Massimo Pedrazzini

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Massimo Pedrazzini
Personalia
Geburtstag 3. Februar 1958
Geburtsort MailandItalien
Position Mittelfeld
Junioren
Jahre Station
1969–1975 AC Mailand
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1975–1976 AC Cantù GS San Paolo 25 (1)
1976–1979 Varese FC 71 (3)
1979–1981 Ternana Calcio 65 (7)
1981–1982 SS Sambenedettese Calcio 25 (1)
1982–1984 US Triestina 31 (3)
1983 FC Messina 28 (3)
1984–1986 FC Catanzaro 38 (2)
1985 → Salernitana Calcio  (Leihe) 25 (3)
1986–1987 Salernitana Calcio 32 (5)
1987–1989 AC Mantova 58 (8)
1989–1991 US Fiorenzuola 42 (15)
Stationen als Trainer
Jahre Station
1991–1996 AC Mailand (Junioren)
1996–1997 Inter Mailand U18/U19
1997–1998 AC Pro Sesto (Junioren)
1998–2000 Inter Mailand U17/18/19
2000–2001 Inter Mailand (Co-Trainer)
2001–2002 Hellas Verona U17
2002–2003 AC Monza Brianza
2004–2005 Steaua Bukarest (Co-Trainer)
2005–2006 FK Roter Stern Belgrad (Co-Trainer)
2006 Gaziantepspor (Co-Trainer)
2007 Al Ain Club (Co-Trainer)
2007 Steaua Bukarest
2007–2009 Steaua Bukarest (Co-Trainer)
2009 Steaua Bukarest
2009 US Palermo (Co-Trainer)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Massimo Pedrazzini (* 3. Februar 1958 in Mailand) ist ein ehemaliger italienischer Fußballspieler und derzeitiger -trainer.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der frühere Mittelfeldspieler, der größtenteils in Serie B und Serie C1 spielte, stieg im Laufe seiner Spielerkarriere vier Mal auf. Mit der US Triestina und dem FC Catanzaro stieg er in die Serie B auf, mit AC Mantova in die Serie C1 und mit US Fiorenzuola in die Serie C2.

Nach seiner Spielerkarriere wurde Pedrazzini Trainer und arbeitet von 1991 bis 1996 in der Jugendabteilung des AC Mailand. Von 2002 bis 2003 sammelte er erste Erfahrungen als Cheftrainer des Serie-C2-Clubs AC Monza Brianza und schloss sich später Walter Zengas Trainerstab an und arbeitete mit ihm bei Steaua Bukarest, FK Roter Stern Belgrad, Gaziantepspor und dem Al Ain Club zusammen. Am 20. September 2007 wurde Pedrazzini nach Gheorghe Hagis Rücktritt zwischenzeitlich Cheftrainer von Steaua Bukarest. Am 28. Oktober 2007 wurde Pedrazzini durch Marius Lăcătuș ersetzt, akzeptierte es jedoch, als Assistenztrainer zu bleiben. Er wurde auch von Dorinel Munteanu, bei dessen Intermezzo als Steaua-Trainer im November 2008 übernommen, bevor wieder Lăcătuș Cheftrainer wurde. Nach dessen Entlassung im Mai 2009 betreute Pedrazzini die Mannschaft für die letzten drei Spiele der Saison 2008/09. Im Sommer 2009 wurde er Co-Trainer von Walter Zenga bei der US Palermo. Nach dessen Entlassung am 23. November 2009 wurde Pedrazzinis Vertrag ebenfalls aufgelöst.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Realitatea vom 23. November 2009, abgerufen am 2. Dezember 2010 (rumänisch)