).jpg Brühl-Mitte
An der Bleiche 4
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113 B
Brühl An der Synagoge Franzikusschule.JPG
weitere Bilder
Brühl-Mitte
An der Synagoge 1/ Schützenstraße
Karte
Franziskusschule 102
Brühl Turnhalle Franzikusschule.JPG Brühl-Mitte
An der Synagoge 1/ Kentenichstraße
Karte
Turnhalle der Franziskusschule 103
Brühl Schützenstraße 38.JPG Brühl-Mitte
An der Synagoge 2/Schützenstraße 38
Karte
Das um 1900 erbaute Gebäude diente als Taubstummenschule, nach dem letzten Weltkrieg wurde es als Volkshochschule genutzt 161
Brühl-Mitte Bahnhofstraße 9.JPG Brühl-Mitte
Bahnhofstraße 9
Karte
153
Brühl Bahnhofstraße 11-13.JPG Brühl-Mitte
Bahnhofstraße 11–13
Karte
116
Brühl Bahnhofstr. 18.jpg Brühl-Mitte
Bahnhofstraße 18
Karte
237
Em Höttche Em Höttche Brühl-Mitte
Bahnhofstraße 8
Karte
69
Brühl Burgstraße 18.JPG Brühl-Mitte
Burgstraße 18
Karte
234
Brühl Burgstr. 20.jpg Brühl-Mitte
Burgstraße 20
Karte
56
Brühl Burgstr. 22.jpg Brühl-Mitte
Burgstraße 22
Karte
57
Brühl Burgstraße 24.JPG Brühl-Mitte
Burgstraße 24
Karte
Erbaut als Wohnkomplex mit den Häusern Nr. 20 und 22 am Anfang des 20. Jahrhunderts, Architekt: Chr. Mennicken, Bonn.[5] 58
Brühl Burgstraße 27.JPG Brühl-Mitte
Burgstraße 27
Karte
115
Brühl Burgstr. 8.jpg Brühl-Mitte
Burgstraße 8
Karte
70
Hauptschule
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Hauptschule Brühl-Mitte
Clemens-August-Straße 33
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erbaut als Internat des Progymnasiums[6] 1899–1900[6] 118
Amtsgericht Amtsgericht Brühl-Mitte
Clemens-August-Straße 34
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erbaut als Rathaus der Bürgermeisterei Brühl-Land[7] 1913[7] 171
Brühl Clemens-August-Str. 41.jpg Brühl-Mitte
Clemens-August-Straße 41
Karte
127
Brühl Clemens-August-Str. 46.jpg Brühl-Mitte
Clemens-August-Straße 46
Karte
59
Brühl Clemens-August-Str. 48.jpg Brühl-Mitte
Clemens-August-Straße 48/ Schillerstraße
Karte
60
Brühl Clemens-August-Str. 49.jpg Brühl-Mitte
Clemens-August-Straße 49/ Goethestraße
Karte
Doppelhaus mit Goethestraße 2 10
Brühl Clemens-August-Str. 50.jpg Brühl-Mitte
Clemens-August-Straße 50/ Schillerstraße
Karte
13
Brühl Clemens-August-Str. 52.jpg Brühl-Mitte
Clemens-August-Straße 52
Karte
4
Brühl Comesstr. 1-15.jpg Brühl-Mitte
Comesstraße 1–15 (Eingang u. Haupttreppenhaus)
229
Comesstrasse 16 Brühl.jpg Brühl-Mitte
Comesstraße 16, ehem. Postamt
172
Pfarrhaus Pfarrhaus Brühl-Mitte
Comesstraße 34
Karte
5
Villa Suermondt
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Villa Suermondt Brühl-Mitte
Comesstraße 39
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Im Stil eines „Schweizer Hauses“ erbaut für Alfred Charles Robert Suermondt, preußischer Major zur Disposition, Deutzer Kürassier (* 31. Juli 1839 Aachen; † 25. Dezember 1892 Brühl, verh. Bad Godesberg, 6. Oktober 1871 mit Emma Emilie Rautenstrauch, Tochter von Ludwig Theodor Rautenstrauch, Kommerzienrat).[8] 1907 erworben von Max Gruhl, Kaufmännischer Direktor des Gruhlwerks und Bruder von Carl Gruhl[9] um 1880 63
Max Ernst Museum ehem. Brühler Pavillon
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Max Ernst Museum ehem. Brühler Pavillon Brühl-Mitte
Comesstraße 42
64
Villa Wegge, heute Superintendentur des Kirchenkreises Köln-Süd Villa Wegge, heute Superintendentur des Kirchenkreises Köln-Süd Brühl-Mitte
Comesstraße 45
Karte
Villa von Gustav Wegge, des technischen Leiters später Generaldirektors der Roddergrube, Umbau durch Amtsbaumeister Josef Blied, 1917 von der Roddergrube übernommen. Zweigeschossiger fünf Achsen breiter Putzbau mit Krüppelwalmdach, rechts leicht aus der Straßenfassade hervorspringender, dreiachsiger Seitenrisalit mit barockisierendem Schweifgiebel mit drei einfachen Fenstern, darüber ein Ochsenaugenfenster, darunter über dem Haupteingang Balkon mit schmiedeeisernem Ziergitter von Konsolen getragen. An der linken Seite des Erdgeschosses polygonaler Eckerker.[10] Vor 1907 umgebaut und erweitert 1907/08 und 1913 65
Kriegerdenkmal Kriegerdenkmal Brühl-Mitte
Comesstraße/Max-Ernst-Allee
203
Brühl Friedrichstr. 11.jpg Brühl-Mitte
Friedrichstraße 11
Karte
88
Brühl Friedrichstr. 13.jpg Brühl-Mitte
Friedrichstraße 13
Karte
232
Brühl Friedrichstraße 24-26.JPG Brühl-Mitte
Friedrichstraße 24-26
Karte
20
Villa Martini Villa Martini Brühl-Mitte
Friedrichstraße 28
Karte
Jugendstilbau des Brühler Architekten Matthias Erven, von dem auch das Geburtshaus von Max Ernst stammt, für den damaligen Chefarzt der Inneren Medizin des Marienhospitals, Hans Martini und dessen Frau, eine Kinderärztin. 1953 durch Architekt Wolfgang Beyer Fassade „verschlichtet“ und Erker entfernt. Innen „ein Schmuckstück der Raumgestaltung um 1900“, Ornamentfliesenboden, Parkett aus Limba-Holz, Original Holz-Treppe, bei der Restaurierung nach 2012 wieder freigelegte Deckengemälde. Heute wieder Arztpraxis. Seitdem Unterschutzstellung[11] 1899 ?
Brühl Friedrichstraße 32-30.JPG Brühl-Mitte
Friedrichstraße 30–32
Karte
21
Brühl Friedrichstraße 34-36.JPG Brühl-Mitte
Friedrichstraße 34–36
Karte
22
Brühl Friedrichstraße 41.JPG Brühl-Mitte
Friedrichstraße 41
Karte
23
Brühl Gartenstr. 25.jpg Brühl-Mitte
Gartenstraße 25
Karte
106
Brühl Gartenstraße 6-8.JPG Brühl-Mitte
Gartenstraße 6–8
Karte
105
Brühl Goethestr. 2.jpg Brühl-Mitte
Goethestraße 2
Karte
Doppelhaus mit Clemens-August-Straße 49 61
Kirchengebäude
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Kirchengebäude Brühl-Mitte
Heinrich-Fetten-Platz
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Pfarrkirche St. Margareta; Architekt: Vincenz Statz (Erweiterung 1885–87)[12] 14. Jahrhundert, 1885–1887 (Langhaus-Erweiterung), 1903 (Westturm)[12] 73
Brühl Hermannstr. 18.jpg Brühl-Mitte
Hermannstraße 18
Karte
251
Brühl Hermannstr. 20.jpg Brühl-Mitte
Hermannstraße 20
Karte
195
Hospitalstrasse 2 Brühl.jpg Brühl-Mitte
Hospitalstraße 2
Karte
107
Hospitalstrasse 25 Brühl.jpg Brühl-Mitte
Hospitalstraße 25
Karte
1875[3] 117
Hospitalstrasse 27 Brühl.jpg Brühl-Mitte
Hospitalstraße 27
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108
Villa Camphausen Villa Camphausen Brühl-Mitte
Kaiserstraße 1/ Kölnstraße
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Eine um 1850 im italienischen Landhausstil errichtete Sommerresidenz des Bankiers Ludolf Camphausen.[5] 245
Brühl Kaiserstraße 12.JPG Brühl-Mitte
Kaiserstraße 12
Karte
9
Brühl Kaiserstraße 14-16.jpg Brühl-Mitte
Kaiserstraße 14–16
Karte
26
Villa Gruhl Villa Gruhl Brühl-Mitte
Kaiserstraße 15
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Die Villa der Unternahmer Hermann und seines Sohnes Carl Gruhl, letzterer Brühler Ehrenbürger, entstand 1899 im frühen Jugendstil nach einem Entwurf des Leipziger Architekten Georg Wünschmann.[5] 67
Kaiserstraße 21.jpg Brühl-Mitte
Kaiserstraße 21
Karte
249
Brühl Kaiserstraße 24.jpg Brühl-Mitte
Kaiserstraße 24
Karte
130
Kaiserstraße 26.jpg Brühl-Mitte
Kaiserstraße 26
Karte
131
Brühl Kaiserstraße 30.JPG Brühl-Mitte
Kaiserstraße 30
Karte
133
Brühl Kaiserstraße 32.JPG Brühl-Mitte
Kaiserstraße 32
Karte
134
Brühl Kaiserstraße 34.jpg Brühl-Mitte
Kaiserstraße 34
Karte
135
Ziergiebel Ziergiebel Brühl-Mitte
Kaiserstraße 42
Karte
207
Brühl Kaiserstraße 49.JPG Brühl-Mitte
Kaiserstraße 49
Karte
149
160412 Kaiserstrasse 55 06.jpg
weitere Bilder
Brühl-Mitte
Kaiserstraße 55
Karte
173
Brühl Kaiserstraße 6 Villa Büttner.JPG Brühl-Mitte
Kaiserstraße 6 – Villa Büttner
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Im Auftrag des wohlhabenden Brühlers „Julius an Haack“ errichtete 1910 der Brühler Baumeister Josef Blied an der Kaiserstraße eine Villa im Stil des Barock. Das Gebäude gelangte 1922 in den Besitz des Unternehmens Berggeist (spätere RWE), welches das Anwesen seinen Direktoren zur Verfügung stellte. Einer dieser Nutznießer, Direktor Büttner, war der Namensgeber der noch heute nach ihm benannten Villa. 1970 wurde das Haus zum Sitz des Heinrich Meng Institutes Erftkreis.[5] Seit 2001 ist es Sitz der Europäischen Fachhochschule 25
Wohnhaus Wohnhaus Brühl-Mitte
Kaiserstraße 7
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Dienstboten- oder Kutscherhaus der Villa Camphausen 66
Brühl Kempishofstraße 10.JPG Brühl-Mitte
Kempishofstraße 10
Karte
Alte Stellmacherei, heutiges Keramikmuseum Mitte des 19. Jahrhunderts[13] 231
Brühl Kempishofstr. 11-13.jpg Brühl-Mitte
Kempishofstraße 11–13
Karte
Die in der Mitte des 19. Jahrhunderts erbaute Schmiede wurde bis 1939 genutzt.[5] Mitte des 19. Jahrhunderts[5] 151
Brühl Kempishofstr. 12 14 16.jpg Brühl-Mitte
Kempishofstraße 12, 14 u. 16
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211
Haus Boos (Museum für Alltagsgeschichte)
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Haus Boos (Museum für Alltagsgeschichte) Brühl-Mitte
Kempishofstraße 15
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Ein Wohnhaus aus dem 18. Jahrhundert. 1992 wurde das Nachbargebäude (Ecke Pastoratstraße) abgetragen und am nun freigelegten Giebel des Hauses Boos kam unter einer brüchigen Putzschicht Fachwerk zum Vorschein. Untersuchungen ergaben, dass das Gebäude erst um 1900 komplett verputzt worden war, am Giebel konnten noch Farbreste des ursprünglichen Anstriches gesichert werden. Bis 1993 wurde der Verputz komplett abgetragen und das Haus entkernt, um es fachgerecht zu sanieren. Bis zum Ende des Jahres wurde das Walmdach rekonstruiert, das Fachwerk gesichert und erneuert sowie die gelbrote Farbgebung der Außenfassade wiederhergestellt. Nach der Fertigstellung zog das Museum für Alltagsgeschichte unter der Schirmherrschaft der Brühler Museumsgesellschaft in das Gebäude ein. Das zweigeschossige Gebäude mit ausgebautem Dachgeschoss trägt über dem Türsturz den Spruch: „Wer will bauen an Gassen und Straßen, der muss die Narren kritisieren lassen.“[14] 1741–1744[4][15] 152
Hessenkreuz Hessenkreuz Brühl-Mitte
Kentenichstraße
185
Brühl Kentenichstraße 4.JPG Brühl-Mitte
Kentenichstraße 4
Karte
250
Brühl Kölnstraße 10-12.JPG Brühl-Mitte
Kölnstraße 10–12
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Spiegelgleiche Bauwerke des Bonner Architekten Chr. Mennicken. Die Erdgeschosse dienten nach der Fertigstellung der Häuser um 1900 als Textilgeschäfte. um 1900 109
Brühl Kölnstraße 1.JPG Brühl-Mitte
Kölnstraße 1/ Kirchstraße
Karte
32
Kölnstrasse 30 Brühl.jpg Brühl-Mitte
Kölnstraße 30/ Burgstraße
Karte
1895[3] 110
Brühl Kölnstraße 35.JPG Brühl-Mitte
Kölnstraße 35
Karte
240
Brühl Kölnstraße 37.JPG Brühl-Mitte
Kölnstraße 37/ Schützenstraße
Karte
241
Brühl Kölnstr. 4.jpg Brühl-Mitte
Kölnstraße 4
Karte
239
Brühl Kölnstraße 51.JPG Brühl-Mitte
Kölnstraße 51
Karte
112
Brühl Kreuzwegstation IX Römer Luisenstr.JPG Brühl-Mitte
Kreuzwegstation IX, Römerstr./Luisenstr.
178
Brühl Wegekreuz Kölner Tor.JPG Brühl-Mitte
Kreuzwegstation XII, „Kreuz vor der Cöllenportz“, Kölnstraße / Schildgesstraße
Das „Creutz“ war Ausgangspunkt bei Grenzbegehungen. Es wurde erstmals in der Mitte des 16. Jahrhunderts bei aufgekommenen Grenzstreitigkeiten erwähnt. Im 18. Jahrhundert war es Segensstelle bei Fronleichnamsprozessionen. Nach der Säkularisation wurde es 1801 zerstört aber 1851 als „Kreuz vor dem Kölntor“ in neugotischen Formen durch den Kölner Bildhauer Engelbert Pfeiffer neu gestaltet. Das Kreuz wurde im Laufe der Jahrhunderte bei altersbedingten Schäden oder bei Zerstörung immer wieder erneuert. 1941 wurde aus politischen Gründen der Korpus entfernt, der 2002 durch Bemühungen des Brühler Heimatbundes ersetzt wurde.[5] 181
Brühl Liblarer Str. 9.jpg Brühl-Mitte
Liblarer Straße 9
16
Kreuzwegstation III Kreuzwegstation III Brühl-Mitte
Marienhospital, Mühlenstraße 21
Erhaltenes Terrakottarelief der Kreuzwegstation III an der Mauer neben Relief V 120 A
Haus »Zum Schwan« Haus »Zum Schwan« Brühl-Mitte
Markt 1/ Steinweg
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Erbaut als Wohnhaus des kurfürstlichen Baumeisters und Unternehmers Gerhard Cadusch. Zweigeschossiger Putzbau, Hausteingliederung und Mansarddach. Zum Markt hin ist die Fassade fünfachsig, im Obergeschoss, über dem mittig angelegten Eingang, befindet sich ein Balkon mit schmiedeeisernem Gitter, der von einem Dreiecksgiebel mit dem gefassten Relief eines Schwans hervorgehoben wird. Das Relief stammt womöglich von einem Vorgängerbau. 1749 33
Relief der Mondsichel-Madonna Relief der Mondsichel-Madonna Brühl-Mitte
Markt 16
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202
Brühl Markt 18.JPG Brühl-Mitte
Markt 18
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242
Teil des ehemaligen Burghofes Teil des ehemaligen Burghofes Brühl-Mitte
Markt 2/ Schlossstraße
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111 A
Brühl Mitte Bahnhofstraße 6 ehem Fachwerkbau 16 Jahrhundert.JPG Brühl-Mitte
Markt 26/ Bahnhofstraße
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Ein Gebäudekomplex, der „Zum grünen Wald“ genannt wurde. Er umfasst heute die Häuser Bahnhofstraße 6, 4 und Markt 26. Es waren ehemals drei eigenständige Fachwerkbauten des 16. Jahrhunderts, die zum Anfang des 18. Jahrhunderts verputzt wurden. In den Hauswänden sollen noch Beschussreste des Dreißigjährigen Krieges vorhanden sein.[5] 246
Haus »Zum Stern«
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Haus »Zum Stern« Brühl-Mitte
Markt 28/ Kölnstraße
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erbaut für den kurfürstlichen Oberkellner Wilhelm Kannengießer[4] 1530/1531[4] 34
Teil des ehemaligen Burghofes Teil des ehemaligen Burghofes Brühl-Mitte
Markt 4
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111 B
Teil des ehemaligen Burghofes Teil des ehemaligen Burghofes Brühl-Mitte
Markt 6
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111 C
Bahnhof
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Bahnhof Brühl-Mitte
Max-Ernst-Allee 2
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Empfangsgebäude und Bahnhof (früher „Am Bundesbahnhof 2“) 1844 225
Kreuzwegstation XIII Kreuzwegstation XIII Brühl-Mitte
Mühlenstraße 21
120 C
Kreuzwegstation V Kreuzwegstation V Brühl-Mitte
Mühlenstraße 21
Erhaltenes Terrakottarelief der Kreuzwegstation V, Eingangsbereich zum Hof an der Schranke 120 B
Brühl Mühlenstr. 39.jpg Brühl-Mitte
Mühlenstraße 39
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92
Brühl Mühlenstr. 41.jpg Brühl-Mitte
Mühlenstraße 41
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93
Brühl Mühlenstr. 43.jpg Brühl-Mitte
Mühlenstraße 43
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94
Brühl Mühlenstr. 45.jpg Brühl-Mitte
Mühlenstraße 45
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89
Brühl Mühlenstr. 47.jpg Brühl-Mitte
Mühlenstraße 47
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95
Brühl Mühlenstr. 49.jpg Brühl-Mitte
Mühlenstraße 49
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96
Brühl Mühlenstr. 51.jpg Brühl-Mitte
Mühlenstraße 51
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97
Brühl Mühlenstr. 53.jpg Brühl-Mitte
Mühlenstraße 53
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98
Mühlenstraße 55.jpg Brühl-Mitte
Mühlenstraße 55
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99
Brühl Mühlenstr. 62-64.jpg
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Brühl-Mitte
Mühlenstraße 62-64
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113 A
Brühl Mühlenstr. 80.jpg Brühl-Mitte
Mühlenstraße 80
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254
ehemaliger Alter Friedhof ehemaliger Alter Friedhof Brühl-Mitte
Mühlenstraße
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Der heutige Stadtpark (seit 1974) war der 1827 am damaligen „Stadtrand“ eingerichtete Brühler Friedhof. Die heute im Park stehende barocke Kreuzigungsgruppe entstammt dem ersten, die Pfarrkirche St. Margaretha umschließenden Kirchhof und wurde 1794 dort errichtet. Ihr ursprünglicher Standort war auf dem Badorfer „Schnorrenberg“, vor der Kapelle (wahrscheinlich die heutige Birkhofkapelle) des Kurfürsten Clemens August. Der „Alte Friedhof“ wurde bis 1911 für alle Bestattungen genutzt, danach fanden bis 1949 nur noch Bestattungen in Erbgräbern statt.[5] 201
Brühl Pastoratstraße 20 Pfarrhaus.JPG Brühl-Mitte
Pastoratstraße 20
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Der mit seitlichen Stufengiebeln verzierte Backsteinbau des Pfarrhauses St. Margareta wurde 1899/1900 erbaut.[16] 150
Rheinstrasse 17 Brühl.jpg Brühl-Mitte
Rheinstraße 17
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166
Brühl Rodderweg 1-7.jpg Brühl-Mitte
Rodderweg 1, 3, 5, 7
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192
Römerhof Römerhof Brühl-Mitte
Römerhof 38
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Die Wohnsiedlung Römerhof entstand im Jahr 1927 im Auftrag der Stadt Brühl unter der Leitung des Architekten Josef Baedorf.[17] 1927 204
Brühl Römerstr. 143.jpg
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Brühl-Mitte
Römerstraße 143/ Römerhof
Karte
Teil der Wohnsiedlung Römerhof 1927 205 A
Brühl Römerstraße 145.JPG
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Brühl-Mitte
Römerstraße 145/ Römerhof
Karte
Teil der Wohnsiedlung Römerhof 1927 205 B
Brühl Römerstraße 185–187.jpg Brühl-Mitte
Römerstraße 185, 187
Karte
190
Brühl Römerstr. 189 191 193 (2).jpg Brühl-Mitte
Römerstraße 189, 191, 193
Karte
11
Brühl Römerstr. 195.jpg Brühl-Mitte
Römerstraße 195
Karte
191
Jüdischer Friedhof
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Jüdischer Friedhof Brühl-Mitte
Schildgesstr./Kölnstraße
155
Schillerstraße 1 Brühl.jpg Brühl-Mitte
Schillerstraße 1
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62
Brühl Schlossstr. 11.jpg Brühl-Mitte
Schloßstraße 11
Karte
193
Brühl Schlossstraße 17.JPG Brühl-Mitte
Schloßstraße 17
Karte
123
Brühl Schlossstraße 19.JPG Brühl-Mitte
Schloßstraße 19
Karte
124
St. Maria von den Engeln
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St. Maria von den Engeln Brühl-Mitte
Schloßstraße 2
Die Schlosskirche St. Maria von den Engeln ist durch das Gebäude der Schlossverwaltung und dem sich anschließenden westlichen Trakt der Orangerie mit dem Schloss Augustusburg verbunden. Sie wurde im Jahr 1493 erbaut und diente bis zur Säkularisation 1802 gleichzeitig dem Brühler Konvent der Franziskaner-Observanten als Klosterkirche. 12
Wohnhaus (Geburtshaus Max Ernst)
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Wohnhaus (Geburtshaus Max Ernst) Brühl-Mitte
Schloßstraße 21
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79
Schloßstraße 23
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Schloßstraße 23 Brühl-Mitte
Schloßstraße 23
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Das Hotel „Deutscher Kaiser“ wurde auf dem Gelände des ehemaligen „Churfürstlichen Comoedienhauses“ erbaut. 1888 war es mit einem Tanzsaal und Kaffeegarten ausgestattet worden und wurde 1919 von P. Becker, dem Verleger der Brühler Zeitung, als Wohn- und Geschäftshaus übernommen. Die von ihm in dem Gebäude eingerichtete Druckerei bestand bis 1970. 1990 wurde das ehemalige Hotel zu einem Privathaus umgebaut, wobei der Erhalt der alten Fassade berücksichtigt wurde.[5] 8
Brühl Schlossstraße 9.jpg Brühl-Mitte
Schloßstraße 9
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121
Galerie am Schloss Galerie am Schloss Brühl-Mitte
Schloßstraße 25
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146
Brühl Schützenstr 11.jpg Brühl-Mitte
Schützenstraße 11
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208
Brühl Schützenstr 24.jpg Brühl-Mitte
Schützenstraße 24
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174
Rathaus Rathaus Brühl-Mitte
Steinweg 1/ Uhlstraße
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1858, 1904 (Aufstockung, Erweiterung)[18] 84
Brühl Steinweg 10.JPG
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Brühl-Mitte
Steinweg 10
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101
Brühl Steinweg 12.JPG Brühl-Mitte
Steinweg 12/ Hospitalstraße
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1906[3] 81
Steinweg 8 Brühl.jpg Brühl-Mitte
Steinweg 8
Karte
100
Brühl Uhlstraße 1.JPG
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Brühl-Mitte
Uhlstraße 1/ Schlossstraße
Karte
Ehemaliges Pförtnerhaus des Franziskanerklosters 85
Sudturm der Giesler Brauerei
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Sudturm der Giesler Brauerei Brühl-Mitte
Uhlstraße 100
Karte
243
ehemaliges Franziskanerkloster, jetzt Rathaus ehemaliges Franziskanerkloster, jetzt Rathaus Brühl-Mitte
Uhlstr.3
Erhaltener Kreuzgang des ehemaligen Klosters im heutigen Rathaus 85
Brühl Uhlstr. 20.jpg Brühl-Mitte
Uhlstraße 20
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194
Gaststätte »Zur ewigen Lampe«
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Gaststätte »Zur ewigen Lampe« Brühl-Mitte
Uhlstraße 69/ Böningergasse
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Errichtet durch den Kölner Architekten Franz Josef Schumm. Dreigeschossiges Eckhaus mit Mansarddach und zweigeschossigem Erker mit Haube, welcher die Ecke Uhlstraße/Böningergasse akzentuiert. Im Untergeschoss mit Quaderputz, die beiden Obergeschosse in roten Ziegeln ausgeführt, Fensterrahmen und Gesimse stuckiert. 1898 3
Brühl Wallstr 18.jpg Brühl-Mitte
Wallstraße 18 (Fassade)
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235
Schloss Augustusburg
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Schloss Augustusburg Brühl-Mitte

Karte
1
Villa Haschke Villa Haschke Brühl-Nord
Kölnstraße 113–115
Karte
159
Brühl Kölnstraße 119.JPG Brühl-Nord
Kölnstraße 119
Karte
164
Brühl Kölnstraße 123.JPG Brühl-Nord
Kölnstraße 123
Karte
137
Brühl Königstraße 1-3.jpg Brühl-Nord
Königstraße 1–3
Karte
35
Brühl Königstraße 20.jpg Brühl-Nord
Königstraße 20
Karte
44
Brühl Königstraße 21.jpg Brühl-Nord
Königstraße 21
Karte
45
Brühl Königstraße 23.jpg Brühl-Nord
Königstraße 23
Karte
46
Brühl Königstraße 25.jpg Brühl-Nord
Königstraße 25
Karte
48
Brühl Königstraße 36.jpg Brühl-Nord
Königstraße 36
Karte
142
Brühl Königstraße 43.jpg Brühl-Nord
Königstraße 43
Karte
14
Brühl Kreuzwegstation XI Kurfürsten kaiserstraße.JPG
weitere Bilder
Brühl-Nord
Kreuzwegstation XI, Kaiserstr./Kurfürstenstr.
180
Brühl Kurfürstenstr. 11.jpg Brühl-Nord
Kurfürstenstraße 11
Karte
83
Brühl Nord Kurfürstenstraße 18.JPG Brühl-Nord
Kurfürstenstraße 18
Karte
91
Villa Kaufmann Villa Kaufmann Brühl-Nord
Am Volkspark 1
Die denkmalgeschützte Villa Kaufmann am Brühler Volkspark wurde 1860 vom Essigfabrikanten Fritz Meynen als Villa Meynen errichtet. Der zweite Besitzer Johann Wilhelm Leyendecker ließ das Gebäude 1898 von dem Brühler Architekten Paul Müller umgestalten. In den 1970er Jahren stand die Villa Pfadfindern, dem Jugendrotkreuz und anderen Verbänden zur Verfügung, danach stand sie lange Zeit leer.

2016 wurde die Villa von einem Investor für 1,8 Millionen grundsaniert und beherbergt seitdem einen Workspace für Unternehmer. Im Zuge der Sanierung wurden Elektrotankstellen auf dem Grundstück errichtet. Das dreigeschossige spätklassizistische Objekt hat einen annähernd kreuzförmigen Grundriss und ein Flachdach. Besonders hervorzuheben sind die auffällige sechsachsige Front, die Schmuckdetails an der Fassade der Vorderseite und die Puttenreliefs zur Gartenseite hin.

129
Erkergestaltung in Fachwerk Erkergestaltung in Fachwerk Brühl-Nord
Kaiserstraße 44 – Fachwerkauslucht
Karte
148
Gedenkkreuz Gedenkkreuz Brühl-Nord
Kölnstraße, Eisenbahnunterführung
219
Brühl Kölnstraße 121.JPG Brühl-Nord
Kölnstraße 121
Karte
136
Brühl Kölnstraße 125.JPG Brühl-Nord
Kölnstraße 125
Karte
138
Brühl Kölnstraße 127.JPG Brühl-Nord
Kölnstraße 127/ Königstraße
Karte
139
Königstraße 10 Brühl.jpg Brühl-Nord
Königstraße 10
Karte
39
Brühl Königstraße 12.JPG Brühl-Nord
Königstraße 12
Karte
40
Brühl Königstraße 13.JPG Brühl-Nord
Königstraße 13
Karte
41
Brühl Königstraße 14.jpg Brühl-Nord
Königstraße 14
Karte
42
Brühl Königstraße 19.JPG Brühl-Nord
Königstraße 19
Karte
43
Brühl Königstraße 24.JPG Brühl-Nord
Königstraße 24
Karte
47
Brühl Königstraße 33.jpg Brühl-Nord
Königstraße 33
Karte
140
Brühl Nord Königstraße 35.JPG Brühl-Nord
Königstraße 35
Karte
141
Brühl Königstraße 37.JPG Brühl-Nord
Königstraße 37
Karte
49
Brühl Königstraße 38.JPG Brühl-Nord
Königstraße 38
Karte
143
Brühl Königstraße 39-41.jpg Brühl-Nord
Königstraße 39–41
Karte
1902[3] 50
Brühl Königstraße 40.jpg Brühl-Nord
Königstraße 40
Karte
1903[3] 51
Brühl Königstraße 42.jpg
weitere Bilder
Brühl-Nord
Königstraße 42
Karte
52
Brühl Nord Königstraße 45.JPG Brühl-Nord
Königstraße 45
Karte
53
Brühl Königstraße 5.JPG Brühl-Nord
Königstraße 5
Karte
36
Königstraße 7 Brühl.jpg Brühl-Nord
Königstraße 7
Karte
37
Königstraße 9 Brühl.jpg Brühl-Nord
Königstraße 9
Karte
38
Brühl Kreuzwegstation X.JPG
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Brühl-Nord
Kreuzwegstation X, Kaiserstr./Luisenstr.
Kreuzwegstation X von 1883. (Sandstein mit Terrakottarelief)[17] 179
Brühl Kurfürstenstraße 13.jpg Brühl-Nord
Kurfürstenstraße 13
Karte
54
Brühl Nord Kurfürstenstraße 16.JPG Brühl-Nord
Kurfürstenstraße 16
Karte
144
Brühl Kurfürstenstraße 17.JPG Brühl-Nord
Kurfürstenstraße 17
Karte
55
Brühl Kurfürstenstr. 22.jpg Brühl-Nord
Kurfürstenstraße 22/ Königstraße
Karte
145
Brühl Kurfürstenstraße 9.JPG Brühl-Nord
Kurfürstenstraße 9
Karte
82
Brühl Wilhelmstraße 17.JPG Brühl-Nord
Wilhelmstraße 17
Karte
210
Brühl Wilhelmstraße 25.JPG Brühl-Nord
Wilhelmstraße 25
Karte
6
ORBA-Gebäude
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ORBA-Gebäude Brühl-Ost
Am Rankewerk 2-4
Karte
Entwurf: Planungsgruppe Stieldorf 1973 212
Palmersdorfer Hof
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Palmersdorfer Hof Brühl-Ost
Otto-Wels-Str.
Das ehemalige Hofgut Palmersdorfer Hof hat seinen Ursprung im 10. Jahrhundert. Das im äußersten Osten Brühls gelegene historische Bauwerk war zeitweise im Besitz des Deutschen Ordens und wurde in der jüngeren Zeit zu einer Wohnanlage umgewandelt. 18
Gedenkkreuz am Palmersdorfer Hof Gedenkkreuz am Palmersdorfer Hof Brühl-Ost
Otto-Wels-Straße
220
Rheinstrasse 15 Brühl.jpg Brühl-Ost
Rheinstraße 15
Karte
200
Rheinstrasse 4 Brühl.jpg Brühl-Ost
Rheinstraße 4
Karte
199
Schloss Falkenlust
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Schloss Falkenlust Brühl-Ost

Karte
2
Brühl Bonnstr. 91-93.jpg Brühl-Süd
Bonnstraße 91–93
Karte
19
Grabstätte Seidenfaden Grabstätte Seidenfaden Brühl-Süd
Friedhof-Süd, Bonnstraße
252
Grabstätte der Familie Reusch Brühl-Süd
Friedhof-Süd, Bonnstraße
216
Grabstätte der Eheleute Jovy Brühl-Süd
Friedhof-Süd, Bonnstraße
248
Brühl Kurfürstenstr. 21.jpg Brühl-Nord
Kurfürstenstraße 21
Karte
68
Brühl Liblarer Straße 10.JPG Brühl-Süd
Liblarer Straße 10
154
Brühl Liblarer Str. 72-74.jpg Brühl-Süd
Liblarer Straße 72-76 a
184
Brühl Pingsdorfer Straße 50.JPG Brühl-Süd
Pingsdorfer Straße 50
255
Hochkreuz vor St. Maria Hilf Hochkreuz vor St. Maria Hilf Heide
Bergstr.,
Hochkreuz aus dem Jahr 1736 215
Wegekreuz aus dem Jahr 1912 Wegekreuz aus dem Jahr 1912 Heide
Villestraße/Hermann-Gruhl-Straße, Hochkreuz
183
Kloster Benden
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Kloster Benden Heide
86
Brühl Kaiserstraße 77.JPG Kierberg
Kaiserstraße 77
Karte
27
Brühl Kaiserstraße 79.JPG Kierberg
Kaiserstraße 79
Karte
28
Kaiserbahnhof
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Kaiserbahnhof Kierberg
Kierberger Straße
Karte
Der um 1877 erbaute und nach dem deutschen Kaiser Wilhelm I. benannte Kaiserbahnhof um 1877 31
St. Servatius, Kierberg
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St. Servatius, Kierberg Kierberg

Karte
Architekt: Alfred Tepe 1903–1904, 1909 (Westturm) 77
St. Pantaleon, Pingsdorf St. Pantaleon, Pingsdorf Pingsdorf
76
Kirchgasse 4 Brühl.jpg Pingsdorf
Kirchgasse 4
80
Ehemaliges Schulgebäude Ehemaliges Schulgebäude Schwadorf
Hermann-Faßbender-Straße 2
Karte
Ehemaliges Schulgebäude, heutige Nutzung als Kindergarten 163
Wegekreuz von 1863 Wegekreuz von 1863 Schwadorf
Oberstraße / Am Falter (Hochkreuz)
Karte
156
Brühl Schwadorf Severinstraße 7.JPG Schwadorf
Severinstraße 7
Karte
167
Wegekreuz Wegekreuz Schwadorf
Am Strauchshof
157
Heutige Wohnanlage Haus Strauchshof (rechte Hälfte) Heutige Wohnanlage Haus Strauchshof (rechte Hälfte) Schwadorf
Am Strauchshof 2
168 B
Heutige Wohnanlage Haus Strauchshof (linke Hälfte) Heutige Wohnanlage Haus Strauchshof (linke Hälfte) Schwadorf
Am Strauchshof 4
168 B
Bilderstock mit Kreuzigungsgruppe Bilderstock mit Kreuzigungsgruppe Schwadorf
An der Schallenburg
158
Rheinisches Fachwerk Rheinisches Fachwerk Schwadorf
An der Schallenburg 8
Karte
160
Restaurierte Hofanlage Restaurierte Hofanlage Schwadorf
Hermann-Faßbender-Straße 1
Karte
162
Brühl Hommelsheimstr. 1.jpg Schwadorf
Hommelsheimstraße 1
Karte
71
Finkenburg Finkenburg Schwadorf
Oberstraße 22
Karte
165
ehemaliger Weiherhof ehemaliger Weiherhof Schwadorf
Weiherhofstraße 9
Karte
erhaltenes Fachwerkwohnhaus eines ehemaligen Bauernhofs[19] 18. Jahrhundert[19] 169
St. Severin, Schwadorf
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St. Severin, Schwadorf Schwadorf
Bauwerk aus dem Jahr 1875 74
Schallenburg
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Schallenburg Schwadorf
90
Brühl Vochem Grabstätte Familie Pons.JPG Vochem
Grabmal Pons, Friedhof-Vochem
Grabstätte der Familie Pons 230
Wegekreuz Wegekreuz Vochem
Hauptstr./Am Kreuz
189
Brühl-Vochem An der Linde 2.JPG Vochem
An der Linde 2
175
Franziskuskreuz Franziskuskreuz Vochem
Hauptstr., unterhalb der Brücke Sommersberg
Das Kreuz wurde 1926 errichtet von der Familie Forschach 188
Brühl-Vochem Hauptstraße 26.JPG Vochem
Hauptstraße 26
Erbaut als repräsentative Vorstadtvilla, heute Wohn- und Geschäftshaus 233
Hochkreuz von 1912 Hochkreuz von 1912 Vochem
Hürther Straße Hauptstraße
186
Kottenhaus Kottenhaus Vochem
Weilerstr. 25
182
Brühl Vochem Gedenkkreuz Zum Herrengarten.JPG Vochem
Zum Herrengarten/St. Albert-Straße (Gedenkkreuz, teilweise restauriert)
Zum Gedenken an die Eheleute Conzen, ehemalige Besitzer des Vochemer Fronhofes 198
St. Matthäus
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St. Matthäus Vochem
78
Hochkreuz Hochkreuz Vochem/Fischenich
Weilerhof, Prozessionskreuz der Kartäuser 223
Brühl An Maria Glück 1.jpg An Maria Glück 1 176
RWE-Berggeist Verwaltung heute RWE-Vertrieb RWE-Berggeist Verwaltung heute RWE-Vertrieb Auguste-Viktoria-Straße 1-19 Das kurz nach der Übernahme des E-Werks Berggeist durch das RWE vom Brühler Architekten Josef Blied gestaltete repräsentative Verwaltungsgebäude sollte die – vorläufige – Eigenständigkeit des Brühler Werks betonen. Der zweigeschossige fünfachsige Putzbau steht auf annähernd quadratischem Grundriss, der rückwärtige Anbau stammt von 1926 und 1955. Die mittleren drei Achsen werden unter einem Zwerchhaus mit Dreiecksgiebel zusammengefasst, an den Seitenachsen werden die mittleren zwei Achsen risalitartig ein wenig vorgezogen. Das Mansarddach wird durch ein Belvedere mit einer Zierbalustrade bekrönt. Die zweiläufige Freitreppe zum Haupteingang unter einem auf ionischen Säulen getragenen Vordach über dem Sockelgeschoss unter vorkragendem Geschossgesims halten ein Blitz-Emblem, das die Elektrizität symbolisiert. Oberhalb des Eingangs ein Bleiglasfenster mit einer Kraft symbolisierenden Figur, einem Dynamo und dem Leitungsnetz zwischen Brühl und Köln. Die Obergeschosse waren früher dem Direktor und seiner Familie vorbehalten.[20] 1912 / 1913 147
Berrenrather Straße 30.jpg Kierberg
Berrenrather Straße 30
209
Brühl Clemens-August-Straße 51.jpg Clemens-August-Straße 51
Karte
15
Villengarten Villengarten Comesstraße 39 244
Hochkreuz Hochkreuz Pingsdorf
Euskirchener Str./Badorfer Str.
218
Gastwirtschaft Jägerhof Gastwirtschaft Jägerhof Pingsdorf
Euskirchener Straße 130
196 A
Euskirchener Straße 73.jpg Pingsdorf
Euskirchener Straße 73
177
Brühl Kaiserstraße 81.jpg Kierberg
Kaiserstraße 81
Karte
29
Brühl Kaiserstraße 95.jpg Kierberg
Kaiserstraße 95
Karte
Erbaut Anfang des 20. Jh. vom Kölner Kaufmann Christian Kleinertz. Dieser besaß vor dem Krieg mehrere Lebensmittelgeschäfte in Köln (Milch, Eier, Butter, Käse). Daher auch „Eierburg“ genannt. Diente als Wochenendsitz. 30
Kurfürstenstraße 20.jpg Brühl-Nord
Kurfürstenstraße 20
Karte
227
Verwaltungs- und Wohnhaus Verwaltungs- und Wohnhaus Brühl-Nord
Kurfürstenstraße 58
Karte
auf Gund eines Brandes (mit Verlust der historischen Ausstattung) aus der Denkmalliste gelöscht Eintragung
gelöscht am
6. Mai 1998
228
Luftschutz-Splitterschutzzelle (Ein-Mann-Bunker) Luftschutz-Splitterschutzzelle (Ein-Mann-Bunker) Brühl-Nord
Kurfürstenstraße, gegenüber Haus Nr. 47
Karte
247
Betriebsbahnhofgelände der KBE, Grenzkreuz Nähe der Kölnstraße 222
Hagelkreuz Hagelkreuz Schulstraße 187
Wenendahls Mühle Wenendahls Mühle Untermühle 20 197


Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Bau- und Kunstdenkmäler von Nordrhein-Westfalen. I. Rheinland. 7.3 Stadt Brühl. Herausgegeben vom Kultusminister des Landes Nordrhein-Westfalen in Verbindung mit dem Landschaftsverband Rheinland. Gebr. Mann Verlag, Berlin 1977, ISBN 3-7861-3000-0.
  • Wolfgang Drösser: Die Pfarrkirche St. Margareta in Brühl. Festschrift zum 725-jährigen Bestehen der Pfarrei St. Margareta. Kath. Pfarrgemeinde St. Margareta, Brühl 1999.
  • Wolfgang Drösser: Brühl, Geschichte – Bilder – Daten – Zusammenhänge. Rolf Köhl, Brühl 2005, ISBN 3-921300-05-3.

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stadt Brühl, Denkmalliste für die Baudenkmäler. Stand August 2009. Offizielle Denkmalliste der Stadt Brühl, überstellt Februar 2011.
  2. Website des Reit- und Fahrvereins Birkhof Ville e.V. (Memento des Originals vom 24. März 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.birkhofville-bruehl.de
  3. a b c d e f Inschrift (Jahreszahl) am Gebäude
  4. a b c d e f Elke Janßen-Schnabel: Die Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl – Untersuchung des Ausstrahlungsbereiches. In: Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.): Jahrbuch der Rheinischen Denkmalpflege, Band 40/41, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2009, ISBN 978-3-88462-288-9, S. 201–219 (hier: S. 206).
  5. a b c d e f g h i j Infotafel am Standort des Objektes der Stadt Brühl
  6. a b Dachkonstruktion war völlig marode, Kölner Stadt-Anzeiger, 12. November 2014
  7. a b Amtsgericht Brühl – Historie
  8. nach Genealogie Becker
  9. Walter Buschmann, Norbert Gilson, Barbara Rinn: Braunkohlenbergbau im Rheinland. hg. vom LVR und MBV-NRW, 2008, S. 133
  10. Walter Buschmann, Norbert Gilson, Barbara Rinn: Braunkohlenbergbau im Rheinland. hg. vom LVR und MBV-NRW, 2008, S. 286
  11. Bettina Jochheim: Jugendstil noch prächtig erhalten, Kölner Stadt-Anzeiger, Rhein-Erft, 4. Juni 2014, S. 34
  12. a b Eintrag zu Pfarrkirche Sankt Margareta in Brühl in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland
  13. Brühler Keramikmuseum, Brühler Museumsinsel
  14. Wiederherstellung des Hauses der Brühler Museumsgesellschaft mit Mitteln der NRW-Stiftung (Katalog zur Ausstellung 1996 im Museum für Alltagsgeschichte, 50321 Brühl, Kempishofstr. 15), hg. von Dr. Jutta Becher. Verlag dieterklein.com, Köln 2010.
  15. Das Museum für Alltagsgeschichte in Brühl, Brühler Museumsinsel
  16. Wolfgang Drösser: Die Pfarrkirche St. Margareta in Brühl. Festschrift zum 725-jährigen Bestehen der Pfarrei St. Margareta. Brühl 1999.
  17. a b Wolfgang Drösser in: Brühl „Die goldenen zwanziger“, Seite: 204f
  18. Wettbewerbsverfahren gemäß RPW 2013 »Rathaus Steinweg und Janshof« in Brühl, Stadt Brühl
  19. a b Eintrag zu Weierhof in Schwadorf in der Datenbank „KuLaDig“ des Landschaftsverbands Rheinland
  20. Walter Buschmann, Norbert Gilson, Barbara Rinn: Braunkohlenbergbau im Rheinland. hg. vom LVR und MBV-NRW, 2008, S. 305ff

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]