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Midori (Browser)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Midori
Basisdaten
Hauptentwickler Christian Dywan (2007–2015[1]), Astian Foundation (2019–)
Erscheinungsjahr 2007 (WebKit), 2019 (Chromium), 2023 (Gecko)
Aktuelle Version 3.5.15[2]
(14. Juli 2025)
Aktuelle Vorabversion 12 alpha III[3]
(24. Oktober 2025)
Betriebssystem Unixähnliche (BSD, Linux usw.), Windows, MacOS und Android
Programmier­sprache C++
Kategorie Webbrowser
Lizenz GPLv3[4]
astian.org/midori-browser

Midori (, japanisch für ‚grün‘) ist ein freier und plattformübergreifender Webbrowser, der zunächst auf GTK und WebKit basierte. Mit Übernahme des Projekts 2019 in die Astian Foundation[5] wurde Chromium als Basis gewählt. Stand 2022 gibt es Versionen für Android, Windows, MacOS und Linux (.deb und AppImage).[6]

Entwicklungsgeschichte

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Die erste Version wurde 2007 veröffentlicht.

Bis 2015 wurde Midori (WebKit) von Christian Dywan[7] und Elementary OS Entwicklern gepflegt[1] und war Teil der Xfce-Umgebung, da er als schnell und ressourcenschonend galt.[8] Als Browser-Engine wurde WebKitGTK und für die Benutzeroberfläche Gtk genutzt.[9]

Der Browser enthielt einen Adblocker und die Möglichkeit mit Nutzerskripten und -styles die Webseiten nach eigenen Bedürfnissen zu verändern, ähnlich wie mit Greasemonkey.[10]

Das Programm wurde zwischenzeitlich in Vala umgeschrieben.[1]

Astian Foundation

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Seit 2019 ist Midori Teil der Astian Foundation und hat die im Hintergrund verwendete Technologie auf Electron und React umgestellt.[11]

Seit 2023 wird als Browser-Engine Gecko eingesetzt.[12] Dies ist auf die Annahme des neuen Firefox-basierten Browsers Floorp als Basis zurückzuführen.

Commons: Midori – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 Debian Bug report logs: RM: midori -- RoQA/RoM; FTBFS, unmaintained and unsupportable. Juni 2017.
  2. Web Browser Midori. 14. Juli 2025 (abgerufen am 1. November 2025).
  3. Midori 12 Alpha III. 24. Oktober 2025 (abgerufen am 1. November 2025).
  4. https://gitlab.com/midori-web/midori-desktop/-/blob/master/LICENSE
  5. astian.org
  6. https://gitlab.com/midori-web
  7. https://github.com/midori-browser/core
  8. goodies.xfce.org
  9. Erik Bärwaldt: Mit Tempo im Web dank Webbrowser Midori. In: LinuxUser 10/2010. Abgerufen am 10. Dezember 2022 (deutsch).
  10. github.com/midori-browser Readme
  11. Midori kehrt zurück, jetzt basierend auf Chromium und von der Hand von Astian. In: linuxadictos.com. 12. Februar 2022, abgerufen am 10. Dezember 2022.
  12. https://astian.org/midori-en/amazing-midori-browser-will-change-its-engine-to-gecko/