Midori (Browser)

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Midori

Logo von Midori
Screenshot
Midori 0.5.8
Basisdaten

Entwickler Christian Dywan
Erscheinungsjahr 2007
Aktuelle Version 8.0 (Linux, 28. Februar 2019[1]);
0.5.11 (Windows x86, 6. September 2015)
Betriebssystem Unixähnliche (BSD, Linux usw.) und Windows
Programmiersprache Vala
Kategorie Webbrowser
Lizenz LGPL v2.1
deutschsprachig ja
www.midori-browser.org

Midori (, japanisch für „grün“) ist ein freier und plattformübergreifend geplanter Webbrowser. Er ist Teil der Xfce-Umgebung[2]. Seit 2019 ist Midori Mitglied im Astian Foundation Projekt[3].

Details[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während die Linux-Variante im Februar 2019 in Version 8.0 veröffentlicht wurde, bleibt die 32-Bit-Windows-Version seit September 2015 auf Versionsstand 0.5.11, eine Android-Version ist im Beta-Stadium.

Midori ist in Vala geschrieben, die Benutzeroberfläche ist unter GTK+ realisiert. Für das HTML-Rendern kommt die GTK+-Variante von WebKit zum Einsatz.

Mit Hilfe von Nutzerskripten und -styles können Webseiten nach eigenen Bedürfnissen verändert werden, ähnlich wie mit der Greasemonkey-Erweiterung.[4]

Der Browser enthält einen Adblocker, der externe Filter unterstützt. Außerdem können Cookies verwaltet werden.

Aufgrund der minimalistischen Oberfläche ist der Browser schnell und ressourcenschonend.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Midori (Browser) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://github.com/midori-browser/core/releases/
  2. https://goodies.xfce.org/projects/applications/midori
  3. https://www.astian.org/midori-browser/
  4. https://github.com/midori-browser/core/blob/master/README.md