Move D

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Moufang bei einem Auftritt auf der Reichsburg Trifels, 2000

Move D, bürgerlich David Andreas Paul Nicola Moufang (* am 7. September 1966 in Heidelberg) ist ein deutscher, international bekannter Komponist, Klangkünstler, Musiker (Schlagzeug, Gitarre, Piano, Synthesizer), Musikproduzent, DJ und Techno-Produzent (Ambient, Downtempo, House, Techno, Minimal), siehe auch Elektronische Musik.

Leben und Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindheit und Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

David Moufang ist der Sohn von Hans-Karl Moufang, Physiker und Informatiker und Cornelia Moufang, geb. Haus.[1] Seine Eltern ließen sich scheiden als er vier Jahre alt war. Seine Mutter verheiratete sich wieder. Sein Stiefvater Peter Lux war Flackhelfer im WK II. Er wurde nach Gründung der Bundeswehr zum Major der Reserve befördert. Nach Abschluss seiner Facharzt Ausbildung zum Ophthalmologen spezialisierte er sich auf dem Gebiet der Netzhautchirurgie, einem Teilgebiet chirurgischer Eingriffe am menschlichen Auge. 1963 führte Peter Lux als erster Ophthalmologe an der Augenklinik des Universitätsklinikums Heidelberg unter der damaligen Leitung von Wolfgang Jaeger, Lehrstuhlinhaber und klinischer Direktor, bei Netzhautablösungen die Methode der Laserkoagulation erfolgreich durch.[2] – Als zehnjähriger verlor David seinen Stiefvater –. Seine Mutter zog ihn alleine groß. David Moufang ist ein Ururenkel Oskar von Bülows; ein Enkel von Franz Moufang und seiner Ehefrau, der Konzertpianistin Margret Moufang und Robert Zehatschek, (* 1916 in Gura Humora, Bukowina Kronland Österreich, Österreichisch-Ungarische Monarchie; † 2005 Landshut Freistaat Bayern)[1], ehemaliger Schulamtsdirektor für den Regierungsbezirk Niederbayern, und ein Großneffe der Schauspielerin Charlotte Joeres.

Musikalische Grundausbildung und Gründung 2er Schülerbands[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1977 besuchte David Moufang das Kurfürst-Friedrich-Gymnasium Heidelberg. Als 14-Jähriger bekam er von seinem Vater, dessen alte akustische Gitarre geschenkt. Die gängigen Akkorde und Begleitgitarre spielen, brachte er sich erst einmal selbst bei. Seine musikalische Grundausbildung erhielt Moufang während seiner Gymnasialjahre von 1981 bis 1983 an der Musik- und Singschule Heidelberg im Fach Schlagzeug bei Georg Hromadka. Seine Kenntnisse in Harmonielehre und Gitarrenunterricht erhielt er von 1982 bis 1984 bei seinem Gitarrenlehrer Hanno Giulini.

Während seiner Schulzeit gründete Moufang zwei Schülerbands. Die erste eigene Band mit Namen CAT SCHOCK.[3] existierte von 1982 bis 1983, eine Trio-Besetzung (Gitarre, Schlagzeug, Bass, Gesang). Sie spielte ausschließlich eigene Kompositionen mit ≈ 20 Auftritten. Es folgte 1983 die Gründung von THE TEN, einer 10 Mann-Besetzung mit Brass-Section. David Moufang war von 1983 bis 1985 Lead- Gitarrist und Bandleader von THE TEN.

Schülerwettbewerb ROCK AUS DER PENNE [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1983 gewannen THE TEN den 1. Preis im Schülerwettbewerb ROCK AUS DER PENNE. [4] Als Siegerpreis erhielten THE TEN ein Mastering des Life-Mitschnitts ihres Auftritts, ausgeführt von Peter Seiler in seinem Mannheimer Tonstudio im Jungbusch, nebst der Pressung des gemasterten Life-Mitschnitts als Vinyl Schallplatte. Auch THE TEN spielten ausschließlich eigene Kompositionen und hatten ≈ 50 Auftritte. 1985 löste sich die Band THE TEN auf.

Abitur, Studium an der Heidelberger Universität, Studium am SAE Institute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1986 legte David Moufang sein Abitur am Kurfürst-Friedrich-Gymnasium Heidelberg ab.[5] Nach dem Abitur studierte Moufang vom 11. September, Beginn W/S 1986 bis zum 31. März, Ende W/S 1988 an der Ruperto Carola Heidelberg Archäologie und Alte Geschichte in den Hauptfächern und Ägyptologie im Nebenfach.[6] Nach einer Studienunterbrechung immatrikulierte sich David Moufang zum Wintersemester 1989 wieder an der Universität Heidelberg für die Studienfächer Musikwissenschaften und Philosophie.[7] Parallel begann Moufang eine Ausbildung an dem SAE Institute (ursprünglich der School of Audio Engineering) Frankfurt am Main. Hier belegte er den Studiengang „Audio Engineer“ und schloss ihn 1990 mit dem Examen SAE Audio Engineer ab.

Seit seinen ersten Auftritten als Lead–Gitarrist in der Band Cat Schock, Anfang der achtziger Jahre, spielte Moufang bis zu seinen ersten Auftritten als DJ in vielen verschiedenen Bands.

Gründung des Labels Source Records[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1992 gründete David Moufang mit dem Grafikdesigner Jonas Grossmann das Label Source Records. Jonas Grossmann war von 1992 bis 2005 für Management, A&R, Promotion, Presse und Design des Labels Source Records verantwortlich. Für Cover-Gestaltungen der CDs zog Grossmann auch Till Krautkrämer hinzu.[8] Source Records erlangte Anerkennung in der internationalen Musikszene. 1995 erschien die erste Veröffentlichung unter dem Pseudonym Move D, einer Abwandlung von Moufangs Spitznamen Mufti aus seiner Schulzeit, den David Moufang seither als Alias für seine DJ Auftritte regelmäßig benutzt.[9] Zusammen mit Jonas Grossmann gründete David Moufang im Jahre 1996 ein zweites Label, das KM20.

Gemeinschaftsarbeiten mit Kulturinstitutionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1996 hatte zwischen David Moufang und dem Goethe-Institut eine immer wiederkehrende Zusammenarbeit stattgefunden, mit Veranstaltungen u. a. in London, München, Budapest und weiteren Veranstaltungen u. a. in Australien und Asien.

Kompositionsarbeiten für den Bayerischen Rundfunk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1998 komponiert und arrangiert David Moufang die Musik zu Texten des Schriftstellers Thomas Meinecke für ihre gemeinsamen Hörspielproduktionen im Auftrag des Bayerischen Rundfunks.

Thomas Meinecke ist der Hörspielsprecher seiner eigenen Texte. Er spricht sein Textmaterial im Aufnahmestudio des Bayerischen Rundfunks, wo es zur Weiterbearbeitung für die jeweiligen Hörspielproduktionen aufgezeichnet wird.

Die Kompositionen von David Moufang und die Texte von Thomas Meinecke, die künstlerische Endbearbeitung aller Tonspuren mit Einbindung aller digitalen und analogen Musik- und Textpassagen, bis zur sendereifen Tongestaltung und Abmischung, das sogenannte Audio – Mastering, als letzte Arbeitsschritte vor der Übergabe an den Toningenieur des Bayerischen Rundfunks, werden von David Moufang jeweils in seinem eigenen Studio für den Bayerischen Rundfunk als abgeschlossene Hörspiel- Musikproduktion fertiggestellt.

Lehrauftrag an der Bauhaus-Universität Weimar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 2002 bis 2007 war David Moufang Lehrbeauftragter an der Bauhaus-Universität Weimar an der Fakultät für Medien (Studiengang Mediengestaltung) am Lehrstuhl für Experimentelles Radio.

Preisverleihung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diskographie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1992 David Moufang / Jonas Grossmann, Earth to Infinity. (Silent Records)
  • 1993 Deep Space Network, Big Rooms. (Instinct Records)
  • 1993 Deep Space Network & Dr. Atmo: I.F.1 (FAX +49-69/450464)
  • 1994 Deep Space Network & Dr. Atmo: I.F.2 (FAX +49-69/450464)
  • 1994 David Moufang & Jonah Sharp Reagenz, erschienen auf (Source Records)
  • 1995 David Moufang Alias Move D, Solo Album Kunststoff, erschienen auf Source Records 1995
  • 1996 David Moufang Alias Move D Cymbelin, erschienen auf Warp Records
  • 1997 David Moufang Alias Move D & Pete Namlook, A Day in the Life erschienen auf dem Fax Label (FAX +49-69/450464)
  • 1999 David Moufang Alias Move D & Pete Namlook, The Retro Rocket, erschienen auf dem Fax Label (FAX +49-69/450464)
  • 2004 David Moufang Alias Move D, Pop for Dwoozle, erschienen auf dem Fax Label (FAX +49-69/450464)
  • 2006 David Moufang Alias Move D, Kunststoff, (Re-Issue, City Centre Offices)

Hörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinschaftsarbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1998: Tomboy. David Moufang (Komposition und Mastering-Audio), Thomas Meinecke (Text und Sprecher). BR Hörspiel und Medienkunst 1998. Als CD veröffentlicht auf Intermedium Records.[10]
  • 1999: Freud’s Baby. David Moufang (Komposition und Mastering-Audio), Thomas Meinecke (Text und Sprecher). BR Hörspiel und Medienkunst. Als CD veröffentlicht auf Intermedium Records.
  • 2002: Konvent. Thomas Meinecke (Text)/Michaela Melián (Bilder und Projektionen)/David Moufang (Komposition). BR Hörspiel und Medienkunst/ZKM Karlsruhe/intermedium 2 2002 .Länge: 29'31.
  • 2004: Flugbegleiter. David Moufang (Komposition und Mastering-Audio), Thomas Meinecke (Text und Sprecher). BR Hörspiel und Medienkunst. Als CD veröffentlicht auf Intermedium Records ISBN 978-3943157543
  • 2007: Translations/Übersetzungen. David Moufang (Komposition und Mastering-Audio), Thomas Meinecke (Text und Sprecher). BR Hörspiel und Medienkunst. Als CD veröffentlicht auf Intermedium Records. ISBN 978-3943157543.
  • 2009: Work. David Moufang (Komposition und Mastering-Audio), Thomas Meinecke (Text und Sprecher). BR Hörspiel und Medienkunst. Als CD veröffentlicht auf Intermedium Records. Als Podcast/Download im BR Hörspiel Pool.[11]
  • 2011: Lookalikes. David Moufang (Komposition und Mastering-Audio), Thomas Meinecke (Text und Sprecher). BR Hörspiel und Medienkunst. Als CD veröffentlicht auf Intermedium Records.
  • 2011: Nur bis jetzt! Spam Poetry. David Moufang (Komposition und Mastering-Audio), Thomas Palzer (Text und Sprecher). Im Auftrag des Senders WDR 3.
  • 2015: On the map. David Moufang (Komposition und Mastering-Audio), Thomas Meinecke (Text und Sprecher). BR Hörspiel und Medienkunst, Ursendung am 12. Juni 2015 auf Bayern 2. Als Podcast/Download im BR Hörspiel Pool.[12]

Einzelarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2003/2004: Tonspuren 1−10. David Moufang (Komposition und Mastering-Audio). BR Hörspiel und Medienkunst. Als CD veröffentlicht auf Intermedium Records.

Podcast[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2012: David Moufang[13]

Festivals (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1994 zahlreiche Electronic Live Acts und DJ Auftritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1994 Loveparade Interference im Tresor, Berlin
  • 1995 Loveparade Interference im Planet, Berlin
  • 1996 Sonar, Barcelona
  • 1996 International Design Conference, Aspen
  • 1996 Tripping on Sunshine, Kopenhagen
  • 1999 Intermedium 1, Berlin, electronic live act
  • 2000 Sonar, Barcelona
  • 2002 Intermedium 2, Karlsruhe, electronic live act
  • 2002 Jazzsaalfelden, electronic live act
  • 2002 Musiktage, Donaueschingen, electronic live act
  • 2003 Hörkunsttage, Erlangen, electronic live act
  • 2003 Selfware, Graz
  • 2007 Techno is coming home, Chemnitz
  • 2007 Jazzbühne meets Electronica, electronic live act
  • 2008 Tape presents: Move D – Live, Don Williams, Ray Okpara at Tape, Berlin
  • 2009 Universal Experience Jazz Not Dead Festival 2009 # 5 edition, Venedig
  • 2009 Resonance Ghent Festival, Ghent
  • 2009 Nachtdigital, Olganitz

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2002 David Moufang, International Who’s Who in Popular Music, Von Andy Gregory, 1. Auflage 2002. S. 364 [3]
  • 2003 David Moufang, Artikel in der Jazzzeitung, Ausgabe: Mai 2003, Seite 10, Schreie, Flüstern, Stille, Autor: Helmut Hein [4]
  • 2008 Interview mit David Moufang, Resident Advisor Ltd: (RA.125 Move D) [5]
  • 2008 David Moufang Alias Move D: Eine Kleine Sinceremusik – interviewt von Peter Chambers [6]
  • 2009 David Moufang Alias Move D & Benjamin Brunn, Resonance Ghent Festival in Belgien [7]
  • 2009 David Moufang, Jazz Not Dead Festival: Kann Records Label Showcase at Bar Sartea Italy, 9. März 2009 [8]
  • 2009 David Moufang, interviewt von Autor Jens für Frohfroh am 30. Juni 2009: Von der Kunst des Weglassens [9]
  • 2009 David Moufang & Benjamin Brunn, Artikel: 2009: in Monday Edition [10]
  • 2011 "Der Golem, wie er in die Welt kam", von Paul Wegener und Carl Boese, aus dem Jahr 1929, [11]
  • 2012 David Moufang ein Interview: Move D in Vilnius, Chat & Party. Interview with Move D (David Moufang): 2012 March 23, Studio 9, Vilnius, Lithuania. Camera, Editing: MediaBakery /Promoters: Detroitish. Veröffentlicht am 27. Juni 2012 [12]
  • 2014 David Moufang alias Move D, interviewed, Saturday, 22 February 2014, NMLK: a Tribut to Pete Namlook and Fax Records [13]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Familienverband Feuerlein: Stamm Conradi. In: familienverband-feuerlein.de. Abgerufen am 24. Dezember 2011.
  2. Prof. Dr. med. Wolfgang Jaeger war von 1958 bis 1986 der damalige Direktor der Augenklinik des Universitätsklinikums Heidelberg. Er ermöglichte seinem Assistenzarzt Dr. med. Peter Lux, Facharzt für Augenheilkunde, Anfang der 60er Jahre, ein einjähriges Stipendium in den USA, um dort die Laserkoagulation als Operationsmethode der Netzhautchirurgie zu erlernen, siehe auch http://www.aerzteblatt.de/archiv/388/Gestorben
  3. Stadtarchiv Heidelberg, Biographie David Moufang
  4. Rhein-Neckar-Zeitung, Ausgabe vom 27. August 1983, Heidelberger Nachrichten: "Rock aus der Penne von RNZ und Famila-Center". Dokumentation im Stadtarchiv Heidelberg
  5. Kurfürst-Friedrich-Gymnasium Heidelberg, Abiturjahrgang 1986: David Moufang Abschlussnote 1,7. Eine Note die vor 30 Jahren nur ≈ 1/10 aller Schüler einer Klasse erreichten
  6. Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Matrikel 1191591
  7. Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Matrikel 1412530.
  8. Von 1992 bis 2005 war für Management, A&R, Promotion, Presse und Design, der Source Records Partner Jonas Grossmann zuständig, laut sei: www.source-records.com. [1]
  9. „Through D-Man, he met Peter Wiederroth (Redagain P) who converted Moufang’s nickname „Mufti“ into the more kinetic Move D“. Techno: The Rough Guide. 1. Edition. Rough Guides, London 2000, S. 230
  10. Übersicht intermedium records
  11. BR Hörspiel Pool - Work
  12. BR Hörspiel Pool - On the map
  13. http://www.witclub.net/2012/12/podcast-31-move-d-witclubnet.html

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • David Moufang Residentadvisor [14]
  • Source Records
  • Move D bei Discogs
  • Zeit Online, Artikel von Wilhelm Trapp, 3. April 2008, 14:00 Uhr Quelle: DIE ZEIT Nr. 15 vom 3. April 2008, S.48 [15]
  • Red Motorbike: ON VINYL TODAY Move D Serge & Josephine [16]
  • Hörprobe: Der Schriftsteller Thomas Meinecke hat das Alphabet englisch und deutsch gesprochen und gesungen und im Aufnahmestudio des BR aufgezeichnet. Die so entstandenen Aufnahmen hat der DJ und Sound Ingenieur David Moufang Alias Move D zu einem sprachlich-musikalischen Werk verflochten und verdichtet. [17]
  • On the map Hörspiel von Thomas Meinecke & David Moufang als Download [18]
  • 1999 Hörspiel «freud's baby», nach einer Art Textcollage von Thomas Meinecke, herausgegriffen von Meinecke aus dem „Wissenschaftlichen BriefwechselSigmund Freud und Wilhelm Fließ, einem Addendum zu Freud's Gesamtausgabe. Fischer, S; Auflage: 2. A. Ungekürzte Ausgabe. (1999). Nach Art „Freier Assoziation“ oder intendiert, fragmentarisch von Meinecke aneinandergereiht. Thomas Meinecke Textcollage und Hörspielsprecher. David Moufang Komposition, Arrangement, Tonaufzeichnung, Regie und Mastering (Audio). Eine Gemeinschaftsarbeit von Thomas Meinecke & David Moufang [19]
  • BR.de Radio Bayern 2 Hörspiel und Medienkunst Hörspiel Pool Produktionen mit Thomas Palzer und Thomas Meinecke. Michaela Melián, Thomas Meinecke und David Moufang. Thomas Meinecke und David Moufang [20]
  • David Moufang auf Beatport David Moufang
  • David Moufang auf Soundcloud Move D (David Moufang)
  • David Moufang auf last.fm David Moufang