Midori (Browser)

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Midori
Basisdaten

Entwickler Christian Dywan (2007–2019), Astian Foundation (2019–)
Erscheinungsjahr 2007 (WebKit), 2019 (Chromium)
Aktuelle Version 1.1.4[1]
(30. September 2020)
Betriebssystem Unixähnliche (BSD, Linux usw.), Windows, MacOS und Android
Programmiersprache C++
Kategorie Webbrowser
Lizenz GPL3[2]
astian.org/en/midori-browser/

Midori (, japanisch für „grün“) ist ein freier und plattformübergreifender Webbrowser auf der Basis von Chromium. Mit Übernahme des Projekts 2019 in das Astian Foundation Projekt[3] entstehen Versionen für Android, iOS, macOS, Linux und Windows.[4]

Bis Ende 2019 wurde Midori (WebKit) von Christian Dywan[5] und Elementary OS Entwicklern gepflegt und war Teil der Xfce-Umgebung, da er als schnell und ressourcenschonend galt.[6] Die Rendering-Engine basierte auf WebKit und die Benutzeroberfläche auf GTK. Dann wurde er mit Vala umgeschrieben.[7] Die Android-Version blieb im Beta-Stadium. Der Browser enthielt einen Adblocker und die Möglichkeit mit Nutzerskripten und -styles die Webseiten nach eigenen Bedürfnissen zu verändern, ähnlich wie mit Greasemonkey.[8]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. astian.org. (abgerufen am 19. Januar 2021).
  2. https://gitlab.com/midori-web/midori-desktop/-/blob/master/LICENSE
  3. astian.org
  4. https://gitlab.com/midori-web
  5. https://github.com/midori-browser/core
  6. goodies.xfce.org
  7. Debian Bug report logs: RM: midori -- RoQA/RoM; FTBFS, unmaintained and unsupportable. Juni 2017;.
  8. github.com/midori-browser Readme