Schwarzwald-Baar-Kreis

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Schwarzwald-Baar-Kreises Deutschlandkarte, Position des Schwarzwald-Baar-Kreises hervorgehobenKoordinaten: 48° 4′ N, 8° 28′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Region: Schwarzwald-Baar-Heuberg
Verwaltungssitz: Villingen-Schwenningen
Fläche: 1.025,27 km2
Einwohner: 209.648 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 204 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: VS
Kreisschlüssel: 08 3 26
Kreisgliederung: 20 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Am Hoptbühl 2
78048 Villingen-Schwenningen
Webpräsenz: www.schwarzwald-baar-kreis.de
Landrat: Sven Hinterseh (CDU)
Lage des Schwarzwald-Baar-Kreises in Baden-Württemberg
Frankreich Schweiz Österreich Bodensee Rheinland-Pfalz Hessen Freistaat Bayern Alb-Donau-Kreis Baden-Baden Landkreis Biberach Landkreis Böblingen Bodenseekreis Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Landkreis Calw Landkreis Emmendingen Enzkreis Landkreis Esslingen Freiburg im Breisgau Landkreis Freudenstadt Landkreis Göppingen Heidelberg Landkreis Heidenheim Landkreis Heilbronn Heilbronn Hohenlohekreis Landkreis Karlsruhe Karlsruhe Landkreis Konstanz Landkreis Lörrach Landkreis Ludwigsburg Main-Tauber-Kreis Mannheim Neckar-Odenwald-Kreis Ortenaukreis Ostalbkreis Pforzheim Landkreis Rastatt Landkreis Ravensburg Rems-Murr-Kreis Landkreis Reutlingen Rhein-Neckar-Kreis Landkreis Rottweil Landkreis Schwäbisch Hall Schwarzwald-Baar-Kreis Landkreis Sigmaringen Stuttgart Landkreis Tübingen Landkreis Tuttlingen Ulm Landkreis Waldshut ZollernalbkreisKarte
Über dieses Bild

Der Schwarzwald-Baar-Kreis ist ein Landkreis in Baden-Württemberg. Er gehört zur Region Schwarzwald-Baar-Heuberg im Regierungsbezirk Freiburg und überdeckt das Gebiet zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb. Hier entspringen sowohl die Donau als auch der Neckar.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schwarzwald-Baar-Kreis umfasst den Südosten des Mittleren Schwarzwalds, den nördlichen Teil des Randen sowie die Landschaft Baar, einer Gäu- bzw. Albvorlandschaft zwischen dem Schwarzwald und der Schwäbischen Alb. Die höchste Erhebung des Kreises mit 1.164 m liegt etwas verborgen innerhalb des langgestreckten, in Nord-Südrichtung verlaufenden Farnberg-Plateaus südlich des bekannteren Gipfels des Rohrhardsberges in der Nähe des Griesbacher Ecks. Der tiefste Punkt des Landkreises befindet sich an der Gutach zwischen Triberg und Hornberg im Bereich der so genannten Himmelreichkurve der Bundesstraße 33 mit 472 m. Die durchschnittliche Höhe des Landkreises beträgt ca. 800 m, keine der selbständigen Städte und Gemeinden befindet sich unter 600 m Höhe (Bahnhof Triberg: 616 m).

Donau und Neckar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Landkreis entspringen die Donau und der Neckar. Zwei Städte, Donaueschingen und Furtwangen, beanspruchen jeweils die Donauquelle. Beide Städte, ebenso die beiden Quellflüsse Brigach und Breg, gehören zum Landkreis. Der Neckarursprung befindet sich im Stadtbezirk Schwenningen der Stadt Villingen-Schwenningen. Das Wasser beider Flüsse nimmt unterschiedliche Wege; während die Donau in das Schwarze Meer mündet, fließt der Neckar über den Rhein in die Nordsee. Somit durchquert die Europäische Hauptwasserscheide das gesamte Kreisgebiet, in einer großen, nach Osten offenen Schleife um die Donauquellen herum. Auf oder dicht an der Wasserscheide liegen einzelne Häuser (z. B. die Escheck bei Furtwangen, die Kalte Herberge bei Vöhrenbach-Urach oder die Sommerau bei St. Georgen im Schwarzwald) oder sogar ganze Ortschaften, wie die Blumberger Stadtteile Kommingen, Randen und Zollhaus sowie Bräunlingen-Döggingen und Mönchweiler. Weitere Flüsse wie die Elz, die Wilde Gutach, die Gutach, die Schiltach und ein Nebenbach des Biber beginnen im Kreis ebenfalls ihren Lauf, die Wutach tangiert ihn. Damit entwässert das Kreisgebiet nach Süden zum Hochrhein/Bodensee, nach Westen und Nordwesten zum Oberrhein, nach Nordosten in den Neckar und nach Osten in die Donau. Aufgrund dieses Alleinstellungsmerkmals bezeichnet sich der Kreis gerne als Quellenlandkreis Schwarzwald-Baar.

Orte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Liste der Orte im Schwarzwald-Baar-Kreis enthält die ungefähr 846 Orte (Städte, Dörfer, Weiler, Zinken, Höfe und Wohnplätze) im geographischen Sinne.

Nachbarkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an die Landkreise Ortenaukreis, Rottweil, Tuttlingen und Konstanz (alle in Baden-Württemberg), an den zur Schweiz gehörenden Kanton Schaffhausen sowie an die Landkreise Waldshut, Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen (alle wiederum in Baden-Württemberg).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung der Landkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schwarzwald-Baar-Kreis wurde durch die Kreisreform am 1. Januar 1973 durch Vereinigung der Landkreise Donaueschingen und Villingen-Schwenningen sowie der Gemeinden Deißlingen und Weigheim des Landkreises Rottweil und der Gemeinde Tuningen des Landkreises Tuttlingen gebildet.[2] Deißlingen kehrte bereits am 1. Januar 1974 zum Landkreis Rottweil zurück.

Die beiden Altkreise Donaueschingen und Villingen gingen 1936/1939 aus den alten gleichnamigen Amtsbezirken hervor, die zu Anfang des 19. Jahrhunderts nach der Auflösung Vorderösterreichs und dem Übergang an das Großherzogtum Baden errichtet worden waren. Im Laufe der Geschichte wurden diese mehrmals verändert (1924 Aufhebung des Bezirksamtes Triberg). Die ehemals badische Stadt Villingen und die ehemals württembergische Stadt Schwenningen wurden am 1. Januar 1972 zur Stadt Villingen-Schwenningen vereinigt, die nach Errichtung des Schwarzwald-Baar-Kreises Kreisstadt des neuen Landkreises wurde.

Nach Abschluss der Gemeindereform umfasst der Schwarzwald-Baar-Kreis 20 Gemeinden, darunter zehn Städte und hiervon wiederum zwei Große Kreisstädte (Donaueschingen und Villingen-Schwenningen). Größte Stadt ist Villingen-Schwenningen, kleinste Gemeinde ist Gütenbach.

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das heutige Kreisgebiet hat eine bewegte Geschichte seiner territorialen Zugehörigkeit. In der Karolingerzeit waren die Oberläufe von Donau und Neckar Herrschaftsgebiet der Alaholfinger oder Bertholde. Von den damals entstandenen Siedlungen gingen allerdings, wie ein Aachener Schenkungsvertrag von 817 belegt, 42 Dörfer an St.Gallen, darunter Villingen, Schwenningen, Tannheim, Pfohren und Hondingen. [3]

Nach dem Zerfall des Frankenreichs 843 gehörte das Baargebiet zum Ostfrankenreich und ab etwa 920 zum Herzogtum Schwaben. Nach dessen Ende kam es 1273 unter Rudolf II. großteils zum habsburgischen Vorderösterreich bzw. als Landgrafschaft Baar zum Fürstentum Fürstenberg des Schwäbischen Reichskreises.

Nach den napoleonischen Kriegen wurde das Gebiet 1806 der nun vergrößerten Markgrafschaft Baden bzw. dem Königreich Württemberg zugeschlagen. Doch existierten im Grenzverlauf zwischen Baden, Württemberg und dem preußischen Hohenzollern-Land mehrere kleine Enklaven und Exklaven[4], die erst spät durch Gebietstausch bereinigt wurden. Im Großen bildeten die drei Länder seit 1952 das Bundesland Baden-Württemberg.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einwohnerzahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg (nur Hauptwohnsitze).

Datum Einwohner
31. Dezember 1973 202.138
31. Dezember 1975 199.550
31. Dezember 1980 199.570
31. Dezember 1985 194.211
25. Mai 1987 ¹ 192.620
Datum Einwohner
31. Dezember 1990 202.025
31. Dezember 1995 208.828
31. Dezember 2000 210.347
31. Dezember 2005 211.320
31. Dezember 2010 206.535
31. Dezember 2015 209.648

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Landratsamt in Villingen

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreistag wird von den Wahlberechtigten im Landkreis auf fünf Jahre gewählt. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem vorläufigen Ergebnis. Das amtliche Endergebnis wird vom Statistischen Landesamt gegen Ende des Jahres bekanntgegeben.

Sitzverteilung im Kreistag
10
7
12
4
26
1
1
10 12 26 
Von 61 Sitzen entfallen auf:
Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
[5]
Sitze
2009
[6]
%
2004
Sitze
2004
%
1999
Sitze
1999
%
1994
Sitze
1994
%
1989
Sitze
1989
Kreistagswahl 2014
Wahlbeteiligung: 48,72 %
 %
40
30
20
10
0
38,6 %
20,9 %
17,3 %
11,3 %
6,0 %
3,8 %
2,0 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
+3,9 %p
-1,4 %p
-2,7 %p
+1,1 %p
-3,4 %p
+3,8 %p
-1,2 %p
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 38,6 26 34,7 26 38,6 26 42,1 29 35,6 26 36,0 25
FW Freie Wähler 20,9 12 22,3 13
WG Wählervereinigungen 17,5 9 16,3 9 18,8 10 14,7 8
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 17,3 10 20,0 11 22,2 13 24,1 15 25,7 17 24,3 14
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 11,3 7 10,2 6 8,6 5 6,6 4 10,0 6 9,1 5
FDP Freie Demokratische Partei 6,0 4 9,4 7 9,3 7 8,1 6 7,2 6 8,7 7
AfD Alternative für Deutschland 3,8 1
DLVH Deutsche Liga für Volk und Heimat 2,0 1 3,2 1
REP Die Republikaner 2,7
Sonst. Sonstige 3,8 1 2,9 1 2,8 1 4,6 1
gesamt 100,0 61 100,0 64 100,0 61 100,0 64 100,0 66 100,0 60
Wahlbeteiligung 46,2 % 47,5 % 49,0 % 51,9 % 63,1 % 58,8 %
  • WG: Wählervereinigungen, da sich die Ergebnisse von 1989 bis 2004 nicht auf einzelne Wählergruppen aufschlüsseln lassen.

Landrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landrat wird vom Kreistag für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt. Er ist gesetzlicher Vertreter und Repräsentant des Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Ausschüsse. Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises. Zu seinem Aufgabengebiet gehört die Vorbereitung der Kreistagssitzungen und seiner Ausschüsse. Er beruft Sitzungen ein, leitet diese und vollzieht die dort gefassten Beschlüsse. In den Gremien hat er kein Stimmrecht. Sein Stellvertreter ist der Erste Landesbeamte.

Die Landräte des Landkreises Donaueschingen 1945–1972
Die Landräte des Landkreises Villingen 1945–1972
  • 1945–1947: Karl Paul Bienzeisler
  • 1947–1948: Othmar Diele (kommissarisch)
  • 1948–1972: Josef Astfäller
Die Landräte des Schwarzwald-Baar-Kreises seit 1973

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beschreibung: Von Silber und Blau geviert: In Feld 1 ein blau bewehrter und blau bezungter roter Adler

(Wappen-Verleihung 7. Juni 1974)

Bedeutung: Die beiden blauen Felder symbolisieren die Flüsse Donau und Neckar, die im Kreisgebiet entspringen. Die silbernen Felder symbolisieren die beiden Namensgebenden Landschaften, Schwarzwald und Baar. Der rote Adler steht für das Geschlecht der Zähringer, welche die Stadt Villingen gründeten.

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schwarzwald-Baar-Kreis unterhält eine Kreispartnerschaft mit dem Komitat Bács-Kiskun in Ungarn.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schwarzwald-Baar-Kreis beheimatet einige besonders wirtschaftlich leistungsstarke Regionen. So weist z. B. die Stadt Furtwangen eine besonders niedrige Arbeitslosenzahl im bundesdeutschen Vergleich auf. Viele mittelständisch geprägte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt, die sich zumeist in ihrer spezifischen Teilbranche einen bekannten Namen erarbeitet haben.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schiene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ringzug in Donaueschingen
Nostalgie-Verkehr auf der Wutachtalbahn

Das Kreisgebiet wird durch insgesamt sechs aktive Eisenbahnstrecken erschlossen. Im Einzelnen sind dies:

Eine weitere Strecke, welche Bad Dürrheim mit der Schwarzwaldbahn verband, wurde Mitte der 1960er Jahre stillgelegt und abgebaut.

Der Landkreis ist in den Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar eingegliedert. Durch die Schwarzwaldbahn ist der Landkreis direkt an das bundesweite Intercity-Netz angeschlossen. Es bestehen beispielsweise umsteigefreie Fernverkehrsverbindungen von Donaueschingen, Villingen, St. Georgen oder Triberg nach Hamburg, in das Ruhrgebiet oder Hannover. Seit Einführung des Ringzugs 2003 hat sich insbesondere der Schienennahverkehr im Kreisgebiet erheblich verbessert.

Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das östliche Kreisgebiet wird von der Bundesautobahn 81 StuttgartSingen (Hohentwiel) berührt. Ferner erschließen mehrere Bundes-, Landes- und Kreisstraßen den Landkreis. Wichtigste Bundesstraße ist die B 33 OffenburgVillingen-Schwenningen sowie die B 500 Baden-BadenWaldshut-Tiengen.

Kreiseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schwarzwald-Baar-Kreis ist Träger folgender Beruflicher Schulen:

  • Gewerbeschule Villingen-Schwenningen,
  • Gewerbliche Schulen Donaueschingen,
  • Robert-Gerwig-Schule (Gewerbliche und Kaufmännische Schule) Furtwangen,
  • Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe mit Internat Villingen-Schwenningen,
  • Kaufmännische Schulen I Villingen-Schwenningen,
  • David-Würth-Schule (Kaufmännische Schule) Villingen-Schwenningen,
  • Kaufmännische und Hauswirtschaftliche Schulen Donaueschingen,
  • Technisches Gymnasium Villingen-Schwenningen,
  • Albert-Schweitzer-Schule (Hauswirtschaftlich-sozialpflegerische und landwirtschaftliche Schule) Villingen-Schwenningen und
  • Fachschule für Landwirtschaft Donaueschingen.

Ferner folgender Förderschulen:

  • Carl-Orff-Schule für Geistigbehinderte mit Schulkindergarten Villingen-Schwenningen
  • Christy-Brown-Schule für Körperbehinderte Villingen-Schwenningen
  • Karl-Wacker-Schule für Geistigbehinderte mit Schulkindergarten Donaueschingen
  • Schule für Kranke in längerer Krankenhausbehandlung Villingen-Schwenningen

Der Schwarzwald-Baar-Kreis ist Gesellschafter der Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen GmbH, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg. Die GmbH betreibt die Krankenhäuser in Villingen, Schwenningen, Donaueschingen und St. Georgen. Sie ist mit ca. 2700 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber im Landkreis. Ein neues Zentralklinikum zwischen den Stadtteilen Villingen und Schwenningen wurde bis Juli 2013 errichtet.[7]

Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2015[8])

Schweiz Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Landkreis Emmendingen Landkreis Konstanz Landkreis Tuttlingen Landkreis Waldshut Ortenaukreis Landkreis Rottweil Bad Dürrheim Blumberg Bräunlingen Bräunlingen Brigachtal Dauchingen Donaueschingen Furtwangen im Schwarzwald Gütenbach Hüfingen Hüfingen Königsfeld im Schwarzwald Mönchweiler Niedereschach St. Georgen im Schwarzwald Schönwald im Schwarzwald Schonach im Schwarzwald Tuningen Triberg im Schwarzwald Unterkirnach Unterkirnach Unterkirnach Villingen-Schwenningen Villingen-Schwenningen Villingen-Schwenningen VöhrenbachMunicipalities in VS.svg
Über dieses Bild

Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaften und Gemeindeverwaltungsverbände

  1. Gemeindeverwaltungsverband Donaueschingen mit Sitz in Donaueschingen; Mitgliedsgemeinden: Städte Bräunlingen, Donaueschingen und Hüfingen
  2. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Furtwangen mit der Gemeinde Gütenbach
  3. Gemeindeverwaltungsverband „Raumschaft Triberg“ mit Sitz in Triberg im Schwarzwald; Mitgliedsgemeinden: Stadt Triberg im Schwarzwald und Gemeinden Schönwald im Schwarzwald und Schonach im Schwarzwald
  4. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Villingen-Schwenningen mit den Gemeinden Brigachtal, Dauchingen, Mönchweiler, Niedereschach, Tuningen und Unterkirnach
Städte im Schwarzwald-Baar-Kreis
Stadt Wappen Fläche
km²
Einwohner
31. Dezember 2015
EW-Dichte
EW je km²
Höhe
über NN
Bad Dürrheim Wappen Bad Duerrheim.svg 000000000000062.090000000062,09 000000000012896.000000000012.896 000000000000208.0000000000208 000000000000703.0000000000703
Blumberg Wappen Blumberg.svg 000000000000098.680000000098,68 000000000009975.00000000009.975 000000000000101.0000000000101 000000000000704.0000000000704
Bräunlingen Wappen Braeunlingen.png 000000000000062.100000000062,10 000000000005752.00000000005.752 000000000000093.000000000093 000000000000693.0000000000693
Donaueschingen, Große Kreisstadt Donaueschingen wappen.svg 000000000000104.6300000000104,63 000000000021746.000000000021.746 000000000000208.0000000000208 000000000000686.0000000000686
Furtwangen im Schwarzwald Coat of Furtwangen.svg 000000000000082.570000000082,57 000000000009091.00000000009.091 000000000000110.0000000000110 000000000000870.0000000000870
Hüfingen Wappen Huefingen.png 000000000000058.530000000058,53 000000000007583.00000000007.583 000000000000130.0000000000130 000000000000684.0000000000684
St. Georgen im Schwarzwald Wappen St Georgen im Schwarzwald.png 000000000000059.850000000059,85 000000000012838.000000000012.838 000000000000215.0000000000215 000000000000862.0000000000862
Triberg im Schwarzwald Wappen Triberg im Schwarzwald.png 000000000000033.320000000033,32 000000000004787.00000000004.787 000000000000144.0000000000144 000000000000684.0000000000684
Villingen-Schwenningen, Große Kreisstadt Wappen Villingen-Schwenningen.png 000000000000165.4700000000165,47 000000000084674.000000000084.674 000000000000512.0000000000512 000000000000758.0000000000758
Vöhrenbach Wappen Voehrenbach.png 000000000000070.470000000070,47 000000000003823.00000000003.823 000000000000054.000000000054 000000000000797.0000000000797
Gemeinden im Schwarzwald-Baar-Kreis
Gemeinde Wappen Fläche
km²
Einwohner
31. Dezember 2013
EW-Dichte
EW je km²
Höhe
über NN
Brigachtal Wappen Brigachtal.svg 000000000000022.800000000022,80 000000000005013.00000000005.013 000000000000220.0000000000220 000000000000705.0000000000705
Dauchingen Wappen Dauchingen.png 000000000000010.040000000010,04 000000000003649.00000000003.649 000000000000363.0000000000363 000000000000732.0000000000732
Gütenbach Wappen Gütenbach.svg 000000000000018.490000000018,49 000000000001170.00000000001.170 000000000000063.000000000063 000000000000826.0000000000826
Königsfeld im Schwarzwald Wappen Koenigsfeld im Schwarzwald.png 000000000000040.240000000040,24 000000000005945.00000000005.945 000000000000148.0000000000148 000000000000763.0000000000763
Mönchweiler Wappen Moenchweiler.png 000000000000009.60000000009,60 000000000002960.00000000002.960 000000000000308.0000000000308 000000000000757.0000000000757
Niedereschach Wappen Niedereschach.png 000000000000033.070000000033,07 000000000005887.00000000005.887 000000000000178.0000000000178 000000000000625.0000000000625
Schonach im Schwarzwald Wappen Schonach im Schwarzwald.png 000000000000036.710000000036,71 000000000004009.00000000004.009 000000000000109.0000000000109 000000000000881.0000000000881
Schönwald im Schwarzwald Wappen Schoenwald im Schwarzwald.png 000000000000027.810000000027,81 000000000002380.00000000002.380 000000000000086.000000000086 000000000001000.00000000001.000
Tuningen Wappen Tuningen.svg 000000000000015.590000000015,59 000000000002936.00000000002.936 000000000000188.0000000000188 000000000000743.0000000000743
Unterkirnach Wappen Unterkirnach.svg 000000000000013.170000000013,17 000000000002534.00000000002.534 000000000000192.0000000000192 000000000000815.0000000000815

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1973 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Januar 1972 für den Landkreis Villingen-Schwenningen gültige Unterscheidungszeichen VS zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rainer Gutknecht (Hrsg.): Der Schwarzwald-Baar-Kreis, Stuttgart/Aalen 1977. ISBN 3-8062-0146-3
  • Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht Bänden). Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg; Band VI: Regierungsbezirk Freiburg; Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Schwarzwald-Baar-Kreis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 517.
  3. Symposium Geschichte der Religionen in der Region Schwarzwald-Baar
  4. Siehe: territoriale Besonderheiten in Südwestdeutschland nach 1810
  5. [1] Stimmenverteilung der Kreistagswahlen 1989-2009
  6. [2] Sitzverteilung der Kreistagswahlen 1989-2009
  7. Christina Nack: Zentralklinikum in Villingen-Schwenningen kostet 12 Millionen Euro mehr. In: Südkurier. 21. November 2013, abgerufen am 20. Mai 2014.
  8. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).