Neue Presse (Coburg)

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Neue Presse
Neue Presse Coburg Logo.svg
Beschreibung deutsche Tageszeitung
Verlag Druck und Verlagsanstalt Neue Presse GmbH
Erstausgabe 25. Januar 1946
Erscheinungsweise Montag bis Samstag
Verkaufte Auflage 19.774 Exemplare
(IVW 3/2018, Mo–Sa)
Chefredakteur Wolfgang Braunschmidt
Weblink np-coburg.de

Die Neue Presse ist eine täglich (außer Sonntag) erscheinende Zeitung im Raum Coburg. Sie erschien erstmals am 25. Januar 1946 in Coburg, Lichtenfels, Kronach und Ebern, nachdem sie durch die amerikanische Militärregierung gegründet wurde. Die verkaufte Auflage beträgt 19.774 Exemplare, ein Minus von 36,7 Prozent seit 1998.[1] Die Zeitung erscheint in der Stadt Coburg und in den Landkreisen Coburg, Kronach, Lichtenfels sowie Haßberge.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1986 übernahm der Süddeutsche Verlag die Mehrheit der Verlagsanstalt. Einen weiteren Anteil von 30 Prozent hält die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (Medienbeteiligungsunternehmen der SPD) in Hamburg.

Nach der Wende wurde das Freie Wort (Suhl) gekauft und in die Verlagsgruppe integriert.

Daneben hält der Verlag Beteiligungen am lokalen Rundfunksender Radio 1 und am Anzeigenblattverlag Wochenspiegel.

Gemeinsam mit den Titeln Freies Wort, Südthüringer Zeitung (Bad Salzungen) und Frankenpost (Hof), die zum selben Eigentümer-Umfeld gehören, bildet die Neue Presse die Regionalzeitungsgruppe Hof/Coburg/Suhl. Die vier Blätter produzieren den überregionalen Mantelteil, der in den vier Zeitungen weitgehend identisch ist, gemeinsam.

Neue Presse Coburg heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von ihren Selbstverständnis sieht sich die Neue Presse Coburg (Kürzel NP) als „Unabhängige Zeitung In Franken“. Sie ist neben dem Coburger Tageblatt die führende Tageszeitung in Landkreis und Stadt Coburg. Geschäftsführer ist Thomas Regge. Redaktionsleiter ist Wolfgang Braunschmidt. Die Neue Presse wird auf Recycling-Papier gedruckt.

Auflage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Neue Presse hat in den vergangenen Jahren erheblich an Auflage eingebüßt. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 36,7 Prozent gesunken.[2] Sie beträgt gegenwärtig 19.774 Exemplare.[3] Das entspricht einem Rückgang von 11.474 Stück. Der Anteil der Abonnements an der verkauften Auflage liegt bei 88,5 Prozent.

Entwicklung der verkauften Auflage[4]


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. laut IVW (Details auf ivw.eu)
  2. laut IVW, (Details auf ivw.eu)
  3. laut IVW, drittes Quartal 2018, Mo–Sa (Details und Quartalsvergleich auf ivw.eu)
  4. laut IVW, jeweils viertes Quartal (Details auf ivw.eu)