Liste der Baudenkmäler in Eichendorf

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler des niederbayerischen Marktes Eichendorf zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen von Eichendorf

Baudenkmäler in Eichendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hinteranger 20
(Standort)
Wohnhaus erdgeschossiger Blockbau mit Kniestock und vorgezogenem Satteldach, zweite Hälfte 17. Jahrhundert D-2-79-113-1 BW
Hinteranger 26
(Standort)
Ehem. Kleinbauernhaus zweigeschossiger Blockbau mit vorgezogenem Satteldach, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-2-79-113-2 BW
Marktplatz 21
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Martin Chor und Turmuntergeschosse spätgotisch, 1466, Turm um 1720 (Langhaus von 1955/56); mit Ausstattung D-2-79-113-6 Katholische Pfarrkirche St. Martin
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Oberanger 32
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger verschindelter Blockbau mit teilverschalter Giebellaube und Holzsägearbeiten, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Dach später aufgesteilt D-2-79-113-9 BW
Pfarrkirchener Straße 20
(Standort)
Friedhofskapelle neugotischer Bau mit Dachreiter, zweite Hälfte 19. Jahrhundert, mit Ausstattung; Reste der Friedhofsmauer mit Grabmälern, ab zweiter Hälfte 19. Jahrhundert; Friedhofskreuz, bezeichnet 1854 D-2-79-113-10 BW

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adldorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
(Standort) Ensemble Ortskern Adldorf Das Ensemble zeigt eine barocke Verbindung zwischen Herrschaftssitz und Ort, Schloss und Pfarrkirche. Der eingefriedete Schlossbereich ist mit dem in sich geschlossenen Kirchenbereich über die trennende Wannersdorfer Straße hinweg durch einen gemauerten, auf massiven Arkadenpfeilern ruhenden Gang verknüpft. Dieser stammt noch aus der Erbauungszeit der Kirche von 1737 und führt vom Schlossbau ehemals des 17. Jahrhunderts – und seit dessen Brand 1906 vom Neubarockbau an gleicher Stelle – zur nördlichen Chorseite der Kirche, wo die gräfliche Familie vom obergeschossigen Oratorium aus dem Gottesdienst beiwohnen konnte. Am Kirchenbau verweisen der langgestreckte Chor und das Gräflich Arcosche Wappen am Hochaltar auf die Doppelfunktion von Hof- und Pfarrkirche. Eine entsprechende Doppel-Charakteristik von Dorfnähe und zugleich höfischer Distanzierung zeigt der Schlossbezirk selbst: Zu dem südwestlichen Dorfbereich vermittelt der dreiflügelige, walmgedeckte Verwaltungs- und Bedienstetenwohnbau mit einem fast bäuerlichen Vorgärtchen (Hauptstraße 14; Wannersdorfer Straße 2 und 4), während der Schlossbau separat in der Mitte des Parks steht, teils von Gartenflächen nach französischer Ordnung, teils von gemischten Baumbeständen nach englischer Art umgeben. E-2-79-113-1 BW
Hauptstraße 8; Hauptstraße 12
(Standort)
Schloss dreigeschossiger Neubarockbau mit Mansardwalmdach und Segmentbogengiebel über Mittelrisalit, nördlich anschließend L-förmiger zweigeschossiger Anbau, 1906; dreiflügeliges Verwaltungs- und Wohngebäude, Walmdachbau, wohl 18. Jahrhundert; gedeckter Gang auf Arkadenbögen vom Schloss zur Kirche; Gartenmauer D-2-79-113-13 Schloss
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Stöckepoint, südlich am Waldrand
(Standort)
Feldkapelle Satteldachbau mit neuromanischer Putzgliederung, Ende 19. Jahrhundert D-2-79-113-15 BW
Von Adldorf nach Wannersdorf, an der Vilsbrücke
(Standort)
Kapellenbildstock kleiner Bau mit Pyramidendach und Figur des heiligen Johann von Nepomuk, 18. Jahrhundert D-2-79-113-14 BW
Wannersdorfer Straße 5
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Mariä Empfängnis barocker Saalbau mit Walmdach und Nordturm, wohl von Johann Georg Hirschstetter, 1736/37; mit Ausstattung D-2-79-113-12 Katholische Pfarrkirche Mariä Empfängnis
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Attenkaisen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Attenkaisen 2
(Standort)
Stadel Ständerriegelbau mit Satteldach, 18./19. Jahrhundert D-2-79-113-16 BW

Aufhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Reichersdorfer Straße 4
(Standort)
Ehemaliges Schulhaus winkelförmiger zweigeschossiger Satteldachbau mit abgewalmten Nordflügel und eingeschossigem Vorbau im Winkel, Zwerchgiebel und Bodenerker, 1911 D-2-79-113-91 BW
Reichersdorfer Straße 11
(Standort)
Bildstock geschlämmter Backsteinbau, mit Wies-Heiland, 18./19. Jahrhundert; am westlichen Ortsausgang D-2-79-113-20 BW
Schmiedstraße 5
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Michael neugotische Saalkirche von 1894, Turm 13. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-79-113-19 Katholische Pfarrkirche St. Michael

Berg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Berg 8, südöstlich an der Straße
(Standort)
Feldkapelle kleiner Satteldachbau, Mitte 19. Jahrhundert D-2-79-113-21 BW

Birnbaum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Birnbaum
(Standort)
Hofkapelle kleiner Satteldachbau mit Dachreiter, bezeichnet 1883 D-2-79-113-22 BW

Burg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dornach 32, nordöstlich an der Straße
(Standort)
Kapelle einfacher Satteldachbau, erste Hälfte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-79-113-24 BW

Dornach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dornach 21
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Laurentius spätgotische Saalkirche, Anfang 16. Jahrhundert, Turm mit Treppengiebeln 13. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-79-113-25 Katholische Pfarrkirche St. Laurentius
Dornach 28
(Standort)
Ehemaliges Pfarrhaus zweigeschossiger Bau mit Mansardwalmdach, 1913 D-2-79-113-26 BW

Enzerweis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Enzerweis 36
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus zweigeschossiger Satteldachbau mit Traufschrot und Figurennische im Giebelfeld, Blockbau-Obergeschoss zum Teil verschalt bzw. verschindelt, Ende 17. Jahrhundert D-2-79-113-27 BW
In Enzerweis, am östlichen Ortsrand
(Standort)
Straßenkapelle kleiner Satteldachbau mit kleinem Dachreiter, 1873 D-2-79-113-28 BW

Exing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Exing 4
(Standort)
Wegkapelle kleiner Bau mit Satteldach, Lourdesgrotte, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-2-79-113-30 BW
Exing 19
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Wolfgang Saalkirche mit Dachreiter, 15. Jahrhundert, 1875 verlängert; mit Ausstattung D-2-79-113-29 Katholische Pfarrkirche St. Wolfgang

Ganackersberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Ganackersberg
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Georg spätromanische Saalkirche mit geradem Chorschluss, Nordturm mit Treppengiebel, 13. Jahrhundert D-2-79-113-33 BW

Haid[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haid 4
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Salvator Saalkirche mit eingezogenem Chor und Südturm, Langhaus und Turmunterbau im Kern 1473, Neubau wohl nach Plänen von Dominico Mazio (Dominikus Magzin) 1720/30; mit Ausstattung D-2-79-113-36 BW

Hartkirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hartkirchen 58
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Saalkirche mit halbrundem Chorschluss, Südturm mit Treppengiebel, 1769/75, Turm zweite Hälfte 15. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-79-113-38 BW

Hütt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hütt 4
(Standort)
Ehemalige katholische Filialkirche St. Martin Saalkirche mit geradem Chorschluss, Nordturm mit Treppengiebel, um 1300, barock erhöht und 1881 verlängert; mit Ausstattung D-2-79-113-40 BW
Hütt 5
(Standort)
Kleinbauernhaus ehemaliges Mitterstallhaus, verschindelter zweigeschossiger Blockbau, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Dach später D-2-79-113-41 BW

Indersbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Indersbach 26
(Standort)
Ehem. Kleinbauernhaus Flachsatteldachbau mit Blockbau- Obergeschoss, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-2-79-113-42 BW
Indersbach 52
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Jakobus der Ältere Saalkirche mit Nordturm, spätromanisch, zweite Hälfte 13. Jahrhundert, Turm 1812 und 1860, Erweiterung 1901; mit Ausstattung D-2-79-113-43 BW

Kellerhäuser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Burglehen
(Standort)
Wallfahrtskapelle sogenannte Holzkapelle, kleiner Bau mit Dachreiter, letztes Drittel 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-79-113-48 BW
Kellerhäuser 6;Kellerhäuser 7
(Standort)
Doppelhaus östliches Wohnhaus, zweigeschossiger Blockbau mit Satteldach, 18./19. Jahrhundert, Dach später; westliches Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Traufschrot, 19. Jahrhundert D-2-79-113-45 BW
Kellerhäuser 8
(Standort)
Wohnturm zweigeschossig, mit Zinnen, zweite Hälfte 19. Jahrhundert; zum Schloss Adldorf gehörig D-2-79-113-47 BW
Kellerhäuser 9
(Standort)
Kleinbauernhaus zweigeschossiger Blockbau mit Traufschrot und flach geneigtem Satteldach, Südseite verschalt, Ende 18. Jahrhundert; Stadel, verschalte Ständerkonstruktion mit Satteldach, um 1800, Erweiterungen nach Norden und Westen um und nach 1850 D-2-79-113-46 BW
Stinglham 1
(Standort)
Wegkapelle neugotischer Bau mit Dachreiter, Ende 19. Jahrhundert; beim Einzelhof Stinglham D-2-79-113-49 BW

Kröhstorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kröhstorf 61
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Stephan Saalkirche mit halbrund geschlossenem Chor und Westturm, Langhaus gegen 1300, Chor und Turm 18. Jahrhundert; mit Ausstattung; westlicher Teil der Friedhofmauer, mit Blendarkaden, 17./18. Jahrhundert D-2-79-113-50 Katholische Filialkirche St. Stephan
Kröhstorf 130
(Standort)
Ehemaliges Kleinbauernhaus zweigeschossiger Satteldachbau, zum Teil verschindelter bzw. verschalter Blockbau, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Dach später D-2-79-113-51 BW
Kronwittberg
(Standort)
Waldkapelle Putzbau mit Satteldach und zwei Nischen, Lourdesgrotte, bezeichnet 1902 D-2-79-113-52 BW

Lappersdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Lappersdorf 3
(Standort)
Katholische Filialkirche Mariä Empfängnis Saalkirche mit Nordturm und geradem Chorschluss, im Kern 13./14. Jahrhundert, Ausbau im 15. Jahrhundert, 1865 und Ende 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-79-113-53 Katholische Filialkirche Mariä Empfängnis

Ölling[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Ölling
(Standort)
Wegkapelle mit Wandgliederung und Giebeldreieck, erste Hälfte 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-79-113-56 BW
Ölling 1
(Standort)
Stadel zweitennig mit Blockwänden und Satteldach, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-2-79-113-55 BW

Paßhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Paßhausen 3
(Standort)
Kleinbauernhaus Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, Traufschrot und Giebelschrot, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-2-79-113-57 BW
Paßhausen 6
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Peter und Paul Saalkirche mit Nordturm, Chor mit Halbkreisschluss, erstes Viertel 18. Jahrhundert, Turm 15. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-79-113-58 BW

Perbing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Sankt-Nikolaus-Straße 2
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, im Kern 18. Jahrhundert, Dach später D-2-79-113-59 BW
Sankt-Nikolaus-Straße 25
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Nikolaus romanischer Saalbau mit quadratischem Chorschluss, südlich Sattelturm, um 1300; mit Ausstattung D-2-79-113-60 BW

Pitzling[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pitzling 15
(Standort)
Dreiseithof Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Traufschrot und Schweifgiebel, um 1860/70; östlich Wirtschaftstrakt, mit Schweifgiebel, um 1860/70; westlich Wirtschaftstrakt, mit Schweifgiebel, um 1860/70 D-2-79-113-62 BW


Pitzling 68
(Standort)
Kapelle St. Maria neubarocker Putzbau, 1908; mit Ausstattung D-2-79-113-63 BW

Pöcking[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pöcking 6
(Standort)
Kapelle kleiner Satteldachbau, Ende 18. Jahrhundert; am westlichen Ortsrand D-2-79-113-66 BW

Prunn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Adldorfer Feld
(Standort)
Straßenkapelle neugotischer kleiner Bau mit Satteldach, bezeichnet 1864 D-2-79-113-69 BW


Prunn 18
(Standort)
Kleinbauernhaus Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und zwei Giebelschroten, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-2-79-113-67 BW


Prunn 25
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Martin spätromanischer Saalbau, 13. Jahrhundert, Turm spätgotisch; mit Ausstattung; Friedhofsmauer, Ziegelmauer mit gerundeter Ziegelabdeckung, wohl 19. Jahrhundert D-2-79-113-68 Katholische Filialkirche St. Martin

Rannersdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Rannersdorf 6
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Jakobus der Ältere im Kern romanische Saalkirche mit Nordturm, erweitert und umgebaut Ende 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-79-113-70 BW
Rannersdorf 16
(Standort)
Vierseithof Vierseithof, bezeichnet 1914; Wohnhaus, zweigeschossiger Bau mit neubarocker Fassadengestaltung und Schweifgiebel, Umbau und Fassade 1914, im Kern Stockhaus 18. Jahrhundert; östlich Scheune, zweigeschossiger Satteldachbau mit Schweifgiebel und Putzgliederung; südliches Wirtschaftsgebäude, Satteldachbau mit Putzgliederung, westlich mit Schweifgiebel; westliches Wirtschaftsgebäude, Satteldachbau mit Putzgliederung und Arkaden. D-2-79-113-71 BW

Reichstorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Reichstorf 19
(Standort)
Hakenhof zweigeschossiger Blockbau mit Satteldach, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Dach später, bezeichnet 1781 (?) D-2-79-113-73 BW
Reichstorf 21
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus des Dreiseithofes Wohnteil als zweigeschossiger Blockbau mit Satteldach, um 1780, Dach modern; Stadel, verschalt, mit Steildach, 18. Jahrhundert D-2-79-113-74 BW
Reichstorf 26
(Standort)
Katholische Filialkirche Hl. Kreuzauffindung ehemalige Schlosskapelle, Saalkirche mit Westturm und eingezogenem Chor, 14. Jahrhundert, barockisiert; mit Ausstattung D-2-79-113-75 BW
Reichstorf 31
(Standort)
Hakenhof Wohnteil mit Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot, im Kern zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Dach 19. Jahrhundert D-2-79-113-77 BW
Reichstorf 40
(Standort)
Ehemaliger Kleinbauernhof zweigeschossiger Blockbau mit Traufschrot und Giebelschrot, 18. Jahrhundert, Dach später D-2-79-113-78 BW
Reichstorf 46
(Standort)
Ehemaliges Kleinbauernhaus Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, 18. Jahrhundert, Dach Ende 19. Jahrhundert D-2-79-113-79 BW

Rengersdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Rengersdorf 2
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Leonhard Saalkirche mit eingezogenem Chor und Dachreiter, zweite Hälfte 15. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-79-113-80 BW

Thomasbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Thomasbach
(Standort)
Ehemalige katholische Filialkirche St. Vitus geschlämmter Backsteinbau, im Kern romanische Saalkirche, zweite Hälfte 15. Jahrhundert, Westturm 1710 D-2-79-113-83 BW
Thomasbach 1
(Standort)
Kleinbauernhaus zweigeschossiger Blockbau mit Satteldach, 18./19. Jahrhundert, Dach später D-2-79-113-84 BW

Wannersdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wannersdorf 8
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Nikolaus Saalkirche mit Westturm, einheitlicher Bau aus der Mitte des 18. Jahrhunderts; mit Ausstattung D-2-79-113-86 BW
Wannersdorf 25
(Standort)
Kapelle neugotischer Bau mit Dachreiter, bezeichnet 1852; mit Ausstattung D-2-79-113-89 BW
Wannersdorf 25
(Standort)
Dreiseithof einheitlich um 1860/70; Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Traufschrot und Treppengiebel, bezeichnet 1859; nördliches Wirtschaftsgebäude, mit Treppengiebeln; östliches Wirtschaftsgebäude, mit Treppengiebel und Arkaden D-2-79-113-88 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Eichendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien