Landkreis Kronach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Kronach Deutschlandkarte, Position des Landkreises Kronach hervorgehobenKoordinaten: 50° 20′ N, 11° 22′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Verwaltungssitz: Kronach
Fläche: 651,5 km²
Einwohner: 67.998 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 104 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: KC, SAN
Kreisschlüssel: 09 4 76
Kreisgliederung: 18 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Güterstraße 18
96317 Kronach
Webpräsenz: www.landkreis-kronach.de
Landrat: Oswald Marr (SPD)
Lage des Landkreises Kronach in Bayern
Weiden in der Oberpfalz Straubing Würzburg Schwabach Schweinfurt Regensburg Rosenheim Nürnberg Nürnberg Passau Landshut Memmingen Kaufbeuren Kempten (Allgäu) Ingolstadt Fürth Hof Erlangen Coburg Bayreuth Bamberg Augsburg München Aschaffenburg Amberg Ansbach Landkreis Würzburg Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Landkreis Weilheim-Schongau Landkreis Unterallgäu Landkreis Traunstein Landkreis Tirschenreuth Landkreis Straubing-Bogen Landkreis Starnberg Landkreis Schweinfurt Landkreis Schwandorf Landkreis Rottal-Inn Landkreis Roth Landkreis Rosenheim Landkreis Rhön-Grabfeld Landkreis Regensburg Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm Landkreis Regen Landkreis Passau Landkreis Ostallgäu Landkreis Oberallgäu Landkreis Nürnberger Land Landkreis Neu-Ulm Landkreis Neustadt an der Waldnaab Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Landkreis München Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Miltenberg Landkreis Miesbach Landkreis Main-Spessart Landkreis Lindau (Bodensee) Landkreis Lichtenfels Landkreis Landshut Landkreis Landsberg am Lech Landkreis Kulmbach Landkreis Kronach Landkreis Kitzingen Landkreis Kelheim Landkreis Hof Landkreis Haßberge Landkreis Günzburg Landkreis Garmisch-Partenkirchen Landkreis Fürth Landkreis Fürstenfeldbruck Landkreis Freyung-Grafenau Landkreis Freising Landkreis Forchheim Landkreis Erlangen-Höchstadt Landkreis Erding Landkreis Eichstätt Landkreis Ebersberg Landkreis Donau-Ries Landkreis Dingolfing-Landau Landkreis Dillingen an der Donau Landkreis Deggendorf Landkreis Dachau Landkreis Coburg Landkreis Cham Landkreis Berchtesgadener Land Landkreis Bayreuth Landkreis Bamberg Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Bad Kissingen Landkreis Augsburg Landkreis Aschaffenburg Landkreis Ansbach Landkreis Amberg-Sulzbach Landkreis Altötting Landkreis Aichach-Friedberg Bodensee Schweiz Österreich Baden-Württemberg Hessen Tschechien Sachsen ThüringenKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Kronach ist der nördlichste Landkreis des Regierungsbezirks Oberfranken in Bayern.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kreisgebiet hat hauptsächlich Anteil am Frankenwald, der mit Höhen bis zu 700 m den Norden, Osten und Südosten des Kreisgebiets bedeckt. Tettau, Steinbach am Wald und Ludwigsstadt liegen am Rennsteig. Im Südwesten liegt das Obermainische Hügelland mit Höhen zwischen 200 und 500 m unter anderem mit der Kreisstadt Kronach. Sie wird von der Rodach, auch Zahme Rodach genannt, sowie deren Quellfluss Wilde Rodach durchflossen. Die Rodach entspringt im Nordosten des Kreises, fließt dann in südwestlicher Richtung und mündet außerhalb des Kreises in den Main. In Kronach nimmt sie die von Norden kommende Haßlach auf.

Nachbarkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Westen beginnend an die Landkreise Sonneberg, Saalfeld-Rudolstadt und Saale-Orla-Kreis (alle in Thüringen) sowie an die Landkreise Hof, Kulmbach, Lichtenfels und Coburg.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kreisstadt Kronach mit ihrer Festung Rosenberg

Landgerichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet des heutigen Landkreises Kronach gehörte vor 1800 überwiegend zum Hochstift Bamberg. 1802 kam es zu Bayern. 1804 wurden die Landgerichte Kronach, Lauenstein und Teuschnitz gebildet, die zum Mainkreis, ab 1817 zum Obermainkreis, ab 1838 zu Oberfranken gehörten. 1837 wurde der Sitz der Landgerichte Lauenstein nach Ludwigsstadt und Teuschnitz nach Nordhalben verlegt.

Bezirksamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1862 wurden beide Landgerichte zum Bezirksamt Teuschnitz vereinigt. Gleichzeitig entstand aus dem Landgericht Kronach das Bezirksamt Kronach.[2]

Am 1. Januar 1880 wurde das Bezirksamt Teuschnitz aufgelöst und seine Gemeinden dem Bezirksamt Kronach angegliedert. Zudem erhielt dieses Gemeinden des Bezirksamtes Stadtsteinach.

Bereits 1888 wurde das Bezirksamt Teuschnitz wegen der schlechten Verkehrsverbindung nach Kronach erneut eingerichtet. Am 1. Juni 1931 wurde es endgültig aufgelöst. Seine Gemeinden kamen mit zwei Ausnahmen zum Bezirksamt Kronach.

Am 1. Januar 1927 wurde das Bezirksamt Kronach um Gemeinden des Bezirksamtes Lichtenfels vergrößert.

Landkreis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1939 wurde wie überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[3] So wurde aus dem Bezirksamt der Landkreis Kronach.

In der Zeit der deutschen Teilung war das Kreisgebiet nach Norden, Westen und Osten durch die Grenzanlagen der Deutschen Demokratischen Republik abgeschlossen. Orte wie Welitsch, Nordhalben oder Burggrub lagen dicht an der Grenze; die Grenzanlagen sind teilweise noch erkennbar (insbesondere in Welitsch bei Pressig).

Bei der Gebietsreform wurde der Landkreis Kronach am 1. Juli 1972 bis auf kleinere Grenzbereinigungen nicht verändert. Die Gemeinde Dürrenwaid wurde nach Geroldsgrün im Nachbarlandkreis Hof eingemeindet. Die Marktgemeinde Seibelsdorf aus dem aufgelösten Landkreis Stadtsteinach schloss sich mit vier anderen Gemeinden zum Markt Marktrodach zusammen.

Im März 1976 wurde ein Gebäude, das letzte bewohnte, des Ortsteils Kleinlichtenhain, der zur Gemeinde Lichtenhain bei Gräfenthal im Kreis Neuhaus am Rennweg, Bezirk Suhl, Deutsche Demokratische Republik, gehörte, in die Gemeinde Kleintettau des Landkreises Kronach eingegliedert.

Am 1. Juli 1976 trat der Landkreis Kulmbach die Gemeinde Gössersdorf, die nach Weißenbrunn eingemeindet wurde, an den Landkreis Kronach ab.

Bevölkerung und Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung des Landkreises Kronach seit 1840

In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs die Bevölkerung des Landkreises Kronach stark an (siehe Graphik). Während 1939 lediglich 62.500 Einwohner gezählt wurden, waren es 1950 etwa 82.000. Seit den 1970er Jahren geht die Einwohnerzahl wieder zurück. Aktuell (Stand 31. Dezember 2012) leben 69.000 Menschen im Landkreis.

Rund 56 % der Bevölkerung gehören der katholischen und 38 % der evangelischen Konfession an. Die Gemeinden Wallenfels, Pressig und Steinbach am Wald sind fast ausschließlich katholisch, Küps und Mitwitz hingegen evangelisch geprägt. Der Ausländeranteil ist mit 4 % verhältnismäßig niedrig.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1988 und 2008 verlor der Landkreis Kronach über 3000 bzw. 4 % seiner Einwohner.

Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1840 1900 1939 1950 1961 1970 1987 1995 2000 2005 2008 2012
Einwohner 40.458 49.409 62.511 82.002 79.501 80.716 75.353 76.961 75.591 73.678 71.609 69.095

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitzverteilung im Kreistag 2014‒2020 (zzgl. Landrat)
      
Von 50 Sitzen entfallen auf:
Kreistagswahl 2014
Wahlbeteiligung: 64,60 %
 %
50
40
30
20
10
0
42,62 %
27,15 %
18,7 %
5,22 %
5,04 %
1,26 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+0,32 %p
-4,25 %p
+2,2 %p
+0,02 %p
+1,54 %p
+0,06 %p
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Landrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landrat ist seit 1998 Oswald Marr (SPD), der sich bei der Landratswahl 2010 mit 66,17 % der Stimmen gegen Jens Korn (CSU) durchsetzte. Sein Vorgänger war seit 1989 der spätere Landesminister Werner Schnappauf (CSU).

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreistagswahl 2014

Der Kreistag besteht in der Wahlperiode 2014‒2020 (ab 1. Mai 2014) aus 50 Kreisräten (zzgl. Landrat):[4]

Kreistagswahl 2008

Der Kreistag 2008‒2014 bestand aus 60 Mitgliedern (zzgl. Landrat):

  • CSU 26 Sitze
  • SPD 19 Sitze
  • FW 10 Sitze
  • Frauenliste 3 Sitze
  • GRÜNE 2 Sitze
Kreistagswahl 2002

Der Kreistag 2002‒2008 bestand aus 60 Mitgliedern (zzgl. Landrat):

  • CSU 29 Sitze
  • SPD 21 Sitze
  • FW 7 Sitze
  • Frauenliste 2 Sitze
  • GRÜNE 1 Sitz

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Kronach erhielt am 11. April 1957 die Genehmigung des Bayerischen Staatsministerium des Innern, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen. Die Fortführung des Wappens genehmigte die Regierung von Oberfranken am 5. Juni 1973.[5] Des Weiteren hat der Kreistag des Landkreises Kronach in seiner Sitzung am 24. Juli 1978[6] beschlossen, die nachfolgend beschriebene Flagge zu führen. Die Genehmigung der Regierung von Oberfranken dazu erfolgte am 7. November 1978.[7]

Wappenbeschreibung
„Gespalten durch eine gesenkte, aufsteigende und eingeschweifte blaue Spitze, darin ein goldenes Wasserrad; vorne in Gold ein mit einem silbernen Schrägbalken überdeckter linksgewendeter, rot bewehrter schwarzer Löwe, hinten in mit roten Herzen bestreutem goldenen Feld ein rot gekrönter und rot bewehrter schwarzer Löwe.“[5]
Wappengeschichte

Der Landkreis Kronach hat sich im Zuge der Kreisgebietsreform von 1972 nur unwesentlich verändert. Der Kreistag hat deshalb beschlossen, das Wappen des Alt-Landkreises Kronach von 1957 unverändert anzunehmen. In der vorderen Schildhälfte steht der Bamberger Löwe. Das Land um Kronach kam 1122 durch Schenkung an das Bistum Bamberg, bei dem es bis zum Ende des Alten Reichs 1803 blieb. In der hinteren Schildhälfte steht der Löwe der Grafen von Orlamünde, die bis zu ihrem Aussterben im 15. Jahrhundert vor allem im nördlichen Kreisgebiet um Lauenstein als Herrschaftsinhaber belegt sind. Das Wasserrad stellt den Wasser- und Holzreichtum des Kreisgebiets dar. Die Farben der Spitze sind dem Wappen des einstigen Klosters Langheim entnommen, das bis 1388 das „Eigen Teuschnitz“ besaß.[5]

Flaggenbeschreibung
„Der Landkreis Kronach führt künftig eine eigene Landkreisfahne, und zwar eine Streifenfahne in den Farben Gelb und Blau mit aufgelegtem Landkreiswappen.“[6]

Auch wenn der Text hier wiederholt das Wort „Fahne“ benutzt, handelt es sich definitionsgemäß um eine Flagge.

Patenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eisenbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hauptort des Landkreises Kronach im Frankenwald erhielt 1861 durch die im Maintal von der Ludwigs-Süd-Nord-Bahn abzweigende Hochstadt-Stockheimer Eisenbahn den ersten Anschluss an das Schienennetz. Die 1863 bis Stockheim verlängerte Bahn wurde 1885 durch die Bayerische Staatsbahn über die Grenze Thüringens weitergeführt. In Ludwigsstadt ging zur gleichen Zeit eine Stichbahn zu den Schieferbrüchen von Lehesten ab.

Der Flößerbrunnen in Neuses
Die Heunischenburg bei Gehülz

Erst nach der Jahrhundertwende entstanden noch Zweigbahnen:

Im Steinachtal erhielten einige Gemeinden Anschluss an die erst 1920 durch die Deutsche Reichsbahn vollendete Nebenbahn Ebersdorf – Neustadt bei Coburg.

Auf sämtlichen Nebenbahnen (62 km) ist der Personenverkehr nach und nach in den Jahren 1945, 1952/1954 und 1972–1976 stillgelegt worden:

Damit verblieb nur der kleinere Teil des ursprünglichen Netzes von 107 Kilometer Länge erhalten.

Straßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2014[8])

Städte

  1. Kronach (16.849)
  2. Ludwigsstadt (3438)
  3. Teuschnitz (2013)
  4. Wallenfels (2786)

Märkte

  1. Küps (7706)
  2. Marktrodach (3715)
  3. Mitwitz (2875)
  4. Nordhalben (1732)
  5. Pressig (3979)
  6. Steinwiesen (3505)
  7. Tettau (2114)

Gemeindefreie Gebiete (12,71 km²)

  1. Birnbaum (8,15 km²)
  2. Langenbacher Forst (12,71 km²)

Gemeinden

  1. Reichenbach (723)
  2. Schneckenlohe (1101)
  3. Steinbach a.Wald (3203)
  4. Stockheim (5046)
  5. Tschirn (540)
  6. Weißenbrunn (2913)
  7. Wilhelmsthal (3760)

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Mitwitz
    mit den Mitgliedsgemeinden Mitwitz (Markt) und Schneckenlohe
  2. Teuschnitz
    mit den Mitgliedsgemeinden Reichenbach, Teuschnitz (Stadt) und Tschirn
Langenbacher Forst Birnbaum (gemeindefreies Gebiet) Landkreis Coburg Landkreis Hof Landkreis Kulmbach Landkreis Lichtenfels Thüringen Ludwigsstadt Weißenbrunn Marktrodach Tettau (Oberfranken) Schneckenlohe Mitwitz Küps Nordhalben Wilhelmsthal Tschirn Teuschnitz Steinbach am Wald Reichenbach (Oberfranken) Wallenfels Stockheim (Oberfranken) Steinwiesen Pressig KronachMunicipalities in KC.svg
Über dieses Bild

Städte und Gemeinden des Landkreises vor der Gebietsreform 1971/78[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor der Gebietsreform hatte der Landkreis Kronach 96 Gemeinden (siehe Liste unten).[9] (Die Gemeinden, die es heute noch gibt, sind fett geschrieben):

frühere Gemeinde heutige Gemeinde heutiger Landkreis
Au Küps Landkreis Kronach
Beikheim Schneckenlohe Landkreis Kronach
Birnbaum Steinwiesen Landkreis Kronach
Brauersdorf Pressig Landkreis Kronach
Buchbach Steinbach am Wald Landkreis Kronach
Burggrub Stockheim Landkreis Kronach
Burgstall Mitwitz Landkreis Kronach
Dörfles Kronach Landkreis Kronach
Dürrenwaid Geroldsgrün Landkreis Hof
Ebersdorf Ludwigsstadt Landkreis Kronach
Effelter Wilhelmsthal Landkreis Kronach
Eibenberg Wilhelmsthal Landkreis Kronach
Eichenbühl Weißenbrunn Landkreis Kronach
Eila Pressig Landkreis Kronach
Fischbach Kronach Landkreis Kronach
Förtschendorf Pressig Landkreis Kronach
Friedersdorf Pressig Landkreis Kronach
Friesen Kronach Landkreis Kronach
Gehülz Kronach Landkreis Kronach
Geuser Wallenfels Landkreis Kronach
Gifting Wilhelmsthal Landkreis Kronach
Glosberg Kronach Landkreis Kronach
Grössau Pressig Landkreis Kronach
Großvichtach Marktrodach Landkreis Kronach
Gundelsdorf Kronach Landkreis Kronach
Haig Stockheim Landkreis Kronach
Hain Küps Landkreis Kronach
Haßlach Teuschnitz Landkreis Kronach
Haßlach bei Kronach Stockheim Landkreis Kronach
Heinersberg Nordhalben Landkreis Kronach
Hesselbach Wilhelmsthal Landkreis Kronach
Hirschfeld Steinbach am Wald Landkreis Kronach
Höfles Kronach Landkreis Kronach
Hummendorf Weißenbrunn Landkreis Kronach
Johannisthal Küps Landkreis Kronach
Kaltenbrunn Mitwitz Landkreis Kronach
Kehlbach Steinbach am Wald Landkreis Kronach
Kleintettau Tettau Landkreis Kronach
Knellendorf Kronach Landkreis Kronach
Kronach Kronach Landkreis Kronach
Küps Küps Landkreis Kronach
Lahm Wilhelmsthal Landkreis Kronach
Langenau Geroldsgrün Landkreis Hof
Lauenhain Ludwigsstadt Landkreis Kronach
Lauenstein Ludwigsstadt Landkreis Kronach
Ludwigsstadt Ludwigsstadt Landkreis Kronach
Marienroth Pressig Landkreis Kronach
Mitwitz Mitwitz Landkreis Kronach
Neuengrün Wallenfels Landkreis Kronach
Neufang Steinwiesen Landkreis Kronach
Neukenroth Stockheim Landkreis Kronach
Neundorf Mitwitz Landkreis Kronach
Neuses Kronach Landkreis Kronach
Nordhalben Nordhalben Landkreis Kronach
Nurn Steinwiesen Landkreis Kronach
Oberlangenstadt Küps Landkreis Kronach
Oberrodach Marktrodach Landkreis Kronach
Posseck in Bayern Pressig Landkreis Kronach
Pressig Pressig Landkreis Kronach
Rappoltengrün Teuschnitz Landkreis Kronach
Reichenbach Reichenbach Landkreis Kronach
Reitsch Stockheim Landkreis Kronach
Reuth Weißenbrunn Landkreis Kronach
Roßlach Wilhelmsthal Landkreis Kronach
Rothenkirchen Pressig Landkreis Kronach
Schmölz Küps Landkreis Kronach
Schnaid Wallenfels Landkreis Kronach
Schneckenlohe Schneckenlohe Landkreis Kronach
Schwärzdorf Mitwitz Landkreis Kronach
Seelach Kronach Landkreis Kronach
Steinbach an der Haide Ludwigsstadt Landkreis Kronach
Steinbach am Wald Steinbach am Wald Landkreis Kronach
Steinberg Wilhelmsthal Landkreis Kronach
Steinwiesen Steinwiesen Landkreis Kronach
Stockheim Stockheim Landkreis Kronach
Tettau Tettau Landkreis Kronach
Teuschnitz Teuschnitz Landkreis Kronach
Theisenort Küps Landkreis Kronach
Thonberg Weißenbrunn Landkreis Kronach
Tschirn Tschirn Landkreis Kronach
Tüschnitz Küps Landkreis Kronach
Unterlangenstadt Redwitz an der Rodach Landkreis Lichtenfels
Unterrodach Marktrodach Landkreis Kronach
Vogtendorf Kronach Landkreis Kronach
Wallenfels Wallenfels Landkreis Kronach
Weißenbrunn Weißenbrunn Landkreis Kronach
Welitsch Pressig Landkreis Kronach
Wickendorf Teuschnitz Landkreis Kronach
Wildenberg Weißenbrunn Landkreis Kronach
Wilhelmsthal Wilhelmsthal Landkreis Kronach
Windheim Steinbach am Wald Landkreis Kronach
Wötzelsdorf Kronach Landkreis Kronach
Wolfersdorf Stockheim Landkreis Kronach
Wolfersgrün Wallenfels Landkreis Kronach
Zeyern Marktrodach Landkreis Kronach
Ziegelerden Kronach Landkreis Kronach

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Landkreis Kronach gibt es 13 Naturschutzgebiete, acht Landschaftsschutzgebiete, zehn FFH-Gebiete und 45 Geotope (Stand März 2016).

Siehe auch:

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen KC zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben. Seit dem 10. Juli 2013 ist auch das Unterscheidungszeichen SAN (Stadtsteinach) erhältlich.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Landkreis wird überwiegend der oberfränkische Dialekt gesprochen. Im Norden an der Grenze zu Thüringen gibt es einige Orte, in denen die südostthüringische Mundart vorherrscht. Entlang der westlichen und südlichen Kreisgrenze verläuft die sogenannte Bamberger Schranke. Diese Sprachgrenze zu den mainfränkischen Dialekten trennt das Oberfränkische vom Itzgründischen.

Außerdem verkehrt der VT 612 115 der Deutschen Bahn unter dem Namen Landkreis Kronach.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Landkreis Kronach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Oktober 2015 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2.  Wilhelm Volkert, Richard Bauer (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 500.
  3.  Wilhelm Volkert, Richard Bauer (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 97.
  4. Ergebnis zur Kreistagswahl 2014 am 16.03.2014 im Landkreis Kronach
  5. a b c Landkreis Kronach: Wappengeschichte vom HdBG
  6. a b Landkreis Kronach: Führung einer Fahne durch den Landkreis Kronach
  7. kommunalflaggen.de: Landkreis Kronach
  8. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Oktober 2015 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  9. [1]