Liste der Baudenkmäler in Simbach (bei Landau)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler des niederbayerischen Marktes Simbach zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde.[Anm. 1] Die Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 31. August 2017 wieder und umfasst 55 Baudenkmäler.

Wappen von Simbach

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Simbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Birkertstraße 7
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Flachsatteldach mit Traufschrot, Obergeschoss und zum Teil Seitenteile in Blockbauweise, Ende 18. Jahrhundert. D-2-79-135-10 BW
Birnkammerweg 1
(Standort)
Kleinhaus Zweigeschossiger Blockbau mit Kniestock, verkleidet, 18./19. Jahrhundert. D-2-79-135-11 BW
Marktplatz 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Bartholomäus Barocker Wandpfeilerbau mit Ostturm, 1736, Turmuntergeschoss 1496; mit Ausstattung;

nordseitig angebaut vierachsiger, von Pfeilerarkaden geöffneter Trakt mit Seelenkapelle, 18. Jahrhundert, sowie Gebein- und Ölbergnische, um 1740.

D-2-79-135-1 Katholische Pfarrkirche St. Bartholomäus
Marktplatz 3
(Standort)
Ehemalige Fleischbank Neubarocker Pavillonbau mit Mansardwalmdach und Schweifgiebel, um 1920. D-2-79-135-99 BW
Marktplatz 25
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, verputzter Blockbau mit flach geneigtem Satteldach, um 1750 (dendrochronologisch datiert). D-2-79-135-6 BW
Marktplatz 27
(Standort)
Ehemaliges Rathaus Zweigeschossiger Giebelbau mit Wappenfresko und historisierender Fassadengliederung, Ende 19. Jahrhundert. D-2-79-135-7 BW
Marktplatz 28
(Standort)
Brauereigasthof Breitgelagerter zweigeschossiger Giebelbau mit vorspringendem Wetterdach, profilierten Trägern und bemalter Fassade, bezeichnet mit „1750“. D-2-79-135-8 BW
Sebastianiplatz 1
(Standort)
Kapelle St. Sebastian Neuromanischer Blankziegelbau mit Dachreiter, 1848; mit Ausstattung. D-2-79-135-4 BW

Amberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Amberg 13
(Standort)
Firstgedrehtes Stockhaus Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot, rückwärts verschalt, erstes Drittel 19. Jahrhundert. D-2-79-135-19 BW

Bachlberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bachlberg 1
(Standort)
Wohnstallhaus Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, Giebel- und Traufschrot, bezeichnet mit „1845“. D-2-79-135-98 BW

Berngraben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Berngraben 99
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Giebelseitig erschlossener Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und Giebelschrot, zweite Hälfte 18. Jahrhundert. D-2-79-135-23 BW

Eckelsberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Eckelsberg 16
(Standort)
Stockhaus eines Vierseithofes Flachsatteldachbau mit Blockbau- Obergeschoss und zwei Giebelschroten, wohl 1780, Dacherneuerung bezeichnet mit „1827“. D-2-79-135-26 BW

Engerthal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Engerthal 2
(Standort)
Stockhaus Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und zwei Giebelschroten, wohl 1738. D-2-79-135-28 BW

Fränkendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fränkendorf 11
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Nikolaus Saalbau mit Südturm und spätromanischem Langhaus, 12./13. Jahrhundert, Chor und Turm, zweite Hälfte 15. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-2-79-135-29 BW

Fuchsberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fuchsberg 12
(Standort)
Bauernhaus eines Vierseithofes Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und Schrot, um 1800, Firstdrehung um 1915;

stattlicher Riegel-Bundwerkstadel, 18./19. Jahrhundert, 1916 erhöht;

Remise, 1922, unter Verwendung von Konstruktionselementen des Vorgängerbaus, 18./19. Jahrhundert.

D-2-79-135-32 BW

Grillenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Grillenberg 17
(Standort)
Stockhaus eines ehemaligen Vierseithofes Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, zwei Giebelschroten und profilierten Türstürzen, um 1770/90. D-2-79-135-34 BW

Grünöd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Grünöd 32
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot, 17./18. Jahrhundert. D-2-79-135-36 BW

Guggenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Guggenberg 15
(Standort)
Stockhaus eines Vierseithofes Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, teilerneuert. D-2-79-135-38 BW

Haunersdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hauptstraße 15
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Stephan Saalbau mit Ostturm, Neubau 1723, massiger Satteldachturm zweite Hälfte 13. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-2-79-135-42 Katholische Pfarrkirche St. Stephan
weitere Bilder

Höherskirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ensemble Kirchweiler Höherskirchen (Aktennummer E-2-79-135-1)

Auf einer Kuppe der durch Streusiedlungen charakterisierten Landschaft südlich der Vils erhebt sich der Kirchweiler mit der spätgotischen Kirche; unmittelbar vor dem Torturm der Friedhofsbefestigung das Mesnergütl mit Bauteilen noch aus dem 17. Jahrhundert; wenig südöstlich davon, umgeben von Obstgärten, eine lockere Gruppe von drei weiteren Höfen mit zweigeschossigen Wohngebäuden, teilweise mit verputzten Blockbauobergeschossen.

Das Martinspatrozinium verweist auf die frühe Besiedelungszeit im 8./9. Jahrhundert; 1257 wird Zugehörigkeit zum Kloster Niederaltaich bezeugt. Höherskirchen ist damit ein historisch frühes, gestalt- und funktionsmäßig ungestörtes Beispiel des diese Siedellandschaft akzentuierenden Weilertyps.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Höherskirchen 62
(Standort)
Riegel-Bundwerkstadel Satteldachbau mit gemauertem Sockelbereich, zweite Hälfte 18. Jahrhundert. D-2-79-135-47 BW
Höherskirchen 67
(Standort)
Ehemaliges Mesnergütl Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot, noch Mitte 17. Jahrhundert, Dach später. D-2-79-135-49 BW
Höherskirchen 68
(Standort)
Hakenhof Wohnstallhaus mit flach geneigtem Satteldach, Traufschrot und verputztem Blockbau am Wohnteil, 18. Jahrhundert, verbretterter Stadel. D-2-79-135-50 BW
Höherskirchen 69
(Standort)
Bauernhaus eines Dreiseithofes Verputzter Blockbau mit Flachsatteldach, im Kern 18. Jahrhundert. D-2-79-135-51 BW
In Höherskirchen
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Martin Spätgotische Saalkirche mit Westturm, 1491, oktogonaler Turmoberbau und Zwiebel barock; mit Ausstattung;

Friedhofsbefestigung, umlaufende Mauer und Torturm mit Satteldach und Anbau nach Norden, 16. Jahrhundert.

D-2-79-135-46 BW

Höllerthal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Höllerthal 1
(Standort)
Bauernhaus Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, verschalt, 18./19. Jahrhundert. D-2-79-135-52 BW

Johannszell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Johannszell 35
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Johannes der Täufer Frühgotischer Saalbau mit Dachreiter und eingezogenem quadratischem Chor, 14. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-2-79-135-54 BW

Kainzhub[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kainzhub 50
(Standort)
Stockhaus eines Dreiseithofes Flachsatteldachbau mit Blockbauoberteil und zwei bemalten Giebelschroten, zweite Hälfte 18. Jahrhundert;

Stadel, weiß getünchter Backsteinbau mit Satteldach, Mitte 19. Jahrhundert.

D-2-79-135-55 BW

Kerschl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kerschl 90
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Halbstockhaus mit Flachsatteldach, Blockbau- Obergeschoss und Giebelschroten, zweite Hälfte 17. Jahrhundert;

Bundwerk-Riegelstadel, 18./19. Jahrhundert.

D-2-79-135-56 BW

Langgraben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Langgraben
(Standort)
Weilerkapelle Kleiner Bau mit Dachreiter und Vorhalle, bezeichnet mit „1936“; mit Ausstattung. D-2-79-135-57 BW
Langgraben 45
(Standort)
Kleinbauernhaus Satteldachbau mit zum Teil verschaltem Blockbau und Giebelschrot, erstes Viertel 19. Jahrhundert. D-2-79-135-58 BW
Langgraben 46
(Standort)
Bauernhaus Halbstockhaus mit zwei Giebelschroten und Satteldach, zweigeschossiger Blockbau, bezeichnet mit „1822“, Erdgeschoss älter. D-2-79-135-59 BW

Nattersdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nattersdorf 4
(Standort)
Wohnstallhaus eines ehemaligen Dreiseithofes Verfugter Backsteinbau mit Satteldach und Traufschrot, zweites Viertel 19. Jahrhundert. D-2-79-135-60 BW

Nußbaum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nußbaum 21
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus mit Satteldach Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot, Ende 18. Jahrhundert. D-2-79-135-62 BW

Oberengbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Oberengbach 47
(Standort)
Bauernhaus eines Vierseithofes Satteldachbau mit verschaltem Obergeschoss und Traufschrot, mit Einfahrtstor, zweite Hälfte 19. Jahrhundert. D-2-79-135-64 BW
Oberengbach 48
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Martin Spätgotischer Saalbau mit Dachreiter und eingezogenem Chor, zweite Hälfte 15. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-2-79-135-63 BW

Oberhaarland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fürstenloh
(Standort)
Wegkapelle Kleiner Satteldachbau mit offener Vorhalle, bezeichnet mit „1843“; mit Ausstattung. D-2-79-135-53 BW

Öd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Öd 39
(Standort)
Ständerbohlen-Stadel 18./19. Jahrhundert. D-2-79-135-65 BW

Pischelsdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Büchel
(Standort)
Feldkapelle Kleiner Satteldachbau, drittes Viertel 19. Jahrhundert. D-2-79-135-75 BW
Ruhstorfer Feld, am Weg nach Ruhstorf
(Standort)
Bildstock Toskanische Säule mit Aufsatz, Granit, um 1600. D-2-79-135-76 BW
Schloßstraße 8
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Peter und Paul Barocker Saalbau mit eingezogenem rechtwinkligem Chor und Westturm, Anfang 18. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-2-79-135-67 BW
Schloßstraße 9
(Standort)
Gasthaus Dreigeschossiger Zeltdachbau, 18./19. Jahrhundert. D-2-79-135-69 BW
Schloßstraße 10
(Standort)
Ehemaliges Kleinbauernhaus Teilverputzter Blockbau mit Flachsatteldach und Traufschot, 18. Jahrhundert. D-2-79-135-68 BW

Rahstorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Rahstorf 1
(Standort)
Stockhaus eines Vierseithofes Flachsatteldachbau mit Blockbau- Obergeschoss und Giebelschrot, bezeichnet mit „1785“, Bemalung erneuert. D-2-79-135-77 BW

Reichenöd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Reichenöd 1
(Standort)
Stockhaus eines ehemaligen Vierseithofes Blockbau mit zwei bemalten Giebelschroten und Flachsatteldach, Stallteil ausgemauert, Mitte 18. Jahrhundert. D-2-79-135-78 BW

Ruhstorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hofmark 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer Neugotische Pseudobasilika über spätgotischen Resten, südlich spätgotischer Turm, Neubau 1865; mit Ausstattung. D-2-79-135-79 BW
Nähe Hofmark
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus eines Dreiseithofes Firstgedrehtes Stockhaus mit Blockbau-Kniestock, zweite Hälfte 18. und Mitte 19. Jahrhundert. D-2-79-135-80 BW
Simbacher Straße 2
(Standort)
Ehemaliges Kleinbauernhaus Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Dach später. D-2-79-135-39 BW

Sandberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Unterbreite
(Standort)
Bildstock-Kapelle Kleiner Satteldachbau, erste Hälfte 19. Jahrhundert. D-2-79-135-82 BW

Sankt Antoni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Sankt Antoni
(Standort)
Kapelle St. Antonius von Padua Kleiner Saalbau mit Ostturm, Neubau bezeichnet mit „1712“; mit Ausstattung. D-2-79-135-83 BW

Scheuwimm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Scheuwimm 60
(Standort)
Bauernhaus Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss, Ende 18. Jahrhundert. D-2-79-135-85 BW

Unterkollbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Unterkollbach
(Standort)
Firstgedrehtes Stockhaus eines ehemaligen Dreiseithofes Mit Blockbau-Obergeschoss, Trauf- und Giebelschrot, Wirtschaftstrakt abgegangen, Ende 18. Jahrhundert;

gemauerte Remise mit Arkadenbögen, wohl 19. Jahrhundert.

D-2-79-135-90 BW

Wannersberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wannersberg 2
(Standort)
Stockhaus Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und zwei Giebelschroten, erste Hälfte 18. Jahrhundert. D-2-79-135-93 BW

Weißenöd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Weißenöd 1
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot, im Kern wohl 18. Jahrhundert D-2-79-135-94 BW
In der Flur Weißenöd
(Standort)
Kapelle Kleiner Satteldachbau, erstes Drittel 19. Jahrhundert. D-2-79-135-95 BW

Ehemalige Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Simbach
Marktplatz 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Giebelbau mit Satteldach, 18./19. Jahrhundert, im Kern älter. D-2-79-135-3 BW
Simbach
Marktplatz 36
(Standort)
Wohnhaus Flachsatteldachbau mit verputztem Blockbau-Obergeschoss, 18./19. Jahrhundert. D-2-79-135-9 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Simbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien