Liste der Kulturdenkmäler in Münstermaifeld

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In der Liste der Kulturdenkmäler in Münstermaifeld sind alle Kulturdenkmäler der rheinland-pfälzischen Stadt Münstermaifeld einschließlich der Stadtteile Keldung, Küttig, Lasserg, Metternich, Mörz und Sevenich aufgeführt. Grundlage ist die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz (Stand: 13. Februar 2015).

Münstermaifeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Denkmalzonen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezeichnung Lage Baujahr Beschreibung Bild
Denkmalzone Frankenstraße Frankenstraße 22–30 (gerade Nummern)
Lage
um 1900 Zeile spätgründerzeitlich geprägter Wohnhäuser, um 1900; Putzbauten mit Backsteingliederung und Zwechgiebeln, Nr. 30 mit Eckturm; Nr 24 bezeichnet 1903
Denkmalzone Friedhof Bahnhofstraße
Lage
17. bis 19. Jahrhundert fünf Grabkreuze, Basalt, bezeichnet 1661, 1720, 1632, 1593 und 1646; fünf Grabsteine, neugotisch, vier bezeichnet 1855, einer bezeichnet 1862; Obelisken 1834, Grabplatte 1822; neugotisches Kruzifix, 1862; zwei Grabkreuze, eines bezeichnet 1619; Kreuz, um 1800; Friedhofskreuz, neugotischer Aufbau, Mitte des 19. Jahrhunderts, davor fünf Pfarrergrabmale
Denkmalzone Stadtkern Bornstraße 1, Heilig-Geist-Spital 1 und 3/4; Herrenstraße 1–7 (ungerade Nummern), 2 und 6–24 (gerade Nummern), Martinsstraße, Michelstraße, Münsterplatz, Obertorstraße 1–29 (ungerade Nummern) und 2–38 (gerade Nummern), Stiftsstraße 1–5 (ungerade Nummern), 2, 4, 10, 12 und 20–34 (gerade Nummern), Untertorstraße 1–35 (ungerade Nummern) und 2–20 (gerade Nummern)
Lage
Ortskernbereich entlang und nördlich von Ober- und Untertorstraße einschließlich des ehemaligen Stiftsbezirkes; die Denkmalzonen umfasst einen Großteil des Bereiches innerhalb der Stadtmauer; in diesem Bereich lassen sich an dem großteils geschlossenen, wenn auch abschnittweise modern überformten Baubestand zwischen Spätmittelalter und 19. Jahrhundert die historischen stadträumlichen Bezüge am besten nachvollziehen. Denkmalzone Stadtkern
Denkmalzone Stiftsbezirk Münsterplatz 4–14 (gerade Nummern), Stiftsstraße 1–5 (ungerade Nummern) und 24–34 (gerade Nummern)
Lage
Bereich der ehemaligen Stiftsimmunität unter anderem mit Stiftskirche, Dechanei, Propstei und Stiftsherrenhäuser; der bis in die Gegenwart im Katasterplan ablesbar gebliebene Stiftsbereich veranschaulicht mit seinem Baubestand seit dem Mittelalter die spezifischen historischen Funkrionszusammenhänge eines bedeutenden Kanonikerstiftes

Einzeldenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezeichnung Lage Baujahr Beschreibung Bild
Stadtmauer Mitte des 13. Jahrhunderts Mitte des 13. Jahrhunderts durch Erzbischof Arnold von Isenburg begonnen, zunächst kreisrunde Mauer mit zwei Toren, im 14. Jahrhundert mit sechs Türmen und vier Toren, seit dem 16. Jahrhundert vernachlässigt, bereits 1787 niedergelegt, Reste der Mauer: Severusstraße 13, in einer Linie mit dem Turm; Auf dem Römer: dreigeschossiger Pulverturm, angrenzend Bruchsteinhaus mit Schildgiebel, Fachwerkscheune, Fachwerkwerkstatt mit Krüppelwalmdach; Josefstraße: Reste eines Stadtmauerturms; Mauer in der Josefstraße und Pilligertorstraße; Hospitalgarten: Wallgraben Stadtmauer
Bahnhof Am Bahnhof 1, 3, 5
Lage
1915 neubarocker Putzbau, 1915
Wegekreuz An der Laufenburg
Lage
1618 Wegekreuz, bezeichnet 1618; Grabkreuz, bezeichnet 1621
Wegweiser Bahnhofstraße, Ecke Raiffeisenstraße
Lage
19. Jahrhundert Wegweiserstein, kleiner Obelisk, 19. Jahrhundert
Schönecker Burg Bornstraße 9
Lage
im Kern gotischer Wohnturm, im 20. Jahrhundert stark überformt
Garten Frankenstraße ummauerter Garten
Villa Frankenstraße 15
Lage
um 1910 Mansarddachvilla, um 1910
Wohnhaus Frankenstraße 32/34
Lage
um 1910 neubarocker Mansarddachbau, um 1910
Hofanlage Heilig-Geist-Spital 3/4
Lage
17. bis 20. Jahrhundert Fachwerkhaus, teilweise massiv, im Kern wohl mittelalterlich, 18. Jahrhundert; Fachwerkhaus, teilweise massiv, 19. oder 20. Jahrhundert; gusseiserne Pumpe; Kopie einer gotischen Muttergottes des 14. Jahrhunderts; Wallgraben: Bruchsteinhaus, 17. oder 18. Jahrhundert; Gesamtanlage mit Untertorstraße 27/29
Stiftsherrenhaus Herrenstraße 18
Lage
erste Hälfte des 18. Jahrhunderts Putzbau, im Kern aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, Fassadengliederung um 1830/40
Wohnhaus Herrenstraße 24
Lage
1734 neunachsiger Putzbau, Basaltgewände, bezeichnet 1734, renoviert 1927
Schulhaus Herrenstraße 26
Lage
um 1900 ehemalige Schule; Walmdachbau, Neurenaissance, um 1900
Gartenhaus Kalter Straße 1780 Gartenhaus, spätbarocker Putzbau mit geschweiftem Dach und zweiarmiger Freitreppe, bezeichnet 1780
Wasserturm Kalter Straße, Ecke Probsteihof
Lage
1915 Wasserturm; dreigeschossig, Bruchstein und Backstein, 1915 Wasserturmweitere Bilder
Hofanlage Kirchspielstraße 1
Lage
14. Jahrhundert Hofreite, angeblich im Kern aus dem 14. Jahrhundert; Fachwerkhaus, teilweise massiv, 18. Jahrhundert, Bruchsteinsteinscheune; bauliche Gesamtanlage
Kurfürst-Balduin-Gymnasium Kurfürst-Balduin-Straße 10–14
Lage
um 1900 Putzbau mit Mittelrisalit, um 1900
Villa Weckbecker Kurfürst-Balduin-Straße 16
Lage
erste Hälfte des 19. Jahrhunderts sogenanntes Schlösschen; klassizistischer Walmdachbau, erste Hälfte des 19. Jahrhunderts
Rathaus Martinstraße 1
Lage
1575 ehemaliges Amtsgericht; Putzbau mit Kreuzstockfenstern, bezeichnet 1575, Erweiterungen aus dem 18. oder 19. Jahrhundert Rathaus
Grabkreuz Metternicher Weg 1816 Grabkreuz, bezeichnet 1816
Wegekreuz Metternicher Weg 1667 Wegekreuzfragment, bezeichnet 1667
Wegekreuz Metternicher Weg 18. Jahrhundert Wegekreuz, 18. Jahrhundert
Wegekreuz Metternicher Weg 1853 Wegekreuz, bezeichnet 1853
Katholische Pfarrkirche St. Martin und Severus Münsterplatz
Lage
erste Hälfte des 12. Jahrhunderts ehemalige Stiftskirche; dreischiffige Basilika, Dreiturmgruppe, erste Hälfte des 12. Jahrhunderts, spätromanischer Chor, bald nach 1225, Lang- und Querhaus um 1250 begonnen, noch 1323 im Bau; Vorhalle mit Skulpturen, um 1330; von der Stiftsanlage erhalten: Refektorium, Kapitelsaal und Bibliothek, im Kern romanisch, heutiges Erscheinungsbild aus dem 18. Jahrhundert Katholische Pfarrkirche St. Martin und Severusweitere Bilder
Propstei Münsterplatz 4/6
Lage
Ende des 18. Jahrhunderts langgestreckter Putzbau, Ende des 18. Jahrhunderts, zweiter Putzbau, bezeichnet 1820; Gesamtanlage Propstei
Katholisches Pfarrhaus Münsterplatz 14
Lage
um 1770 ehemalige Dechanei; Mansarddachbau, um 1770
Wohn- und Geschäftshaus Obertorstraße 5
Lage
19. Jahrhundert Wohn- und Geschäftshaus; Putzbau, 19. Jahrhundert
Wohnhaus Obertorstraße 8
Lage
1639 Fachwerkhaus, teilweise massiv, bezeichnet 1639
Wohn- und Geschäftshaus Obertorstraße 10
Lage
17. Jahrhundert Wohn- und Geschäftshaus; dreigeschossiges Fachwerkhaus, teilweise massiv, 17. Jahrhundert
Haus Mönetenich Obertorstraße 11/13
Lage
18. oder 19. Jahrhundert ehemalige kurfürstliche Kellnerei; Putzbau mit Basaltgewänden, Relief, 18. oder 19. Jahrhundert
Wohnhaus Obertorstraße 12
Lage
1690 dreigeschossiges Fachwerkhaus, teilweise massiv, Krüppelwalm, bezeichnet 1690 Wohnhaus
Wohnhaus Obertorstraße 14
Lage
1683 Fachwerkhaus, teilweise massiv, abgewalmtes Mansarddach, bezeichnet 1683 und 1780
Wohnhaus Obertorstraße 15
Lage
19. Jahrhundert dreigeschossiger Putzbau, 19. Jahrhundert
Türsturz Obertorstraße, an Nr. 17
Lage
1679 Türsturz, bezeichnet 1679
Wohnhaus Obertorstraße 19/21
Lage
17. Jahrhundert dreigeschossiger Massivbau, teilweise Fachwerk, im Kern aus dem 17. Jahrhundert
Wohnhaus Obertorstraße 20
Lage
zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts neugotischer Putzbau, Schildgiebel, zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts
Wohnhaus Obertorstraße 25
Lage
1740 Fachwerkhaus, teilweise massiv, Krüppelwalm, bezeichnet 1740
Wohnhaus Obertorstraße 38
Lage
zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts Fachwerkhaus, teilweise massiv, Putzfassade mit Bogenfries, zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts, im Kern spätmittelalterlich
Wohnhaus Obertorstraße 42
Lage
Mitte des 19. Jahrhunderts Bruchsteinbau, Mitte des 19. Jahrhunderts
Kapelle Pilligertorstraße, Ecke Josefstraße
Lage
19. Jahrhundert Kapelle; sechseckiger Zentralbau, 19. Jahrhundert; Bildstock
ehemalige Synagoge Severusstraße ohne Nummer
Lage
19. Jahrhundert Ruine, Fenster im maurischen Stil, 19. Jahrhundert ehemalige Synagogeweitere Bilder
Brunnen Severusstraße 1794 Brunnenanlage mit neun Becken, Fassung 1794
Gerberei Severusstraße 15
Lage
spätes 19. Jahrhundert ehemalige Gerberei; Bruchsteinbau, spätes 19. Jahrhundert
Kapelle Stationenweg, Ecke Raiffeisenstraße
Lage
erste Hälfte des 19. Jahrhunderts Kapelle; neugotischer sechseckiger Basaltbau, erste Hälfte des 19. Jahrhunderts; Wegekreuz, bezeichnet 1595
Schulhaus Stiftsstraße 5
Lage
1714 ehemalige Schule; Fachwerkbau, teilweise massiv, Krüppelwalmdach, bezeichnet 1714
Wohnhaus Stiftsstraße 8
Lage
17. Jahrhundert Fachwerkhaus, teilweise massiv, 17. Jahrhundert, vorgeblendetes Fachwerkgerüst aus dem 19. Jahrhundert
Wohnhaus Stiftsstraße 10
Lage
17. Jahrhundert Fachwerkhaus, teilweise massiv, 17. Jahrhundert, im Kern wohl älter, Dachaufstockung im 19. oder 20. Jahrhundert
Wohnhaus Stiftsstraße 14
Lage
18. oder 19. Jahrhundert Fachwerkhaus, verputzt, wohl im Kern aus dem 18. oder 19. Jahrhundert
Wohnhaus Stiftsstraße 16
Lage
1602 Fachwerkhaus, teilweise massiv, bezeichnet 1602, mehrfacher Umbau, unter anderem im 18. Jahrhundert
Wohnhaus Stiftsstraße 20
Lage
erste Hälfte des 19. Jahrhunderts Putzbau, erste Hälfte des 19. Jahrhunderts
Haus Zur Traube Stiftsstraße 24
Lage
1725 abgewalmter Mansarddachbau, bezeichnet 1725, Umbau 1819
Stiftsherrenhaus Stiftsstraße 26
Lage
16. Jahrhundert Massivbau, Treppengiebel, 16. Jahrhundert und im Kern gotisch, Fachwerkanbau 1609
Wohnhaus Stiftsstraße 28
Lage
Massivbau, Treppengiebel, im Kern spätmittelalterlich, zur Straße dreigeschossiger Putzbau, Krüppelwalmdach Wohnhaus
Wohnhaus Stiftsstraße 32
Lage
18. Jahrhundert Fachwerkhaus, verkleidet, Krüppelwalmdach, 18. Jahrhundert
Stiftsherrenhaus Stiftsstraße 34
Lage
1772 Mansardwalmdachbau, bezeichnet 1772 Stiftsherrenhaus
Kurfürstlicher Hof Untertorstraße 10/12
Lage
1787 Krüppelwalmdachbau, Bruchstein, 1787, Scheunen; bauliche Gesamtanlage; Wegekreuz, bezeichnet 1651
Heilig-Geist-Spital Untertorstraße 14/16
Lage
13. Jahrhundert Nr. 14 im Kern aus dem 13. Jahrhundert, Umbau im 19. Jahrhundert; Nr. 16 Bruchsteinbau mit Anbauten, barockes Hoftor; Gesamtanlage
Wohnhaus Untertorstraße 20
Lage
17. oder 18. Jahrhundert Bruchsteinbau, wohl aus dem 17. oder 18. Jahrhundert
Wohnhaus Untertorstraße 27/29
Lage
17. oder 18. Jahrhundert Krüppelwalmdachbau, 17. oder 18. Jahrhundert; Fachwerkhaus, 18. Jahrhundert; Gesamtanlage mit Heilig-Geist-Spital 3/4
Kapelle nördlich der Stadt beim Rosenhof
Lage
19. Jahrhundert Kapelle; neugotischer Lavabruchsteinsaal, 19. Jahrhundert
Bildstock nordwestlich der Stadt an der Kreuzung von L 82 und K 45
Lage
17. oder 18. Jahrhundert Bildstock, Schöpflöffelform, wohl aus dem 17. oder 18. Jahrhundert
Wegweiser nordwestlich der Stadt an der Kreuzung von L 82 und K 45
Lage
19. Jahrhundert Wegweiserstein, kleiner Obelisk, 19. Jahrhundert
Wegekreuz nordwestlich der Stadt beim Kalscher Hof
Lage
1696 Wegekreuzfragment, bezeichnet 1696

Keldung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzeldenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezeichnung Lage Baujahr Beschreibung Bild
Katholische Kapelle St. Stephan Hauptstraße
Lage
1707 Chor 1707, Saal 1832, Architekt Ferdinand Nebel, Koblenz; Gesamtanlage mit Friedhof
Friedhofsarchitektur Hauptstraße, auf dem Friedhof
Lage
18. bis 20. Jahrhundert Kriegerdenkmal; zehn Grabsteine, wohl aus dem 19. Jahrhundert; Wegekreuz, Nischentyp, bezeichnet 1701; an der Friedhofsmauer eingeschossiger Bruchsteinbau, bezeichnet 1861
Brunnen Hauptstraße, vor Nr. 22a
Lage
19. Jahrhundert Schwengelpumpe, Gusseisen, 19. Jahrhundert

Küttig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzeldenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezeichnung Lage Baujahr Beschreibung Bild
Katholische Kapelle St. Maria Magdalena Raiffeisenplatz
Lage
1922/23 kreuzförmige Anlage, 1922/23, Architekt Anton Falkowski, Mainz Katholische Kapelle St. Maria Magdalenaweitere Bilder
Kleeburgerhof östlich des Ortes
Lage
um 1900 große Bruchsteinanlage, späthistoristisches Wohnhaus, um 1900, ältere Ökonomiebauten; Gesamtanlage
Kapelle nordwestlich des Ortes an der Nothenmühle
Lage
1856 Kapelle, Putzbau, bezeichnet 1856
Kriegerdenkmal westlich des Ortes auf dem Friedhof
Lage
um 1920 Kriegerdenkmal, Soldatenrelief, Kreuz
Inschriftenstein und Wegekreuz westlich des Ortes vor dem Friedhof
Lage
1721 Inschriftenstein; Wegekreuz, Nischentyp, bezeichnet 1721

Lasserg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzeldenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezeichnung Lage Baujahr Beschreibung Bild
Katholische Kapelle St. Benedikt Kirchstraße
Lage
1729 Saalbau, im Kern romanisch, bezeichnet 1729; Ostteile und querschiffartiger Annex 1936, Architekt Willy Weyres; Wegekreuz, bezeichnet 1701; zur Umgebung gehörig Kriegerdenkmal
Quereinhaus Schulstraße 2
Lage
18. oder 19. Jahrhundert Fachwerk-Quereinhaus, teilweise massiv, Krüppelwalmdach, 18. oder 19. Jahrhundert
Bildstock nördlich des Ortes an der K 39 in Richtung Münstermaifeld
Lage
18. Jahrhundert Bildstock, 18. Jahrhundert
Burg Bischofstein südöstlich des Ortes
Lage
ab 1169 Baubeginn zwischen 1169 und 1183, Ende des 17. Jahrhunderts zerstört, 1930 wieder aufgebaut; Umfassungsmauern, Graben und Bergfried, Palas mit Rechteckturm, einschiffige Burgkapelle St. Stephan, Kapellengewölbe und Einbau zwischen Kapelle und Palas von 1933; unterhalb der Burg Pauluskapelle, Langhaus frühromanisch, spätromanischer Chorschluss, um 1200, im 15. Jahrhundert erhöht; am Fußweg Sieben Fußfälle, Stelentyp, 17. Jahrhundert; Gesamtanlage mit Berg Burg Bischofsteinweitere Bilder

Metternich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzeldenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezeichnung Lage Baujahr Beschreibung Bild
Brunnen Eifelstraße Schwengelpumpe, Basaltbecken
Katholische Kapelle St. Praxedis Eifelstraße
Lage
1765 Saalbau, bezeichnet 1765
Grabkreuze Eifelstraße, auf dem Friedhof
Lage
17. und 18. Jahrhundert Grabkreuze, 17. und 18. Jahrhundert; Wegekreuz, bezeichnet 1682
Brunnen Eifelstraße, bei Nr. 5
Lage
Ende des 19. Jahrhunderts Schwengelpumpe, Rheinböllener Hütte, Ende des 19. Jahrhunderts
Wegekreuz Eifelstraße, bei Nr. 10
Lage
1668 Wegekreuz, bezeichnet 1668
Hofanlage Eifelstraße 19
Lage
1833 Hofreite; Bruchsteinbau, Krüppelwalmdach, bezeichnet 1833; Gesamtanlage
Hofanlage Eifelstraße 29
Lage
19. Jahrhundert Hofreite; Bruchsteinbau, 19. Jahrhundert; Gesamtanlage
Wegekapelle In der Feils
Lage
Ende des 19. Jahrhunderts Wegekapelle, Bruchstein, Ende des 19. Jahrhunderts
Wegekreuz In der Feils, bei Nr. 1
Lage
1657 Wegekreuz, bezeichnet 1657
Tür In der Feils, an Nr. 1
Lage
1756 Tür, bezeichnet 1756
Bildstock In der Feils, bei Nr. 2
Lage
16. oder 17. Jahrhundert Bildstock, Schöpflöffelform, 16. oder 17. Jahrhundert
Wegekreuz nördlich des Ortes an der K 42
Lage
1606 Wegekreuz, Nischentyp, Basalt, bezeichnet 1606
Wegekreuz nördlich des Ortes
Lage
1598 Wegekreuz, bezeichnet 1598
Wegekreuz südöstlich des Ortes an der L 113
Lage
1751 Wegekreuz, bezeichnet 1751

Mörz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzeldenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezeichnung Lage Baujahr Beschreibung Bild
Katholische Kapelle St. Wendelin Kirchenweg
Lage
1802 Saalbau, bezeichnet 1802
Grabsteine Kirchenweg, auf dem Friedhof
Lage
Grabkreuz, 1810; ältere Grabsteine
Maximiner Hof Maximinstraße 3
Lage
1774 Hofreite mit großem Barockportal; Krüppelwalmdachbau, bezeichnet 1774
Hofanlage Römerstraße 9
Lage
19. Jahrhundert Hofanlage; Bruchsteinbau, Krüppelwalmdach, 19. Jahrhundert
Wegekreuz außerhalb des Ortes am Gergeshof 1714 Wegekreuz, bezeichnet 1714
Kapelle nordwestlich des Ortes an der L 82 19. Jahrhundert Kapelle; Saalbau, Bruchstein, 19. Jahrhundert
Wegekreuz nordwestlich des Ortes an der L 82 18. oder 19. Jahrhundert Wegekreuzfragment, 18. oder 19. Jahrhundert
Wegweiser östlich des Ortes an der Kreuzung von K 42 und K 43
Lage
Mitte des 19. Jahrhunderts Wegweiserstein, kleiner Obelisk, Mitte des 19. Jahrhunderts
Lochsmühle südlich des Ortes (Im Schrumpftal 21)
Lage
19. Jahrhundert Bruchsteinbau, Basaltgewände, Bruchstein- und Fachwerk-Ökonomietrakte, 19. Jahrhundert, eventuell älter; Kapelle, kleiner Zentralbau; zweite Kapelle, Bruchstein, 19. Jahrhundert; Gesamtanlage Lochsmühle
Steinsmühle südlich des Ortes (Im Schrumpftal 22a)
Lage
18. und 19. Jahrhundert Hofanlage; Fachwerkhaus, teilweise massiv, Krüppelwalmdach, 18. und 19. Jahrhundert, rückwärtig Fachwerktrakt; Gesamtanlage Steinsmühle
Weymühle südlich des Ortes (Im Schrumpftal 22b)
Lage
19. Jahrhundert Bruchsteinbau, Wohnhaus bezeichnet 1866, Stall bezeichnet 1843, Scheune; Gesamtanlage Weymühle
Wegekreuz südöstlich des Ortes an der K 43 Richtung Kattenes 1716 Wegekreuz, bezeichnet 1716

Sevenich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzeldenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezeichnung Lage Baujahr Beschreibung Bild
Hofanlage Sevenich 4
Lage
1846 ausgedehnte Hofanlage mit zwei Höfen und Fachwerkscheune, spätklassizistisches Wohnhaus, datiert 1846
Hofanlage Sevenich 8
Lage
1777 Hofanlage; Bruchsteinbau, Krüppelwalmdach, bezeichnet 1777
Grabkreuz nordwestlich des Ortes an der K 35
Lage
19. Jahrhundert Grabkreuz, wohl aus dem 19. Jahrhundert

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kulturdenkmäler in Münstermaifeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien