Mittlerer Schwarzwald

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Typische Landschaft nahe dem Kinzigtal: Blick über Welschensteinach zum Brandenkopf (945 m)
Der Kandel (1241 m) von NW (Hochburg)

Als Mittleren Schwarzwald bezeichnet man, je nach natur- oder kulturräumlicher Gliederung (siehe hierzu: Schwarzwald), meist den intensiv zertalten Abschnitt vom Renchtal und den Südausläufern des Kniebis im Norden bis etwa Freiburg im Breisgau und Donaueschingen im Süden. Der höchste Teil südöstlich des Elztales gilt zugleich als Teil des Hochschwarzwaldes. Das beherrschende Talsystem der Kinzig durchschneidet den Mittleren Schwarzwald von Ost nach West. Markante Erhebungen sind südlich der Kinzig Kandel (1241 m), Weißtannenhöhe (1190 m), Obereck (1177 m), Rohrhardsberg (1152 m), Brend (1149 m), Stöcklewald (1067 m), Mooswaldkopf (887 m) und, nördlich der Kinzig, Brandenkopf (945 m) und Lettstädter Höhe (960 m).

Es überwiegen Gneise und Granite. Anders als im Nordschwarzwald ist die Buntsandstein-Decke mit ihren plateauartigen Bergformen nur noch punktuell und am Ostrand erhalten. Ansonsten herrschen schmale Bergrücken und Talsohlen vor oder, vor allem im Südosten oder aber in inselhaften Resten, hügelige Hochtallandschaften.

Die mittlere Höhe des Mittleren Schwarzwaldes ist etwas geringer als im Nord- und im Südschwarzwald. Die relativen Höhen sind jedoch ähnlich; Steilhänge können 700 Meter überschreiten (Simonswälder Tal).

Bedeutende Teillandschaften und Naturdenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bedeutende Ortschaften und Kulturdenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wanderwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Landschaftsaufnahmen des Mittleren Schwarzwalds – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien